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	<title>Insektenstich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:52:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Insektenstich&amp;diff=252228&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-24T17:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stich giftiger Insekten als Verteidigungsreaktion. Für den Stich blutsaugender Insekten siehe [[Blutsaugende Insekten]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vespula germanica SEM Sting 01.jpg|mini|Wespenstachel im [[Rasterelektronenmikroskop]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insektenstich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giftstich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Abwehrhandlung von mit einem [[Giftstachel]] bewehrten Insekten, meist [[Hautflügler]]n wie etwa [[Honigbienen]], [[Wespen]] und [[Hornissen]], seltener auch [[Ameisen]]. Dabei wird dem Feind mit dem Stachel ein giftiges Sekret unter die Haut injiziert. Es kann sich um die unmittelbare Verteidigungsreaktion eines einzelnen Insekts, aber auch um die kollektive Reaktion auf eine Bedrohung der Niststätte handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall reagiert der menschliche Körper auf das Stichgift (etwa das [[Bienengift|Bienen-]] oder [[Hornissengift]]) dieser [[Insekten]] mit einer lokalen Entzündungsreaktion (Schwellung und Rötung), bei einem kleinen Kreis anfälliger Personen besteht darüber hinaus die Gefahr einer [[Allergie|allergischen]] Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direkte Stichreaktion ==&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T63&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Toxische Wirkung durch Kontakt mit giftigen Tieren&lt;br /&gt;
| 02-CODE = T63.4&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Gift sonstiger Arthropoden&amp;lt;br /&amp;gt;Insektenbiss oder -stich, giftig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox International Classification of Diseases 11&lt;br /&gt;
| Code-01 = EK50.0&lt;br /&gt;
| Data-01 = Hautreaktionen durch Insektenstich&lt;br /&gt;
| Code-02 = EK50.00&lt;br /&gt;
| Data-02 = Papulöse Urtikaria&lt;br /&gt;
| Code-03 = EK50.01&lt;br /&gt;
| Data-03 = Bullöse Hautreaktion durch Insektenstich&lt;br /&gt;
| Code-04 = EK50.02&lt;br /&gt;
| Data-04 = Anhaltende Hautreaktion durch Insektenstich&lt;br /&gt;
| Code-05 = 4A85.31&lt;br /&gt;
| Data-05 = Allergische oder überempfindliche Reaktionen der Haut auf Hymenopterengift&lt;br /&gt;
| Code-06 = EK50.0Y&lt;br /&gt;
| Data-06 = Sonstige näher bezeichnete Hautreaktionen durch Insektenstich&lt;br /&gt;
| Code-07 = EK50.0Z&lt;br /&gt;
| Data-07 = Hautreaktionen durch Insektenstich, nicht näher bezeichnet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bee-sting-piqure-abeille-scale-2.jpg|mini|Lokale Stichreaktion]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wespenstich.jpg|mini|Wespenstich – massive Schwellung nach 2 Tagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stichgift von Bienen und Wespen verursacht Schmerzen und im späteren Verlauf Juckreiz sowie eine (bei Allergikern mitunter massive) Schwellung, die erst nach einigen Tagen nachlässt. Diese kann bis zu fünf oder sechs Tage anhalten. Am zweiten oder dritten Tag kann die Reaktion am stärksten sein. Gerade die Schwellung kann auslaufend sein und in den Tagen nach dem Stich weiter ausbreiten. Die Wirkung ist jedoch abhängig von der Einstichstelle und der Menge des Giftes, so dass die Reaktion sehr unterschiedlich ausfallen kann. Bei einem Wespenstich kann der Schmerz beispielsweise schon nach einigen Minuten stark nachlassen, aber auch mehrere Stunden anhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift von [[Honigbienen|Bienen]] und [[Echte Wespen|Wespen]], aber auch von [[Hornissen]] oder [[Hummeln]] ist erst bei mehreren hundert Stichen lebensgefährlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Wahn: &amp;#039;&amp;#039;Pädiatrische Allergologie und Immunologie.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann es durch eine [[Rhabdomyolyse]], [[Hämolyse]], Gerinnungsstörungen und [[Thrombozytopenie|Blutplättchenmangel]] sowie akutem Leber- und Nierenversagen zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Emmanuel A. Burdmann, Vivekanand Jha, Visith Sitprija: &amp;#039;&amp;#039;Acute Kidney Injury in the Tropics.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Floege, Richard J Johnson, John Feehally: &amp;#039;&amp;#039;Comprehensive Clinical Nephrology.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. St. Louis 2010, S. 814.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Unabhängig davon kann eine Schwellung der oberen Luftwege eine tödliche Gefahr darstellen, wenn dadurch die Atemwege mechanisch verlegt werden. Bei Allergikern dagegen kann bereits ein einziger Stich zu einer allergischen Allgemeinreaktion führen, die potenziell lebensbedrohlich sein kann.&lt;br /&gt;
== Allergische Reaktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wespenstich-2005-07-29.jpg|mini|Schwellung und Rötung an der Oberschenkelinnenseite, zwei Tage nach einem Wespenstich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bienenstich Schwellung Gesicht.jpg|mini|Schwellungen und Rötungen im Gesicht nach Bienenstichen am Kopf]]&lt;br /&gt;
Wenn der Betroffene durch frühere Stiche sensibilisiert ist ([[Insektengiftallergie]]), kann durch das Gift bereits eines einzelnen Stiches eine [[Allergie|allergische]] ([[Anaphylaxie|anaphylaktische]]) Reaktion ausgelöst werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;golden&amp;quot; /&amp;gt; Dabei ist eine anaphylaktische Reaktion dadurch definiert, dass es nicht nur zu einer lokal begrenzten Hautreaktion (Rötung, Schwellung, [[Quaddel]]n), sondern auch zu Reaktionen im gesamten Körper kommt. Betroffen davon sind schätzungsweise etwa 0,4 bis 0,8 % der Kinder und etwa 3 % der Erwachsenen.&amp;lt;ref&amp;gt;John E. Moffitt u. a. (Joint Task Force on Practice Parameters for Allergy and Immunology): &amp;#039;&amp;#039;Stinging insect hypersensitivity: A practice parameter update 2011.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Allergy and Clinical Immunology]].&amp;#039;&amp;#039; Volume 127, Issue 4, 2011, S. 852–854.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die allergische Reaktion reicht von leichten Allgemeinreaktionen (Übelkeit, Kopfschmerzen, großflächige Hautreaktionen an weit vom Stich entfernten Regionen) und Atemnot bis hin zum lebensbedrohlichen Blutdruckabfall mit Herzrasen und Kreislaufversagen ([[anaphylaktischer Schock]]). Eine anaphylaktische Reaktion tritt sehr rasch innerhalb von Minuten bis 5 Stunden nach dem Stich auf, fast immer aber innerhalb der ersten Stunde.&amp;lt;ref&amp;gt;James H. Diaz: &amp;#039;&amp;#039;Hymenopterid Bites, Stings, Allergic Reactions, and the Impact of Hurricanes on Hymenopterid-Inflicted Injuries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Louisiana State Medical Society.&amp;#039;&amp;#039; 159, 2007, S. 149–157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
Aus dem Blut des Patienten lassen sich Insekten-spezifische [[IgE-Antikörper]] nachweisen. Diese lassen sich allerdings schon nachweisen, wenn Personen irgendwann einmal von dem entsprechenden Insekt gestochen wurden. Eine [[zweizeitig]]e Antikörperbestimmung kann durch eventuellen [[Titer (Medizin)|Titeranstieg]] Rückschlüsse auf das verantwortliche Insekt zulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[LADR]] Informiert: [https://ladr.de/sites/all/themes/cont/files/_02_pdfs/01_medizin/03_information/ladr-informiert/info144c.pdf Insektengiftallergie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eine Differentialdiagnose zwischen Biene und Wespe ist mittels moderner molekularer IgE-Allergiediagnostik möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[LADR]]: [https://ladr.de/sites/all/themes/cont/files/_02_pdfs/01_medizin/03_information/ladr-informiert/info211.pdf Insektengiftallergie: Häufigste Ursache anaphylaktischer Reaktionen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um eine fragliche [[Anaphylaxie]] nach Bienen- oder Wespenstich abzuklären, bietet sich auch der [[Basophilen-Stimulationstest]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[LADR]] Informiert: [https://ladr.de/sites/all/themes/cont/files/_02_pdfs/01_medizin/03_information/ladr-informiert/info201b.pdf Basophilen-Stimulationstest - Neue Möglichkeiten in der Allergiediagnostik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung ==&lt;br /&gt;
Erstmaßnahme bei Bienenstichen ist die sofortige Entfernung des Stachels&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P Kirk Visscher, Richard S Vetter, Scott Camazine |Titel=Removing bee stings |Sammelwerk=The Lancet |Band=348 |Nummer=9023 |Datum=1996-08 |Seiten=301–302 |DOI=10.1016/S0140-6736(96)01367-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und sofortige Kühlung.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Altmeyer: Die Online Enzyklopädie der Dermatologie, Venerologie, Allergologie und Umweltmedizin, Stichwort Insektenstich; [https://www.altmeyers.org/de/dermatologie/insektenstiche-ubersicht-1966 enzyklopaedie-dermatologie.de], abgerufen am 1. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich ist ein Abmildern der Symptome durch lokale Hyperthermie mittels eines [[Wärmestift]]s nachgewiesen (punktuelle Erwärmung der betroffenen Hautstelle mit 50 bis 60 °C für 3 bis 10 Sekunden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Mueller, Grossjohann, Fischer |Titel=The use of concentrated heat after insect bites/stings as an alternative to reduce swelling, pain, and pruritus: an open cohort-study at German beaches and bathing-lakes |Sammelwerk=Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology |Band=2011 |Datum=2011-12 |ISSN=1178-7015 |Seiten=191–196 |Online=https://www.dovepress.com/the-use-of-concentrated-heat-after-insect-bitesstings-as-an-alternativ-peer-reviewed-article-CCID |Abruf=2019-05-26 |DOI=10.2147/CCID.S27825 |PMC=3257884 |PMID=22253544}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lokale Cremes oder Gele mit einem [[Antihistaminikum]] helfen gegen Juckreiz und Schwellung. Kortikoide sind nur bei allergischen Reaktionen hilfreich. Bei deutlicher Schwellung an Arm oder Bein ist eine Hochlagerung sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allergischen Reaktionen ist eine Behandlung mit entsprechenden Medikamenten ([[Adrenalin]][[Antihistaminika|, Antihistaminika]], [[Kortikoid]]e) notwendig, bei einer ausgeprägten [[Anaphylaxie]] als [[Notarzt|notärztliche]] Behandlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;golden&amp;quot;&amp;gt;D. B. Golden: &amp;#039;&amp;#039;Insect sting anaphylaxis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Immunol Allergy Clin North Am]].&amp;#039;&amp;#039; 27(2), Mai 2007, S. 261–272, vii. Review. PMID 17493502.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei steht vor allem die Therapie des Kreislaufversagens mit Adrenalin im Vordergrund. Daher können Risikopersonen eine Adrenalin-Fertigspritze als Notfallset zur Selbstanwendung mit sich tragen. Dauerhaft kann das Risiko durch eine [[Immuntherapie]], die allerdings drei bis fünf Jahre dauert, reduziert werden. Durch Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Stichrisiko vermindern. Dazu zählen unter anderem das Unterlassen aggressiver Bewegungen und das Meiden von Blüten, Fallobst, Süßgetränken, Wiesen u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stechende Biene 12a.jpg|Bienenstich. Der Stachel bleibt in der Haut stecken.&lt;br /&gt;
 Bienenstich 18a.jpg|Stachel an der Stichstelle&lt;br /&gt;
 Bienenstich 25a.jpg|Nach Entfernung des Stachels&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Biss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernhard Przybilla, Franziska Ruëff&lt;br /&gt;
   |Titel=Insektenstiche: Klinisches Bild und Management&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Deutsches Ärzteblatt]]&lt;br /&gt;
   |Band=109&lt;br /&gt;
   |Nummer=13&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Deutscher Ärzte-Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2012-03-30&lt;br /&gt;
   |Seiten=238–248&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.aerzteblatt.de/archiv/124322/Insektenstiche-Klinisches-Bild-und-Management&lt;br /&gt;
   |DOI=10.3238/arztebl.2012.0238}}&lt;br /&gt;
* Shu Zhen Chong, Maximilien Evrard, Lai Guan Ng: &amp;#039;&amp;#039;Lights, Camera, and Action: Vertebrate Skin Sets the Stage for Immune Cell Interaction with Arthropod-Vectored Pathogens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frontiers in Immunology.&amp;#039;&amp;#039; 4, 2013, [[doi:10.3389/fimmu.2013.00286]]. (Review)&lt;br /&gt;
* Helmut Schubothe: &amp;#039;&amp;#039;Vergiftungen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Heilmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Inneren Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1955; 2. Auflage ebenda 1961, S. 1195–1217, hier: S. 1216 f. (&amp;#039;&amp;#039;Bienen-, Wespen- und Hornissenstiche&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hautkrankheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Notfallmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Imkerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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