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	<title>Ingramsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingramsdorf&amp;diff=2628638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-02-05T11:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde in Thüringen. Ingramsdorf ist auch der deutsche Name von [[Imbramowice (Żarów)|Imbramowice]] in Niederschlesien.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Löbichau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.901766&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.259313&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.387&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164641 |titel=Gemarkung Ingramsdorf, Gemeinde Löbichau |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 47&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Drosen (Löbichau)|Drosen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04626&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034496&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ingramsdorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Nördlicher Teil des Ortes in der Dämmerung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingramsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Löbichau]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Altenburger Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Tal der [[Großenstein]]er [[Sprotte (Fluss)|Sprotte]] und besteht aus einer Gruppe von fünf Vierseithöfen und weiteren Einzelhäusern. Der Weiler befindet sich etwa einen Kilometer nordöstlich von Löbichau und etwa 12 Kilometer (Luftlinie) südwestlich der Kreisstadt [[Altenburg]]. Ingramsdorf liegt im [[Ronneburger Acker- und Bergbaugebiet]]. Unmittelbar südlich grenzt der Ort an das ehemalige Bergwerk der [[Wismut (Unternehmen)|Wismut AG]] der &amp;#039;&amp;#039;Lagerstätte Drosen&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Liste aller Wismutschächte|Schacht 403]]). Dieser bereits 1991 stillgelegte Betrieb mit Fördertürmen und Halden prägt noch immer die Landschaft und das Leben der Bewohner der Ortsteile von Löbichau. Die [[Bundesstraße 7]] führt vier Kilometer südlich vorbei und wird über die Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;530 erreicht. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|250|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-5&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. LK Altenburg, LK Greiz, Kreisfreie Stadt Gera |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;5 |Verlag= |Ort=Erfurt |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1336 wurde der Ort erstmals urkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt; 1445 gab es fünf besetzte Hofstellen und 1583 waren acht besetzt. Im Dörfchen wohnten damals 60 Personen. 1836 brannte das Gut ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingramsdorf gehörte zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Altenburg|Amt Altenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=amt+gerstungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f-SgULurg6&amp;amp;sig=3Ms_ZEMDt-A2G7RgJG3I1PvLqc4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MMngUqK0DI_Vsga9x4DgAQ&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=amt%20gerstungen&amp;amp;f=false Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=e38AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA79&amp;amp;lpg=PA79&amp;amp;dq=%C3%A4mter+altenburg+und+ronneburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=xU41yut0bb&amp;amp;sig=3cGSJCbO6-6PVcEaYqG-kGra3uY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CC8Q6AEwAzgKahUKEwiRxtfhuYvJAhUGkCwKHaNpBC8#v=onepage&amp;amp;q=%C3%A4mter%20altenburg%20und%20ronneburg&amp;amp;f=false Die Orte des Amts Altenburg ab S. 83]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand: [[Herzogtum Sachsen (1547–1572)|Herzogtum Sachsen]] (1554 bis 1572), Herzogtum [[Sachsen-Weimar]] (1572 bis 1603), Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]] (1603 bis 1672), [[Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg]] (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg.&lt;br /&gt;
Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Ingramsdorf bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm  |titel=Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230409221439/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm | archiv-datum=2023-04-09 | abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. zum [[Landratsamt Ronneburg]] (ab 1900).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ronneburg.htm |titel=Das Landratsamt Ronneburg  im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240906192439/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ronneburg.htm | archiv-datum=2024-09-06 | abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf gehörte ab 1918 zum [[Freistaat Sachsen-Altenburg]], der 1920 im [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] aufging. 1922 kam es zum [[Landkreis Gera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1937 wurde Ingramsdorf nach [[Drosen (Löbichau)|Drosen]] eingemeindet, welches wiederum seit dem 1. Oktober 1961 zu Löbichau gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Ingramsdorf |val=INGORF_O7421 |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der zweiten Kreisreform in der [[DDR]] wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten. Somit kam Ingramsdorf als Ortsteil der Gemeinde Drosen bzw. Löbichau mit dem [[Kreis Schmölln]] an den [[Bezirk Leipzig]], der seit 1990 als Landkreis Schmölln zu Thüringen gehörte und bei der [[Kreisreform Thüringen 1994|thüringischen Kreisreform 1994]] im Landkreis Altenburger Land aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1974 wurde in der &amp;quot;Lagerstätte Drosen&amp;quot; in mehreren Schächten durch die [[Wismut (Unternehmen)|SDAG Wismut]] [[Uranerz]] abgebaut. Zeuge ist bis heute das Fördergerüst des im Juni 1976 abgeteuften [[Liste aller Wismutschächte|Schachts 403]] südlich von Ingramsdorf. Seit 1982 wurde dort Uranerz abgebaut. Für den Abtransport war zwischen 1984 und 1994 der &amp;quot;Güterbahnhof Drosen&amp;quot; der [[Bahnstrecke Beerwalde–Drosen]] westlich von Ingramsdorf in Betrieb, welcher von der [[Wismut-Werkbahn]] bedient wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta0627.htm Der Güterbahnhof Drosen auf www.sachsenschiene.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1991 verkehrten hier auch Schichtarbeiterzüge von [[Gera Hauptbahnhof]] über Beerwalde bis zum Güterbahnhof Drosen, wo sich die &amp;quot;Erzverladung Drosen&amp;quot; befand. Nach der Stilllegung des Uranbergbaus im Jahr 1991 erfolgte die Sanierung des Areals. Dabei verschwand die Halde Drosen durch Umlagerung des Materials auf die Halde Beerwalde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bergbaubetrieb-drosen.de/drosen.de_content/?page=c2FuaWVydW5n Webseite des Bergbaubetriebs Drosen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-loebichau.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=171490 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Ingramsdorf&amp;#039;&amp;#039;] In: webauftritt der Gemeinde Löbichau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Löbichau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1325519111}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löbichau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1336]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Altenburger Land)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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