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	<title>Intarsie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:25:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Intarsie&amp;diff=39811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Gegenwart */</title>
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		<updated>2026-04-14T04:19:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gegenwart&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| beschreibt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einlegearbeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus Holz, eine entsprechende Technik aus Metall ist die [[Tauschierung]], aus Stein eine [[Inkrustation (Baukunst)|Inkrustation]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Intarsie SMOVerona.JPG|mini|hochkant|Intarsie aus der Werkstatt von Fra Giovanni da Verona (um 1499), Verona: S. Maria in Organo, [[Chorgestühl]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intarsie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (über {{itS|intarsiare}}, „einlegen“, vom gleichbedeutenden [[arabische Sprache|arabischen]] [[Verbalsubstantiv]] {{arS|ترصيع|d=tarṣīʿ}}) ist eine Dekorationstechnik, bei der auf einer planen Oberfläche verschiedene [[Holz|Hölzer]] und andere Materialien so in- oder aneinandergelegt werden, dass eine ebene Fläche entsteht, die verschiedenfarbige und unterschiedlich strukturierte Einschlüsse enthält. Sind die Intarsien eher [[Ornament]]e, spricht man von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzmosaik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trägermaterial dieser Einlegearbeit erfährt keine plastische Ausformung (mit Ausnahme der &amp;#039;&amp;#039;Reliefintarsie&amp;#039;&amp;#039; im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.egerlandmuseum.de/allerley-kunststueck-reliefintarsien-aus-eger/ |hrsg=Egerland-Museum Marktredwitz |titel=Allerley Kunststück – Reliefintarsien aus Eger |titelerg=(Ausstellung) |datum=2023 |abruf=2023-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), da die eingelegten Holzstückchen bündig mit der Oberfläche abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge ==&lt;br /&gt;
Bereits die ältesten bekannten Hochkulturen kannten Techniken zur Verzierung von Holzgegenständen. Die wenigen erhaltenen Funde zeigen eine beachtliche Fertigkeit der jeweiligen Künstler. Zu den ältesten bekannten Gegenständen zählt dabei ein mit Einlegearbeiten [[Senebtisi|verzierter Zedernholzsarg]] aus dem [[Ägypten]] der 12. Dynastie (etwa 2012–1792 v. Chr.). Geschmückt wurden auch Toilettengerät, Sitze und andere Möbel; zur Anwendung kamen dabei neben Glaspaste auch Elfenbein und fremdländische Hölzer wie Ebenholz aus Äthiopien. Die verwendeten Dekorationstechniken waren ebenso vielfältig wie die Materialien und umfassten neben der reinen Holzintarsie auch Inkrustationen und [[Gravur]]en. Auf der [[Krim]] wurde beispielsweise graviertes und farbig bemaltes Furnier vom Ende des 5. Jh. v. Chr. gefunden. Hauptmerkmal aller dieser Techniken ist, dass die entsprechend verzierten Objekte eine weitgehend ebene Oberfläche aufweisen. Das ist nicht nur praktisch für den Gebrauch, sondern verleiht den Gegenständen auch ein edles, dezent-elegantes Aussehen. [[Plinius der Ältere]] (23/24–79 n. Chr.) schreibt im 16. Buch seiner berühmten &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia|Naturgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; deswegen sogar, dass mit dem „Belegen der Hölzer“ die Zeit des Luxus begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Islam und Europa ==&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] kam die Intarsienherstellung in Europa wahrscheinlich vollständig zum Erliegen. Zwar wurden Einlegearbeiten in Stein (besonders berühmt sind die Werke der [[Kosmaten]]), in Goldschmiedearbeiten oder bei Mosaiken weiter ausgeführt. Holz blieb jedoch unverziert oder wurde ausschließlich mit Schnitzereien versehen. Es brauchte den Anstoß von außen, damit erst in Spanien, dann in Italien die Intarsie zu einer einzigartigen Blüte gelangte. In anderen Ländern war diese Dekorationstechnik ohne Unterbrechung ausgeübt und weiterentwickelt worden, so beispielsweise die in Japan und China beliebte Technik namens &amp;#039;&amp;#039;Shibayama zaiku&amp;#039;&amp;#039;, bei der [[Perlmutt]], [[Koralle]]n, Schmucksteine und [[Edelmetalle|(Edel-)Metall]] in gelacktes Holz oder [[Elfenbein]] eingelegt werden. Für Europa sollte aber der vom Islam geprägte Raum in dieser Hinsicht besonders wichtig werden. Mit der Eroberung Spaniens brachten die [[Mauren]] auch ihre Kunst und Kultur mit auf die [[iberische Halbinsel]], von wo sie über Handelsverbindungen in andere Gebiete gelangen konnte. Der in [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]] gefertigte Sitz für eine [[Moschee]] im heutigen [[Marokko]] ist genau in derselben Technik gefertigt wie das Lesepult im [[Dom von Orvieto]] in Italien und zeigt deutlich diese Verbindung. Mit den entsprechenden Techniken wurde vermutlich auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;tarṣīʿ&amp;#039;&amp;#039; aus dem Arabischen übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellung von Perlmuttintarsien wurde 2023 auf Antrag [[Aserbaidschan]]s und der [[Türkei]] in die [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit|UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ich.unesco.org/en/RL/01874 |titel=Craftsmanship of mother of pearl inlay |datum=2023 |abruf=2023-12-17 |hrsg=UNESCO Intangible Cultural Heritage |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 13. bis erste Hälfte des 16. Jahrhunderts ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chorgestühl St. Martin Memmingen - Intarsien (10).JPG|mini|Intarsie im Chorgestühl von St. Martin in Memmingen, erbaut von 1501 bis 1507]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Studiolo from the Ducal Palace in Gubbio MET DT213911.jpg|mini|Francesco di Giorgio (?), Giuliano da Maiano, intarsiertes [[Studiolo]] aus dem [[Palazzo Ducale (Gubbio)|Palazzo Ducale]] in Gubbio, ca. 1478–1482, [[Metropolitan Museum of Art]], New York]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische und wirtschaftliche Blüte der italienischen Stadtstaaten vom 13. bis in das beginnende 16. Jahrhundert, welche unter dem Begriff [[Renaissance]] Einzug in die Geschichtsbücher fand, förderte auch die Kunsttischlerei. Private Auftraggeber ließen sich prächtige Betten, Tische und &amp;#039;&amp;#039;Cassoni&amp;#039;&amp;#039; (Truhen) herstellen, deren Preis nicht selten den Wert eines Wohnhauses überstieg. Um die starke Nachfrage befriedigen zu können, bildeten sich große Werkstätten heraus, die in der Regel vom Vater auf den Sohn übergingen. Beispiel dafür ist die Werkstatt der Gebrüder [[Giuliano da Maiano|Giuliano]] und [[Benedetto da Maiano]], die von Florenz aus bis nach Neapel und Ungarn lieferte. Im Jahre 1474 berichtete Benedetto Dei, dass es in Florenz über 80 dieser Werkstätten &amp;#039;&amp;#039;(legniauoli di tarssie)&amp;#039;&amp;#039; gegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dieser &amp;#039;&amp;#039;Botteghe&amp;#039;&amp;#039; schuf wahrscheinlich auch das berühmte Studierzimmer für Federico di Montefeltro in Urbino (um 1474). Ein weiteres Zentrum der Intarsienherstellung war Siena, dessen Handwerker auch das Chorgestühl in Orvieto fertigten. Dokumentiert ist, dass bereits 1408 ein Agent des kunstliebenden Herzogs von Berry versuchte, einen Intarsienhersteller nach Burgund abzuwerben, dieser es jedoch vorzog, in Siena zu bleiben. Ein späterer Zeitgenosse aus derselben Stadt, Antonio Barili, stellte sich auf einer Intarsie selbst bei der Arbeit dar. Kennzeichnend ist, wie dieser stolz in die Tafel schnitzte, dass er sein Werk mit dem Messer und nicht mit dem Pinsel ausgeführt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später verlagerten sich die Zentren der Intarsienproduktion immer weiter gegen Norden und besonders die Klöster der [[Olivetaner]] stellten in mühevoller und jahrelanger Arbeit prächtige Chorgestühle und Sakristeimöbel her. Der [[Dominikaner]] Fra Damiano (1490–1559) wurde in Bologna sogar vom Papst und vom Kaiser aufgesucht, da sie ihm, so schreibt ein zeitgenössischer Chronist, bei seiner Tätigkeit zuschauen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16. bis 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiligenkreuz11.jpg|mini|hochkant|Detail des Chorgestühls im [[Stift Heiligenkreuz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Italien über Tirol und Süddeutschland verbreitete sich die Technik der Intarsienherstellung über ganz Europa. Waren Handwerker aus Italien schon immer in ganz Europa tätig gewesen, bildeten sich in den Ländern nun eigene Werkstätten. Besonders früh zeigten sich eigene Arbeiten in Böhmen und Ungarn, wo der König [[Matthias Corvinus|Matthias I. Corvinius]] Meister aus Florenz an seinen Hof geholt hatte. Heute kann man in den Budapester Museen Intarsien sehen, welche bei aller Eigenständigkeit den italienischen Einfluss noch klar verraten. In Deutschland hatte die Holzbearbeitung zwar selbst schon eine längere Tradition, doch die neuen Anregungen aus dem Süden wurden dankbar aufgenommen. Als Zentren bildeten sich vor allem Nürnberg ([[Peter Flötner]] und andere) und Augsburg ([[Lorenz Stöer]], Lienhart Strohmeier und andere) heraus; Intarsien aus dieser Zeit findet man aber auch in Köln und Lübeck. Hervorzuheben ist besonders der heute in Münster aufbewahrte &amp;#039;&amp;#039;Wrangelschrank,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=25749 |titel=Ein geheimnisvolles Möbelstück |hrsg=LWL-Museum für Kunst und Kultur |datum=2011-11-11 |abruf=2023-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt nach [[Carl Gustav Wrangel]] von 1566.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich zeigte in der Folgezeit eine besonders eigenständige Entwicklung. Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde das Amt eines &amp;#039;&amp;#039;Marqueteur du Roi&amp;#039;&amp;#039; geschaffen, welches anfangs italienische und deutsche Meister einnahmen. Die Techniken für die Einlegearbeiten wurden nun jedoch beispielsweise durch neue Färbemethoden abermals verfeinert. Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kamen Schildpatt und [[Zinn]] als Einlegematerial in Mode. Als unerreicht in dieser Technik gilt [[André-Charles Boulle]] dessen Möbel durch eine besonders raffinierte Kombination von Metall, Schildpatt und Bronzeapplikationen eine einzigartige Wirkung erzielen. Andere Kunsttischler machten sich die neu verfügbaren Hölzer, wie [[Mahagoni]], Satin- oder Zitronenholz, zunutze und schufen so Variationen der Intarsie, welche in Frankreich &amp;#039;&amp;#039;Marquetrie&amp;#039;&amp;#039; ([[Marketerie]]) genannt wurde (daher auch die häufige Verwechslung der Begriffe). Aus Neuwied bei Koblenz stammte [[David Roentgen]], dessen Ruhm ebenfalls bis in unsere Zeit hinüberreicht. Er schaffte es, nachdem er 1780 in Paris die Meisterwürde erlangt hatte, als Außenstehender auf dem hochentwickelten französischen Markt Fuß zu fassen. Eine außergewöhnliche Sonderform war die Reliefintarsie, die nur in Eger (Böhmen) zwischen ca. 1625 und 1740 gepflegt wurde. Als Hauptmeister der als Relief geschnitzten Intarsie gelten Adam Eck, Johann Georg Fischer sowie Johann Karl und Johann Nicolaus Haberstumpf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bechstein Art Nouveau Grand piano (1902).jpg|mini|Reich mit Intarsien verzierter Bechstein-Jugendstilflügel 1902]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert begann zusammen mit der „[[Arts and Crafts Movement|Arts-and-Crafts-Bewegung]]“ eine weitere Blüte der Intarsienkunst. Im Elsass entdeckte [[Charles Spindler]] (1865–1938) durch, wie er sagte, Zufall die Möglichkeiten der Intarsien neu. [[Jugendstil]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;möbel, mit Einlegearbeiten verziert, fanden ihren Platz in den großen Kunstgewerbeausstellungen und wurden von den führenden Architekten entworfen. 1983 erhielt die Violinistin und als Bildintarsistin Künstlerin in Holzintarsien Anita Jany von Battaszek (* 1922 in Trossingen), die auch unter dem Pseudonym Anita Görischk arbeitete, den Internationalen Holzkunstpreis der International Association of Woodworking Artisans.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jany von Battaszek, Anita.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 570.&amp;lt;/ref&amp;gt; In heutiger Zeit gibt es einen wachsenden Kreis von Interessierten, welche zum Teil die Fertigung von Intarsien nur als Hobby betreiben. Die wissenschaftliche Erforschung dieses künstlerischen Mediums steckt dagegen immer noch in den Kinderschuhen, und auch die Sammlungen und Eigentümer von alten Intarsienarbeiten beginnen erst langsam, den historischen Wert von Intarsien als Zeugnisse einer alten Handwerkskunst anzuerkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Opus sectile]]&lt;br /&gt;
* [[Parkett]]&lt;br /&gt;
* [[Ebenist]]&lt;br /&gt;
* [[Pietra dura]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Massimo Ferretti: &amp;#039;&amp;#039;I maestri della prospettiva&amp;#039;&amp;#039;. (Storia dell&amp;#039;arte italiana; Bd. 11). Turin 1982, ISBN 88-06-05464-3, S. 459–580.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Flade]]: &amp;#039;&amp;#039;Intarsia. Europäische Einlegekunst aus sechs Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1986, ISBN 3-406-31578-X.&lt;br /&gt;
* Friedrich Krauss (Autor), Harald Krauß (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Intarsien. Herkunft, Herstellung und Verwendung&amp;#039;&amp;#039;. 7. Auflage. Fachbuchverlag, Leipzig 1983.&lt;br /&gt;
* John Fleming, Hugh Honour: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Antiquitäten und Kunsthandwerk&amp;#039;&amp;#039; („Penguin dictionary of decorative arts“). Beck, München 1984, ISBN 3-406-30315-3.&amp;lt;ref&amp;gt;Italienische Ausgabe: John Fleming, Hugh Honour: &amp;#039;&amp;#039;Dizionario delle arti minori e decorative&amp;#039;&amp;#039;. Mailand 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Olga Raggio: &amp;#039;&amp;#039;The Gubbio studiolo and its conservation&amp;#039;&amp;#039;. Metropolitan Museum, Press, New York 1999.&lt;br /&gt;
# Olga Raggio: &amp;#039;&amp;#039;Federico da Montefeltro’s palace at Gubbio and its studiolo&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 0-87099-924-9.&lt;br /&gt;
# Antoine M. Wilmering: &amp;#039;&amp;#039;Italian Renaissance intarsia and the conservation of the Gubbio studiolo&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 0-87099-925-7.&lt;br /&gt;
* Thomas Rohark: &amp;#039;&amp;#039;Intarsien. Entwicklung eines Bildmediums in der italienischen Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-47908-7 (Rekonstruktion der Künste; 9).&lt;br /&gt;
* Jochen Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Für die Kunstkammern Europas. Reliefintarsien aus Eger.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung vom 19. März bis 18. Juli 1999 im [[Museum für Kunsthandwerk Leipzig]]. Edition Stekovics, Halle 1999, ISBN 3-932863-33-X.&lt;br /&gt;
* [[Ingraban Dietmar Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Strohintarsien, Strohmosaik aus dem 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Dreieich-Museum, Dreieichenhain/Eigenverlag 1999, [http://d-nb.info/1162238097/34 Download Online-Ausgabe Deutsche Nationalbibliothek 2018]&lt;br /&gt;
* Ingraban Dietmar Simon: &amp;#039;&amp;#039;Strohintarsien, Strohmosaik aus den 20. Jahrhundert. Bildtafeln Teil 1: Europa&amp;#039;&amp;#039; [http://d-nb.info/116051979X/34 Download Online-Ausgabe Deutsche Nationalbibliothek 2018] sowie &amp;#039;&amp;#039;Bildtafeln Teil 2: Afrika, Amerika, Asien, Internationales Strohmuseum in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Dreieich-Museum, Dreieichenhain/Eigenverlag 2018 [http://d-nb.info/1162213892/34 Download Online-Ausgabe Deutsche Nationalbibliothek 2018]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Maja-Lisa  Müller |Titel=Gespaltene Bilder : Techniken, Materialitäten und Medien der Intarsie |Verlag=Nomos Verlagsgesellschaft |Ort=Baden-Baden |Datum=2025 |ISBN=9783988580405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Intarsia}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_4333.html Das große Kunstlexikon von P.W. Hartmann: Intarsie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Immaterielles Kulturerbe Aserbaidschan&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Immaterielles Kulturerbe Türkei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4027224-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlerische Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsttischlerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Islam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornament (Bauteil)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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