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	<title>Ins BE - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T20:59:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ins_BE&amp;diff=387965&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-51964-3: /* Sonstiges */ → Benennung eines Marskraters nach dem Dorf Ins</title>
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		<updated>2026-01-24T15:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; → Benennung eines Marskraters nach dem Dorf Ins&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|BE|Ins}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Ins&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Ins 2019.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Ins COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Seeland|Seeland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Seeland&lt;br /&gt;
| BFS = 0496&lt;br /&gt;
| PLZ = 3232&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH INS&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD =  47.005966&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.105633&lt;br /&gt;
| HÖHE = 437&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 23.9&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Kurt Stucki ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ins.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[berndeutsch]]en Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;Eiss&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[eisː]}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;ONB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Ortsnamenbuch des Kantons Bern]].&amp;#039;&amp;#039; Band I/2. Francke, Bern 1987, Sp. 347&amp;amp;nbsp;f. ([https://ortsnamenbuch.unibe.ch/web/bookreader/BookReaderBENB_I_2/#page/224/mode/2up Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; frz. &amp;#039;&amp;#039;Anet,&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Bern]]. Sie gehört zum [[Verwaltungskreis Seeland]]. Unter dem Namen existiert neben der Einwohnergemeinde auch eine evangelisch-reformierte [[Kirchgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ins liegt im [[Grosses Moos|Grossen Moos]], einem fruchtbaren Gebiet mit fast schwarzen Böden im [[Seeland (Schweiz)|Berner Seeland]]. Die Nachbargemeinden von Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind [[Vinelz]], [[Lüscherz]], [[Brüttelen]], [[Müntschemier]], [[Mont-Vully]], [[Cudrefin]], [[Gampelen]], [[Tschugg]] und [[Erlach BE|Erlach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]] ist Kurt Stucki ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]], Stand 2024).&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = CH&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| DIFF2        = ja&lt;br /&gt;
| TITEL        = Wähleranteil bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|2019]]&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = SVP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 35.58&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 32.84&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = SPS&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 18.34&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 16.31&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG6   = Vergleichswert 2020: Summe von [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] und [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]]&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = GPS&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 11.26&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 15.01&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = GLP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 9.92&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 9.29&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 9.28&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 8.57&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = DM&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 8.47&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 10.31&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = EVP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 2.48&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 1.99&lt;br /&gt;
| PARTEI8      = EDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS8    = 1.73&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT8 = 0.63&lt;br /&gt;
| PARTEI9      = SD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS9    = 0.27&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT9 = 0.36&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Obwohl Ins eine kleine Gemeinde ist, nimmt sie für die umliegenden Gemeinden, welche flächen- und bevölkerungsmässig noch kleiner sind, eine gewisse Zentrumsfunktion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Ins befindet sich die Endstation der [[Biel-Täuffelen-Ins-Bahn]] (BTI), die seit 1999 zum Verkehrsbetrieb [[Aare Seeland mobil]] (ASm) gehört. Der Ort wird auch von den Zügen der normalspurigen [[Bahnstrecke Bern–Neuenburg]] der [[BLS AG|BLS]] und der normalspurigen Linie [[Chemin de fer Fribourg–Morat–Anet|Freiburg im Üechtland–Murten–Ins]] der [[Freiburgische Verkehrsbetriebe|TPF]] bedient. Daneben verkehren Autobusse nach Erlach und Tschugg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname findet sich erstmals 1109 als &amp;#039;&amp;#039;[in villa nomine] Anestre&amp;#039;&amp;#039; bezeugt; 1171 erfolgt die Nennung als &amp;#039;&amp;#039;[Girardus d’] Anes&amp;#039;&amp;#039;. Die heutige Lautung &amp;#039;&amp;#039;Ins&amp;#039;&amp;#039; erscheint erstmals 1243.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ONB&amp;quot; /&amp;gt; Die Bedeutung des romanischen &amp;#039;&amp;#039;Anes&amp;#039;&amp;#039; ist unklar; die von [[Johann Ulrich Hubschmied]] postulierte Herleitung aus gallisch &amp;#039;&amp;#039;*anās&amp;#039;&amp;#039; ‘bei den Sümpfen’ wird heute abgelehnt, da archäologische Untersuchungen gezeigt haben, dass das Seeland in keltischer Zeit trocken und fruchtbar war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ONB&amp;quot; /&amp;gt; Wulf Müller postulierte stattdessen einen alteuropäischen Gewässernamen &amp;#039;&amp;#039;*Enios,&amp;#039;&amp;#039; Maria Besse einen solchen namens &amp;#039;&amp;#039;*Anisa&amp;#039;&amp;#039; und [[Andres Kristol]] eine Lautung &amp;#039;&amp;#039;*Eniciu, *Enitiu&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;463.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwierig zu erklären ist auch die Entwicklung vom romanischen &amp;#039;&amp;#039;Anes&amp;#039;&amp;#039; zum alemannischen &amp;#039;&amp;#039;Ins;&amp;#039;&amp;#039; sie ist laut &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsnamenbuch des Kantons Bern]]&amp;#039;&amp;#039; «wohl im früheren Sprachmischungsgebiet» zu suchen. «Im einzelnen bleibt Ungeklärtes, doch ist an der These eines alten Doppelnamens &amp;#039;&amp;#039;Anes / Ins&amp;#039;&amp;#039; mit romanischer und alemannischer eigensprachlicher Entwicklung kaum zu zweifeln.»&amp;lt;ref name=&amp;quot;ONB&amp;quot; /&amp;gt; Die Entwicklung von &amp;#039;&amp;#039;Ins&amp;#039;&amp;#039; zu mundartlich &amp;#039;&amp;#039;Eiss&amp;#039;&amp;#039; ist hingegen dem [[Staubsches Gesetz|Staubschen Gesetz]] geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend ist seit der Mittelsteinzeit besiedelt. Es wurde eine Dolchklinge aus der Bronzezeit gefunden. Auf dem [[Schaltenrain]] befinden sich die [[Grabhügel von Ins]], [[Kelten|keltische]] Gräber von Fürsten, die auf dem Areal der späteren [[Burg Fenis]] gelebt hatten. Sie werden der älteren Eisenzeit ([[Hallstattzeit]]) zugeordnet. Es führte eine römische Militärstrasse von der Broye nach Ins, diese verband [[Aventicum]] (Avenches) mit [[Vicus Petinesca|Petinesca]], [[Augusta Raurica]] und [[Vindonissa]]. Die Brücke der Strasse über die Broye war 84 Meter lang und 7,6 Meter breit. Daneben wurden Reste von Siedlungen aus gallo-römischer Zeit in der Murstuden, den Sommerstauden und auf dem Brüehlzelgli gefunden. Als die Römer sich bald nach dem Jahr 400 zurückzogen, strömten von Westen die ostgermanischen [[Burgund]]er ins schweizerische Mittelland und von Norden her in weitaus grösserer Zahl die [[Alamannen|Alemannen]]. Dadurch wurde das Mittelland zweisprachig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll im Jahre 851 Bischof David von [[Lausanne]] in Ins beim Blutstein an der Müntschemiergasse ermordet worden sein. Dieser markante rote Findling war aber sicher schon vorher rot, denn er wurde vom Rhonegletscher während der letzten Eiszeit hierher verfrachtet und stammt wahrscheinlich von den [[Aiguilles Rouges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Ins gehörte zuerst zum Königreich Burgund und kam mit diesem später ins Deutsche Reich. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1009. Auf dem Schaltenrain entstand am Westende die Hasenburg, welche der Stammsitz der Grafen von Fenis wurde. Aus diesem Geschlecht gingen auch die [[Neuenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Neuenburg]] und deren Zweige Neuenburg-Nidau, [[Strassberg (Adelsgeschlecht)|Neuenburg-Strassberg]] und Aarberg-Valangin hervor. Im Jahre 1375 wurde die Region [[Savoyen|savoyisch]] und ging 1407 an die Grafen von [[Grafschaft Chalon-sur-Saône|Chalon]]. Ebenfalls im Jahre 1375 wurden bei Ins die [[Gugler]] geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berner eroberten im Zusammenhang mit den [[Burgunderkriege]]n im Jahre 1474 die Herrschaft [[Erlach BE|Erlach]] und setzten einen Landvogt ein. Damit wurde Ins ein Teil des Kantons Bern. Die Inser kauften sich im Jahr 1491 aus der [[Leibeigenschaft]] frei. Zu dieser Zeit wurde Ins zur Hochgerichtsstätte und hatte dadurch eine wichtige Bedeutung in der Landvogtei Erlach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Bedeutung als Agrardorf erhielt Ins im Zusammenhang mit der [[Juragewässerkorrektion]], welche den [[Grundwasserspiegel]] im Grossen Moos absenkte und die Überschwemmungen eindämmte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
BTI Endstation Ins 20151115.jpg|Bahnhof Ins&lt;br /&gt;
Gemeindehaus Ins BE.jpg|Gemeindehaus von Ins&lt;br /&gt;
2005-Ins-Kirche.jpg|Reformierte Kirche Ins&lt;br /&gt;
Rebstockweg 7 in Ins BE.jpg|Bauernhaus von 1553&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Ins, Grosses Moos-LBS H1-016958.tif|Luftbild (1954)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Ins}}&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Gemeinde, wo der [[Broyekanal]] in den [[Neuenburgersee]] fliesst, befindet sich ein Vogelschutzreservat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2005-Ins-Ankerhaus.jpg|mini|Albert-Anker-Haus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert-Anker-Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &lt;br /&gt;
Ins ist der Geburts- und Arbeitsort des Malers [[Albert Anker]]. Heute ist in seinem ehemaligen Wohnhaus das [[Centre Albert Anker]] untergebracht, das dem Leben und Werk Ankers gewidmet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankers Haus wurde 1803 von seinem Grossvater errichtet, dem Tierarzt und Landwirt Rudolf Anker (1750–1817). Es gilt als erstes von Anfang an mit Ziegeln eingedecktes Holzhaus von Ins. Das Holz stammte von [[Cressier FR|Cressier]] und die Ziegel aus Erlach/Gals. Im Jahre 1859 wurde ein Teil der Stallungen auf der Ostseite des Flurs durch zwei Stuben ersetzt. Dieser Umbau geschah im Auftrag von Samuel Anker (1790–1860), Vater des Malers und ebenfalls Tierarzt. Im darauffolgenden Jahr erbte Albert Anker das Haus. Er richtete sogleich im Strohbühnenbereich ein Atelier ein. Dieses Atelier wurde im Jahre 1890 erweitert und heizbar gemacht. Das Haus besteht aus einem Wohnteil, daran schliesst sich das Tenn mit Stallungen und Wagenremise an, und am anderen Ende schliesst ein Ofen und Waschhausteil an. Dieser Waschhausteil wurde 1975 zu einer Wohnung umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Im November 2007 wurde die Bibliothek als kombinierte Schul- und Gemeindebibliothek vom Schulgebäude der Primarschule ins «Alte Feuerwehrmagazin» an der Dorfstrasse verlegt und mit einem grösseren Angebot neu eröffnet. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1906 und wurde mit Geldern der Brockenstube Ins völlig renoviert. Die Bibliothek ist mit einem Bestand von 8&amp;#039;500 Medien und 34&amp;#039;000 Ausleihen im Jahr 2009 eine wichtige Institution in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zum Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Besuch der alten Dame]]&amp;#039;&amp;#039; kam dem Schriftsteller [[Friedrich Dürrenmatt]] bei einem Aufenthalt in Ins. In der Reihe «Theater am Tatort» wurde das Stück im Jahr 1986 hier auf einer Freilichtbühne aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Südwestlich von Ins steht seit 1891 die [[Anstalten Witzwil|Strafanstalt Witzwil]] mit etwa 190 Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2014 wurde das [[Anthroposophie|anthroposophisch]] ausgerichtete [[Schlössli ins|Jugendheim Schlössli]] in Ins betrieben. Es war 1953 von &amp;#039;&amp;#039;Müeti&amp;#039;&amp;#039; Ruth Seiler-Schwab (1918–2015) und &amp;#039;&amp;#039;Aetti&amp;#039;&amp;#039; Robert Seiler (1917–2001) gegründet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://stiftung-seiler.schloessli-ins.ch/Vorgeschichte |titel=Schlössli Ins: Gründung und Geschichte |abruf=2015-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ins gibt es zahlreiche Sportvereine, wie zum Beispiel den FC Ins oder den TC Ins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde ein knapp 3 km grosser [[Ins (Marskrater)|Marskrater]] nach dem Dorf Ins benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://planetarynames.wr.usgs.gov/Feature/2700 |titel=Planetary Names |abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Leuk (Marskrater)|Leuk]] und [[Marbach (Marskrater)|Marbach]] finden sich zudem zwei weitere Schweizer Ortschaften auf dem [[Mars (Planet)|roten Planeten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://planetarynames.wr.usgs.gov/Feature/3365 |titel=Planetary Names |abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://planetarynames.wr.usgs.gov/Feature/3654 |titel=Planetary Names |abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Müeti’s Kapital&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von Karoline Arn und Martina Rieder, Schweiz, 2006. 61 Min. Dialekt. Premiere am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 2006 in Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Anker]] (1831–1910), Maler&lt;br /&gt;
* [[Otto Kellerhals (Direktor, 1870)|Otto Kellerhals]] (1870–1945), Direktor der Anstalten Witzwil&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kellerhals]] (1898–1960), Fürsprecher und Präsident der Rekurskommission&lt;br /&gt;
* [[Otto Kellerhals (Direktor, 1901)|Otto Kellerhals]] (1901–1990), Direktor der Schweizer Alkoholverwaltung&lt;br /&gt;
* [[Guido Frei (Journalist)|Guido Frei]] (1921–2010), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Pascale Küffer]] (* 1992), Fussballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|285|Ins|Autor=Felix Müller, [[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* Andres Moser: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern.&amp;#039;&amp;#039; Landband 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1. Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Wiese, Basel 1998 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 90). ISBN 3-909164-63-3, S.&amp;amp;nbsp;257–302.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ins, Switzerland|Ins BE|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0788|Ins|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ins.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Ins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Seeland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4096298-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-51964-3</name></author>
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