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	<title>Innsbrucker Ritterspiele - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2021-05-11T17:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen||2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Titelbild Ritterspiele.jpg|mini|400px|Das Logo der Innsbrucker Ritterspiele]]&lt;br /&gt;
Der Verein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innsbrucker Ritterspiele - Märchen- und Boulevardbühne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Laienschauspielgruppe beheimatet in [[Innsbruck]]. Es werden Ritterstücke, Boulevardkomödien und Kindermärchen aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der Laienspielgruppe &amp;#039;&amp;#039;Pradler Bauerntheater&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1762 wurde der Grundstein für die Entstehung der heutigen Innsbrucker Ritterspiele gelegt. Damals noch eine Wanderbühne, wurde 1870 im &amp;#039;&amp;#039;Lodronischen Hof&amp;#039;&amp;#039; in [[Innsbruck]]er Stadtteil [[Pradl]] eine fixe Spielstätte gefunden. Die Gründer dieser Bühne waren Franz Rauter, Josefine Weiss und [[Ferdinand Exl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg teilte sich die Gruppe. So gründeten einige Mitglieder in [[Wien]] die [[Pradler Ritterspiele]], der andere Teil verblieb in Innsbruck und trat ab 1955 als &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;Stoanriegler Bauernspieler&amp;#039;&amp;#039; unter der Leitung von Walter Saxer auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 fand der Verein im Gasthaus Bierstindl eine neue Heimat, wo am 5. August 1961 die erste Premiere der Ritterkomödie &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der schurkische Kuno von Drachenfels&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; über die Bühne ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1963 änderte der Verein seinen Namen in &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Bühnen, Pradler Bauerntheater, Innsbrucker Ritterspiele&amp;#039;&amp;#039; woraus schlussendlich der Namen &amp;#039;&amp;#039;Pradler Bauerntheater Innsbruck&amp;#039;&amp;#039; entstand.&lt;br /&gt;
1973 fand die erste Fernsehübertragung des &amp;quot;schurkischen Kunos&amp;quot; statt. Dies war der Auslöser für einen Einspruch des Vereins [[Pradler Ritterspiele]] in Wien gegen die Namensführung der Tiroler Gruppe. Dadurch wurde eine weitere Namensänderung in &amp;#039;&amp;#039;Alt Innsbrucker Bauerntheater und Ritterspiele&amp;#039;&amp;#039; notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Obmann Gebhard Jenewein wurde 1982 eine neue Bühne im Gasthof Bierstindl gebaut. Zehn Jahre später soll das Bierstindl einem Wohnhaus weichen, was aber durch eine von den &amp;quot;Rittern&amp;quot; organisierte Unterschriftenaktion verhindert werden konnte. So wurde im selben Jahr der Gasthof zum [[Kulturgasthaus Bierstindl|KulturGasthaus Bierstindl]] als Folge dieser Unterschriftenaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 2006 präsentierte der Verein im Beisein von Bürgermeisterin Hilde Zach seinen heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Innsbrucker Ritterspiele - Märchen- und Boulevardbühne&amp;#039;&amp;#039;. Im Rahmen der Veranstaltung wurde Hilde Zach feierlich zur &amp;quot;Wilden Hilde vom Bierstindl&amp;quot; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2010 schloss das KulturGasthaus Bierstindl. Aber die Innsbrucker Ritterspiele lebten ihre Kreativität weiter und gaben Gastspiele in verschiedenen Spielstätten in ganz Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 übersiedelte der Verein wieder ins Bierstindl, welches von der [[Edith-Haberland-Wagner Stiftung]], der neuen Besitzerin, saniert wurde. Im Mai 2014 wurde der Vorhang erstmals wieder aufgezogen – und ein Stück Volkskultur wurde weiterbelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://innsbrucker-ritterspiele.info/ Homepage der Innsbrucker Ritterspiele]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Innsbruck)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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