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	<title>Inmos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:38:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Inmos Ltd.&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = November 1978&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = Dezember 1994&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Übernahme durch Konkurrenten&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Bristol]], [[England]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Iann Baron&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Halbleiterindustrie&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inmos Ltd.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ein Kofferwort aus &amp;#039;&amp;#039;International&amp;#039;&amp;#039; und der zugrundeliegenden Technologie [[Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor#Zuordnung_der_Source-_und_Drain-Gebiete_bei_PMOS_und_NMOS|NMOS]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.petritzfoundation.org/entrepreneur-chairman-ceo-inmos-international-ltd-1977-1985/ Entrepreneur – Chairman &amp;amp; CEO, INMOS International LTD (1977-1985)]&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Halbleiter]]hersteller mit Sitz in [[Bristol]]. Das Unternehmen wurde im November 1978 von Iann Baron gegründet. Das Unternehmen entwickelte den [[Transputer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde von Iann Brannon, einem britischen Computerconsultant, und den beiden US-Amerikanern Richard Petritz und Paul Schroeder gegründet. Petritz und Schroeder hatten beide langjährige Erfahrung in der Halbleiterindustrie. Das [[National Enterprise Board]] der britischen Regierung stellte dafür 50&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;£ zur Verfügung. Neben der Muttergesellschaft in England wurde die US-amerikanische Niederlassung Inmos Corporation in Colorado gegründet. [[Halbleiterwerk|Halbeiterfabriken]] wurden in [[Colorado Springs]], [[Colorado]] und in [[Newport (Gwent)|Newport]], [[Wales]] gebaut. Unter der Privatisierungspolitik von [[Margaret Thatcher]] wurde das National Enterprise Board in die [[British Technology Group]] eingegliedert und musste seine Anteile an Inmos verkaufen. Dabei wurden zunächst die Angebote von [[AT&amp;amp;T]] sowie von einem [[Niederlande|niederländischen]] Unternehmenskonsortium abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandholtz&amp;quot;&amp;gt;Wayne Sandholtz: &amp;#039;&amp;#039;High-Tech Europe: The Politics of International Cooperation&amp;#039;&amp;#039;, Berkeley University of California Press 1992, S. 155&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1984 bot das Unternehmen [[Thorn Electrical Industries|Thorn EMI]] eine Summe von 124,1&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;£ für den 76 % großen Anteil des Staates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F40916FC3B5D0C708DDDAE0894DC484D81 |text=&amp;#039;&amp;#039;Thorn-EMI Will Buy A 76% Stake in Inmos.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-18 23:12:39 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Juli 1984, abgerufen am 12. Dezember 2008 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Angebot wurde später auf 192&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;£ aufgestockt und im August 1984 angenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandholtz&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt hatte Inmos bis dahin 211&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;£ von der britischen Regierung erhalten, konnte aber dennoch keine schwarzen Zahlen schreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Kevin Smith: &amp;#039;&amp;#039;Inmos Forced to Get off the Dole.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Electronics&amp;#039;&amp;#039; vom 22. September 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1989 wurde Inmos an [[SGS-Thomson]] verkauft. Etwa zur gleichen Zeit begann die Firma am T9000 – einer verbesserten Version des Transputers – zu arbeiten. Aufgrund verschiedener technischer Probleme und Verzögerungen wurde das Projekt jedoch eingestellt und markierte somit das Ende des Transputers als Parallelprozessorplattform. Abwandlungen des Prozessors wie der [[SGS-Thomson ST20|ST20]] wurden später jedoch in [[Chipsatz|Chipsätze]] für [[Eingebettetes System|Embedded Systeme]] wie [[Set-Top-Box]]en integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1994 wurde Inmos vollständig in [[STMicroelectronics]] eingegliedert und der Name Inmos seitdem nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tranputer 83.jpg|mini|Verschiedene ICs von Inmos]]&lt;br /&gt;
Inmos fertigte zunächst [[Random-Access Memory#Statisches RAM (SRAM)|SRAM]]-Bausteine. Später kamen [[Dynamic Random Access Memory|DRAM]]- und [[Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory|EEPROM]]-Bausteine dazu. Das langfristige Ziel von Iann Baron war aber, eine neue [[Mikroprozessor]]architektur zu entwickeln, die auf [[Parallele Programmierung|Parallelisierung]] von Rechenprozessen ausgelegt sein sollte. Mit dieser Aufgabe wurden die Mitarbeiter [[David May (Informatiker)|David May]] und Robert Milne betraut. 1985 ging der neu entwickelte Prozessortyp in Form der Prozessoren T212 und T414 in Produktion. Speziell für den neuen Prozessortyp wurde die Programmiersprache [[Occam]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transputer verzeichnete einige Erfolge als Grundlage für verschiedene [[Supercomputer]] von Meiko, Floating Point Systems, [[Parsytec]] und Parsys. Meiko war eine von ehemaligen Inmos-Mitarbeiter gegründete Firma. Da der Prozessor ein in sich geschlossenes Design hatte, wurde er auch in einigen Embedded Systemen eingesetzt. Die unkonventionelle Art des Prozessors und seiner Programmiersprache schmälerte jedoch stark seine Attraktivität. Ende der 1980er Jahre konnte der Prozessor auch nicht mehr mit der Leistungsfähigkeit der Konkurrenzprodukte mithalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IBM VGA graphics card (cropped).jpg|mini|RAMDAC Inmos G171]]&lt;br /&gt;
Neben den Transputerprozessoren stellte Inmos [[Digitaler Signalprozessor|DSP]]s und [[RAMDAC]]s her. Der RAMDAC Inmos G171 wurde von [[IBM]] beim Bau der [[Video Graphics Array|VGA]]-Grafikkarte für die [[Personal System/2|PS/2]]-Systeme verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* INMOS and the transputer [http://www.cs.man.ac.uk/CCS/res/res32.htm#c Teil 1] und [http://www.cs.man.ac.uk/CCS/res/res33.htm#c Teil 2] – Iann Barron im Gespräch mit der British Computer Society von 1998 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.inmos.com/ Website ehemaliger Angestellter von Inmos] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arthur Trew, Greg Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Past, Present, Parallel: A Survey of Available Parallel Computing Systems&amp;#039;&amp;#039;, Springer-Verlag New York 1991, ISBN 0-387-19664-1&lt;br /&gt;
* Mick McClean, Tom Rowland: &amp;#039;&amp;#039;The Inmos Saga&amp;#039;&amp;#039;, Quorum Books 1986, ISBN 978-0899301655&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Bristol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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