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	<title>Insulinresistenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:31:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Insulinresistenz&amp;diff=47232&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lupe Lupin: das der Ursprung des Insulins (endogenes oder exogenes) egal ist, ist nicht relevant und die Erwähnung verkumpliziert den Text</title>
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		<updated>2026-03-24T10:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;das der Ursprung des Insulins (endogenes oder exogenes) egal ist, ist nicht relevant und die Erwähnung verkumpliziert den Text&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insulinresistenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (IR) ist die verringerte zelluläre Antwort, vor allem insulinabhängiger Organe, auf [[Insulin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daikeler2015&amp;quot;  details=&amp;quot;16–19&amp;quot;/&amp;gt; und bezeichnet eine Eigenschaft einzelner [[Individuum|Individuen]]. Deren [[Körper (Biologie)|Körper]][[Zelle (Biologie)|zelle]]n reagieren auf das [[Hormon]] Insulin weniger als die Körperzellen gesunder Individuen, vor allem der [[Muskulatur]], der [[Leber]] und des [[Fettgewebe]]s. Das beeinträchtigt die Wirkung sowohl des körpereigenen als auch des von außen zugeführten (gespritzten) Insulins. Insulinresistenz ist Bestandteil des [[Metabolisches Syndrom|Metabolischen Syndroms]] und ist ein Marker für eine sich entwickelnde [[Diabetes mellitus|Typ-2-Diabetes-mellitus]]-Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Den Begriff der Insulinresistenz gibt es seit den 1960er Jahren. Man war der Meinung, dass die [[Bauchspeicheldrüse]] bis zu 200 [[Internationale Einheit]]en (I.&amp;amp;nbsp;E.) Insulin pro Tag ausschütten könne und definierte als „schwere Insulinresistenz“ einen Insulinbedarf von mehr als 200&amp;amp;nbsp;I.&amp;amp;nbsp;E. über mehrere Tage, um normale [[Blutzucker]]werte zu erreichen. Obwohl inzwischen klargestellt wurde, dass eine normale physiologische Insulinproduktion zwischen 20 und 40 Einheiten pro Tag beträgt, wird diese alte Definition weiter als sinnvoll erachtet, um damit Patienten mit schweren, ungewöhnlichen Insulinresistenzproblemen abzugrenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ballani2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 wurde der Begriff allgemeiner gefasst und bezeichnet ein vermindertes Ansprechen der Zellen des menschlichen oder [[tier]]ischen Körpers auf Insulin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesverlauf ==&lt;br /&gt;
Am frühen Vormittag ist die Insulinresistenz am höchsten durch die nächtliche Ausschüttung von Insulin[[Antagonist (Pharmakologie)|antagonisten]] (siehe [[Dawn-Phänomen]]). Oft gibt es auch am späten Nachmittag einen zweiten, weniger hohen Anstieg der Insulinresistenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Die Insulinresistenz tritt als Phänomen beim [[Diabetes mellitus#Diabetes Typ 2|Typ-2-Diabetes mellitus]] und seinen [[Metabolisches Syndrom|Vorstadien]] auf, und zwar als [[Stoffwechselstörung|Störung des Stoffwechsels]] im Glukose- und Insulin-Haushalt der Zellen und als deren Folge mit Störungen in der [[Funktion (Objekt)|Funktionalität]] der betroffenen [[Organ (Biologie)|Organ]]-[[Gewebe (Biologie)|Gewebe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Risikofaktoren gelten [[Übergewicht]] und [[Adipositas]]. Der Konsum von rotem Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten sowie der tägliche Konsum von zuckergesüßten Getränken sind assoziiert mit einem höheren Risiko, an Diabetes zu erkranken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwingshackl2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Mechanismen, welche zur Insulinresistenz führen, sind deshalb in intensiver Erforschung, da die Kosten dieser Vorstufe der „[[Zivilisationskrankheit|Epidemie des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;IDF-2006-12-04&amp;quot; /&amp;gt; erheblich sind und steigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insulinresistenz betrifft sowohl schlanke als auch übergewichtige Typ-2-Diabetiker, allerdings ist [[Übergewicht]] ein wesentlicher [[Risikofaktor (Medizin)|Risikofaktor]]. Die Kombination aus [[Familie|familiärer]] [[Disposition (Medizin)|Disposition]] (sowohl für [[Adipositas]], für Diabetes mellitus Typ&amp;amp;nbsp;2 wie auch für die herabgesetzte Insulinempfindlichkeit) und ein Überangebot an Kohlenhydraten aus der Nahrung führt zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel und steigert die [[Fettsäuresynthese]] von [[Freie Fettsäuren|freien Fettsäuren]] im Blut durch oxidative Decarboxylierung von Pyruvat in der [[Glykolyse]]. Dies wiederum steigert verschiedene Gesundheitsrisiken, zum Beispiel [[Triglyceride#Medizinische Bedeutung|Fettstoffwechselstörung]] ([[Hypertriglyceridämie]]), Übergewicht, [[Thrombose]] oder [[Arteriosklerose]] der Blutgefäße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;internisten-im-netz.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PharmazeutischeZeitung&amp;quot; /&amp;gt; Dieses häufige Überangebot an [[Glukose]] im Blut nach Nahrungsaufnahme von Kohlenhydraten und Zucker charakterisiert die Insulinresistenz. Als Reaktion kommt es zu einer gesteigerten Insulinausschüttung ([[Hyperinsulinismus]]) mit Übergewicht. Dies führt zu einer [[Herabregulation]] der [[Insulinrezeptor]]en an den Zellen, die Resistenz nimmt weiter zu. Das Insulin als Fett aufbauender (&amp;#039;&amp;#039;adipogener&amp;#039;&amp;#039;) Faktor steigert die Fettspeicherung (Adipositas), um Glukose aus dem Blut zu bekommen, der Mensch nimmt weiter an Gewicht zu, weil die Nahrungsaufnahme von Zucker und Kohlenhydraten als Primärursache nicht vermindert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Ursachen ===&lt;br /&gt;
* [[Medikamente]], z.&amp;amp;nbsp;B. kann [[Cortisol]] als einer der Gegenspieler des Insulins dessen Wirksamkeit abschwächen&lt;br /&gt;
* schwere [[Infektionskrankheit]]en u.&amp;amp;nbsp;a. über die Ausschüttung kontrainsulinärer Hormone&lt;br /&gt;
* Stoffwechselstörungen wie die [[Hypertriglyceridämie]]&lt;br /&gt;
* Krankheiten mit Überproduktion kontrainsulinärer Hormone, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Akromegalie]] mit der vermehrten Ausschüttung von [[Somatotropin]]&lt;br /&gt;
* Beim [[Polyzystisches Ovarialsyndrom|Polyzystischen Ovarialsyndrom]] (PCOS) liegt eine Überproduktion kontrainsulinärer Hormone vor, es kommt zur Insulinresistenz mit nachfolgender Hyperinsulinämie, was neben anderen Hormonstörungen als ein wichtiger Faktor bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des PCOS gilt.&lt;br /&gt;
* erhebliche andauernde [[Ernährung]]sfehler (Malnutrition)&lt;br /&gt;
* [[Lipodystrophie Typ Berardinelli]], [[Rabson-Mendenhall-Syndrom]], Leprechaunismus, [[Lawrence-Syndrom]]&lt;br /&gt;
* Es gibt seltene Insulinresistenz-Syndrome: [[Insulinresistenz-Syndrom Typ A]]&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Orphanet|ID=2297|Name=Insulinresistenz-Syndrom Typ A |Abruf=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Insulinresistenz-Syndrom Typ B]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Orphanet|ID=2298|Name=Insulinresistenz-Syndrom Typ B |Abruf=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanismen der Insulinresistenz ==&lt;br /&gt;
Die Insulinresistenz wird gesteigert durch:&lt;br /&gt;
* abnorme Insulinrezeptoren (wie z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Donahue-Syndrom]], einem seltenen, genetisch bedingten [[Kleinwuchs]][[syndrom]] mit früher [[Mortalität|Sterblichkeit]])&lt;br /&gt;
* Verminderung der Zahl der [[Rezeptor (Biochemie)|Rezeptoren]], z.&amp;amp;nbsp;B. bei dauerhaft erhöhtem Insulinspiegel&lt;br /&gt;
* [[IgG]]-[[Antikörper]], die die biologische Wirksamkeit des Insulins hemmen&lt;br /&gt;
* erhöhte [[enzym]]atische Insulinspaltung&lt;br /&gt;
* herabgesetzte Bindung des Insulins an seine Rezeptoren&lt;br /&gt;
* Insulinresistenz fördernde [[Protein]]e wie [[Tumornekrosefaktor|Tumornekrosefaktor alpha (TNF-alpha)]], [[Plasminogen-Aktivator-Inhibitor]] Typ I (PAI-1) und [[Resistin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik der Insulinresistenz ==&lt;br /&gt;
Bei Insulinresistenz kommt es zu einer (kompensatorisch) erhöhten Insulinsekretion. Ein erster Hinweis auf eine Insulinresistenz kann erhöhtes [[Körpergewicht]] sein, das durch erhöhte Insulinspiegel im Blut entsteht, weil Insulin das einzige Hormon ist, das Körperfett aufbaut (&amp;#039;&amp;#039;adipogene Wirkung des Insulins&amp;#039;&amp;#039;). Bei allen Typ-2-Diabetikern ist eine [[Genetik|genetisch]] bedingte Neigung zur Insulinresistenz gegeben, kommt jedoch insbesondere bei [[Adipositas|krankhaftem Übergewicht]] zum Vorschein. Man nimmt heute an, dass vor allem das [[Fettgewebe|Fett]] im Bauchbereich vermehrt hormonell aktive [[Substanz]]en ausschüttet, die eine Insulinresistenz weiter fördern und verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Maß für das [[Viszeralfett|Bauchfett]] kann der [[Bauchumfang]] gemessen werden sowie der [[Body-Mass-Index]] (BMI), der ab Werten von 27&amp;amp;nbsp;kg/m² zusammen mit familiärer Disposition ein Hinweis auf Insulinresistenz ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;uni-duesseldorf.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann die Höhe der [[Lipoproteine|Triglyceride]] ein Hinweis auf eine Insulinresistenz sein. Bei [[Triglyzerid]]-Werten oberhalb von 2,44&amp;amp;nbsp;mmol/l (beziehungsweise 215&amp;amp;nbsp;mg/dl)&amp;lt;ref name=&amp;quot;uni-duesseldorf.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern2005&amp;quot; /&amp;gt; kann eine Insulinresistenz vorliegen, vor allem, wenn gleichzeitig hohe [[Fetuin]]-A-Werte gemessen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adiponektin ===&lt;br /&gt;
Das Fettgewebshormon [[Adiponektin]] wird vom [[Fettgewebe]] des insulinresistenten Menschen vermindert produziert. Verminderte Adiponektinspiegel zeigen eine Insulinresistenz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proinsulin ===&lt;br /&gt;
Bei der Herstellung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse wird zunächst ein Vorläufermolekül&amp;amp;nbsp;– das sogenannte [[Proinsulin]]&amp;amp;nbsp;– synthetisiert. Das eigentliche Hormon Insulin entsteht erst durch Abspaltung des sogenannten [[C-Peptid]]s. Im Rahmen der Insulinresistenz wird immer mehr Insulin, also auch überproportional viel Proinsulin hergestellt. Letzteres wird nur unzureichend in Insulin aufgespalten und lässt sich als erhöhter Proinsulinspiegel (über 11&amp;amp;nbsp;pmol/l) im Blut nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Insulinresistenz-Tests ===&lt;br /&gt;
* Zuckerbelastungstest ([[oraler Glukosetoleranztest]], kurz oGTT)&lt;br /&gt;
* [[Nüchternheit|Nüchtern]]-Insulinspiegel: bei Diabetikern mit Insulinresistenz ist zumindest in den ersten Jahren des Typ-2-Diabetes der Insulinspiegel erhöht, siehe [[Hyperinsulinismus]].&lt;br /&gt;
* Glucose-„Clamp“-Technik: Bestimmung der Glucose-Infusionsrate, die für einen leicht erhöhten (z.&amp;amp;nbsp;B. 125&amp;amp;nbsp;mg/dl beziehungsweise 6,9&amp;amp;nbsp;mmol/l), jedoch konstanten [[Blutzucker]]-Wert erforderlich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE102005011755A1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bestimmung des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HOMA-IR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Homeostasis Model Assessment&amp;#039;&amp;#039;) als Maß für die Insulinresistenz:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turner1979&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rudenski1991&amp;quot; /&amp;gt; = Nüchtern-Insulin (mU/l)&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;Nüchtern-Blutzucker (mmol/l) / 22,5&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot;&amp;gt;bei Angaben in mg/dl Division durch 405 statt 22,5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Werte &amp;lt; 2: normal&lt;br /&gt;
** Werte &amp;gt; 2: Hinweis auf Insulinresistenz&lt;br /&gt;
** Werte &amp;gt; 2,5: Insulinresistenz sehr wahrscheinlich&lt;br /&gt;
** Werte &amp;gt; 5: Durchschnittswert bei Typ-2-Diabetikern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flexikon: Homeostasis Model Assessment&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Der HOMA-IR stellt bei normalem Proinsulinspiegel ein Maß für die Funktion der β-Zellen dar und gilt als zuverlässiger Nachweis der Insulinresistenz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daikeler2015&amp;quot;  details=&amp;quot;18–19&amp;quot;/&amp;gt;, der allerdings möglicherweise von einem neueren nichtlinearen berechneten Biomarker ([[SPINA-GR]], siehe unten) in der diagnostischen Trennschärfe und teilweise auch der Wiederholpräzision übertroffen wird&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid36271244&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. W. Dietrich, R. Dasgupta, S. Anoop, F. Jebasingh, M. E. Kurian, M. Inbakumari, B. O. Boehm, N. Thomas |Titel=SPINA Carb: a simple mathematical model supporting fast in-vivo estimation of insulin sensitivity and beta cell function |Sammelwerk=Sci Rep |Band=12 |Nummer=1 |Datum=2022-10 |Seiten=17659 |DOI=10.1038/s41598-022-22531-3 |PMC=9587026 |PMID=36271244}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;QUICKI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Quantitative Insulin Sensitivity Check Index&amp;#039;&amp;#039;), ein Maß für die Insulinempfindlichkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid10902785&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=A. Katz, S. S. Nambi, K. Mather, A. D. Baron, D. A. Follmann, G. Sullivan, M. J. Quon |Titel=Quantitative insulin sensitivity check index: a simple, accurate method for assessing insulin sensitivity in humans |Sammelwerk=J Clin Endocrinol Metab |Band=85 |Nummer=7 |Datum=2000-07 |Seiten=2402–10 |DOI=10.1210/jcem.85.7.6661 |PMID=10902785}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rekonstruierte Insulinrezeptorverstärkung (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[SPINA-GR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), eine nichtlineare Maßzahl für die Insulinsensitivität&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid36271244&amp;quot;/&amp;gt;, die mit dem Ergebnis von Glucose-Clamp- und oGTT-Untersuchungen korreliert und in Studien Vorteile gegenüber HOMA-IR und QUICKI aufwies&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dietrich_JDiab_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Cite journal |last=Dietrich |first=Johannes W. |last2=Abood |first2=Assjana |last3=Dasgupta |first3=Riddhi |last4=Anoop |first4=Shajith |last5=Jebasingh |first5=Felix K. |last6=Spurgeon |first6=R. |last7=Thomas |first7=Nihal |last8=Boehm |first8=Bernhard O. |title=A novel simple disposition index ( SPINA-DI ) from fasting insulin and glucose concentration as a robust measure of carbohydrate homeostasis |work=[[Journal of Diabetes]] |date=2024-01-02 |doi=10.1111/1753-0407.13525 |pmid=38169110 |accessdate=|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
** Werte 1,41–9,00 mol/s: normale Insulinsensitivität&lt;br /&gt;
** Werte ≤ 1,40 mol/s: Insulinresistenz&lt;br /&gt;
** Werte &amp;lt; 1,35 mol/s: Typische Werte für Diabetes mellitus Typ 2&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dietrich_JDiab_2024&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dispositionsindex|Dispositionsmetriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Insulinresistenz&amp;#039;&amp;#039; kann beim übergewichtigen Typ-2-Diabetiker kurzfristig durch eine deutliche Reduktion der Energiezufuhr (z.&amp;amp;nbsp;B. für wenige Tage weniger als 4.200&amp;amp;nbsp;[[Kilojoule|kJ]] (1.000&amp;amp;nbsp;[[kcal]]) pro Tag) oder langfristig durch vermehrte [[körperliche Aktivität]] reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine kurzfristige Steigerung der Insulinzufuhr auf sehr hohe [[Dosis|Dosen]], z.&amp;amp;nbsp;B. auch [[intravenös]] über eine [[Medikamentenpumpe]] oder bei [[subkutan|subcutaner]] Gabe ([[Insulintherapie|Spritzen ins Unterhautfettgewebe]]) von Normal- oder [[Analogon (Chemie)|Analog]]-Insulin (siehe [[Insulinpräparat]]e) in kurzen zeitlichen Abständen von wenigen Stunden „durchbricht“ nach einigen Tagen die &amp;#039;&amp;#039;Insulinresistenz&amp;#039;&amp;#039;. Nach Erreichen normaler Blutzuckerwerte ist zur weiteren Therapie dann eine deutlich geringere Insulindosis notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfluss von [[Diät#Diätformen|Ernährungsformen]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Low-Fat]], [[Low-Carb]]) auf den Ursprung und bei der Behandlung von Insulinresistenzen wird kontrovers diskutiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kodama2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boden2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirksame und klinisch gebräuchliche Wirkstoffe zur Verringerung der &amp;#039;&amp;#039;Insulinresistenz&amp;#039;&amp;#039; sind:&lt;br /&gt;
* [[Acarbose]]&lt;br /&gt;
* [[Metformin]]&lt;br /&gt;
* [[Insulin-Sensitizer]] (Glitazone), beispielsweise [[Pioglitazon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Konzept der Insulinresistenz als grundlegende Ursache von Diabetes mellitus Typ&amp;amp;nbsp;2 wurde zuerst von [[Wilhelm Falta]] vorgeschlagen und in Wien 1931 veröffentlicht,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falta1931&amp;quot; /&amp;gt; die Idee wurde 1936 durch [[Harold Percival Himsworth]] vom Hospital der [[University College London]] bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Himsworth1936&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Stefan Silbernagl, Florian Lang |Titel=Taschenatlas der Pathophysiologie |Verlag=Thieme |Ort=Stuttgart/New York |Datum=1998 |ISBN=3-13-102191-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hellmut Mehnert]], Eberhard Standl, Klaus-Henning Usadel |Titel=Diabetologie in Klinik und Praxis |Hrsg=Hans-Ulrich Häring |Auflage=5., vollständig überarbeitete und erweiterte |Verlag=Thieme |Ort=Stuttgart/New York |Datum=2003 |ISBN=3-13-512805-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Literaturquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ballani2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Piya Ballani, Michael T. Tran, Maria D. Navar, Mayer B. Davidson |Titel=Clinical Experience With U-500 Regular Insulin in Obese, Markedly Insulin-Resistant Type&amp;amp;nbsp;2 Diabetic Patients |Sammelwerk=[[Diabetes Care]] |Band=29 |Nummer=11 |Datum=2006-11 |Seiten=2504–2505 |DOI=10.2337/dc06-1478 |Online=[https://diabetesjournals.org/care/article/29/11/2504/24526/Clinical-Experience-With-U-500-Regular-Insulin-in Online] |Abruf=2022-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boden2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Guenther Boden, Karin Sargrad, Carol Homko, Maria Mozzoli, T. Peter Stein |Titel=Effect of a low-carbohydrate diet on appetite, blood glucose levels, and insulin resistance in obese patients with type 2 diabetes |Sammelwerk=[[Annals of internal medicine]] |Band=142 |Nummer=6 |Datum=2005 |Seiten=403–411 |DOI=10.7326/0003-4819-142-6-200503150-00006 |PMID=15767618}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daikeler2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Richard Daikeler, Götz Use, Sylke Waibel |Titel=Diabetes. Evidenzbasierte Diagnosik und Therapie |Auflage=10 |Verlag=KT-Books |Ort=Sinsheim |Datum=2015 |ISBN=978-3-00-050903-2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falta1931&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=W. Falta, R. Boller |Titel=Insulärer und Insulinresistenter Diabetes |Sammelwerk=[[Journal of Molecular Medicine|Klinische Wochenschrift]] |Band=10 |Datum=1931 |Seiten=438–443 |DOI=10.1007/BF01736348}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Himsworth1936&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=H.&amp;amp;nbsp;P. Himsworth |Titel=Diabetes Mellitus: Its Differentiation into Insulin-Sensitive and Insulin Insensitive Types |Sammelwerk=[[The Lancet]] |Band=227 |Nummer=5864 |Datum=1936-01-18 |Seiten=127-130 |DOI=10.1016/S0140-6736(01)36134-2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kodama2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Satoru Kodama, Kazumi Saito, Shiro Tanaka, Miho Maki, Yoko Yachi, Mutsumi Sato, Ayumi Sugawara, Kumiko Totsuka, Hitoshi Shimano, Yasuo Ohashi, Nobuhiro Yamada, Hirohito Sone |Titel=Influence of fat and carbohydrate proportions on the metabolic profile in patients with type 2 diabetes: a meta-analysis |Sammelwerk=[[Diabetes Care]] |Band=32 |Nummer=5 |Datum=2009-05 |Seiten=959–965 |DOI=10.2337/dc08-1716 |PMID=19407076}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rudenski1991&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=A.&amp;amp;nbsp;S. Rudenski, D.&amp;amp;nbsp;R. Matthews, J.&amp;amp;nbsp;C. Levy, R.&amp;amp;nbsp;C. Turner |Titel=Understanding insulin resistance: Both glucose resistance and insulin resistance are required to model human diabetes |Sammelwerk=Metabolism |Band=40 |Nummer=9 |Datum=1991-09-01 |Seiten=908–917 |DOI=10.1016/0026-0495(91)90065-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwingshackl2017&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Lukas Schwingshackl, Georg Hoffmann, Anna-Maria Lampousi, Sven Knüppel, Khalid Iqbal, Carolina Schwedhelm, Angela Bechthold, Sabrina Schlesinger, Heiner Boeing |Titel=Food groups and risk of type 2 diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis of prospective studies |Sammelwerk=European Journal of Epidemiology |Band=32 |Nummer=5 |Datum=2017-04-10 |Seiten=363–375 |DOI=10.1007/s10654-017-0246-y}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stefan2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Norbert Stefan, Hans-Ulrich Häring  Häring |Titel=Circulating fetuin-A and free fatty acids interact to predict insulin resistance in humans |Sammelwerk=[[Nature Medicine]] |Band=19 |Nummer=4 |Datum=2013-04-04 |Seiten=394–395 |DOI=10.1038/nm.3116}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Steven E. Stern, Ken Williams, Eleuterio Ferrannini, Ralph A. DeFronzo, Clifton Bogardus, Michael P. Stern |Titel=Identification of Individuals With Insulin Resistance Using Routine Clinical Measurements |Sammelwerk=[[Diabetes (Fachzeitschrift)|Diabetes]] |Band=54 |Nummer=2 |Datum=2005-02-01 |Seiten=333–339 |DOI=10.2337/diabetes.54.2.333 |Online=[https://diabetesjournals.org/diabetes/article/54/2/333/12268/Identification-of-Individuals-With-Insulin Online] |Abruf=2022-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turner1979&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=R. C. Turner, R. R. Holman, D. Matthews, T. D. R. Hockaday, J. Peto |Titel=Insulin deficiency and insulin resistance interaction in diabetes: estimation of their relative contribution by feedback analysis from basal plasma insulin and glucose concentrations |Sammelwerk=Metabolism |Band=28 |Nummer=11 |Datum=1979-11 |Seiten=1086–1096 |DOI=10.1016/0026-0495(79)90146-X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zeitungsartikel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PharmazeutischeZeitung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Christina Hohmann |Titel=Gute Fette, schlechte Fette |Sammelwerk=[[Pharmazeutische Zeitung]] online |Band=2008 |Nummer=34 |Datum=2008-08-20 |Online=[https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=6535 Online] |Abruf=2022-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Patente --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE102005011755A1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Patent| Land=DE| V-Nr=102005011755A1| Typ=Patentanmeldung| Titel=Verfahren und System zur Untersuchung des Glucosestoffwechsels| A-Datum=2005-03-15| V-Datum=2006-09-28| Anmelder=Roche Diagnostics GmbH| Erfinder=Arnulf Staib et Al}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Internetquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IDF-2006-12-04&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.idf.org/node/1354 |titel=Diabetes epidemic out of control |hrsg=International Diabetes Federation |datum=2006-12-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091120194932/http://www.idf.org/node/1354 |archiv-datum=2009-11-20 |abruf=2022-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;internisten-im-netz.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.internisten-im-netz.de/de_triglyzeride_1391.html |titel=Triglyzeride |hrsg=internisten-im-netz.de |abruf=2022-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flexikon: Homeostasis Model Assessment&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://flexikon.doccheck.com/de/Homeostasis_Model_Assessment |titel=Homeostasis Model Assessment |hrsg=doccheck.com |abruf=2022-06-30}}&amp;lt;!-- TODO: Ein anderes Wiki ist als Quelle eher ungeeignet! --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;uni-duesseldorf.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Anja Lütke |url=http://www.diabetes.uni-duesseldorf.de/tools/print.html?TextID=2920 |titel=Insulinresistenz in der Praxis erkennen |hrsg=Informationssystem der Universität Düsseldorf zum Diabetes mellitus |datum=2005-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050418155145/http://www.diabetes.uni-duesseldorf.de/tools/print.html?TextID=2920 |archiv-datum=2005-04-18 |abruf=2022-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4234712-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diabetologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lupe Lupin</name></author>
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