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	<title>Ingund Mewes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingund Mewes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5.&amp;amp;nbsp;Mai]]&amp;amp;nbsp;[[1934]] in [[Hannover]]; † [[18.&amp;amp;nbsp;Februar]]&amp;amp;nbsp;[[2005]] in [[Köln]]) war eine [[Theaterregisseur]]in, [[Schauspieler]]in und [[Autor]]in. Das von ihr gegründete und geführte Piccolo-Theater in Köln war das einzige professionelle Frauentheater mit festem Sitz im deutschsprachigen Raum. Weiterhin setzte sie sich als [[Feminismus|feministische]] Aktivistin gegen das [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibungsverbot nach §&amp;amp;nbsp;218&amp;amp;nbsp;StGB]] ein, arbeitete als Sprecherin für [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]], [[ARD]] und [[Deutsche Welle]] und war die erste weibliche Kommentarsprecherin im Fernseh-Magazin [[Monitor (Fernsehmagazin)|Monitor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Philtrat&amp;quot;&amp;gt; Raphaela Häuser: [https://www.philtrat.de/articles/435/ &amp;#039;&amp;#039;«Unser größter Feind ist die Kirche»&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;philtrat.&amp;#039;&amp;#039; 52, April/Mai 2003. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot;&amp;gt; Irene Franken: [https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/ingund-mewes &amp;#039;&amp;#039;Ingund Mewes&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Digitales Deutsches Frauenarchiv,&amp;#039;&amp;#039; 2019. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Ingund Mewes wuchs mit zwei jüngeren Brüdern als Tochter einer Hausfrau und eines Architekten auf. Die mit ihrer Mutter häufig unternommenen Theaterbesuche veranlassten sie bereits im Alter von fünf Jahren, sich für eine Karriere als Schauspielerin zu entscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einig Frauenland&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur | Autor=Ursula Linnoff, Margit Stolzenburg | Titel=Einig Frauenland? Mütter und Töchter in West und Ost | Verlag=Neues Leben | Ort=Berlin | Datum=1995 | ISBN=978-3355014496 | Seiten=187-204}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von ihrem Großvater und ihren Eltern wurden ihr früh eine [[Ökologie|ökologische]] und [[Pazifismus|pazifistische]] Einstellung vermittelt, welche durch eigene Erfahrungen während und nach der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verstärkt wurde; später wurde sie dezidierte [[Antifaschismus|Antifaschistin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1951 besuchte sie die Elisabeth-Granier-Mädchenschule (heute aufgeteilt in die [[Käthe-Kollwitz-Schule (Hannover)|Käthe-Kollwitz-Schule]] und [[Ricarda-Huch-Schule Hannover | Ricarda-Huch-Schule]]) in Hannover, welche sie ohne Abitur abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater und Rundfunk ===&lt;br /&gt;
Anschließend absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung an der Staatlichen Akademie für Musik &amp;amp; Theater (heute: [[Hochschule für Musik, Theater und Medien]]) in Hannover und erhielt 1954 ein festes Engagement am dortigen [[Niedersächsische Staatstheater Hannover|Staatstheater]]. Hier stand sie im Stück &amp;#039;&amp;#039;Johannisnacht&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal auf der Bühne und schloss Bekanntschaft mit [[Hanns Lothar]] und [[Heinz Bennent]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einig Frauenland&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSTA&amp;quot;&amp;gt; Susanne Kreitz: [https://www.ksta.de/streitlustig-und-kein-bisschen-leise-13811794 &amp;#039;&amp;#039;Streitlustig und kein bisschen leise&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Stadt-Anzeiger,&amp;#039;&amp;#039; 15. Juni 2004. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956–59 arbeitete sie am Stadttheater Hildesheim (heute: [[Theater für Niedersachsen]]), bevor sie 1959 an den [[Theater Dortmund|Städtischen Bühnen Dortmund]] angestellt wurde. Besonders erfolgreich war sie hier mit ihrer Rolle als [[Die heilige Johanna|Heilige Johanna]]. Ebenfalls 1959 heiratete Ingund Mewes und bekam ihre erste Tochter Dorothea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin erhielt sie Fernseh-Angebote und war beim [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] tätig. In den folgenden Jahren übernahm sie auch Aufgaben bei der [[ARD]] und [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]] und arbeitete sich zur ersten Sprecherin im Aktuellen Sprecherdienst des WDR hoch; außerdem war sie die erste weibliche Kommentarsprecherin im Fernseh-Magazin [[Monitor (Fernsehmagazin)|Monitor]]. Ihre Arbeit beim Rundfunk übte sie bis 1994 aus, war aber noch bis zu ihrer Pensionierung an Hörspielproduktionen für den WDR beteiligt (unter anderem mit [[Renan Demirkan]] und [[Christian Brückner]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 verließ sie ihre Arbeitsstelle am Theater in Dortmund und war nun am [[Grenzlandtheater Aachen]] engagiert. 1966, zwei Jahre nach der Geburt ihrer zweiten Tochter Christine, zog Ingund Mewes mit ihrer Familie nach [[Köln-Porz (Stadtbezirk)|Porz]] um und begann eine Tätigkeit als Freie am [[Schauspiel Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1968 und 1974 engagierte sie sich als Vorsitzende der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Politik und Bildung&amp;#039;&amp;#039; in Porz und war zudem Mitglied des Kabaretts &amp;#039;&amp;#039;Die Snobtimisten&amp;#039;&amp;#039; in [[Bensberg]]. Weiterhin spielte Ingund Mewes 1976 bei der Welturaufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Ansichten eines Clowns]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Düsseldorfer Schauspielhaus|Schauspiel Düsseldorf]] mit, wobei sie persönliche Bekanntschaft mit [[Annemarie Böll|Annemarie]] und [[Heinrich Böll]] schloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSTA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren begann Ingund Mewes, sich in der [[Frauenbewegung|feministischen Bewegung]] in Köln zu engagieren. Außerdem setzte sich Mewes, die nach eigener Aussage viermal abtreiben lassen musste ({{&amp;quot;|so, daß ich einmal fast gestorben wäre}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abtreibungen&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur | Autor=Ursula Linnoff, Margit Stolzenburg | Titel=Einig Frauenland? Mütter und Töchter in West und Ost | Verlag=Neues Leben | Ort=Berlin | Datum=1995 | ISBN=978-3355014496 | Seiten=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), aktiv gegen das [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibungsverbot nach §&amp;amp;nbsp;218&amp;amp;nbsp;StGB]] ein und brachte am 19.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1971 gemeinsam mit 29 anderen Frauen 86.000 Unterschriften nach [[Bonn]] zu Justizminister [[Gerhard Jahn]], welche aus Solidarität zur Selbstbezichtigungskampagne &amp;#039;&amp;#039;[[Wir haben abgetrieben!]]&amp;#039;&amp;#039; gegen das Verbot gesammelt worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF218&amp;quot;&amp;gt; Julia Hitz, M.A.: [https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/aktion-218 &amp;#039;&amp;#039;Aktion 218&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Digitales Deutsches Frauenarchiv,&amp;#039;&amp;#039; 2019. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. und 6.&amp;amp;nbsp;Oktober desselben Jahres beteiligte sich Ingund Mewes weiterhin am [[Politisches Nachtgebet|Politischen Nachtgebet]] &amp;#039;&amp;#039;{{&amp;quot;|JA zum Leben, nein zu §&amp;amp;nbsp;218}}&amp;#039;&amp;#039; in der Kölner [[Antoniterkirche (Köln)|Antoniterkirche]] und hielt anlässlich des westeuropaweiten Kampftages gegen Abtreibungsverbote und für mehr Frauenrechte am 20.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;1971 eine Rede zu &amp;#039;&amp;#039;{{&amp;quot;|Weg mit dem §&amp;amp;nbsp;218}}&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Offenbachplatz]] Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachtgebet&amp;quot;&amp;gt; Irene Franken: [https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/politisches-nachtgebet-zum-thema-abtreibung &amp;#039;&amp;#039;Politisches Nachtgebet zum Thema Abtreibung&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Digitales Deutsches Frauenarchiv,&amp;#039;&amp;#039; 2019. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingund Mewes ließ sich 1974/75 scheiden und zog ihre Töchter allein groß. Außerdem engagierte sie sich verstärkt in der Lokalpolitik und wurde [[Elternvertretung|Klassenpflegschaftsvorsitzende]] an der [[Gesamtschule]] ihrer Töchter. In dieser Position setzte sie sich gegen [[Formaldehyd]] in der Schule ein und war Mit-Initiatorin des ersten längeren [[Schulstreik]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einig Frauenland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piccolo-Theater ===&lt;br /&gt;
Nebenbei beteiligte sich Ingund Mewes am freien Kinder- und Jugendtheater des neu gegründeten Theaters Comedia Colonia (heute: [[Comedia Theater]]), wie beispielsweise 1983 bei &amp;#039;&amp;#039;Das Tagebuch der [[Anne Frank]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt; 1985/86 gründete sie gemeinsam mit ihrer Tochter Dorothea Mewes das Piccolo-Theater, welches sie mit dem Zusatz {{&amp;quot;|Mewes &amp;amp; Töchter}} versahen (in Anlehnung an die gängige Bezeichnung {{&amp;quot;|... &amp;amp; Söhne}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Philtrat&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einig Frauenland&amp;quot; /&amp;gt; Später unterstützte auch ihre Tochter Christine Wolff die Theaterleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater eröffnete sein Programm am 22.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;1986 mit der szenischen Lesung &amp;#039;&amp;#039;Briefe der [[Geschwister Scholl]]&amp;#039;&amp;#039;, welche in Zusammenarbeit mit [[Inge Aicher-Scholl]] entstanden war und auf unveröffentlichten Materialien der Familie basierte (Premiere bereits am 8.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1985 in der Comedia Colonia).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Philtrat&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt verstand sich das Piccolo als {{&amp;quot;|pazifistisches und feministisches Programmtheater}} und widmete sich mit seinen Stücken vor allem Themen der [[Zivilcourage]], [[Drittes Reich]] sowie der gesellschaftlichen und sozialen Situation der Frau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Philtrat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingund Mewes -grave.jpg|mini|hochkant|Grab Friedhof Melaten]]&lt;br /&gt;
Für die Produktionen &amp;#039;&amp;#039;Die Töchter der „Hexen“&amp;#039;&amp;#039; von Ingund Mewes selbst und &amp;#039;&amp;#039;Nur Kinder, Küche, Kirche&amp;#039;&amp;#039; von [[Franca Rame]] und [[Dario Fo]] erhielt das Piccolo-Theater den damals noch vergebenen Publikumspreis der [[SK Stiftung Kultur#Theaterpreis der SK Stiftung Kultur|SK Stiftung Kultur]]. Das Stück &amp;#039;&amp;#039;Nein!&amp;#039;&amp;#039; von Dorothea Mewes über Erfahrungen von [[Sexueller Missbrauch von Kindern|Kindesmissbrauch]] wurde 1995 ebenfalls für den Theaterpreis nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingund Mewes selbst wurde am [[Internationaler Frauentag|8.&amp;amp;nbsp;März]] 2000 zudem mit dem [[Inge von Bönninghausen|Inge-von-Bönninghausen-Preis {{&amp;quot;|Sternschnuppe}}]] für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Preis&amp;quot;&amp;gt;Frauke Mahr: {{Toter Link |datum=2025-07 |url=http://www.blattus.de/kaz/texte/m_kaz/mewes-ingund.html |text=Mewes, Ingund |archivebot=2025-07-19 16:23:44 InternetArchiveBot}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Kevelaerer Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;2004 feierte sie ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum und hatte ihren letzten öffentlichen Auftritt im Theater.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSTA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mewes starb 2005 im Alter von 70 Jahren an [[Krebs (Medizin)|Krebs]] und wurde auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Während der Zeit ihrer Leitung des Piccolo-Theaters hat Ingund Mewes folgende Bühnenstücke verfasst:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Töchter der „Hexen“&amp;#039;&amp;#039;. Premiere: 9.&amp;amp;nbsp;September&amp;amp;nbsp;1987. Mewes spielte in der Inszenierung der Uraufführung die Rolle der [[Katharina Henot]] selbst. 1991 ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;WahnsinnsFrauen&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenarbeit mit dem Ensemble. Premiere: 22.&amp;amp;nbsp;Oktober&amp;amp;nbsp;1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Power-Frauen&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenarbeit mit ihrer Tochter Dorothea Mewes. Premiere: 28.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Initiative Ingund-Mewes-Platz ==&lt;br /&gt;
Die vom Kölner Schauspieler [[Gerd Buurmann]] im Jahr 2012 ins Leben gerufene Initiative setzt sich dafür ein, in [[Köln-Sülz]] eine belebte, noch unbenannte, Straßenkreuzung Ingund-Mewes-Platz zu benennen, da sich ihr Theater auf der Zülpicher Straße, einer der kreuzenden Straßen, befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtrevue&amp;quot;&amp;gt; Birte Hauke: [https://www.stadtrevue.de/archiv/artikelarchiv/2844-wo-sie-war-war-auch-ein-platz/ &amp;#039;&amp;#039;«Wo sie war, war auch ein Platz»&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtrevue.&amp;#039;&amp;#039; 10, 2012. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blog&amp;quot;&amp;gt; Gerd Buurmann: [https://tapferimnirgendwo.com/2012/08/23/ingund-mewes-platz/ &amp;#039;&amp;#039;Ingund Mewes Platz&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Tapfer im Nirgendwo,&amp;#039;&amp;#039; 23. August 2012. Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula Linnoff, Margit Stolzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Einig Frauenland? Mütter und Töchter in West und Ost&amp;#039;&amp;#039;. Neues Leben, Berlin 1995, ISBN 978-3-355-01449-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.piccolo-theater.de/ Website des Piccolo-Theaters]&lt;br /&gt;
* [https://hspdat.to/?p8=Ingund+Mewes Hörspieldatenbank]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm5812822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1328739929|VIAF=751171732599209080005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mewes, Ingund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mewes, Ingund&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Theaterregisseurin, Schauspielerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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