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	<title>Inkarnat-Klee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:38:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inkarnat-Klee&amp;diff=283233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-07-20T00:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Inkarnat-Klee&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trifolium incarnatum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Sektion&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Trifolium sect. Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Klee&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Trifolieae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Trifolium incarnatum1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Inkarnat-Klee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inkarnat-Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blutklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Italienischer Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;), die zur [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae) der [[Familie (Biologie)|Pflanzenfamilie]] der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae) gehört. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet befindet sich im westlichen [[Mittelmeerraum]] und in [[Südeuropa]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Der Inkarnat-Klee wird zur [[Futtermittel|Futtergewinnung]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium incarnatum2.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium incarnatum 050606.jpg|mini|Inkarnat-Klee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039;) vor dem Aufblühen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 Blutklee 01.jpg|mini|Inkarnat-Klee, Vorkommen im [[Altmühltal]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Blutkleefeld.jpg|thumb|Blutkleefeld bei Travemünde]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Der Inkarnat-Klee ist eine überwinternd [[Einjährige Pflanze|einjährige]] (winterannuelle), [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von zwischen 20 und 50 Zentimeter erreicht. Die abstehenden oder angelegt zottig behaarten [[Stängel]] sind aufrecht oder aufsteigend und selten, aber höchstens spärlich verzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig und spiralig am Stängel angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 4,5 bis 17,4 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist für eine Klee-Art recht groß und dreiteilig. Die behaarten Fieder[[blättchen]] sind bei einer Länge von 1 bis 2 Zentimetern sowie einer Breite von 1 bis 1,5 Zentimetern verkehrt-eiförmig mit kurzer keilförmiger Basis. Die Ränder der Fiederblättchen sind leicht gezähnt, die Spitze ist abgerundet oder leicht gekerbt. Die unteren sind lang gestielt. Die häutchenartigen [[Nebenblatt|Nebenblätter]] setzen sich im unteren Teil wie eine [[Blattscheide]] fort und sind mit den Blattstielen auf dreifünftel ihrer Länge verwachsen; der freie Teil ist grün oder purpurn, eiförmig, gezähnt, gerippt und abstehend behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis August. Die endständigen, [[Ähre|ährigen]] [[Blütenstand|Blütenstände]] sind länglich, 2 bis 6 Zentimeter lang und 1 bis 1,5 Zentimeter breit. In der Fruchtreife verlängert sich der Blütenstand und der Stängel verdickt sich direkt darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige Blüte ist [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf röhrig verwachsenen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind etwa 0,8 bis 1 Zentimeter lang und abstehend, lang behaart. Der Kelch ist zehnnervig mit linealischen, gleichmäßigen, lang borstigen Zähnen. Die Kelchzähne sind bis zweimal so lang wie die Kelchröhre. Die fünf roten oder rosa-, selten cremefarbenen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind teils verwachsen. Die Blütenkrone besitzt die typische Form der [[Schmetterlingsblüte]] und ist mit einer Länge von 1 bis 1,4 Zentimeter gewöhnlich länger als der Kelch. Die [[Schmetterlingsblüte|Fahne]] ist deutlich länger als Schiffchen sowie Flügel und ist lang-elliptisch mit scharfer Spitze. Von den zehn [[fertil]]en [[Staubblätter]]n sind neun verwachsen. Das einzige oberständige [[Fruchtblatt]] enthält ein bis zwölf [[Samenanlage]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Fruchtreife öffnet sich der Kelch, die Kelchröhre wird von einem verdickten Ring eingeschnürt und die Kelchzähne ragen auseinander. Es bildet sich eine einsamige, eiförmige, häutchenartige [[Hülsenfrucht]] mit knorpelähnlicher Spitze, die eine Länge von 2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;mm und eine Breite von 1 bis 1,5&amp;amp;nbsp;mm aufweist. Der gelblich-grüne, eiförmige [[Same (Pflanze)|Same]] weist einen Durchmesser von etwa 2 Millimeter auf. Das Saatgewicht beträgt zwischen 310.000 und 330.000 Samen pro Kilogramm&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Inkarnat-Klee ist ein vorwiegend westmediterranes [[Florenelement]]. Sein natürliches [[Verbreitungsgebiet]] reicht von [[Portugal]], [[Spanien]] und [[Frankreich]] über [[Italien]] bis zur [[Balkanhalbinsel]] und der [[Türkei]]. Er wurde ursprünglich beiderseits der [[Pyrenäen]], eventuell auch in [[Norditalien]], in Kultur genommen. Heute wird der Inkarnat-Klee in Europa nordwärts bis [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und ostwärts bis zur [[Ukraine]] sowie in der Neuen Welt und in [[Australien]] angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; Durch den Einsatz als Futterpflanze gibt es weltweit viele [[neophyt]]ische Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inkarnat-Klee kommt in [[Mitteleuropa]] in Gegenden ohne ausgeprägte Frühjahrsfröste vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Er wird in Mitteleuropa in Gegenden mit warmem, trockenem Frühjahr gelegentlich feldmäßig als [[Silofutter]] angebaut, und er kann dann verwildern; eingebürgert scheint er in Mitteleuropa nur in [[Niederösterreich]] und im [[Burgenland]] zu sein, wenngleich er in [[Süddeutschland]], vor allem im Oberrheingebiet, im [[Donautal]] und [[Altmühltal]] immer wieder gefunden wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Der Anbau des Inkarnat-Klees ist in Mitteleuropa in den letzten Jahrzehnten rückläufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnat-Klee findet sich auf Äckern, Weiden, Wiesen und an Straßenrändern. Der Inkarnat-Klee gedeiht am besten auf lockeren, etwas lehmigen [[Sand]][[Boden (Bodenkunde)|böden]], er geht aber auch auf steinige [[Lehm]]böden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Seite 769. Die Art &amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Stellata&amp;#039;&amp;#039; aus [[Trifolium sect. Trifolium|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;]] in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Klee|Trifolium]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039; wurden zwei [[Varietät (Biologie)|Varietäten]] [[Erstbeschreibung|beschrieben]]:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} var. &amp;#039;&amp;#039;incarnatum&amp;#039;&amp;#039;: Die Sprossachse ist stämmig, die Blütenköpfe dicht, mit blutroter, selten weißer Krone, die ebenso lang wie der Kelch ist. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind für &amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;incarnatum&amp;#039;&amp;#039; in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2w (mäßig trocken aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch), Salztoleranz 1 = tolerant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;molinerii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Balb. ex Hornem.) Ces.}}: Die Sprossachse ist schwach, die Blütenköpfe relativ locker, die Haare an Sprossachse und Blattstielen sind üblicherweise angelegt, mit cremegelber, selten rosa gefärbter Krone, die deutlich länger als der Kelch ist. Sie kommt in Europa ursprünglich in Spanien, Frankreich, Großbritannien, Italien, im früheren Jugoslawien, Bulgarien, Rumänien und auf der Krim vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Inkarnat-Klee wurzelt bis 30 Zentimeter tief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Inkarnat-Klee spielt eine Rolle als [[Futtermittel]]. Er kann sowohl als Winter- wie auch als [[Zwischenfrucht|Sommerzwischenfrucht]] eingesetzt werden und ist sowohl als Futterpflanze, wie auch als [[Gründüngung]] oder zum [[Bodenerosion#Schutz vor Winderosion|Erosionsschutz]] geeignet. Vor allem wenn er als Winterzwischenfrucht angebaut wird, lassen sich zwischen 30 und 45&amp;amp;nbsp;Dezitonnen [[Trockenmasse]] Inkarnat-Klee pro Hektar ernten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NorddeutscheLandwirtschaftskammern2007&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Arbeitsgemeinschaft der norddeutschen Landwirtschaftskammern |Titel=Zwischenfrüchte zur Futternutzung und Gründüngung |Datum=2007 |Online=http://www.riswick.de/pdf/fb-zwischenfruechte-2007.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutsam ist diese Art vor allem als Bestandteil des [[Landsberger Gemenge]]s. Diese Mischung kann sowohl beweidet werden als auch als [[Silage]] verfüttert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haas2003&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=G. Haas |Titel=Landsberger Gemenge: Artspezifische Konkurrenz und deren Beeinflussung |Sammelwerk=47. Jahrestagung AG Grünland und Futterbau – Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaft |Datum=2003 |Seiten=87–90 |Kommentar=28.–30. August |Online=http://orgprints.org/2216/01/2216-haas-2003-Landsgemenge.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für den Menschen ist Inkarnat-Klee essbar. Der geröstete Samen eignet sich gut in Salaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Honigbiene]]n nutzen den Inkarnatklee als [[Tracht (Imkerei)|Trachtpflanze]]. Der Zuckergehalt seines [[Nektar (Botanik)|Nektars]] beträgt 31–38 %, jede einzelne Blüte produziert täglich 0,03–0,07&amp;amp;nbsp;mg [[Zucker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn2006&amp;quot;&amp;gt;Helmut Horn, Cord Lüllmann: &amp;#039;&amp;#039;Das große Honigbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 3. Aufl. 2006, S. 30. ISBN 3-440-10838-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die IUCN listet diese Art aufgrund ihrer weiten Verbreitung als &amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039;, das heißt nicht gefährdet, ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Amanda Spooner, James Carpenter, Gillian Smith, Kim Spence, 2007: {{Webarchiv |url= http://florabase.dec.wa.gov.au/browse/profile/4300|wayback= 20110317063115|text= Datenblatt in der Western Australian Flora}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Literatur angegebenen Quellen, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-440-08048-X|Band=2|Seiten= }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi (Hrsg.): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 3: Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Rosidae): Droseraceae bis Fabaceae. Eugen Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-3314-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAO&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=John Frame |url=http://www.fao.org/ag/aGp/agpc/doc/Gbase/data/pf000502.htm |titel=Trifolium hybridum L. |werk=Grassland and Pasture/Crop Systems |hrsg=FAO Crop and Grassland Service |abruf=2008-05-23 |archiv-datum=2008-10-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081025125932/http://www.fao.org/ag/AGP/AGPC/doc/GBASE/DATA/PF000502.HTM |offline=ja |archiv-bot=2025-07-20 00:14:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PFAF|WissName=Trifolium incarnatum|Abruf=2008-05-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN|Year=2013.2 |ID= 176390 |ScientificName= Trifolium incarnatum |YearAssessed=2010 |Assessor=J. Osborne |Download=13. Mai 2014}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 595.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1047500|WissName=Trifolium incarnatum L. subsp. incarnatum|Abruf=2022-08-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.legumes-online.net/ildis/aweb/taxonomy/genera/Trifolium.htm Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;International Legume Database Information Service&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;ILDIS&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;LegumeWeb&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;World Database of Legumes&amp;#039;&amp;#039;, Version 10.38, 2010.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael Zohary]], David Heller&lt;br /&gt;
   |Titel=The Genus Trifolium&lt;br /&gt;
   |Verlag=The Israel Academy of Sciences and Humanities&lt;br /&gt;
   |Ort=Jerusalem&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=965-208-056-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=404 f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=S. I. Ali&lt;br /&gt;
   |Titel=Trifolium incarnatum&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Flora of Pakistan&lt;br /&gt;
   |Band=100&lt;br /&gt;
   |Ort=Karachi&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Seiten=290&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=5&amp;amp;taxon_id=200012341&lt;br /&gt;
   |Abruf=2008-05-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Trifolium incarnatum|Inkarnat-Klee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6039}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3453}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6039}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/trifolium_rot.htm#Inkarnat-%20Klee Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos] bei &amp;#039;&amp;#039;Flora.de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [http://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Trifolium-incarnatum.htm &amp;#039;&amp;#039;Inkarnat-Klee / Blut-Klee&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Botanik im Bild,&amp;#039;&amp;#039; Bilddatenbank der Wildpflanzen Österreichs.&lt;br /&gt;
* [https://www.lfl.bayern.de/ipz/gruenland/027745/ &amp;#039;&amp;#039;Inkarnat-Klee.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft#Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung (IPZ)|Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung]], Bayern.&lt;br /&gt;
* [https://www.missouriplants.com/Trifolium_incarnatum_page.html &amp;#039;&amp;#039;Trifolium incarnatum L. – Crimson Clover.&amp;#039;&amp;#039;] Detailfotos auf missouriplants.com.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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