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	<title>Ingwiller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingwiller&amp;diff=1230798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grenzlandstern: /* Neuzeit */ Link eingefügt</title>
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		<updated>2026-01-14T10:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuzeit: &lt;/span&gt; Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Ingwiller&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Ingwiller (Bas-Rhin).svg&lt;br /&gt;
|département= [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Saverne|Saverne]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Ingwiller|Ingwiller]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes de Hanau-La Petite Pierre|Hanau-La Petite Pierre]]&lt;br /&gt;
|insee= 67222&lt;br /&gt;
|cp= 67340&lt;br /&gt;
|longitude= 07/28/37/O&lt;br /&gt;
|latitude= 48/52/23/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 185&lt;br /&gt;
|alt maxi= 371&lt;br /&gt;
|km²= 18.05&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://mairie-ingwiller.eu/ mairie-ingwiller.eu]&lt;br /&gt;
|image= Ingwiller HôtelVille (1).jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= [[Mairie]] Ingwiller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingwiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Ingweiler}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67222}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67222}}) im [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingwiller 01.JPG|mini|[[Synagoge (Ingwiller)|Synagoge]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingwiller EgliseProt 01.JPG|mini|[[Evangelisch]]e Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingwiller SteMadeleine 01.JPG|mini|hochkant|[[Römisch-katholische Kirche in Frankreich|Katholische]] Kirche St. Maria-Magdalena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Ingwiller liegt im [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord|Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]] am Fluss Moder auf einer Höhe von {{Höhe|205|FR|link=1}}, etwa acht Kilometer nördlich von [[Bouxwiller (Bas-Rhin)|Buchsweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung von Ingweiler, als &amp;#039;&amp;#039;Ingoniunilare&amp;#039;&amp;#039;, stammt aus dem Jahr 742.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Xaver Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Alterthum in Elsass-Lothringen. Beschreibende Statistik.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Friedrich Bull, Straßburg 1876, S. 116 ([https://books.google.de/books?id=0vZoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA116 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere ältere Namensformen sind: 785 &amp;#039;&amp;#039;Ilununilare&amp;#039;&amp;#039;, 1175 &amp;#039;&amp;#039;Ingichwilre&amp;#039;&amp;#039; und 1178 in einer [[Päpstliche Bulle|Bulle]] [[Papst]] [[Alexander III. (Papst)|Alexander III]] als &amp;#039;&amp;#039;Ingevilre&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Letz.&amp;lt;!-- was soll das sein ??? Name: Werk, Band Datum Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ingweiler war ein [[Lehnswesen|Lehen]] des [[Bistum Metz|Bischofs von Metz]] an die [[Herrschaft Lichtenberg|Herren von Lichtenberg]]. Zu dem Lehen gehörten auch der Zoll und das [[Geleitrecht|Geleit]] von Straßburg zum [[Westrich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils.&amp;#039;&amp;#039; 1962, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ingweiler gehörte im 13. Jahrhundert zunächst zum [[Amt Buchsweiler]] der [[Herrschaft Lichtenberg]]. Als dieses [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] aufgrund verschiedener Erwerbungen zu umfangreich wurde, wurde daraus 1330 das [[Amt Ingweiler]] ausgegliedert. Die Stadt Ingweiler wurde für das Amt namensgebend und dessen „Hauptstadt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480 ….&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlass für die Ausgliederung könnte eine interne Umstrukturierung gewesen sein, als es um 1330 zu einer ersten, 1335 zu einer zweiten Landesteilung zwischen den drei Linien des Hauses [[Lichtenberg (elsässisches Adelsgeschlecht)|Lichtenberg]] kam. Ingweiler fiel dabei je zur Hälfte an [[Johann II. von Lichtenberg]], aus der älteren Linie des Hauses, und an die Nachkommen des früh verstorbenen [[Johann III. von Lichtenberg]], die die mittlere Linie des Hauses begründeten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480 ….&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1985, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich war Ingweiler Vorort der gleichnamigen [[Büttelei Ingweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch [[Herrschaft Lichtenberg|Simons von Lichtenberg]] erhob Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig IV, der Bayer]], 1345 Ingweiler zur Stadt und erteilte ihr das [[Stadtrecht]] von [[Hagenau|Haguenau]], erlaubte den Einwohnern, ihre Stadt mit Mauern, Gräben und Zäunen zu umgeben und wöchentlich, am Freitag, einen Markt abzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Strobel.&amp;lt;!-- was soll das sein ??? Name: Werk, Band Datum Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Lichtenbergers, Graf Jakob, wurde die Herrschaft geteilt und das Amt Ingweiler fiel zunächst an Zweibrücken-Bitsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Claude Brumm: &amp;#039;&amp;#039;Quelques dates importantes dans l’histoire …&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Allerdings brachte 1570 ein weiterer Erbfall das Amt Ingweiler zur [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]]. Die Grafen von Hanau-Lichtenberg führten ab der Mitte des 16. Jahrhunderts die [[Reformation]] in ihrer Grafschaft ein, die nun [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherisch]] wurde. Neben dem Amt Ingweiler existierten um die Zeit des [[Westfälischer Friede|Westfälischen Friedens]] 1648 noch weitere zehn Ämter der  Herrschaft Hanau-Lichtenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die alten Territorien des Elsaß nach dem Stand vom 1. Januar 1648.&amp;#039;&amp;#039; Mit Ortsverzeichnis und zwei Kartenbeilagen.&amp;#039;&amp;#039; Statistische Mittheilungen über Elsaß-Lothringen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 27. Herausgegeben vom Statistischen Bureau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen. Verlag M. DuMont-Schauberg, Straßburg 1896, S. 132 ff. ([https://books.google.de/books?id=CDobAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA132 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Reunionspolitik]] Frankreichs fielen um 1680 die im [[Elsass]] gelegenen Teile der Grafschaft Hanau-Lichtenberg unter die Oberhoheit [[Geschichte Frankreichs|Frankreichs]], so auch das Amt und Stadt Ingweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann von Müllenheim-Rechberg|Hermann von Müllenheim von Rechberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Annexion des Elsaß durch Frankreich und Rückblicke auf die Verwaltung des Landes vom Westphälischen Frieden bis zum Ryswicker Frieden (1648–1697)&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag gehalten am 2. Mai 1887 im staatswissenschaftlichen Verein zu Straßburg i. E., Verlag J. H. Ed. Heitz, Straßburg 1887 ([https://books.google.de/books?id=gWEG_lelM-QC&amp;amp;printsec=frontcover books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1736 starb mit Graf [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]] der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]] (* 1700; † 1726), mit dem Erbprinzen [[Ludwig VIII. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (VIII.)]] (* 1691; † 1768) von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort. Als Folge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] fiel dann der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg&amp;amp;nbsp;– und damit auch Ingweiler&amp;amp;nbsp;– an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] 1870/71 nahmen 166 Bewohner der Stadt Ingwiller die Option des [[Friede von Frankfurt|Frankfurter Friedens von 1871]] wahr, [[Französische Staatsbürgerschaft|französische Staatsbürger]] zu bleiben, was bedeutete, dass sie das Elsass in Richtung Frankreich verlassen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde die [[Synagoge (Ingwiller)|Synagoge von Ingwiller]] durch [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geplündert und demoliert. Die noch in Ingwiller lebenden jüdischen Einwohner wurden nach Südfrankreich deportiert. [[Yad Vashem]] zählt fünfunddreißig Bürger aus Ingwiller als Opfer des Holocaust.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/h-j/989-ingweiler-elsass &amp;#039;&amp;#039;Ingweiler (Elsass).&amp;#039;&amp;#039;] Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschsprachigen Raum, aufgerufen am 21. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis zum Ende des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| – || Städtchen mit 160 Feuerstellen (Haushaltungen), darunter 22 jüdische&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sigmund Billings]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung des Elsasses und seiner Bewohner von den ältesten bis in die neuesten Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1782, S. 242 ([https://books.google.de/books?id=broamWRVH5cC&amp;amp;pg=PA242 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1999 || davon 1200 Evangelische, zehn Reformierte, 400 Katholiken und 389 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Aufschlager]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Elsass. Neue historisch-topographische Beschreibung der beiden Rhein-Departemente&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Theil, Johann Heinrich Heitz, Straßburg 1825, S. 274, Ziffer 7 ([https://books.google.de/books?id=d3g2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA273 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2212 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1866  ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2229 || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc.&amp;#039;&amp;#039; Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander,  Leipzig 1872, Sp. 28 ([https://books.google.de/books?id=IuJSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA27 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1872 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2248 || am 1. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;C. Stockert, &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Bull, Straßburg 1873, S. 79, Ziffer 84 ([https://books.google.de/books?id=3Q1HAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA79 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2309 || am 1. Dezember, auf einer Fläche von 1796 ha, in 404 Häusern, davon 1374 Evangelische, 544  Katholiken und 391 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Büro des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen.  Aufgestellt auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1880&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Bull, Straßburg 1884, S. 38, Ziffer 433 ([https://books.google.de/books?id=4JJMAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA38 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2252 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;StatB1990&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2256 || in 419 Häusern mit 606 Haushaltungen, davon 502 Katholiken, 1430 Protestanten, ein sonstiger Christ und 322 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatB1990&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Büreau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen: &amp;#039;&amp;#039;Die Bewegung der Bevölkerung in Elsaß-Lothringen&amp;#039;&amp;#039;, Druck von M. DuMont-Schauberg, Straßburg 1893, S. 36–37 ([https://books.google.de/books?id=rNEkAQAAIAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA36 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=els_zabern.html|name=Landkreis Zabern, Elsass-Lothringen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2378 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Ingweiler |Band=9 |Seite=835 |SeiteBis=836 |zenoID=20006819761}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2446 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2447 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ingweiler, Kreis Zabern, Elsass-Lothringen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer.&amp;#039;&amp;#039; mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer alten Landkarte der Umgebung von Ingweiler ([https://www.meyersgaz.org/place/10878003 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner seit Mitte des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1962&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1975&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1999&lt;br /&gt;
! 2006&lt;br /&gt;
! 2012&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3074 || 3257 || 3674 || 3900 || 3753 || 3847 || 4060 || 4242 || 4064&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Ingwiller geboren ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ALPHABETISCHE Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[André Birmelé]] (* 1949), lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Michel Bury]] (* 1952), Sportschütze&lt;br /&gt;
* [[Norbert Cohn]] (1904–1989), deutsch-jüdischer Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Régis Dorn]] (* 1979), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jean-Georges Klein]] (* 1950), Koch, mit Michelin-Sternen ausgezeichnet&lt;br /&gt;
* [[Philippe Richert]] (* 1953), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Monuments historiques in Ingwiller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Ingweiler |Band=3 |Seite=27}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils.&amp;#039;&amp;#039; [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]], Signatur: N 282/6].&lt;br /&gt;
* Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Brumm: &amp;#039;&amp;#039;Quelques dates importantes dans l’histoire ….&amp;#039;&amp;#039; In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Pays d’Alsace.&amp;#039;&amp;#039; 111/112 (2, 3 / 1980), S. 10&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-922923-31-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Saverne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4664852-5|VIAF=241875126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingwiller| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 742]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grenzlandstern</name></author>
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