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	<title>Ingrid Gfölner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingrid_Gf%C3%B6lner&amp;diff=1711285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Erstes Bild etwas kleiner</title>
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		<updated>2026-03-24T18:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erstes Bild etwas kleiner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Ingrid Gutzwiller-Gfölner&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Ingrid Rot und Schwarz.jpg|225px|Ingrid Gutzwiller-Gfölner (2014)]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 13. September 1952 ({{Alter|1952|09|13}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Schruns]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Slalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Vandans, SC Montafon&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1977&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 1968/69&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 9. ([[Alpiner Skiweltcup 1972/73|1972/73]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt= 4. (1972/73)&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom= 14. (1972/73)&lt;br /&gt;
| wcslalom= 28. ([[Alpiner Skiweltcup 1974/75|1974/75]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz|Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|0|3|2}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingrid Gutzwiller-Gfölner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1952]] in [[Schruns]] als &amp;#039;&amp;#039;Ingrid Gfölner&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Ihre stärkste Disziplin war die [[Abfahrt]]. Sie wurde dreifache [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichische Staatsmeisterin]] (1968 Jugend; 1971 Abfahrt und Kombination) und erzielte fünf Podestplätze im [[Alpiner Skiweltcup|Skiweltcup]]. Zudem wurde sie dreimal Österreichische Meisterin im [[Firngleiter|Firngleiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Ingrid Gfölner wurde in Schruns geboren und wuchs in [[Vandans]] auf. Sie begann als Kind mit dem Skilauf und bestritt schon im Alter von neun Jahren ihre ersten Rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Jugendmeisterin in der Abfahrt 1968 ===&lt;br /&gt;
1968 wurde sie Österreichische Jugendmeisterin in der Abfahrt. Ihre ersten Einsätze im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] hatte sie als 16-Jährige in der [[Alpiner Skiweltcup 1968/69|Saison 1968/69]]. In diesem Winter erreichte sie mehrere Platzierungen unter den besten 25.&lt;br /&gt;
Bereits im [[Alpiner Skiweltcup 1969/70|nächsten Winter]] schaffte Gfölner den Anschluss an die Weltspitze. In der zweiten Saisonabfahrt in [[Bad Gastein]] belegte sie den sechsten Platz, womit sie sich für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1970|Weltmeisterschaften 1970]] in [[Gröden]] qualifizierte. Dort erreichte die erst 17-jährige [[Vorarlberg]]erin den fünften Platz in der Abfahrt, den Riesenslalom beendete sie aber nur an 16.&amp;amp;nbsp;Position. In der [[Alpiner Skiweltcup 1970/71|Saison 1970/71]] verfehlte sie in den Abfahrten mehrmals knapp die Punkteränge, dafür kam sie im Riesenslalom dreimal unter die schnellsten zehn. Ihr bestes Resultat war der fünfte Platz in [[Abetone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Skiweltcup in der Saison von 1968/69 bis 1973/74 war sie fünf Jahre lang die beste Freundin und Zimmerkameradin von [[Annemarie Moser-Pröll]], wie dies im Buch „Das Mädchen Pröll“ von [[Heinz Prüller]] beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1971 ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1971|österreichischen Meisterschaften]] gewann sie die Abfahrt und die Kombination. Im Herbst 1971 verletzte sich Gfölner schwer und konnte deshalb im gesamten Winter 1971/72 keine Rennen bestreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Storm erlitt Unterschenkelbruch|Datum=1971-12-08 |Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CSS-Bildausschnitt&lt;br /&gt;
|Image = Siegerehrung Abfahrt 15.01.1975.jpg&lt;br /&gt;
|bSize = 250px&lt;br /&gt;
|cWidth = 220&lt;br /&gt;
|cHeight = 220&lt;br /&gt;
|oTop = 40&lt;br /&gt;
|oLeft = 20&lt;br /&gt;
|Location = right&lt;br /&gt;
|Description = Siegerehrung der Kapell-Abfahrt beim [[Goldschlüsselrennen]] 1975:&amp;lt;br /&amp;gt;Ingrid Schmid-Gfölner als Zweitplatzierte (links neben [[Bernadette Zurbriggen]] und [[Marie-Theres Nadig]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{CSS-Bildausschnitt&lt;br /&gt;
|Image = FIS Goldschluesselrennen 1975 Gfoelner.jpg&lt;br /&gt;
|bSize = 450px&lt;br /&gt;
|cWidth = 220&lt;br /&gt;
|cHeight = 220&lt;br /&gt;
|oTop = 140&lt;br /&gt;
|oLeft = 120&lt;br /&gt;
|Location = right&lt;br /&gt;
|Description = Ingrid Schmid-Gfölner nach der Abfahrt 1975 in [[Schruns]] (Jänner 1975)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 1972/73|Saison 1972/73]] gelang der Vorarlbergerin ein eindrucksvolles Comeback. Am 10. Jänner 1973 fuhr sie mit Rang drei in der zweiten Abfahrt von [[Pfronten]] erstmals auf das Podest. Ebenfalls Dritte wurde sie am 1.&amp;amp;nbsp;Februar in der Abfahrt von [[Schruns]] und neun Tage später erreichte sie in [[St. Moritz]] den zweiten Platz hinter der überlegenen [[Annemarie Moser-Pröll|Annemarie Pröll]]. Damit belegte sie im Abfahrtsweltcup Rang vier. Auch im Riesenslalom gelangen ihr mehrere gute Resultate. Der vierte Platz in [[Mont Sainte-Anne]] am 2.&amp;amp;nbsp;März war überhaupt ihr bestes Weltcupergebnis in dieser Disziplin. Die [[Alpiner Skiweltcup 1973/74|Saison 1973/74]] begann Gfölner mit einem zweiten Platz in der Abfahrt von [[Val-d’Isère]], wobei sie wieder nur der dominierenden Annemarie Moser-Pröll unterlag. Zwei weitere Resultate unter den besten sechs gelangen ihr in [[Zell am See]] und in Bad Gastein, womit sie den fünften Platz im Abfahrtsweltcup belegte. An den Weltmeisterschaften 1974 konnte sie allerdings nicht teilnehmen, da sie in der mannschaftsinternen Qualifikation gestürzt war und damit ihre Chance auf einen Startplatz vergeben hatte. Im Riesenslalom war ihr bestes Saisonresultat der sechste Platz in [[Vysoké Tatry]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Heirat startete sie ab der [[Alpiner Skiweltcup 1974/75|Saison 1974/75]] unter dem Namen Schmid-Gfölner. In [[Schruns]] fuhr sie am 15.&amp;amp;nbsp;Jänner 1975 zum dritten Mal auf Platz zwei in einer Weltcupabfahrt, diesmal hinter der Schweizerin [[Bernadette Zurbriggen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Jänner 1975 wurde sie vom interimsmäßig installierten Damenteamchef Oskar Brändle wegen „rufschädigenden Verhaltens gegenüber einer Mannschaftskollegin“ bis Saisonende gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Ingrid Schmid will gegen Ausschluß kämpfen|Datum=1975-01-30 |Seite=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Als Kranke noch die Beste|Datum=1975-01-30 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Schrecken ohne Ende?|Datum=1975-01-30 |Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem am 20.&amp;amp;nbsp;März stattfindenden Finale in [[Gröden]] gab es die Begnadigung, weil „die Strafe als Abschreckungsbeispiel ihren Zweck erfüllt habe“. Die Läuferin selbst bestritt stets alle erhobenen Vorwürfe, weil die Rufschädigung von zwei anderen Mannschaftskolleginnen ausgegangen sei. Die Einspruchskommission des ÖSV hat sie dann wegen der mannschaftsinternen Intrige rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kam sie in den Abfahrten (neben dem schon erwähnten zweiten Platz) noch zweimal auf Rang neun, in [[Grindelwald]] am 10. Jänner und in [[Innsbruck]] am 24.&amp;amp;nbsp;Jänner. Im Riesenslalom belegte sie zwei siebente Plätze und im Parallelwettbewerb zu Saisonende in Gröden wurde sie Achte. Im [[Alpiner Skiweltcup 1975/76|folgenden Winter]] gelangen Schmid-Gfölner in der Abfahrt keine Spitzenplätze mehr und sie fuhr in keinem Rennen unter die besten zehn. Im Riesenslalom kam sie dreimal knapp in die Top Ten. Für eine Olympiateilnahme reichten diese Resultate aber nicht aus. Vor Beginn der Saison 1976/77 verletzte sich die Vorarlbergerin. In Folge erreichte sie in keinem Rennen mehr die Punkteränge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Karriere im Skirennsport war Gfölner auch als [[Firngleiter]]in aktiv und gewann von 1973 bis 1975 dreimal hintereinander die [[Liste der österreichischen Meister im Firngleiten|österreichischen Meisterschaften]]. Im Februar 1977 beendete sie schließlich ihre aktive Karriere. Seit 2006 wohnt die Mutter von drei erwachsenen Kindern mit ihrem zweiten Mann Christian Gutzwiller in Schruns im [[Montafon]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vn.at/vorarlberg/2013/02/03/eine-sportliche-pensionistin.vn |titel=Eine sportliche Pensionistin |werk=[[Vorarlberger Nachrichten|vn.at]] |datum=2013-02-04 |kommentar=kostenpflichtig |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Missbrauchsvorwürfe 2017 ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Missbrauchsvorwürfe von [[Nicola Spieß|Nicola Werdenigg]] um angeblichen Missbrauch im Umfeld des österreichischen Skiteams in den 1970er und 1980er Jahren unterstützte sie deren Aussagen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Hämmerle |url=https://www.vol.at/vorarlbergerin-war-zimmerkollegin-von-werdenigg-ich-glaube-der-nicola-jedes-wort/5582807 |titel=Vorarlbergerin war Zimmerkollegin von Werdenigg: „Ich glaube der Nicola jedes Wort“ |werk=[[Vorarlberg Online|vol.at]] |datum=2017-12-07 |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und kritisierte die Haltung von [[Annemarie Moser-Pröll]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachrichten.at/sport/wintersport/ski-alpin/Ehemalige-Weggefaehrtin-Werdeniggs-kritisiert-Moser-Proell;art73891,2754917 |titel=Ehemalige Weggefährtin Werdeniggs kritisiert Moser-Pröll |werk=[[Oberösterreichische Nachrichten|Nachrichten.at]] |datum=2017-12-06 |abruf=2018-11-02}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krone.at/1662845 |titel=Bringt Klagen ein: So kämpft Charly Kahr gegen die Sex-Kampagne |werk=[[Kronen Zeitung|Krone.at]] |datum=2018-03-11 |abruf=2018-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1970|Gröden 1970]]: 5. Abfahrt, 16. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1969/70|Saison 1969/70]]: 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1972/73|Saison 1972/73]]: 9. Gesamtweltcup, 4. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1973/74|Saison 1973/74]]: 5. Abfahrt&lt;br /&gt;
* Fünf Podestplätze, weitere fünf Platzierungen unter den besten fünf und weitere 18-mal unter den besten Zehn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|Österreichische Staatsmeisterin]] in der Abfahrt und in der Kombination [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1971|1971]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der österreichischen Meister im Firngleiten|Österreichische Meisterin im Firngleiten]] 1973, 1974 und 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S.&amp;amp;nbsp;96.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Prüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen Pröll.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Verlag Orac, Wien 1973, ISBN 3-85368-810-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|20072}} (bis 1974)&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|54607}} (ab 1975)&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|ingrid_gfoelner_aut_wgflin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gfolner, Ingrid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Firngleiten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Vandans)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gfölner, Ingrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gutzwiller-Gfölner, Ingrid; Schmid-Gfölner, Ingrid; Schmid, Ingrid&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schruns]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
	</entry>
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