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	<title>Ingrid Stahmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingrid_Stahmer&amp;diff=266234&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Bild versetzt und hochkant formatiert</title>
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		<updated>2026-03-27T09:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild versetzt und hochkant formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingrid Stahmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1942]] in [[Mittersill]], [[Österreich]] als &amp;#039;&amp;#039;Ingrid Ulrici;&amp;#039;&amp;#039; † [[30. August]] [[2020]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/berlin-enatorin-spd-ingrid-stahmer-tot.html |titel=Nachruf auf Ingrid Stahmer |titelerg= |hrsg=Rundfunk Berlin-Brandenburg |werk=www.rbb24.de |datum= |abruf=2025-10-17 |sprache=de |format= |archiv-url= |archiv-datum= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Politiker|Politikerin]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Frauenrechtlerin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ute Schuhmacher |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/berlin-senatorin-spd-ingrid-stahmer-tot.html |titel=Langjährige SPD-Senatorin Ingrid Stahmer ist tot |werk=www.rbb24.de |hrsg=Rundfunk Berlin-Brandenburg |datum=2020-08-31 |abruf=2025-10-17 |sprache=de |archiv-datum=2020-09-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200901204409/https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/berlin-senatorin-spd-ingrid-stahmer-tot.html |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörte 1992 zu den Gründungsfrauen der [[Überparteiliche Fraueninitiative Berlin|Überparteilichen Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V.]] (Üpfi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Ingrid Stahmer.jpg|mini|hochkant=0.8|Das Grab von Ingrid Stahmer auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem [[Abitur]] in [[Bremen]] im Jahr 1962 trat sie 1964 der SPD bei. 1966 schloss sie ihre Ausbildung als Sozialarbeiterin ab. Ab 1971 arbeitete sie in der Berliner Senatsverwaltung für Familie, Jugend und Sport als Leiterin der Kindertagesstättenaufsicht. Die Senatorin [[Ilse Reichel-Koß]] (SPD) war ihr großes politisches Vorbild, die sie auch ermutigte, größere politische Verantwortung zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 wurde sie in [[Bezirk Charlottenburg|Berlin-Charlottenburg]] Stadträtin für Sozialwesen und stellvertretende Bezirksbürgermeisterin. Diese Ämter behielt sie bis zu den [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1989|Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 29. Januar 1989]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiernach wurde sie am 16. März 1989 als Senatorin für Soziales und Gesundheit und [[Bürgermeister]]in in den [[Senat von Berlin|Senat]] des neuen [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Regierenden Bürgermeisters]] [[Walter Momper]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Anne Klein]] am 19. November 1990 übernahm Stahmer zusätzlich das Ressort für Frauen, Jugend und Familie geschäftsführend bis zur [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1990|Berlinwahl 1990]] und der anschließenden Bildung der großen Koalition unter [[Eberhard Diepgen]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) im Januar 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser neuen Koalition blieb sie Senatorin für Soziales. 1994 übernahm sie zusätzlich den Bereich Jugend und Familie des in den Bundestag gewechselten Senators [[Thomas Krüger (Politiker, 1959)|Thomas Krüger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Berlinwahl 1995 wechselte sie in das Senatsressort Schule, Jugend und Sport, das sie bis 1999 als Senatorin führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spitzenkandidatur 1995 ==&lt;br /&gt;
Für die [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1995|Abgeordnetenhauswahl 1995]] bewarb sie sich erfolgreich um die [[Spitzenkandidat]]ur der [[SPD Berlin|Berliner SPD]] und obsiegte hierbei parteiintern gegen den früheren Regierenden Bürgermeister Momper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wahlkampf war von mehreren Pannen und Unstimmigkeiten innerhalb der Berliner SPD begleitet und fand überdies auf dem Höhepunkt der parteiinternen Querelen um den SPD-Bundesvorsitzenden [[Rudolf Scharping]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Wahlniederlage (23,6 % der Stimmen für die SPD gegenüber 37,4 % für die CDU) war daher von vielen politischen Beobachtern erwartet worden. Dennoch blieb sie nach der Neuauflage der großen Koalition nach der Wahl Senatorin, wechselte jedoch ins Ressort Schule, Jugend und Sport. Sie konnte ihren Anspruch, als Bürgermeisterin zu Diepgens Stellvertreterin berufen zu werden, nicht durchsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1999|Wahl 1999]] zog sie sich aus der aktiven Politik zurück und arbeitete als Trainerin für Gruppen- und Organisationsdynamik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Senate ==&lt;br /&gt;
* [[Senat Momper]] – [[Senat Diepgen III]] – [[Senat Diepgen IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Carola von Braun]], [[Jutta Limbach]], [[Lore Maria Peschel-Gutzeit|Lore-Maria Peschel-Gutzeit]] und weiteren politisch aktiven Frauen initiierte Ingrid Stahmer 1992 die [[Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen (Üpfi)]], ein über Fraktionsgrenzen wirkendes Bündnis engagierter Frauen des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Berliner Abgeordnetenhauses]], der Berliner Landesregierung, der Gewerkschaften, aus Wissenschaft, Kultur und weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ingrid-stahmer.de Eigene Website von Ingrid Stahmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Berliner Schulsenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Berliner Gesundheitssenatoren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1096226782|VIAF=19146095225000370311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stahmer, Ingrid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendsenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialsenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksstadtrat (Bezirk Charlottenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stahmer, Ingrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mittersill]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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