<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Instrumentalkonzert</id>
	<title>Instrumentalkonzert - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Instrumentalkonzert"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Instrumentalkonzert&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T19:17:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Instrumentalkonzert&amp;diff=28757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Finderhannes am 6. Januar 2026 um 14:23 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Instrumentalkonzert&amp;diff=28757&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-06T14:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Orchestra del Conservatorio de Badajoz en el Teatro López de Ayala (2461492808).jpg|mini|Klavierkonzert mit dem Orchester des Conservatorio Superior de Música de Badajoz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Instrumentalkonzert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Dieser Begriff grenzt von den älteren Formen ab, bei denen Gesangsstimmen bzw. Gesang- und Instrumentalstimmen zusammenwirken.&amp;lt;/ref&amp;gt; (allgemein genannt &amp;#039;&amp;#039;Konzert&amp;#039;&amp;#039;. Italienisch: &amp;#039;&amp;#039;Concerto&amp;#039;&amp;#039;) entstand in der [[Barock]]zeit als formale Gegenüberstellung von Soloinstrument(en) und [[Ensemble (Musik)|Ensemble]] bzw. [[Orchester]] in abwechselndem künstlerischem Zusammenspiel von &amp;#039;&amp;#039;Tutti&amp;#039;&amp;#039; (alle) und &amp;#039;&amp;#039;Solo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolph Menzel - Flötenkonzert Friedrichs des Großen in Sanssouci - Google Art Project.jpg|mini|[[Adolph Menzel]]: Flötenkonzert mit [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] als Solisten. Die begleitenden Streicher sind einfach besetzt, das (barocke) Continuo (Bassstimme) besteht aus Cembalo und Violoncello; in dieser Ausführung (um 1750) auch „Concerto a cinque“ (fünfstimmiges Konzert) genannt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Instrumentalkonzert&amp;#039;&amp;#039; (vereinfacht „Konzert“)&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;„Konzert“ im Unterschied zu einer öffentlichen musikalischen Veranstaltung unter derselben Bezeichnung oder z.&amp;amp;nbsp;B. zum [[Concert spirituel]] in Paris im 18.&amp;amp;nbsp;Jh.&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelte sich seit dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zum satztechnischen Prinzip des Zusammenwirkens von [[explizit]] instrumentalen Einzelstimme(n) und instrumentaler Stimmgruppe (solo&amp;amp;nbsp;– tutti). Ihr Verhältnis zueinander wandelte sich im Laufe der Zeit. Ursprünglich wurden mit dem variablen [[Terminus]] „concertare“ das Musizieren von sowohl [[Vokalstimme]]n als auch [[Musikinstrument|Instrumentalstimmen]] unter sich oder gemeinsam bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Concerto&amp;quot;&amp;gt;{{Riemann Musiklexikon |Auflage=13 |Band=1 |Lemma=Concerto |Seite=413 |SeiteBis=414}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Konzert&amp;quot;&amp;gt;{{Riemann Musiklexikon |Auflage=13 |Band=3 |Lemma=Konzert |Seite=103 |SeiteBis=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Concerten haben ihren Ursprung von den Italiaenern.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Joachim Quantz: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Anweisung die Flöte traversière zu spielen&amp;#039;&amp;#039;. 1752. Reprint: Bärenreiter, Kassel 1997, ISBN 3-7618-1390-2, XVIII. Hauptstück, §30, S. 294.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Dies schrieb [[Johann Joachim Quantz]] 1752 über die &amp;#039;&amp;#039;Concerte&amp;#039;&amp;#039; in seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Versuch einer Anweisung die Flöte traversière zu spielen]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Concerto&amp;#039;&amp;#039; war zur Zeit Quantzens das Instrumentalkonzert zum Inbegriff des [[Concertare|Konzertierens]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurzeln des Konzertierens ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;concertare&amp;#039;&amp;#039; (zusammenwirken oder wettstreiten, beide Ausdrücke werden abwechselnd gebraucht) liegen in der italienischen Mehrchörigkeit des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. [[Andrea Gabrieli]], [[Giovanni Gabrieli]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Riemann Musiklexikon |Auflage=13 |Band=2 |Lemma=Gabrieli |Seite=188 |SeiteBis=189}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Lodovico Grossi da Viadana]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Concerto&amp;quot; /&amp;gt; benannten mit &amp;#039;&amp;#039;Concert&amp;#039;&amp;#039; das Zusammenklingen sowohl gesungener als auch instrumentaler Gruppen, ohne [[explizit]]e Betonung von Solo. Auch die sogenannten [[Geistliches Konzert|geistlichen Konzerte]] (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Heinrich Schütz]]) waren mit unterschiedlichen vokalen und instrumentalen Besetzungen und Satzfolgen sehr weit gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden Musikstücke selten für festgelegte Stimmen/Instrumente komponiert. Oft wurden nur die menschlichen [[Stimmlage]]n Sopran, Alt, Tenor und Bass notiert; die Wahl der Instrumente blieb den ausführenden Musikern überlassen und wurde variablen Gegebenheiten angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich das vierstimmige barocke [[Streichorchester]] in Italien zum Standard-Ensemble für weltliche Musik (z.&amp;amp;nbsp;B. Oper) und Kirchenmusik gebildet hatte, ergaben sich neue klangliche und spieltechnische Möglichkeiten. In den oft mit Laien besetzten Orchestern übernahmen die Berufsmusiker an den ersten Pulten die schwierigeren Stellen („um größere Verwirrung zu vermeiden“, so [[Giuseppe Torelli]] im Vorwort zu seinem op.&amp;amp;nbsp;8), hieraus entstanden das [[Concerto grosso]] mit mehreren Instrumentalsolisten sowie das „moderne“ Solo-Instrumentalkonzert. Dieses eignete sich zu artistischen Darbietungen reisender [[Virtuose]]n, die in der „Cammer“ der Adelshäuser mit deren Ensembles&amp;amp;nbsp;– einfach oder chorisch besetzt&amp;amp;nbsp;– auftraten ([[Kammermusik]]). Damit war das Solo-Instrumentalkonzert geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Kammer folgte seit dem späten 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der bürgerliche [[Konzertsaal]], der diese Kunstform populär machte. Insbesondere das [[Violinkonzert]] und ab der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jh. das [[Klavierkonzert]] wurden zu beliebten Darbietungsformen für namhafte Solisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Barock ==&lt;br /&gt;
Während für das nun rein instrumentale [[Concerto grosso]] ein oft relativ kleingliedriges Wechselspiel zwischen [[Concertino]] (den solistischen Spielern) und [[Ripieno]] (dem gesamten Ensemble) charakteristisch ist, folgen die ersten Solo-Instrumentalkonzerte dem Vorbild der [[Arie|Opernarie]] mit einem Wechsel von Orchester-[[Ritornell]]en und nur vom [[Generalbass|Continuo]] begleiteten Solopassagen, z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Giuseppe Torelli]]. Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Concerto&amp;#039;&amp;#039; bzw. Konzert bürgerte sich für das Instrumentalkonzert fest ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Antonio Vivaldi]] entwickelte diese Konzertform in den Ecksätzen seiner Konzerte weiter; das [[Ritornell]] wiederholte sich nicht starr in der Tonart der [[Tonika]], sondern variierte harmonisch und im Umfang, auch das Orchester konnte die Begleitung von Soloteilen übernehmen. Zwischen zwei Ecksätzen in raschem Tempo wurde ein langsamer, sanglicher Satz mit sparsamer Begleitung platziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einer der besten Violinisten seiner Zeit schrieb er die Solopartien seiner Violinkonzerte meist höchst virtuos (Spiel bis in die 12.&amp;amp;nbsp;[[Lage (Saiteninstrument)|Lage]], [[Bariolage]], extreme Streckung der linken Hand), damit kontrastieren sie mit den deutlich einfacheren Orchesterstimmen. Von Vivaldi sind insgesamt 477 Konzerte erhalten, davon allein 228 für Violine, viele auch für zwei und mehr Soloinstrumente. Die von ihm standardisierte dreisätzige Anlage Schnell – Langsam – Schnell blieb bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Grundform des Solokonzerts. &amp;lt;!--, wenn auch Umfang und Gliederung der Sätze sich wesentlich änderten.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Sebastian Bach]] kopierte eigenhändig u.&amp;amp;nbsp;a. Vivaldi-Konzerte und bearbeitete sie für Tasteninstrumente ([[Orgel]], [[Cembalo]]), sowohl mit als auch ohne Orchesterbegleitung, letztere Concerti für Tasteninstrument allein ohne Begleitung sind eine Sonderform des Concerto. Berühmt wurde Bachs [[Italienisches Konzert]] (Druck 1735) für Cembalo allein mit zwei [[Manual (Musik)|Manualen]], an denen &amp;#039;&amp;#039;Tutti&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Solo&amp;#039;&amp;#039; ohne zusätzliches Orchester dargestellt werden. Seine reiferen Werke weichen von Vivaldis Machart deutlich ab: Die Solo- und Orchesterstimmen werden [[Kontrapunkt|kontrapunktisch]] verwoben; im Kopfsatz des [[Violinkonzerte (Bach)|Violinkonzerts]] E-Dur [[Bach-Werke-Verzeichnis|BWV]]&amp;amp;nbsp;1042 tritt das Solo stellenweise mit typischen Begleitfiguren hinter die [[Tutti]]-Violinen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompositorische und satztechnische Kunstfertigkeit ist wichtiger als virtuose Wirkung. Neben den beiden erhalten gebliebenen Violinkonzerten BWV&amp;amp;nbsp;1041 und 1042 und dem Doppelkonzert für zwei Violinen BWV&amp;amp;nbsp;1043 schrieb Bach Konzerte für ein bis vier Cembali. Seine sechs &amp;#039;&amp;#039;[[Brandenburgische Konzerte|Brandenburgischen Konzerte]]&amp;#039;&amp;#039; „Six Concerts Avec plusieurs Instruments“ enthalten Elemente von sowohl Concerto grosso als auch Solokonzert.&lt;br /&gt;
Von [[Georg Friedrich Händel]] stammen zwei Serien von je sechs Orgelkonzerten (op.&amp;amp;nbsp;4 und op.&amp;amp;nbsp;7), die als Zwischenaktmusiken in seinen Oratorienaufführungen oder im öffentlichen Londoner Park gespielt wurden.&amp;lt;!-- mit teilweise improvisierten Soli. Quelle?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Frankreich]] bezeichnet die Form &amp;#039;&amp;#039;Concert&amp;#039;&amp;#039; ein Ensemble aus wenigen Einzelinstrumenten bei [[Francois Couperin]]s &amp;#039;&amp;#039;Concerts royaux&amp;#039;&amp;#039; (1722), ebenso bei den &amp;#039;&amp;#039;Pièces de Clavessin en concerts&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean-Philippe Rameau]] (1741), die das Cembalo solistisch besonders hervortreten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassik ==&lt;br /&gt;
Mit dem Aufkommen der bürgerlichen Konzertkultur in der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stieg der Bedarf an stets neuen Attraktionen für eine breite Hörerschicht. Er wurde gerade durch Solokonzerte in besonderer Weise befriedigt. Die [[Giuseppe Tartini|Tartinischülerin]] [[Maddalena Laura Lombardini Sirmen]] (1745–1818), Absolventin des [[Venezianische Ospedali|Ospedale dei Mendicanti]] in Venedig, zum Beispiel unternahm als erste (weibliche) Geigenvirtuosin Konzert-Tourneen durch Europa ([[Turin]], [[Paris]], [[London]], [[Dresden]] u.&amp;amp;nbsp;a.).&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. Sadie, R. Samuel: &amp;#039;&amp;#039;The New Grove Dictionary of Women Composers.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan 1994, ISBN 0-333-51598-6 (1996), S. 287–288.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre sechs Konzerte op.&amp;amp;nbsp;3 wurden 1772/3 in [[Amsterdam]] gedruckt und ein Jahr später von [[Tommaso Giordani]] für Cembalo übertragen, was für deren Beliebtheit spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem musikalischen Gehalt der Komposition trat immer mehr die Persönlichkeit der Ausführenden in den Vordergrund. Bereits die Barockkomponisten Vivaldi, Bach und Händel waren bei ihren Zeitgenossen als [[Virtuose]]n mindestens ebenso bekannt wie als Komponisten. Für die klassischen Komponisten [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] und [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] gilt das in besonderer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal entwickelt sich das klassische Solokonzert parallel zur [[Sinfonie]], von der es zahlreiche Merkmale übernimmt. Im schnellen Kopfsatz&amp;amp;nbsp;– meist in [[Sonatensatzform]] angelegt&amp;amp;nbsp;– stellt üblicherweise das Orchester das erste Thema vor, bevor das Soloinstrument mit einer Variante oder einem eigenen Thema einsteigt. Der zweite Satz in langsamerem Tempo, oft in [[Liedform]], gibt dem Solisten Gelegenheit, Tonschönheit und lyrische Qualitäten zu demonstrieren, während im Finalsatz wieder schnelleres Tempo und Virtuosität vorherrschen. Ähnlich wie in der Sinfonie ist der letzte Satz meist in Sonaten- oder [[Rondo (Musik)|Rondoform]] oder in einer Kombination aus beiden gehalten. Ein neues kompositorisches Element im klassischen Konzert ist die [[Kadenz (Solokonzert)|Solokadenz]], in der der Solist unbegleitet sein technisches Können und ursprünglich auch sein Talent zur [[Improvisation]] vorstellen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevorzugte Solokonzerte der klassischen Periode waren das [[Violinkonzert]] und das [[Klavierkonzert]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Mozart, Beethoven). Bestand das begleitende Orchester im Barock üblicherweise nur aus Streichern und Continuo, wird es in der Klassik durch Bläser erweitert, anfangs meist je zwei Oboen und Hörner, später bis zum vollen Sinfonieorchester. Auch Umfang und musikalischer Gehalt der Kompositionen steigen; während ein Vivaldi’sches Violinkonzert selten mehr als zehn Minuten dauert und in erster Linie der anspruchsvollen Unterhaltung dient, benötigt Beethovens Violinkonzert, eines der größten Meisterwerke „absoluter“ Musik, eine Aufführungsdauer von rund 40&amp;amp;nbsp;Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Romantik ==&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung instrumentaler Virtuosität durch den Geiger und Komponisten [[Niccolo Paganini]] (1782–1840) ging ein exzentrischer Solist in die Musikgeschichte ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=MenIhT7umeM |titel=Paganini Violinkonzert mit Hilary Hahn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen an die Grenzen der Violine gehende Virtuosität übertrug [[Franz Liszt]] auf das Klavier, den heutigen Konzertflügel. Gleichzeitig nimmt das Klavierkonzert an Intensität und Umfang (Liszt, [[Peter Tschaikowsky|Tschaikowsky]], [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Rachmaninov]], [[Max Reger|Reger]]) bis zur Viersätzigkeit zu ([[Johannes Brahms]]). [[Ferruccio Busoni]] bezieht sogar einen Männerchor in die Komposition seines Klavierkonzertes op.&amp;amp;nbsp;39 ein. Umgekehrt können im romantischen Konzert die Sätze zur Einsätzigkeit verschmelzen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Konzert&amp;quot; /&amp;gt; Schon 1841 schrieb [[Robert Schumann]] eine einsätzige [[Phantasie]] für Klavier und Orchester, die im selben Jahr von seiner Frau [[Clara Schumann]] uraufgeführt wurde. Als kein Verleger das Werk drucken wollte, entstanden erst danach die beiden weiteren Sätze seines [[Klavierkonzert (Schumann)|Klavierkonzertes]] op.&amp;amp;nbsp;54 (vollendet fünf Jahre später).&amp;lt;ref&amp;gt;Hansjürgen Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Konzertbuch Orchestermusik P–Z.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1958, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Musik ==&lt;br /&gt;
Dass auch die Neue Musik Konzerte in traditioneller Form des Prinzips Solo gegen (oder mit) Orchester verfolgen kann, zeigt beispielsweise [[Sofia Gubaidulina]] (geboren 1931) in einem Violinkonzert, desgleichen mit ihrem Konzert für [[Bratsche|Viola]] und Orchester.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=2S6B0ZV_ku0 |titel=S. Gubaidulina Violakonzert, Solist: Gidon Kremer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits stehen die Instrumentalkonzerte in der Neuen Musik an Variantenreichtum dem Barock nicht nach. Hier wird mit stark erweiterten Möglichkeiten der Instrumente und der Formen in experimenteller Weise umgegangen. Bereits die „[[Wiener Schule (Moderne)|Zweite Wiener Schule]]“ um [[Arnold Schönberg]] verwendete zwölftönige und [[Serielle Musik|serielle]] Kompositionsweisen bei ihren Konzerten, z.&amp;amp;nbsp;B. A.&amp;amp;nbsp;Schönberg, [[Anton Webern]] (→ &amp;#039;&amp;#039;Konzert für neun Instrumente&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;24), [[Alban Berg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Konzert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Paul Hindemith]]s &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Orchester&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1925 haben viele Komponisten [[Konzert für Orchester|unter demselben Titel]] Konzerte komponiert, die ohne „Soloinstrumente“ auskommen im Sinne des „Zusammenwirkens“, aber die Orchesterinstrumente verstärkt solistisch-virtuos behandeln, so u.&amp;amp;nbsp;a. [[Witold Lutosławski]] und [[Béla Bartók]], Letzterer in seinem [[Konzert für Orchester (Bartók)|Konzert für Orchester]], das er neben seinen Violin- und Klavierkonzerten (so ihre „normalen“ Titel) in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts schuf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Konzert&amp;quot; /&amp;gt; Als modernstes Beispiel für instrumentale Konzerte seien hier [[Helmut Lachenmann]]s &amp;#039;&amp;#039;Concertini für Ensemble&amp;#039;&amp;#039; von 2005 genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vimeo.com/149694630 Lachenmann: Video zu &amp;#039;&amp;#039;Concertini&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; In neuester Zeit knüpfte [[Caspar René Hirschfeld]] mit seinem Doppelkonzert „Wandlungen V“ für Violine und Cello mit moderner Tonsprache unverkennbar an die klassisch-romantische Tradition der Form an. Das Konzert wurde 2005 zum Festakt anlässlich der Verleihung des Kaiser Otto – Preises an Bundespräsident a.&amp;amp;nbsp;D. Richard von Weizsäcker im Dom zu Magdeburg uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seltenes und Ausgefallenes in Barock und Moderne ==&lt;br /&gt;
Bereits im Barock schrieb [[Antonio Vivaldi]] eine Reihe Solokonzerte für „seltene“ Instrumente wie die [[Viola d’amore]], [[Fagott]], [[Chalumeau]] oder [[Mandoline]]. Besonders experimentierfreudig ist [[Johann Georg Albrechtsberger]]s Doppelkonzert für [[Maultrommel]], [[Mandora]] und Streichorchester.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=OKkZNv0ZVsI |titel=J. G. Albrechtsberger: Konzert für Maultrommel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Rahmen der [[Neue Musik|Neuen Musik]] entstehen originelle  Varianten in der Besetzung: [[Igor Stravinsky]]s &amp;#039;&amp;#039;Ebony Concerto&amp;#039;&amp;#039; für [[Klarinette]] und [[Jazz]]-[[Bigband]] 1945&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Konzert&amp;quot; /&amp;gt; und [[Elliott Carter]]s Doppelkonzert für Klavier, Cembalo und zwei Kammerorchester,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Konzert&amp;quot; /&amp;gt; das mit der Gegenüberstellung der Soloinstrumente an Philipp Emanuel Bachs Konzert für Hammerklavier und Cembalo erinnert.&amp;lt;!---[[Kontrabass]], das [[Akkordeon]], die [[Pauke]] und sogar die [[Nasenflöte]] wo??--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere moderne Komponisten haben „Soloinstrumenten“-Konzerte für Musikinstrumente geschrieben, die normalerweise nicht zu einem traditionellen Orchesterensemble gehören. Zu dieser Gruppe gehört das „Concerto for Free Bass Accordion“, das 1967 von [[John Serry senior|(John Serry)]] für das Solo-[[Klavierakkordeon]] ([[Melodiebass]]) komponiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.esm.rochester.edu/sibley/specialcollections/findingaids/#S Eastman School of Music - University of Rochester - Sibley Music Library: &amp;#039;&amp;#039;John J. Serry Sr. Collection&amp;#039;&amp;#039;, Folder 15 &amp;amp; 16 S. 10, Originalmusikpartitur] archiviert in University of Rochester: [[Eastman School of Music]]-Sibley Music Library: Special Collections auf esm.rochester.edu (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.esm.rochester.edu/sibley/files/John-J-Serry-Sr-Collection.pdf Eastman School of Music - University of Rochester - Sibley Music Library: &amp;#039;&amp;#039;John J. Serry Sr. Collection&amp;#039;&amp;#039; Audioaufnahme für &amp;quot;Concerto in C Major (1967) for Free Bass Accordion &amp;quot;, Series 4 Recordings Item 2: reel to reel 7&amp;quot; Audioaufnahme von: &amp;quot;Concerto in C Major for Bassetti Accordion&amp;quot; S. 17 in &amp;#039;&amp;#039;The John J. Serry Sr. Collection&amp;#039;&amp;#039; archiviert in University of Rochester - Eastman School of Music: Sibley Music Library Special collections auf esm.rochester.edu] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref &amp;gt;{{Cite web|url=https://www.esm.rochester.edu/sibley/specialcollections/findingaids/|lang=en|title=Sibley Music Library: Special Collections: &amp;quot;John J. Serry Sr. Collection&amp;quot; archiv}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cocatalog.loc.gov/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?v1=12&amp;amp;ti=1,12&amp;amp;Search%5FArg=Serry&amp;amp;Search%5FCode=NALL&amp;amp;CNT=25&amp;amp;PID=qtoCDJJcISkF-Y5Tnolj9EU37&amp;amp;SEQ=20180726172131&amp;amp;SID=7 United States Copyright Office - &amp;quot;Concerto for Free Bass Accordion&amp;quot; (John Serry 1915-2003) an cocatalog.loc.gov] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Aufbau ==&lt;br /&gt;
Ein instrumentales Konzert besteht in der Regel aus mehreren [[Satz (Musikstück)|Sätzen]]. Seit [[Antonio Vivaldi]] hat das &amp;#039;&amp;#039;Concerto&amp;#039;&amp;#039; (wie  auch [[Sinfonie]] und [[Sonate]]) im Allgemeinen drei Sätze (schnell, langsam, schnell). Dabei stehen die Ecksätze in [[Ritornell]]form und der Mittelsatz ist gesanglich angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Concerto&amp;quot; /&amp;gt; Nach Ende des [[Barock]] festigt sich die sogenannte [[Sonatensatzform]] für den [[Kopfsatz]]. Wegbereiter für die Entwicklung der klassischen Konzertform ist [[Carl Philipp Emanuel Bach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riemann-Konzert&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Romantische Musik|Romantik]] entstanden zunehmend Konzerte ohne feste Satzbindung oder Bezeichnung. Es entsteht auch das einsätzige [[Konzertstück]] (→ [[Carl Maria von Weber]] &amp;#039;&amp;#039;Konzertstück f-Moll für Klavier und Orchester&amp;#039;&amp;#039;). Umgekehrt kann, z. B. bei [[Johannes Brahms]] [[2. Klavierkonzert (Brahms)|Klavierkonzert B-Dur]], ein vierter Satz ([[Scherzo]]) hinzutreten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;#039;&amp;#039;1. Satz&amp;#039;&amp;#039; – Ritornell (Barock), [[Sonatensatzform]] (Klassik/Romantik) &amp;gt; gesamte [[Exposition (Musik)|Exposition]] als Orchestereinleitung; das Soloinstrument setzt erst bei der Wiederholung der Exposition ein.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;2. Satz&amp;#039;&amp;#039; – z.&amp;amp;nbsp;B. [[Liedform]], ABA oder ABA&amp;#039;B&amp;#039; (= SHF ohne Durchführung)&lt;br /&gt;
daneben&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;3. Satz&amp;#039;&amp;#039; – [[Rondo (Musik)|Rondo]]: abacadaea... im Barock; abacaba in Klassik/Romantik = Parallele zur SHF.&lt;br /&gt;
Es entstanden auch zahlreiche Solokonzerte in zwei (schnell – langsam)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Doppelkonzert}} Doppelkonzert und weitere Konzertformen ==&lt;br /&gt;
Recht häufig gibt es Konzerte für zwei Soloinstrumente mit Begleitung des Orchesters. Sie werden als „Doppelkonzert“ bezeichnet, bei dem zwei [[Solist]]en dem [[Orchester]] gegenüberstehen und dabei sowohl miteinander als auch mit dem Orchester dialogisieren, wie bei Johann Sebastian Bachs [[Violinkonzerte (Bach)#Doppelkonzert für zwei Violinen d-Moll BWV 1043|Konzert d-Moll, BWV&amp;amp;nbsp;1043]].&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;Tripelkonzert&amp;#039;&amp;#039; (→ Johann Sebastian Bachs Tripelkonzert für Violine, Flöte und Cembalo mit Streichorchester) sind es drei Solisten. Dieses und weitere &amp;#039;&amp;#039;Gruppenkonzerte&amp;#039;&amp;#039;, z.&amp;amp;nbsp;B. das „Quadrupelkonzert“, ein musikalisches Werk mit vier [[Protagonist]]en, dessen Begriff dem der [[Fuge (Musik)#Quadrupelfuge|Quadrupelfuge]] ähnelt, gab es besonders im Barock (z.&amp;amp;nbsp;B. Konzert für vier Cembali mit Streichorchester von Bach nach Antonio Vivaldi ([[L’Estro Armonico#Übersicht über die Konzerte|Concerto a-Moll op.&amp;amp;nbsp;3/8]])).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.&amp;amp;nbsp;Ph.&amp;amp;nbsp;Emanuel Bach komponierte in Hamburg sein Doppelkonzert für [[Hammerklavier]] und [[Cembalo]].&lt;br /&gt;
Von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] gibt es die Doppelkonzerte für [[Konzert für Flöte, Harfe und Orchester (Mozart)|Flöte und Harfe KV&amp;amp;nbsp;299]] und für [[10. Konzert für zwei Klaviere (Mozart)|zwei Klaviere KV&amp;amp;nbsp;365]]. Auch [[Antonio Salieri]] schrieb ein Doppelkonzert für Flöte und Oboe. Im letzten Drittel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, etwa bei den Komponisten der Mannheimer Schule oder bei [[Joseph Haydn]], versteckt sich das Doppelkonzert oft hinter der Bezeichnung „[[Sinfonia concertante]]“, die eine Mischform von Sinfonie und Konzert darstellt.&lt;br /&gt;
[[Felix Mendelssohn Bartholdy]] schrieb zwei Doppelkonzerte für zwei Klaviere und eines für Violine, Klavier und Orchester; Doppelkonzerte in späteren Epochen sind seltener, aber bekanntes Beispiel ist das [[Doppelkonzert (Brahms)|Doppelkonzert]] für Violine, Cello und Orchester von [[Johannes Brahms]]. Von [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]] stammt ein Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester. Im  Jahr 1990 komponierte [[Adriana Hölszky]] das Doppelkonzert &amp;#039;&amp;#039;Lichtflug&amp;#039;&amp;#039; für Flöte und Violine.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.breitkopf.com/work/3260/lichtflug Adriana Hölszky Konzert für Flöte und Violine &amp;#039;&amp;#039;Lichtflug&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Grund des selteneren Erscheinens des Doppelkonzertes in der [[Romantik]] ist vor allem in der virtuosen Solistenkultur dieser Epoche zu suchen, also im Zeitalter des [[Star (Person)|Startums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OeML|Konzert|Konzert (I)|DG}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kloiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Instrumentalkonzerts.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Vom Barock zur Klassik.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 1972, ISBN 3-7651-0052-8.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Von der Romantik bis zu den Begründern der Neuen Musik.&amp;#039;&amp;#039; 3. revidierte Auflage. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 1987 (1973), ISBN 3-7651-0064-1.&lt;br /&gt;
* Tomi Mäkelä: &amp;#039;&amp;#039;Vom übermenschlichen Heldentum zur subliminalen Autorschaft. Das Klavierkonzert des langen 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Carmen Ottner (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Das Klavierkonzert in Österreich und Deutschland von 1900–1945&amp;#039;&amp;#039; (Schwerpunkt: Werke Paul Wittgenstein). Doblinger, Wien 2009, S. 15–38, ISBN 978-3-902667-17-5&lt;br /&gt;
* Wolfgang Marx: &amp;#039;&amp;#039;Klassifikation und Gattungsbegriff in der Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Heidelberg 2004. ISBN 3-487-12706-7.&lt;br /&gt;
* Michael Thomas Roeder: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der musikalischen Gattungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Laaber-Verlag, Laaber 2000, ISBN 3-89007-127-9.&lt;br /&gt;
* {{Riemann Musiklexikon |Auflage=13 |Band=1 |Lemma=Concerto |Seite=413 |SeiteBis=414}}&lt;br /&gt;
* {{Riemann Musiklexikon |Auflage=13 |Band=3 |Lemma=Konzert |Seite=103 |SeiteBis=106}}&lt;br /&gt;
* Elisabeth Schmierer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Konzerts. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Laaber-Verlag, Laaber 2015, ISBN 978-3-89007-843-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Solokonzert}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Concertos|Konzerte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ryom-Verzeichnis]] (der Werke Vivaldis, wichtig: insbesondere seiner Konzerte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4032359-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalische Gattung nach Besetzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Instrumentalkonzert| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Instrumentalmusik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Finderhannes</name></author>
	</entry>
</feed>