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	<title>Integrated Modular Avionics - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T00:30:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Integrated_Modular_Avionics&amp;diff=1067978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-07-10T13:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Integrierte Modulare Avionik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch &amp;#039;&amp;#039;Integrated Modular Avionics&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;IMA&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet eine flugtaugliche, modulare Rechner-Elektronikeinheit aus standardisierten Komponenten und Schnittstellen in [[Hardware|Hard-]] und [[Software]] zur Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen in einem [[Luftfahrzeug]]. Das IMA-Konzept wurde vom französischen Rüstungskonzern [[Thales Group|Thales]], in Kooperation mit der deutschen [[Diehl Aerospace]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip ==&lt;br /&gt;
Die durchgängige Nutzung des IMA-Konzeptes für die verschiedenen Systeme innerhalb des Flugzeugs ermöglicht auch die Mehrfachnutzung von Rechnereinheiten für verschiedene Systeme und reduziert damit die bisher notwendige Anzahl separater Rechnereinheiten. Durch die standardisierten Rechnereinheiten und die -Datennetztechnologie (z.&amp;amp;nbsp;B. [[AFDX]]) wird der Anwendersoftware für die verschiedenen Systeme eine einheitliche Schnittstelle zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
Luftfahrzeugbauer profitieren somit durch Gewichts- und Energieeinsparung, geringere Betriebs- und Wartungskosten, und die reduzierte Anzahl der zu zertifizierenden Rechnereinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Das IMA-Konzept kam erstmals bei [[Boeing]] in der [[Boeing 777|777]] und danach bei [[Airbus]] in der [[A380]] zum Einsatz. Zudem kommt es im [[Militärflugzeug|Militärtransporter]] [[Airbus A400M|A400M]] und im [[Airbus A350|A350]] zum Einsatz. Im A400M sorgen ein robusterer Aufbau für erhöhte Vibrationsfestigkeit, ein verbesserter Blitzschutz und eine gesteigerte [[Elektromagnetische Verträglichkeit|EMV]] für die Erfüllung der strengeren Anforderungen der militärischen Version von IMA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen basiert die Avionik aller neu entwickelten [[Passagierflugzeug]]e, wie zum Beispiel die [[Airbus A220]], die [[Comac C919]] und die [[Irkut MS-21]] auf dem IMA-Konzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft ==&lt;br /&gt;
Das IMA-Konzept ist heute ein Schlagwort für viele Entwicklungen modularer Avionik, die weit über das ursprüngliche Konzept hinausgehen. In der Entwicklung befinden sich Technologien, welche nicht nur die Hardware, sondern auch die Softwareschnittstellen standardisieren. Bekannte Beispiele sind [[ARINC 653]] und [[STANAG 4626]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Avionik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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