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	<title>Inselbahn Juist - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:52:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inselbahn_Juist&amp;diff=1052078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: Änderung 258342681 von ~2025-26160-7 rückgängig gemacht; die ganzen Inselbahnen muss man nicht aufzählen. Dafür gibt es die Kategorie.</title>
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		<updated>2025-09-20T10:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/258342681&quot; title=&quot;Spezial:Diff/258342681&quot;&gt;258342681&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-26160-7&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-26160-7&quot;&gt;~2025-26160-7&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; die ganzen Inselbahnen muss man nicht aufzählen. Dafür gibt es die Kategorie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{BS-header|Juister Inselbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| DE-KBS= 10001&lt;br /&gt;
| STRECKENNR = 9155&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 2,8&lt;br /&gt;
| SPURWEITE= 1000&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE= Justinselbahn01.jpg&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE= 200px&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS2e||exKBHFa||Bahnhof|(alt)}}&lt;br /&gt;
{{BS2e||exBHF|0,0|Bahnhof|(neu)}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exKDSTa|exSTR||Depot und Werkstatt|(„Schwarze Bude“)}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exBS2l|exBS2r|}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xCSTR|||[[Deichdurchlass]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZg+r|||[[Militärbahn]], später Abstellgleis}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xhKRZW|||Pfahljochstrecke (800 m)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKBHFe|2,3|Juist Anleger}} &lt;br /&gt;
{{BSe|xBOOT|||Fähre der FRISIA nach [[Norddeich]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inselbahn Juist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine eingleisige, [[Meterspur|meterspurige]] und nicht elektrifizierte  Bahnstrecke auf der [[Ostfriesische Inseln|ostfriesischen Insel]] [[Juist]]. Sie war die erste motorbetriebene Inselbahn Deutschlands und wurde 1982 stillgelegt, nachdem ein ortsnaher Hafen errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Juist1898stilkenboom.jpg|mini|Pferdebahnbetrieb 1898, drei Stilkenboom-Personenwagen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Justinselbahn02.jpg|mini|Pferdebahnbetrieb auf der [[Pfahljochstrecke]]]]&lt;br /&gt;
1894 wurde ein hölzerner Anleger gebaut, der 1896 landseitig verlängert wurde. Am 19. Juni 1898 nahm die Inselbahn als [[Pferdebahn]] ihren Betrieb auf. Die Anlage fiel aber noch im gleichen Jahr einem Unwetter zum Opfer. Man beschloss, nach der Wiedererrichtung der Bahnanlage eine Lokomotive mit Verbrennungsmotor einzusetzen. Am 4. August 1899 wurde die Bahn für den Betrieb abgenommen und damit zur ersten motorbetriebenen [[Inselbahn]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wurde der neue Anleger um 115 Meter verlängert, um für tiefergehende Schiffe von [[Emden]] geeignetes Fahrwasser zu erreichen. Gleichzeitig hat man die [[Pfahljochstrecke]] erhöht. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde eine [[Artillerie]]stellung mit Gleisanschluss auf Juist eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 richtete eine Sturmflut so schwere Schäden an, dass ein Deich gebaut wurde und man alle Gleise und Gebäude erneuern musste. Auch 1921 und 1942 wurde der Anleger durch Sturm und Eis beschädigt und wieder ausgebessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 folgte für die [[Wehrmacht]] ein Umbau mit Verstärkung der Gleise und des Anlegers. Im selben Jahr entstand ein Klinkerbau als Empfangsgebäude mit Gaststätte und Güterschuppen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde auf dem Gleis zur Artilleriestellung Munition angefahren. [[Eisgang]] beschädigte im Frühjahr 1947 den Anleger und seine Gleisanlagen schwer. Behelfsanlagen erlaubten im Sommer dieses Jahres den Badebetrieb, 1949 wurde ein neuer Brückenkopf fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 erfolgte die Verbreiterung und Erneuerung des Anlegers, 1958 der Bau einer höheren Pfahljochstrecke neben der alten. Die Pfahljochstrecke war so niedrig, dass die Gleise bei Hochwasser nur wenig oberhalb der Meeresoberfläche lagen. Die Länge der Gleisanlagen der Juister Inselbahn betrug schließlich insgesamt 4778 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bau eines ortsnahen Hafens folgte 1982 die Stilllegung der Bahn.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhofjuistca1900zugeschnitten.jpg|mini|Bahnhof Juist um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof juist ca. 1902zugeschnitten.jpg|mini|Bahnhof Juist um 1902]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhofsgebäude ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 musste das alte hölzerne Bahnhofsgebäude dem neu errichteten Dorfdeich weichen. Ein neues Empfangsgebäude erhielt die Bahn jedoch erst 1921. Ein Jahr später konnte der neue Bahnhof eingeweiht werden. Er liegt an der Bahnhofstraße/Carl-Stegmann-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Bahnhofsgebäude stammt aus dem Jahr 1936. Auch nach der Stilllegung des Bahnverkehrs im Jahr 1982 wurde es großteils erhalten. Heute nutzen ein Gastronomiebetrieb und das [[Nationalparkhaus]] Wattenmeer das Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2018 wurden Pläne bekannt, den historischen Bau abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Dagegen wendet sich eine Petition.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.openpetition.de/petition/online/juister-bahnhof-erhalten &amp;#039;&amp;#039;Petition zum Erhalt des historischen Juister Bahnhofs&amp;#039;&amp;#039;] Petitionsplattform openpetition.de, abgerufen am 5. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde entschieden, den „Alten Bahnhof“ nicht abzureißen, sondern an der östlichen Seite um eine große gastronomische Außenterrasse zu erweitern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kunsthistoriker.org/verband/rote-liste/ehemaliger-inselbahnhof-juist/ |titel=Ehemaliger Inselbahnhof Juist |werk=Verband Deutscher Kunsthistoriker |abruf=2022-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeughalle ===&lt;br /&gt;
Die Fahrzeughalle wird auf der Insel als &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Bude&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Sie war die erste Remise, die für die Lok &amp;#039;&amp;#039;Ricklef&amp;#039;&amp;#039; und die damals verwendeten Wagen erbaut wurde. Eine neue dreigleisige Fahrzeughalle mit Werkstatt wurde 1940/41 an Stelle des alten Schuppens errichtet. 1967 erhielt sie ein viertes Gleis. Die Werkstatt ist erhalten, sie liegt zwischen Billstraße und Deich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landungsbrücke ===&lt;br /&gt;
Ab 1935 wurde die Landungsbrücke elektrisch beleuchtet; zuvor hatten [[Karbidlampe]]n den Anleger erhellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Gleisanlagen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1899 nahm die erste [[Benzol]]lokomotive &amp;#039;&amp;#039;Ricklef&amp;#039;&amp;#039; ihren Dienst auf. Sie zog mit einer Leistung von zwölf PS die bisherigen drei Pferdebahn- und zwei Gepäckwagen sowie zwei neue Personenwagen. Untergestellt wurden die Fahrzeuge in der zu diesem Zweck errichteten &amp;#039;&amp;#039;Schwarzen Bude&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde die zweite Lok, &amp;#039;&amp;#039;Adolf&amp;#039;&amp;#039;, angeschafft. Sie hatte 24 PS. 1913 kamen die Lok &amp;#039;&amp;#039;Hermann&amp;#039;&amp;#039; und mehrere Wagen dazu, 1925 die Lok [[Inselbahn Juist Paul|&amp;#039;&amp;#039;Paul&amp;#039;&amp;#039;]] und ein Jahr später zwei neue Personenwagen. &amp;#039;&amp;#039;Paul&amp;#039;&amp;#039; wurde 1935 vom Benzol- auf Dieselbetrieb umgerüstet und erhielt einen Motor von [[Deutz AG|Deutz]]. Im gleichen Jahr wurde die Rohöllok [[Inselbahn Juist – Carl|&amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039;]] in Dienst gestellt, der ein Jahr später zwei neue Gepäckwagen folgten. 1938/39 übernahm man acht Personenwagen von der [[Karlsruher Lokalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BruchhausenVilsen2.jpg|mini|Der 1959 angeschaffte Talbot-Triebwagen T2 2006 in Bruchhausen-Vilsen]]&lt;br /&gt;
Erst 1952 folgte mit der Lok &amp;#039;&amp;#039;[[DB-Baureihe 329#329 504|Heinrich]]&amp;#039;&amp;#039; ein neues Triebfahrzeug. Zwei Jahre später wurde der Fuhrpark um zwei Personenwagen der [[AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen|Ruhr-Lippe-Eisenbahnen]] erweitert, und in den 1950er Jahren folgten noch einige Flachwagen, die teilweise in eigener Werkstatt aus umgebauten [[Güterlore|Loren]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 wurde der erste Triebwagen in Dienst genommen, dem 1959 und 1961 drei weitere folgten. Alle Triebwagen waren zuvor bei verschiedenen, kurz zuvor stillgelegten Bahnen im Einsatz gewesen. Alle waren von der [[Waggonfabrik Talbot]] gebaut und trugen die Typbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Talbot Typ Eifel/Schleswig|Eifel]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Schleswig&amp;#039;&amp;#039;. Der [[KAE VT 1 und 2|T 4]] war eine modernisierte Version &amp;#039;&amp;#039;Eifel II&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich wurden etliche der alten Personenwagen aufgearbeitet und modernisiert. In den folgenden Jahren wurde der Wagenbestand um zahlreiche Güter-, Kessel- und Flachwagen erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde die vorletzte Lok der Inselbahn, &amp;#039;&amp;#039;[[Deutz A6M 517 R (Schmalspur)#HKB Köf 12 und Köf 14|Carl &amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&amp;#039;&amp;#039;, gebraucht beschafft. Zwei Jahre später wurde &amp;#039;&amp;#039;Carl &amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ausgemustert, 1971 wurde &amp;#039;&amp;#039;Heinrich &amp;lt;sup&amp;gt;I&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; an die [[Wangerooger Inselbahn]] abgegeben und durch &amp;#039;&amp;#039;Heinrich &amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; ersetzt, die baugleich zu Carl&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; war. 1971 wurde der Triebwagenbestand um vier Exemplare ergänzt, von denen aber drei zu Beiwagen umgebaut wurden bzw. schon waren. Zwei davon (T 5 und ein Beiwagen) waren wieder vom Talbot-Typ &amp;#039;&amp;#039;Schleswig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib der Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während viele Fahrzeuge nach Einstellung des Betriebs weitergegeben oder verschrottet wurden, blieb Lok &amp;#039;&amp;#039;Carl II&amp;#039;&amp;#039; als einzige der alten Loks noch als Denkmal auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände auf Juist. 2004 wurde sie aber an die [[Märkische Museums-Eisenbahn]] in Plettenberg abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort waren schon der Triebwagen Nr. 1 ebenso wie ein Personenwagen. Triebwagen Nr. 2 befindet sich, wie auch zwei Personenwagen von der Firma [[Stilkenboom]] und ein weiterer Personenwagen der Juister Inselbahn, in der Sammlung des [[Deutscher Eisenbahn-Verein|DEV]] in [[Bruchhausen-Vilsen]]; alle vier Fahrzeuge sind nach wie vor einsatzfähig. Triebwagen T 3 und T 5 wurden auf [[Norderney]] verschrottet, T 4 ging zunächst in den Besitz der [[Inselbahn Langeoog]] und dann in den der [[Harzer Schmalspurbahnen]] über. Die Personenwagen wurden bis auf die erwähnten Museumsexemplare verschrottet oder umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lok Heinrich&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; ging 1982 an die [[Montreux-Berner Oberland-Bahn]] in die Schweiz als Tm 2/2 2. Seit 2010 befindet sie sich bei der französischen Museumseisenbahn [[Chemin de Fer de la Baie de Somme]] (CFBS).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inselbahn.de/index.php?nav=1400933&amp;amp;lang=1&amp;amp;id=13627&amp;amp;action=portrait |titel=Deutz 55486 |werk=www.inselbahn.de |sprache=de |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Flachwagen wurde auf Juist zum Steg umfunktioniert, weitere gingen, wie auch die zwei Kesselwagen und ein Werkstattwagen, an die Märkische Museums-Eisenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Egbert Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Die Juister Inselbahn&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kenning, Nordhorn 1998, ISBN 3-927587-87-7&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Gerd Wolff | Titel= Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 9: Niedersachsen 1 |Verlag = Eisenbahn-Kurier |Ort = Freiburg| Datum =2005 | Seiten=34–46 | ISBN= 3-88255-668-4}}&lt;br /&gt;
* Hans Wolfgang Rogl: &amp;#039;&amp;#039;Die Nordsee-Inselbahnen&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, alba, Düsseldorf 1996, ISBN 3-87094-230-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Inselbahn Juist}}&lt;br /&gt;
* [https://www.inselbahn.de/index.php?nav=1000004 Juister Inselbahn auf www.inselbahn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Niedersachsen|Juist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselbahn|Juist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm|Juist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Juist)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Juist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Aurich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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