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	<title>Intensivmedizin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Intensivmedizin&amp;diff=705257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Erkrankungsspektrum */ unnötiger bzw. unbelegter Kommentar.</title>
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		<updated>2026-01-20T04:10:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erkrankungsspektrum: &lt;/span&gt; unnötiger bzw. unbelegter Kommentar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:US Navy 030117-N-5996C-003 One of four intensive care units (ICU) aboard Comfort.jpg|mini|Eingang zu einer Intensivstation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein medizinisches Fachgebiet mit stets interdisziplinärem Charakter, das sich mit [[Monitoring]], [[Diagnostik]] und [[Therapie]] akut lebensbedrohlicher Zustände und [[Krankheit]]en befasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Elmar Berendes, [[Hugo Van Aken]]: &amp;#039;&amp;#039;Intensivmedizin – die kontinuierliche Herausforderung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[AINS – Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie|ainS – Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 38, Nr. 11, November 2003, S. 679 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das geschieht meist in besonders ausgerüsteten Stationen eines Krankenhauses, den sogenannten [[Intensivstation]]en (auch Intensivtherapie-Station (ITS), Intensivpflege-Station (IPS) oder Intensive Care Unit (ICU) genannt). Diese werden durch speziell weitergebildete Fachärzte wie [[Anästhesist]]en, [[Innere Medizin|Internisten]], [[Chirurg]]en, [[Pädiater]] oder [[Neurologe]]n und speziell weitergebildete Pflegekräfte ([[Fachpflegekraft für Intensivpflege und Anästhesie|Gesundheits- und Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege]]) geführt. Aufgrund des hohen Betreuungsaufwands ist hier eine Pflegekraft nur für wenige Patienten zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.springermedizin.de/kosten-der-intensivmedizinischen-versorgung-in-einem-deutschen-k/8003720 |titel=Kosten der intensivmedizinischen Versorgung in einem deutschen Krankenhaus |abruf=2019-11-08 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intensivtherapie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man jede Behandlung, die der Unterstützung oder dem temporären Ersatz versagender oder ausgefallener Körperfunktionen dient.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Mayrhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken zum 150. Geburtstag der Anästhesie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anaesthesist.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1996, S. 881–883, hier: S. 883 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Intensivmedizin hat ihre [[Medizingeschichte|historischen Wurzeln]] in der [[Anästhesiologie]], als Gründungsvater der ersten Intensivstation gilt gemeinhin der dänische [[Anästhesie|Anästhesist]] [[Björn Ibsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Louise Reisner-Sénélar: {{Webarchiv |url=http://xa.yimg.com/kq/groups/16749867/2041687438/name/The+birth+of+intensive+care+medicine.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;The birth of intensive care medicine: Björn Ibsen’s records, Intensive Care Medicine&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20121006125624}}. 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1954 gründete Ibsen die erste Intensivstation in Kopenhagen, als direkte Folge der großen [[Poliomyelitis|Polio]]-[[Epidemie]] von 1952.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(07)61650-X/fulltext S. Pincock Bjørn Ibsen The Lancet 2007].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;L. Reisner-Sénélar: [http://d-nb.info/999147323/34 &amp;#039;&amp;#039;Der dänische Anästhesist Bjørn Ibsen – ein Pionier der Langzeitbeatmung über die oberen Luftwege.&amp;#039;&amp;#039;] Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Langzeit[[beatmung]] der Patienten war der Grund dafür, dass derartig aufwendige Methoden und Einrichtungen geschaffen wurden. Eine andere Vorstufe der heutigen Intensivstationen waren die &amp;#039;&amp;#039;coronary care units&amp;#039;&amp;#039; (CCU). Dies waren Stationen zur EKG-Überwachung von Herzinfarktpatienten mit der Möglichkeit der [[Defibrillation]] bei [[Kammerflimmern]] oder [[Ventrikuläre Tachykardie|Kammertachykardie]]. Sie wurden von einem der Erfinder der Defibrillation, dem [[Vereinigte Staaten|US-Amerikaner]] [[Bernard Lown]], propagiert. Die erste deutsche Monographie zum Thema Intensivtherapie stellt das 1956 von dem Chirurgen [[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]] und dem Anästhesisten [[Kurt Wiemers]] im Thieme-Verlag herausgegebene Werk über &amp;#039;&amp;#039;Postoperative Frühkomplikationen&amp;#039;&amp;#039; dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ärzte ===&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Intensivmedizin kein eigenständiges Fachgebiet. Nach einer [[Ärztliche Weiterbildung|Weiterbildung]] von 24 Monaten können Fachärzte für [[Anästhesiologie]], [[Neurochirurgie]], [[Neurologie]], [[Chirurgie]], [[Innere Medizin]] oder [[Pädiatrie|Kinder- und Jugendmedizin]] die Zusatzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039; erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgni.de/weiterbildung/zusatz-weiterbildung-intensivmedizin.html |titel=Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin |abruf=2019-11-08 |archiv-datum=2019-11-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191108111448/https://www.dgni.de/weiterbildung/zusatz-weiterbildung-intensivmedizin.html |offline=ja |archiv-bot=2025-07-21 04:26:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es den &amp;#039;&amp;#039;Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039;. Als Internist erwirbt man das Additivfach &amp;#039;&amp;#039;Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039; mit einer dreijährigen Zusatzausbildung im Anschluss an die Facharztausbildung in der [[Innere Medizin|Inneren Medizin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oegim.at/internistische-sonderfaecher/intensivmedizin-und-notfallmedizin.html |titel=Intensivmedizin und Notfallmedizin |abruf=2019-11-08 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz erwirbt man den &amp;#039;&amp;#039;Facharzt für Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen einer eigenen Facharztausbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sgi-ssmi.ch/de/facharzt-im-pruefung.html |titel=Facharzt Intensivmedizin - SGI-SSMI-SSMI Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin |abruf=2019-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege ===&lt;br /&gt;
Um eine gute [[Intensivpflege]] zu gewährleisten, gibt es in Deutschland, nach der dreijährigen Ausbildung zur [[Gesundheits- und Krankenpfleger|Gesundheits- und Krankenpflegekraft]], die Weiterbildung zur [[Fachpflegekraft für Intensivpflege und Anästhesie|Fachkrankenpflegekraft für Intensivpflege]]. Diese dauert berufsbegleitend zwei Jahre. Meistens wird eine Berufserfahrung von zwei Jahren, davon mindestens sechs Monate im Bereich Intensivstation oder Anästhesie,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Reinhard Larsen]], H. Sonntag, D. Kettler: &amp;#039;&amp;#039;Anästhesie und Intensivmedizin für Schwestern und Pfleger.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin / Berlin / Heidelberg / New York / Tokyo 1983, ISBN 3-540-12810-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgni.de/weiterbildung/fachweiterbildung-intensivpflege.html |titel=Fachweiterbildung Intensivpflege |abruf=2019-11-08 |archiv-datum=2019-11-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191108111444/https://www.dgni.de/weiterbildung/fachweiterbildung-intensivpflege.html |offline=ja |archiv-bot=2025-07-21 04:26:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkrankungsspektrum ==&lt;br /&gt;
Auf Intensivstationen werden Patienten aufgenommen, deren Zustand bedrohlich ist oder deren Zustand bedrohlich werden könnte. So führen nicht nur schwere Krankheiten, sondern auch Zustände nach umfangreichen, langdauernden und stark eingreifenden [[Operation (Medizin)|Operationen]] zur intensivmedizinischen Überwachung und gegebenenfalls Behandlung. Prinzipiell muss eine gewisse günstige Prognose des krankhaften Zustandes gegeben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse intensivmedizinischer Behandlung von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intensivpatienten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfassen entsprechend der grundlegenden Erkrankung eine große Spannweite. Ziel ist die Wiederherstellung der völligen Gesundheit oder wenigstens das Erreichen eines weitgehend autonomen Zustandes des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zunahme von Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität in der Intensivmedizin ist mit einem umfassenderen Einsatz der Methoden verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terminale Erkrankungen, wie zum Beispiel [[Krebs (Medizin)|Krebs]] im Endstadium, führen an sich nicht zur Aufnahme auf die Intensivstation, es sei denn, der Patientenzustand verschlechtert sich akut drastisch und es wird eine Aufnahme gewünscht. Generell ist auf diesem Gebiet die [[Palliativmedizin]] etabliert, wobei insbesondere ethische Überlegungen eine Begrenzung therapeutischer Maßnahmen&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Th. Prien, [[Peter Lawin]]: &amp;#039;&amp;#039;Therapiereduktion in der Intensivmedizin. „Sterben zulassen“ durch bewußte Begrenzung medizinischer Möglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anaesthesist.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1996, Nr. 2, S. 176–182.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch bei Intensivpatienten erforderlich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Elementarstörungen und komplexe Krankheitsbilder:&lt;br /&gt;
* Störungen der [[Atmung]], z. B.:&lt;br /&gt;
** [[Respiratorische Insuffizienz]]&lt;br /&gt;
** [[Akutes Lungenversagen]] (ARDS)&lt;br /&gt;
** [[Lungenödem]]&lt;br /&gt;
** [[Lungenembolie]]&lt;br /&gt;
* schwere [[Elektrolytstörung]]en&lt;br /&gt;
* Störungen der [[Hämostase]] (Blutgerinnung)&lt;br /&gt;
* [[Sepsis]], [[Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom|SIRS]]&lt;br /&gt;
* [[Multiorganversagen]], MOF, MODS&lt;br /&gt;
* [[akutes Nierenversagen]] (bis zu 30 % der Intensivpatienten sind primär oder sekundär betroffen)&lt;br /&gt;
* [[Schock (Medizin)|Schock]] in den verschiedenen Formen: [[hämorrhagischer Schock]], [[septischer Schock]], [[hypovolämischer Schock]], neurogener Schock, Kreislaufschock (kardiogener Schock), [[Anaphylaxie|anaphylaktischer Schock]]&lt;br /&gt;
* überwachungspflichtige postoperative Zustände (z.&amp;amp;nbsp;B.&amp;amp;nbsp;nach Herzoperationen)&lt;br /&gt;
* schwere Herzerkrankungen ([[Herzinfarkt|Myokardinfarkt]], [[dekompensierte Herzinsuffizienz]])&lt;br /&gt;
* gefährliche [[Herzrhythmusstörung]]en ([[Arrhythmie]]n)&lt;br /&gt;
* schwere neurologische Erkrankungen und Bewusstseinsstörungen: [[Schlaganfall]] (Behandlung auf speziellen &amp;#039;&amp;#039;[[Stroke Unit]]s&amp;#039;&amp;#039;), cerebrale Blutungen, [[Subarachnoidalblutung]], [[Guillain-Barré-Syndrom]], schwere Meningitis, myastenische Krisen, Delir, [[Delirium tremens]]&lt;br /&gt;
* schweres [[Schädel-Hirn-Trauma]]&lt;br /&gt;
* [[Polytrauma]] und andere lebensbedrohliche Verletzungen&lt;br /&gt;
* schwere [[Peritonitis|Bauchfellentzündung]]&lt;br /&gt;
* akute [[Pankreatitis|Bauchspeicheldrüsenentzündung]]&lt;br /&gt;
* schwere [[Vergiftung]]en&lt;br /&gt;
* schwere [[Infektion|Allgemeininfektionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überwachungsmethoden ==&lt;br /&gt;
Der Zustand schwer Erkrankter kann sich rasant ändern. Dieser Tatsache tragen standardisierte Überwachungsmaßnahmen Rechnung.&lt;br /&gt;
Die Überwachung lässt sich in Methoden ohne und mit technischen Hilfsmitteln einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klinische Überwachung ===&lt;br /&gt;
Voraussetzung einer ausreichenden Überwachung ist in jedem Fall die persönliche Beobachtung durch das pflegende oder ärztliche Personal, wozu auch eine bettseitige Dokumentationspflicht beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Beurteilung der [[Bewusstseinsstörung|Bewusstseinslage]] fehlen heute noch in aller Regel technische Hilfsmittel, sodass das &amp;#039;&amp;#039;Neuromonitoring&amp;#039;&amp;#039; nach anerkannten und standardisierten verbalen Stadien- und Zustandseinteilungen erfolgt (beispielsweise [[Glasgow Coma Scale]] [GCS] bei Hirntraumatisierten, die anhand einer verbalen Zustandsbeschreibung des Patienten eine Indizierung erbringt). Zur Beurteilung von [[Schmerz]]en werden &amp;#039;&amp;#039;verbale rating scales&amp;#039;&amp;#039; (VRS) oder visuelle Analogskalen (VAS) herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technisches Monitoring ===&lt;br /&gt;
Auf der Intensivstation werden Patienten zusätzlich durch das Personal kontinuierlich durch [[Vitaldatenmonitor]]e oder Patientenmonitore überwacht. Neben der kontinuierlichen Überwachung mit Alarmweiterschaltung erlauben die technischen Methoden auch eine weitergehende Standardisierung der Messwertermittlung, da subjektive Fehler weitgehend ausgeschlossen werden. Außerdem bieten die Vitaldatenmonitore Schnittstellen, über die die Messwerte ausgelesen und automatisch in einem [[Patientendatenmanagementsystem]] dokumentiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Messverfahren unterscheidet man zwischen nichtinvasiven und invasiven Methoden. Zur invasiven Überwachung eines Parameters muss auf irgendeinem Wege die Körperoberfläche durchdrungen werden, zum Beispiel in Form von [[Katheter]]n, die in Gefäßen des Körpers eingeführt werden. Dieses Vorgehen beinhaltet immer ein gewisses Risiko, sei es durch Infektion oder Auslösung von Blutungen. Das strategische Ziel der technischen Entwicklung wird immer die nichtinvasive Messwertermittlung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegende nichtinvasive Überwachungsmethoden befassen sich mit der Überwachung des Herz-Kreislauf- und Atmungssystems. Da es sich bei der Ableitung des [[Elektrokardiogramm|EKG]], der Überwachung des [[Blutdruck]]es, der Körpertemperatur und der [[Sauerstoffsättigung]] des Blutes um nichtinvasive Methoden handelt, gibt es kaum Patienten auf einer Intensivstation, bei denen diese Messungen nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei chirurgischen Eingriffen können die beim Monitoring eingesetzten elektrischen Geräte in Verbindung mit [[Hochfrequenz-Chirurgie]] beim Patienten Schäden, insbesondere Verbrennungen, mitverursachen.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Rommelsheim, P. Westhofen, Horst Stoeckel: &amp;#039;&amp;#039;Gefahren bei der Anwendung von Hochfrequenz-Chirurgiegeräten in Verbindung mit anästhesiologischem Monitoring.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anästhesie Intensivtherapie Notfallmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 21, Nr. 1, 1986, S. 20–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den invasiven, meist umfassenderen, aber auch komplikationsträchtigeren Verfahren, gehören die [[Arterie|arterielle]] [[Blutdruckmessung]], die Messung des [[Zentraler Venendruck|zentralen Venendruckes]], die Bestimmung des [[PiCCO]], sowie der Einsatz des [[Pulmonalarterienkatheter|Lungenarterienkatheters]]. Mit letzterer Methode können Parameter gemessen werden, aus denen sich zum Beispiel die Sauerstoffausschöpfung des zirkulierenden Blutes und die Pumpfunktion des [[Herz]]ens mit Herzzeitvolumen ermitteln lassen. Das Verfahren ist relativ riskant, da es zu einer mechanischen Reizung des Herzens kommt, die Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Aktuell werden risikoärmere Methoden eingeführt, die den Pulmonalkatheter bei gewissen Indikationen ersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank moderner technischer Entwicklung halten zunehmend Laborautomaten Einzug auf Intensivstationen. Damit können häufig benötigte Werte, wie zum Beispiel [[Blutgasanalyse|Blutgase]], Säure-Basen-Status, Elektrolyte, Hämoglobin bettseitig und somit schnell ermittelt werden ([[Point-of-Care-Testing]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzt werden die Methoden durch bildgebende Verfahren, wie [[Röntgen]]diagnostik (beispielsweise zur Beurteilung der Lunge) und Ultraschall, die in der Regel im Bereich der Intensivstation durchgeführt werden. Untersuchungen, wie [[Computertomografie|CT]] oder [[Magnetresonanztomografie|Kernspin]] werden in den Spezialabteilungen (Röntgenabteilung) durchgeführt. Zu diesem Zweck werden die Patienten bei Bedarf mit mobilen Behandlungseinheiten (zum Beispiel Beatmungsgeräten) zu den jeweiligen Großgeräten transportiert. Auch in dieser mobilen Situation außerhalb der Station darf die Überwachungs- und Betreuungsqualität der Patienten nicht abnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapiemethoden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Süni tənəffüs apparatı.JPG|mini|Beatmungsgeräte]]&lt;br /&gt;
Bei der Intensivbehandlung kommen unter anderem zum Einsatz:&lt;br /&gt;
* [[Beatmung]]&lt;br /&gt;
* [[Infusion]]s-, [[Transfusion]]stherapie&lt;br /&gt;
* kontinuierliche medikamentöse Therapie mittels [[Spritzenpumpe]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Katecholamine]])&lt;br /&gt;
* [[Dialyse]], Hämofiltration&lt;br /&gt;
* [[künstliche Ernährung]]&lt;br /&gt;
* [[Defibrillation]]&lt;br /&gt;
* [[ECMO]] (extrakorporale Membranoxygenierung)&lt;br /&gt;
Die angewandten Methoden unterscheiden sich zum Teil je nach Spektrum der zu therapierenden Patienten. So lassen sich etwa die &amp;#039;&amp;#039;chirurgische Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;neurologische Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. etwa D. Michalski und andere: &amp;#039;&amp;#039;Neurologische Intensivmedizin. Intensivmedizinische Studien aus 2018/2019.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anaesthesist.&amp;#039;&amp;#039; Band 69, Nr. 2, 2020, S. 129–136.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die &amp;#039;&amp;#039;pädiatrische Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Neonatologie|neonatologische]] Intensivbetreuung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Menzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neonatologische Intensivbetreuung.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart / New York 1983 ISBN 3-13-642001-2; 2., überarbeitete Auflage ebenda, 1985, ISBN 3-13-642002-0 (Lizenzausgabe).&amp;lt;/ref&amp;gt;) unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infektionsrisiko ==&lt;br /&gt;
Patienten intensivmedizinischer Einrichtungen haben (trotz häufiger Kontrollen&amp;lt;ref&amp;gt;F. Konrad, A. Deller: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Untersuchung und Überwachung, bakteriologisches Monitoring.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Kilian, H. Benzer, [[Friedrich Wilhelm Ahnefeld|F. W. Ahnefeld]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Beatmung.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u. a. 1991, ISBN 3-540-53078-9, 2. unveränderte Aufl., ebenda 1994, ISBN 3-540-57904-4, S. 121–133, insbesondere S. 127–131 (&amp;#039;&amp;#039;Bakteriologisches Monitoring&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; der beim Patienten vorhandenen Keime) ein fünf- bis zehnfach höheres [[Infektion]]srisiko gegenüber Patienten von Normalstationen. Bei intensivpflichtigen Patienten addieren sich verschiedene infektionsbegünstigende Faktoren, die vom Patienten selbst und von Behandlungsmaßnahmen ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientenseitig führen vor allem die Grunderkrankung und die Begleiterkrankungen zu einer Schwächung der Abwehrlage. Infektionsbegünstigend wirken zudem ein schlechter Ernährungszustand, hohes Alter (statistisch gesehen) und Bewusstseinsstörungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Therapieseitig durchbrechen eine Reihe von Maßnahmen die natürliche Immunbarriere, so dass bei vorgeschädigtem Organismus des Patienten Komplikationen eintreten können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der Beatmung steigt durch die Schädigung des [[Mukoziliäre Clearance|Selbstreinigungsmechanismus]] der Tracheal- und Bronchialschleimhaut das Risiko für Tracheo-/[[Bronchitide]]n und [[Pneumonie]]n.&lt;br /&gt;
* Die Einstichstelle zentraler Gefäßzugänge stellt eine Eintrittsstelle für Infektionserreger dar. In der Folge kann es zu einer Entzündung des umliegenden Gewebes bis hin zu einer [[Sepsis]] kommen.&lt;br /&gt;
* Zugänge zu Körperhöhlen: Magensonden und Harnblasenkatheter sind ebenfalls Eintrittspforten für pathogene Keime.&lt;br /&gt;
* besondere Therapien: Durch die Erhöhung des Magensaft-[[pH-Wert]]es im Rahmen der sogenannten „Stressulcusprophylaxe“ wird dessen desinfizierende Wirkung aufgehoben. Das führt zur Keimverschleppung in den [[Magen-Darm-Trakt]]. Die Besiedlung durch pathogene Keime kann zu Funktionseinschränkung und -ausfall des Darmes führen.&lt;br /&gt;
* Chemotherapie: Folge der begleitenden [[Immunsuppression]] kann eine [[Sepsis]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patienten nach [[Stammzelltransplantation|Knochenmarktransplantationen]] sind durch die notwendige Immunsuppression in hohem Maße infektionsgefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Intensivstationen müssen auch zunehmend Patienten behandelt werden, die mit Keimen infiziert sind, die gegen die üblichen Antibiotikabehandlungen resistent sind (beispielsweise [[Oxacillin]]- oder [[Methicillin]]-resistenter [[Staphylokokken|Staphylococcus]] aureus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hygienische Maßnahmen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Schätzungsweise sind zwei Drittel aller Infektionen auf der Station erworben worden ([[nosokomiale Infektion]]). Aus diesen Gründen sind auf Intensivstationen besondere Hygienemaßnahmen notwendig, um das Infektionsrisiko zu verringern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauliche Maßnahmen: Die Stationen sind mit einem Schleusensystem ausgestattet, in dem Personal und Besucher ihre Kleidung wechseln können.&lt;br /&gt;
* Bereichskleidung: Das Personal trägt spezielle Kleidung, die nur innerhalb der Intensivstation getragen wird.&lt;br /&gt;
* [[Basishygiene#Händehygiene|Händehygiene]]: Die Hände des Personals haben sich als das größte Übertragungsreservoir herausgestellt. Daher ist bei der Arbeit am Patienten häufig eine Händedesinfektion notwendig. Ebenso müssen sich Besucher vor Betreten der Intensivstation die Hände desinfizieren.&lt;br /&gt;
* Bei der Arbeit mit besonders immungeschwächten Patienten muss ein Mund-Nasenschutz getragen werden, um nicht Erreger zu übertragen, die sich durch [[Tröpfcheninfektion]] verbreiten.&lt;br /&gt;
* [[Isolierung (Medizin)|Isolation]]: Patienten mit extrem geschwächter Abwehrlage (Knochenmarkstransplantation) müssen zu ihrem eigenen Schutz isoliert werden. Dagegen werden Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA, siehe oben) zum Schutz der Mitpatienten isoliert. Viele interdisziplinäre Intensivstationen verfügen für infizierte bzw. kolonisierte Patienten über spezielle Zimmer, die über ein eigenes Schleusensystem verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Therapeutische Maßnahmen sollten normale Körperfunktionen gezielt unterstützen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Förderung oraler bzw. enteraler Nahrungsaufnahme anstelle [[Parenterale Ernährung|parenteraler Ernährung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den in der Intensivmedizin anzutreffenden Umständen ist auch unter hygienischer Sicht eine ständige Abwägung zwischen notwendigen (oft lebenserhaltenden) Maßnahmen und deren Nebenwirkungen zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Post-Intensive-Care-Syndrom (PICS) ==&lt;br /&gt;
Zur Rettung von Leben werden medizinische Mittel und Medikamente eingesetzt, die teilweise extrem belastend für den Organismus des Menschen sind. Eine Hospitalisation auf einer intensivmedizinischen Station kann daher körperliche und [[Kognition|kognitive]] Einschränkungen sowie [[Psychische Störung|psychische Störungen]] zur Folge haben. Etwa 20 Prozent der Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden mussten, leiden später Symptomen wie [[Müdigkeit]], [[Ermüdung (Physiologie)|Erschöpfung]], [[Myasthenie|Muskelschwäche]], [[Angst]], [[Depression]], [[Appetitlosigkeit]], [[Schlafstörung]], [[Konzentrationsschwäche]], [[Gedächtnisstörung]]en und anderen belastenden Störungen und [[Dysfunktionalität]]en. Dies wird als [[Post-Intensive-Care-Syndrom]] (PICS) bezeichnet. Unbehandelt können die Beschwerden Monate bis Jahre andauern. Davon betroffen sind vor allem jene, die auf der Intensivstation beatmet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie-Madlen Jeitziner, Béatrice Jenni-Moser, Eliane Pooe |Titel=Langzeitfolgen des Intensivaufenthalts |Verlag=Georg Thieme Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2019 |Seiten=132–134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jule Lutteroth |url=https://www.spiegel.de/gesundheit/psychische-belastung-nach-intensivbehandlung-das-gefuehl-der-verzweiflung-kommt-immer-wieder-a-9dc00f2c-a4e2-40e1-b740-a1b328c82535 |titel=Psychische Belastung nach Intensivbehandlung: »Das Gefühl der Verzweiflung kommt immer wieder« |werk=Der Spiegel |abruf=2021-05-10 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolf Blaum |url=https://anaesthesieintensivmedizin.charite.de/fuer_patienten/pics_ambulanz/was_ist_pics/ |titel=Was ist PICS? |abruf=2021-05-10 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Semmelweis-Reflex]] – Semmelweis führte 1847/48 unterschiedlich starkes Auftreten von Kindbettfieber auf mangelnde Hygiene bei Ärzten und Krankenhauspersonal zurück. Seine Erkenntnisse wurden fast zwei Jahrzehnte abgelehnt bzw. geleugnet. – Viele Ärzte konnten sich damals nicht vorstellen, dass von ihnen Gefahren für den Patienten ausgehen könnten.&lt;br /&gt;
* [[Pediatric Critical Care Medicine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung chronologisch? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* W. Behrendt, V. Horstmann-Braun, F. G. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der Intensivpatient und seine Angehörigen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Anästhesist.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, 1983, S. 268 f.&lt;br /&gt;
* H. J. Hannich, M. Wendt, [[Peter Lawin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychosomatik der Intensivmedizin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;INA.&amp;#039;&amp;#039; Band 43). Thieme, Stuttgart 1983.&lt;br /&gt;
* J. Tinker, M. Rapin: &amp;#039;&amp;#039;Care of the Critically Ill Patient.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin 1983, ISBN 3-540-11289-8.&lt;br /&gt;
* Karl Steinbereithner, Rudolf Kucher: &amp;#039;&amp;#039;Intensivstation Intensivpflege Intensivtherapie. Möglichkeiten, Erfahrungen und Grenzen.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1972; 2., neubearbeitete und erweiterte Auflage, herausgegeben von Hans Bergmann, ebenda 1984.&lt;br /&gt;
* W. F. List, H. Metzler, Thomas Pasch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monitoring in Anästhesie und Intensivmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1995, ISBN 3-540-57636-3.&lt;br /&gt;
* H. Benzer, H. Burchardi, R. Larsen, P. M. Suter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Intensivmedizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte Auflage. Springer-Verlag, 1995, ISBN 3-540-57953-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Intensivmedizin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Schüttler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Tradition und Innovation.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitwirkung von Michael Goerig, Heike Petermann, Jochen Schulte am Esch und Wolfgang Schwarz. Springer-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-540-00057-7, S. 233–271.&lt;br /&gt;
* [[Peter Lawin]], H.W. Opderbecke, H.-P. Schuster (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Intensivmedizin in Deutschland: Geschichte und Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2013, ISBN 978-3-642-63962-3.&lt;br /&gt;
* Jörg Braun, Roland Preuss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klinikleitfaden Intensivmedizin.&amp;#039;&amp;#039; (1. Auflage unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Klinikleitfaden Intensivtherapie: Arbeitstechniken, Diagnostik, Management, Medikament.&amp;#039;&amp;#039; Neckarsulm/Stuttgart 1991) 9. Auflage. Elsevier, München 2016, ISBN 978-3-437-23763-8.&lt;br /&gt;
* Matthias Hübler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Komplikationen in der Intensivmedizin. Fallbeispiele – Analyse – Prävention.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Heidelberg 2019, ISBN 978-3-662-58307-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Praxis der Intensivmedizin : konkret, kompakt, interdisziplinär |Herausgeber=Wolfram Wilhelm, Samir G. Sakka |Auflage=3. |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=2023 |ISBN=978-3-662-64541-3 |DOI=10.1007/978-3-642-34433-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Intensive-care medicine|Intensivmedizin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.divi-org.de/ Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.dgai.de/ Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.bda.de/ Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.dgiin.de/ Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4027263-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intensivmedizin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinisches Fachgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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