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	<title>Inlandtaipan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:13:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inlandtaipan&amp;diff=1189511&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: Trivialname aus dem ersten Satz entfernt. Wird weiter unten in der Einleitung genannt, was ausreicht. Wenig verbreitet, meist Wikipedia-Klone (d.h. auf dieser Auflistung beruhend). Die Art gehört nicht zu den Ottern, d.h. der Name ist irreführend.</title>
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		<updated>2026-02-21T08:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Trivialname aus dem ersten Satz entfernt. Wird weiter unten in der Einleitung genannt, was ausreicht. Wenig verbreitet, meist Wikipedia-Klone (d.h. auf dieser Auflistung beruhend). Die Art gehört nicht zu den Ottern, d.h. der Name ist irreführend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Inlandtaipan&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Oxyuranus microlepidotus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Frederick McCoy|McCoy]], 1879)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Taipane&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Oxyuranus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Seeschlangen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hydrophiinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Giftnattern&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Elapidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Elapoidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schlangen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Serpentes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Fierce Snake-Oxyuranus microlepidotus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Inlandtaipan (&amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus microlepidotus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inlandtaipan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus microlepidotus&amp;#039;&amp;#039;, veraltet &amp;#039;&amp;#039;Parademansia microlepidota&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westlicher Taipan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinschuppenschlange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Australischer Inlandtaipan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Giftschlange|giftigste Schlange]] der Welt. Sie ist in [[Australien]] heimisch und wurde erstmals von [[Frederick McCoy|Sir Frederick McCoy]] 1879 beschrieben. Im Englischen wird sie auch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Small Scaled Snake}}&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Western Taipan}}&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Fierce Snake}}&amp;#039;&amp;#039; genannt. Letzterer Name bedeutet übersetzt „Wilde Schlange“ und wird im allgemeinen Sprachgebrauch am häufigsten verwendet. Der Inlandtaipan erhielt diesen Namen von Farmern, weil er bei der Jagd manchmal so aussieht, als würde er das Vieh auf dem Weideland jagen. Im Deutschen werden gelegentlich auch die Namen „Schreckensotter“ und „Zornschlange“ verwendet. Aufgrund ihrer Entdeckungsgeschichte und starken Giftigkeit wurde sie Mitte der 1980er Jahre Australiens bekannteste Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fierce Snake.jpg|mini|links|Braune [[Morphe|Farbmorphe]] (Winter)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FierceSnakeOlive.jpg|mini|links|Helle Farbmorphe (Sommer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Körperlänge beträgt bis zu 2&amp;amp;nbsp;m, sie ist also deutlich kleiner als &amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus scutellatus&amp;#039;&amp;#039;, die 3&amp;amp;nbsp;m lang werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Covacevich&amp;quot;&amp;gt;J. Covacevich, S.B. McDowell, C. Tanner, G. Mengdon (1980): The relationship of the taipan (Oxyuranus scutellatus) and the small-scaled snake (O. microlepidotus) (Serpentes: Elapidae). Proceedings of the Australian Herpetological Symposium (Royal Melbourne Zoological Gardens, Parkville): 160-168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Männchen sind immer etwas kleiner als die Weibchen. Die Tiere sind entweder dunkel braun oder blassbraun gefärbt, oft mit dunklen Flecken, die zum Hinterende hin zu dunklen Bändern zusammenfließen können. Der Kopf ist glänzend schwarz, auf der Bauchseite hinter der schwarzen Nackenregion gelb, ohne Flecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Covacevich&amp;quot; /&amp;gt; Untersuchungen an Tieren im Terrarium haben gezeigt, dass individuelle Schlangen im Jahresverlauf ihre Farbe ändern können. Tiere, die im Februar hell strohfarben mit dunklen Flecken waren, nahmen im Winter eine dunkel schokoladenbraune Färbung an. Erklärt wird das als Beitrag zur Thermoregulation. Im kühleren Winter reflektieren die Tiere weniger Strahlung als im heißen Sommer.&amp;lt;ref&amp;gt;Gregory R. Johnston (1994): Seasonal Changes in Dorsal Reflectance of Two Species of Australian Elapid Snakes. Journal of Herpetology 28 (1): 109-112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden häufigeren Arten der Gattung, Taipan und Inlandtaipan, unterscheiden sich in der Zahl der [[Scutum ventrale|Bauchschuppen]] (211 bis 224 bei &amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus microlepidotus&amp;#039;&amp;#039;, 220 bis 248 bei &amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus scutellatus&amp;#039;&amp;#039;), einer anderen Form des [[Scutum rostrale|Rostralschilds]] (breiter als lang, beim Taipan genauso breit wie lang oder sogar etwas länger), während der [[Stirnschild (Reptilien)|Stirnschild]] breiter ist als der [[Scutum oculare|Ocularschild]] (beim Taipal etwa gleichlang). Der [[Canthus rostralis]] besitzt beim Taipan einen deutlichen Grat, der dem Inlandtaipan fehlt. Außerdem ist das Auge kleiner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Covacevich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwechslungsgefahr besteht mit der schwarzköpfigen Form der [[Westliche Braunschlange|Westlichen Braunschlange]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudonaja nuchalis&amp;#039;&amp;#039;), welche dünner ist und ein anderes Schuppenmuster besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Inlandtaipane sind ausschließlich tagaktiv, mit Aktivitätsmaximum am Morgen bis frühen Vormittag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Covacevich&amp;quot; /&amp;gt; Sie zeigen eine hochspezialisierte Lebensweise, die untrennbar mit einer einheimischen Ratte verbunden ist, der [[Australische Langhaarratte|Australischen Langhaarratte]] (&amp;#039;&amp;#039;Rattus villosissimus&amp;#039;&amp;#039;). Der Inlandtaipan ernährt sich ausschließlich von Kleinsäugern. Neben der bevorzugten Australischen Langhaarratte sind dies [[Mäuse]] (&amp;#039;&amp;#039;Mus musculus&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Springbeutelmaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Antechinomys laniger&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigelege des Inlandtaipan umfassen nach verschiedenen Angaben 9 bis 12&amp;lt;ref name=&amp;quot;Covacevich&amp;quot; /&amp;gt; bzw. 12 bis 20&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shine&amp;quot;&amp;gt;Richard Shine &amp;amp; Jeanette Covacevich (1983): Ecology of Highly Venomous Snakes: the Australian Genus&lt;br /&gt;
Oxyuranus (Elapidae). Journal of Herpelology 17 (1): 60-69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eier. Eiertragende Weibchen werden im Freiland von August bis November angegeben. Paarungen in Gefangenschaft kamen vor im März und im Oktober, Paarungsverhalten Januar bis März und September bis Dezember vor. Die Jungen schlüpften nach etwa 66 Tagen aus den Eiern aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fierce Snake Range.jpg|mini|Verbreitungsgebiet des Inlandtaipans]]&lt;br /&gt;
Der Inlandtaipan lebt vorwiegend in einem kleinen Gebiet in den heißen Wüstengegenden von [[Queensland|West Queensland]], es gibt jedoch Berichte über vereinzelte Sichtungen im südlich gelegenen [[New South Wales]]. Ihr Lebensraum im [[Outback]] ist weit abgelegen und damit vor Menschen sicher. Zudem ist ihr Verbreitungsgebiet nicht sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxin ==&lt;br /&gt;
Der [[Toxikologie|toxikologisch]] wirksame Anteil des Giftes ist das [[Nervengift]] (Neurotoxin) „Taipoxin“, das chemisch ein [[Glykoproteine|Glykoprotein]] aus der Gruppe der [[Phospholipase A₂|Phospholipasen A&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EurJBiochem&amp;quot;&amp;gt;J. Fohlman, D. Eaker, E. Karlsoon, S. Thesleff: &amp;#039;&amp;#039;Taipoxin, an extremely potent presynaptic neurotoxin from the venom of the australian snake taipan (Oxyuranus s. scutellatus). Isolation, characterization, quaternary structure and pharmacological properties.&amp;#039;&amp;#039; Eur. J. Biochem. 1976 Sep 15; 68(2): 457–469.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich produziert die Schlange einen die [[Blutgerinnung]] stark störenden sowie einen die [[Rote Blutkörperchen|roten Blutkörperchen]] und [[Muskelgewebe]] zerstörenden Anteil von [[Proteasen]]. Die Länge ihrer Giftzähne variiert zwischen 3,5 und 6,2&amp;amp;nbsp;mm. Die Injektionsmenge pro Biss beträgt zwischen 44,2&amp;amp;nbsp;mg bis 110&amp;amp;nbsp;mg. Mit einem bei Mäusen bestimmten [[LD50|LD&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Wert von 2&amp;amp;nbsp;μg/kg&amp;lt;ref&amp;gt;Wissenschaft-Online-Lexika: &amp;#039;&amp;#039;Eintrag zu „Taipoxin“ im Lexikon der Neurowissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 8. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EurJBiochem&amp;quot; /&amp;gt; bei subkutaner Injektion des reinen „Taipoxin“ sowie 25&amp;amp;nbsp;μg/kg des Giftgemisches ist der Inlandtaipan etwa 50-mal giftiger als eine [[Brillenschlange|Indische Kobra]] und 650- bis 850-mal giftiger als eine [[Diamant-Klapperschlange]] und damit auch die giftigste bekannte [[Giftschlange]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EurJBiochem&amp;quot; /&amp;gt; Die bei einem Biss durchschnittlich abgesonderte Giftmenge reicht theoretisch aus, um über 230 (bei voller Giftdrüse bis zu 250) erwachsene Menschen, 250.000 Mäuse oder 150.000 Ratten zu töten. Sogenannte [[Trockener Biss|trockene Bisse]], bei denen kein Gift injiziert wird, sind sehr selten. Aufgrund des weitgehend unbewohnten Verbreitungsgebiets der Art sind Todesfälle und Bissunfälle bei Menschen äußerst selten.&amp;lt;ref&amp;gt;Mystery over boy bitten by world&amp;#039;s most venomous snake auf https://www.smh.com.au/national/nsw/mystery-over-boy-bitten-by-worlds-most-venomous-snake-20120927-26may.html. Abgerufen am 28. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Aborigines|australischen Ureinwohnern]] war der Taipan schon immer bekannt. Erste Aufzeichnungen finden sich in der biologischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Aufgrund von nur zwei Exemplaren wurde der Inlandtaipan 1878 als &amp;#039;&amp;#039;Diemenia microlepidota&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert. Diese beiden Exemplare finden sich noch heute im jetzigen [[Melbourne Museum]] innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;Museum Victoria&amp;#039;&amp;#039;. Seitdem wurden keine Funde mehr bekannt und es gab keine Aufzeichnungen mehr, so dass &amp;#039;&amp;#039;Diemenia microlepidota&amp;#039;&amp;#039; für rund 100 Jahre als verschollen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fund von Kopf und Schwanz eines weiteren Exemplars von &amp;#039;&amp;#039;Oxyuranus microlepidotus&amp;#039;&amp;#039; wurde vom [[Queensland Museum]] unter Leitung von [[Jeanette Covacevich]] eine Expedition ins unwegsame &amp;#039;&amp;#039;[[Channel Country]]&amp;#039;&amp;#039; im abgelegenen Südwesten von Queensland organisiert. Zu diesem Zeitpunkt hatte man noch keine Kenntnisse über die Lebensweise der Schlange. Daher war es reiner Zufall, dass die Expedition genau zu der einzigen Zeit stattfand, in der sich der Inlandtaipan zeigt; dem Frühling mit sonnigen, warmen und relativ ruhigen Tagen. Nur zu dieser Zeit verlässt das Tier seinen [[Habitat|Lebensraum]], der bevorzugt in tiefen Felsspalten und Gängen existiert. Der erste Zufallsfund war ein von einem Wagenrad frisch getötetes Exemplar. Man wusste, dass man am richtigen Ort war. Innerhalb von zehn Tagen konnten 13 Exemplare gefangen und ins Queensland Museum gebracht werden. In zwölfjähriger Arbeit wurden hierauf die Besonderheiten der Schlange durch Spezialisten erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde ein Touristenführer im entlegenen südwestlichen [[Queensland]] von einer dunkelbraunen, schwarzköpfigen Schlange gebissen. Die Wirkungen des Bisses waren verheerend. Nur durch eine Flugrettung und Einsatz eines Spezialisten in [[Adelaide]] konnte sein Leben gerettet werden. Die Schlange wurde jedoch erst später durch Vergleiche mit anderen Exemplaren als Inlandtaipan identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oxyuranus microlepidotus|Inlandtaipan}}&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|Oxyuranus|microlepidotus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeschlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemisches Tier Australiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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