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	<title>Instinctotherapie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:04:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Instinctotherapie&amp;diff=337390&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<updated>2024-07-21T07:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Instinctotherapie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im Jahr 1964 von [[Guy-Claude Burger]] begründete Ernährungsweise. Sie ist eine Sonderform der [[Rohkost]], bei der man sich in der Auswahl der [[Nahrungsmittel]] auf die angeborenen [[Instinkt]]e verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burger nimmt an, dass der menschliche Organismus auch heute noch in der Lage ist, mit Hilfe seines [[Geruchssinn|Geruchs-]] und [[Geschmackssinn]]es den momentanen Wert eines bestimmten Lebensmittels für den Körper zu bestimmen, solange es naturbelassen ist. Er ist der Überzeugung, dass sich der Mensch zu weit von seiner natürlichen Lebens- und Ernährungsweise entfernt habe, indem er gekochte und verarbeitete Nahrung zu sich nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burger zufolge müssen die Lebensmittel Rohkost sein und dürfen durch keine thermischen oder chemischen Prozesse oder gar Bestrahlung [[Denaturierung (Biochemie)|denaturiert]] sein. Idealerweise wird auch eine mechanische Veränderung vermieden. Zusätzlich werden Lebensmittel nicht miteinander gemischt. Im Gegensatz zu vielen anderen Rohkostrichtungen darf alle nicht denaturierte Nahrung gegessen werden, also auch [[Fleisch]] und [[Fische|Fisch]], solange sie roh ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert bisher kein Beleg dafür, dass diese Ernährungsform gesundheitliche Vorteile bringen würde. Deshalb wird auch die Bezeichnung als &amp;quot;Therapie&amp;quot; in Frage gestellt. Die British Dietetic Association bezeichnet Rohkosternährungsformen als Modediät (&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;fad diet&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bda.uk.com/resource/fad-diets.html |titel=Fad diets |abruf=2024-07-21 |hrsg=British Dietetic Association |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Instinctotherapie stellt aus Sicht Burgers eine Art Langzeitexperiment dar, welches der Frage der [[Genetik|genetischen]] Fehlanpassung des menschlichen Organismus an die heute übliche Ernährung nachgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu anderen Rohkost-Ernährungsweisen wird sich hier bei Auswahl und Menge der zu verzehrenden Lebensmittel ausschließlich an den Anziehungs- und Abstoßungssignalen orientiert, die individuell sehr verschieden als Geruch + Speichelflussreflex (bei der Auswahl) und Geschmack (beim Verzehr) erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Erfahrung wurde von Burger das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz des Ernährungsinstinkts&amp;#039;&amp;#039; formuliert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jedes ursprüngliche Nahrungsmittel, das auf den Geruchs- und Geschmackssinn anziehend wirkt, nützt dem Organismus. Dasselbe gilt umgekehrt: Schädliche oder unnütze Nahrungsmittel wirken auf den Geruchs- und/oder Geschmackssinn im Allgemeinen abstoßend.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Gesetz basiert auf dem [[Lustprinzip]] (&amp;#039;&amp;#039;eng&amp;#039;&amp;#039;. pleasure principle) – einer Theorie der klassischen [[Psychoanalyse]] von [[Sigmund Freud]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorie der genetischen Anpassung an ein ursprüngliches Nahrungsumfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Evolutionstheorie]] wird abgeleitet, dass ein [[Tier]], welches durch seinen [[Instinkt]] dazu veranlasst würde, giftige Pflanzen zu fressen oder sich unausgeglichen zu ernähren, schnell unterlegen wäre und der natürlichen Auslese zum Opfer fallen würde. Der Ernährungsinstinkt musste sich also im Laufe der Zeit im gleichen Maß wie jede andere Funktion des Organismus im Laufe von Jahrmillionen vervollkommnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Ursprüngliche“ und „progenetische“ Lebensmittel ===&lt;br /&gt;
Guy-Claude Burger unterschied 1974 in seinem &amp;#039;&amp;#039;Essai sur l’instinct alimentaire chez l&amp;#039;homme et définition de l’instinctothérapie&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Ursprüngliche“ Lebensmittel (&amp;#039;&amp;#039;fr&amp;#039;&amp;#039;. aliment „originel“): solche, welche die [[Menschenaffen]] in ihrem natürlichen [[Habitat]] vorfanden, ohne Anwendung konzeptueller Intelligenz&lt;br /&gt;
* und „progenetische“ Lebensmittel (&amp;#039;&amp;#039;fr&amp;#039;&amp;#039;. aliment „pro-génétique“): Lebensmittel, die durch einen „Kunstgriff“ (wie etwa [[Selektion (Evolution)|Selektion]]) verändert wurden, jedoch nicht in dem Ausmaß, als sie nicht mehr komplett mit den [[Alliästhesie|alliästhetischen]] und metabolischen Mechanismen funktionieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von „akzeptierten“ Lebensmitteln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burger argumentiert, dass die [[Physiologie]] des Menschen ([[Geruchssinn|Geruchs-]] und [[Geschmackssinn]], [[Verdauung]], [[Stoffwechsel]]) optimal an Lebensmittel angepasst sei, die vor der Erfindung des [[Ackerbau]]s und [[Viehzucht]] existierten, vorzugsweise [[Wildpflanze]]n und [[Wild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflanzlichen Ursprungs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Früchte (tropische, subtropische, aus gemäßigten Klimazonen)&lt;br /&gt;
* Gemüse (Wurzeln, Blätter)&lt;br /&gt;
* Kräuter&lt;br /&gt;
* Hülsenfrüchte&lt;br /&gt;
* Nüsse&lt;br /&gt;
* Getreide (eingeschränkt: ohne Weizen)&lt;br /&gt;
* Algen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierischen Ursprungs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Land&lt;br /&gt;
** Fleisch&lt;br /&gt;
** Wild&lt;br /&gt;
** Innereien&lt;br /&gt;
** Imkereiprodukte&lt;br /&gt;
* Wasser&lt;br /&gt;
** Süßwasser (Fisch, Schalentiere)&lt;br /&gt;
** Salzwasser (Fisch, Schalentiere)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen der Denaturierung von Lebensmitteln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die moderne Ernährung basiert auf der so genannten [[Neolithische Revolution|Neolithischen Revolution]] vor rund zehntausend Jahren, als der Mensch [[Ackerbau]] (Verfügbarkeit von Getreide) und [[Viehzucht#Tierzucht|Viehzucht]] (Verfügbarkeit von Tiermilch) erfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methoden, mit deren Hilfe der Mensch die ursprünglichen Nahrungsmittel veränderte, werden gemäß der Instinctotherapie in folgende Gruppen eingeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Denaturierung (Biochemie)|Denaturierung]] durch [[Hitze]]&amp;#039;&amp;#039;: Verschiedene Arten des [[Garen]]s, Trocknen durch Hitze, Einfrieren, Tieffrieren, Bestrahlen&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Mechanische Denaturierung&amp;#039;&amp;#039;: Mischen, Würzen, Übereinanderlegen, Gewinnen von Extrakten, Schroten, Pressen, Mixen&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Gebrauch von [[Milch|Tiermilch]] und [[Milchprodukt]]en&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;(übermäßiger) Gebrauch von Getreiden&amp;#039;&amp;#039; (v.&amp;amp;nbsp;a. [[Weizen]]), welche vor Erfindung des Ackerbaus nur in geringen Mengen verfügbar oder inexistent waren&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Anwendung von Chemie&amp;#039;&amp;#039;: Dünger, Pestizide, künstliche Zusätze, Syntheseprodukte, Medikamente usw.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Künstliche Auslese&amp;#039;&amp;#039; und bestimmte Anbau- und Aufzuchttechniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorie der genetischen Fehlanpassung an denaturierte Lebensmittel ===&lt;br /&gt;
Die Theorie Burgers besagt, dass der menschliche [[Organismus]] (im Speziellen die [[Enzyme]]) mit 10.000 Jahren nicht ausreichend Zeit hatte, um sich an die im Garprozess (Kochen, Braten, Frittieren, Dünsten, Backen, Rösten etc.) entstehenden Moleküle anzupassen, bzw. diese komplett zu [[Stoffwechsel|metabolisieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese durch Hitzeeinwirkung entstandenen [[Molekül]]e werden von Rohköstlern „[[Neue Chemische Arten]]“ (NCAs) genannt. Der Wissenschaft sind unter anderem [[Maillard-Moleküle]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Glykation|Advanced Glycation Endproducts]]&amp;#039;&amp;#039; (AGEs) bekannt. Ein Vertreter ist [[Acrylamid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Theorie steht entgegen, dass der Körper nach neueren Erkenntnissen über Schutzmechanismen, etwa gegen Acrylamid in der Nahrung, verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorie der „Entgiftung“ oder „Detoxination“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie der Fehlanpassung entstand aus Beobachtungen an Menschen, die von der herkömmlichen [[Kochen|Kochkost]] auf instinktive Rohkost umstellten. Besonders in den ersten Wochen mit nicht erhitzter Nahrung wiesen diese zunächst stärker riechende Ausscheidungen (Schweiß, Urin, Fäzes, Pickel, Wundeiterungen) auf, nach einigen Wochen dagegen merklich weniger als mit Kochkost. Burger nimmt an, dass diese Gerüche von ausgeschiedenen [[Maillard-Reaktion|Maillard-Molekülen]] herrühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Entgiftung“ oder „Detoxination“ nach Burger entspricht weitgehend dem [[Begriff]] der „[[Entschlackung]] des Körpers“ der [[Alternativmedizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung und Psyche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen des Wegfalls von nicht ursprünglichen Nahrungsmitteln auf das [[Nervensystem]] und die daran gekoppelten psychischen Prozesse hat Burger gesondert untersucht. Bisher ist auf diesem Gebiet nur ein Buch erschienen, in dem das Aggressionsverhalten jugendlicher Krimineller thematisiert wird: „Les enfants du crime“ – Die Kinder des Verbrechens. Erschienen bei Orkos Editions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Kritik ===&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Artikel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Theorie der veränderlichen Sinnesempfindung oder [[Alliästhesie]] wurde seit 1968 durch den französischen Physiologen [[Michel Cabanac]] in über 40 Veröffentlichungen beschrieben.&lt;br /&gt;
* F.M. Pottenger Jr. veröffentlichte 1939 Beobachtungen an zwei Gruppen von Hauskatzen (&amp;#039;&amp;#039;Pottenger&amp;#039;s Cats&amp;#039;&amp;#039;) die über mehrere Generationen mit rohem bzw. gekochtem Fleisch gefüttert wurden. Die letztere Gruppe entwickelte von Generation zu Generation mehr Skelettdeformationen, die erstere hingegen nicht.&lt;br /&gt;
* Combe N. &amp;#039;&amp;#039;[[et al.]]&amp;#039;&amp;#039; fanden 1939 in Ratten, die mit erhitztem Öl gefüttert wurden, dass ein hoher Prozentsatz dieser [[Makromolekül]]e sich in der [[Lymphe]] (und damit im Organismus) wiederfanden.&lt;br /&gt;
* Die wissenschaftlichen Vertreter der [[Steinzeiternährung]] (&amp;#039;&amp;#039;eng&amp;#039;&amp;#039;. Paleolithic diet oder Paleo diet) – [[Loren Cordain]], [[S. Boyd Eaton]], [[Staffan Lindeberg]] &amp;#039;&amp;#039;et al&amp;#039;&amp;#039;. - schlossen 2005 in ihrem Artikel, dass das menschliche Genom nicht genügend Zeit hatte, um sich an die Veränderungen der Ernährung seit der [[Neolithische Revolution|Neolithischen Revolution]] anzupassen, welche – gemessen an der Dauer der [[Evolution]] – zu kurzfristig auftraten. Weiters wurde diese [[Maladaptation]] mit dem Auftreten von [[Zivilisationskrankheit]]en in Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;
* [[Curt P. Richter]] verfolgte über Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts hinweg das Konzept des Instinkts in der Psychobiologie. Er prägte den Begriff der spezifischen Hunger/Appetite (&amp;#039;&amp;#039;eng&amp;#039;&amp;#039;. specific hungers/appetites) und erforschte die Regulation des inneren Milieus. All dies sind Bestandteile der Theorie des Nahrungsinstinkts.&lt;br /&gt;
* Clara M. Davis veröffentlichte 1928 und 1939 die Ergebnisse ihrer jahrelangen Aufzeichnungen des Ernährungsverhaltens von Kleinkindern in der Umstellung von Milch auf feste Nahrung (Studien „[[Self-selection of diet by young children]]“). Die Kleinkinder, welche noch keine fixen Mahlzeiten kannten, waren imstande aus einer Auswahl von überwiegend unverarbeiteten Lebensmitteln (u.&amp;amp;nbsp;a. sogar rohes Rindfleisch) eine Auswahl zu treffen, die ihnen [[Wachstumskurve|optimales Wachstum]], Gesundheit und Vitalität bescherte.&lt;br /&gt;
* Stephen A. Goff und Harry J. Klee veröffentlichten 2006 ihre Arbeit über flüchtige Pflanzenstoffwechselprodukte, von denen manche von Mensch und Tier wahrgenommen werden können. Viele davon sind (essentielle) Nährstoffe wie [[Aminosäure]]n, [[Fettsäure]]n oder [[Karotin]]e. Die Forscher schlossen, dass diese von Früchten und anderen Lebensmitteln ausgehenden volatilen Geruchsstoffe dem Gehirn Informationen über die enthaltenen Nahrungsinhaltsstoffe liefern können. Der Nahrungsinstinkt wäre demnach nichts anderes als der simple Vergleich zwischen dem Ernährungsstatus des Organismus (Funktion des [[Hypothalamus]]) mit den Inhaltsstoffen des Dufts des Lebensmittels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Belege für einen gesundheitlichen Nutzen der &amp;quot;Instinctotherapie&amp;quot; fehlen bisher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natürlich leben und genießen. Aufbruch in ein neues Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039;. Bernd Bieder. Pegasus &amp;amp; Partner, 2000, ISBN 3-929371-03-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rohkosttherapie. Natur, Genuß, Gesundheit. Die Geheimnisse der Instincto-Therapie&amp;#039;&amp;#039;. Guy-Claude Burger. Wilhelm-Heyne-Verlag: München, 1997, ISBN 3-453-12255-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesund ohne Kochtopf – aber wie? - Tips und Tricks für Rohköstler und solche, die es werden wollen&amp;#039;&amp;#039;. Reidar Tavarez. 2. Aufl., Betzel-Verlag, ISBN 3-932069-81-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Absorption intestinale des espèces chimiques nouvelles&amp;#039;&amp;#039; (E.C.N.) formées lors du chauffage des huiles. Combe N, Constantin MJ, Entressangles B. Rev. Franç. Corps Gras 1978; 1: 27–28.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heat Labile Factors necessary for the proper growth and development of cats.&amp;#039;&amp;#039; Pottenger FM Jr, Simonson DG. in: The journal of laboratory and clinical medicine. Elsevier, Orlando 25, 1939, S. 238–240.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Curt Richter: Psychobiology and the concept of [[Instinkt|instinct]].&amp;#039;&amp;#039; Schulkin J. History of Psychology. Vol 10(4), Nov 2007, 325–343.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Self selection of diet by newly weaned infants: an experimental study.&amp;#039;&amp;#039; Davis CM. Am J Dis Child 1928; 36 (4): 651-79 [reprinted as a Nutrition Classics article in Nutr Rev 1986;44:114-6].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plant Volatile Compounds: Sensory Cues for Health and Nutritional Value?&amp;#039;&amp;#039; Goff SA, Klee HJ. Science 2006, Vol. 311, no. 5762, pp.&amp;amp;nbsp;815 – 819, {{DOI|10.1126/science.1112614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://reocities.com/hotsprings/7627/essaiGCB1.html &amp;#039;&amp;#039;Essai sur l&amp;#039;instinct alimentaire chez l&amp;#039;homme et définition de l&amp;#039;instinctothérapie&amp;#039;&amp;#039;.] Guy-Claude Burger 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Origins and evolution of the Western diet: health implications for the 21st century&amp;#039;&amp;#039;, [https://ajcn.nutrition.org/article/S0002-9165(23)27546-2/fulltext American Journal of Clinical Nutrition, Vol. 81, No. 2, 341-354, February 2005] beschreibt die Thesen von der genetischen Nichtanpassung an die heutige Ernährung&lt;br /&gt;
* Davis CM. Results of the self-selection of diets by young children. Can Med Assoc J 1939;41:257-61, {{PMC|537465}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bernd-bieder.de/blog/rohkost/die-instinctotherapie/ Nicole Freialdenhoven und Bernd Bieder 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diätetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungsweise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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