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	<title>Ingoldingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingoldingen&amp;diff=160765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bahnthaler: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2026-01-01T21:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Ingoldingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/01/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/44/31/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ingoldingen in BC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Biberach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 551&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88456, 88400&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07355&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08426062&lt;br /&gt;
|Adresse           = St. Georgenstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt; 88456 Ingoldingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ingoldingen.de/ www.ingoldingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Waldemar Schulz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingoldingen - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 169-001.jpg|mini|rechts|Luftbild von Ingoldingen (1985)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingoldingen - Winterstettenstadt nördl - Sportpl - Ingoldingen v S 02.jpg|mini|Ingoldingen von Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingoldingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Biberach]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Ingoldingen liegt rund neun Kilometer südwestlich von [[Biberach an der Riß]] unweit westlich der [[Bundesstraße 30]]. Durchflossen wird es vom Federbach, der südöstlich der Ortschaft in den von Süden kommenden [[Donau]]zufluss [[Riß]] mündet, von welcher der eine von zwei Quellbächen im südlichen Gemeindeteil Winterstettendorf entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ingoldingen besteht neben dem gleichnamigen Hauptort aus den Ortsteilen [[Degernau (Ingoldingen)|Degernau]], [[Grodt]], [[Winterstettenstadt]], [[Winterstettendorf]], [[Muttensweiler]], Gensenweiler, Hervetsweiler, Wattenweiler und Hagnaufurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Von Norden beginnend grenzt Ingoldingen an die Gemeinden [[Mittelbiberach]], [[Ummendorf (bei Biberach)|Ummendorf]], [[Hochdorf (Riß)|Hochdorf]], [[Eberhardzell]], [[Bad Waldsee]], [[Aulendorf]] (beide im Landkreis Ravensburg), [[Bad Schussenried]] und [[Biberach an der Riß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Ingoldingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Gemeinde liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Hagnaufurter Ried]]. Daneben hat Ingoldingen einen Anteil am [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Oberes Rißtal]] und am FFH-Gebiet [[Umlachtal und Riß südlich Biberach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/qMBa Daten- und Kartendienst] der LUBW&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte im alten Reich ===&lt;br /&gt;
Ingoldingen wurde erstmals 1083 im Rahmen des [[Investiturstreit]]s urkundlich erwähnt. Es gehörte damals zur Benediktinerabtei [[Kloster Sankt Georgen im Schwarzwald|St. Georgen]]. Die Vogtei lag in den Händen landsässiger Adliger. Im Jahre 1566 ließ Herzog Christoph von Württemberg den Ort in Besitz nehmen, da er davon ausging, dass ihm alle Gebiete des evangelisch gewordenen Klosters zustanden. Die katholisch gebliebenen Mönche des Klosters St. Georgen nahmen ihren Hauptsitz nun jedoch in der Reichsstadt Villingen und setzten ihren weiter bestehenden Anspruch auf Ingoldingen durch. Unterstützung fanden sie dabei durch das Haus Habsburg, welches die Vogtei am Ort dem Streubesitz der [[Landvogtei Schwaben]] zuordnete.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burg Degernau|Burg Linden|Burg Schefoldseck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte seit württembergischer Zeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1806 kam Ingoldingen an das [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Waldsee]] unterstellt. Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Ingoldingen 1938 vom Oberamt Waldsee zum neu umrissenen Landkreis Biberach. Im Jahre 1945 wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räumliche Entwicklung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden folgende Gemeinden und Orte nach Ingoldingen eingemeindet, bzw. mit Ingoldingen vereinigt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=525, 544 und 545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1972: Grodt und Muttensweiler&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1974: Winterstettendorf&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1975: Winterstettenstadt (Vereinigung mit Ingoldingen zur neuen Gemeinde Ingoldingen)&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1976: die Ortsteile Gensenweiler, Hervetsweiler, Wattenweiler und Hagnaufurt der Stadt [[Bad Waldsee]] (aus der ehemaligen Gemeinde [[Michelwinnaden]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterstettenstadt-1900.jpg|mini|Winterstettenstadt um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Ingoldingen ist traditionell [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] geprägt. Die katholischen Kirchengemeinden [[St. Georg (Ingoldingen)|St. Georg in Ingoldingen]], St. Jakobus in Muttensweiler, [[St. Pankratius (Winterstettendorf)|St. Pankratius in Winterstettendorf]] und St. Georg in Winterstettenstadt sind Teil der [[Seelsorgeeinheit]] Riß-Federbachtal im [[Dekanat Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen gehören zur [[Kirchenbezirk Biberach#Kirchengemeinde Bad Schussenried|Kirchengemeinde Bad Schussenried]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Ingoldingen war von 1975 bis 2011 Karl Zeller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/biberach/ingoldingen/abschied-karl-zeller-legt-sein-amt-nieder-997030 |titel=Abschied: Karl Zeller legt sein Amt nieder |werk=schwaebische.de |datum=2011-04-15 |abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf ihn folgte von 2011 bis 2024 Jürgen Schell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Mader |url=https://www.schwaebische.de/regional/biberach/ingoldingen/vier-wollen-schell-nachfolger-werden-2870682 |titel=Vier Bewerber wollen Schell nachfolgen |werk=schwaebische.de |datum=2024-09-10 |abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. November 2024 ist Waldemar Schulz Bürgermeister. Er wurde am 15. September 2024 mit 52,4 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Rundel |url=https://www.schwaebische.de/regional/biberach/ingoldingen/so-bewertet-der-neue-buergermeister-das-wahlergebnis-2902803 |titel=Waldemar Schulz gewinnt Bürgermeisterwahl in Ingoldingen |werk=schwaebische.de |datum=2024-09-16 |abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Ingoldingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat besteht aus den 16 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08426062/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=7534&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-20762_id_31800 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung betrug 71,9 % (2019: 71,1 %).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2024&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|51,5 %&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|80,9 %&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unabhängige Bürgerliste&lt;br /&gt;
|48,6 %&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|19,1 %&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |71,9 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |71,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Ingoldingen.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Ingoldingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Grün ein aufgerichtetes goldenes (gelbes) [[Pferd (Wappentier)|Ross]], rechts unten ein silbernes (weißes) [[Patriarchenhochkreuz]] mit [[Kleeblatt (Heraldik)|Kleeblattenden]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17283/Ingoldingen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 24. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Nachdem Grodt, Muttensweiler und Winterstettendorf bereits in den Jahren 1972 bis 1974 in die frühere Gemeinde Ingoldingen eingegliedert worden waren, vereinigte sich die letztere am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 mit Winterstettenstadt zur neuen Gemeinde Ingoldingen. Im Wappen, das vom Landratsamt Biberach am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1979 mit der Flagge verliehen worden ist, soll das goldene Ross an die in dieser Gegend früher bedeutende Pferdezucht sowie an den landwirtschaftlichen Charakter der Gesamtgemeinde erinnern. Das Kreuz mit den beiden Querbalken weist die übliche Form der örtlichen Kirchturmkreuze auf.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Ingoldingen unterhält seit 1892 eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit der [[Frankreich|französischen]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] [[Saint-Marcel-lès-Valence]] im [[Département Drôme]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ingoldingen.de/de/unsere-gemeinde/partnergemeinde Partnergemeinde Saint-Marcel-lès-Valence] im Internetauftritt der Gemeindeverwaltung Ingoldingen; abgerufen am 24. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Muttensweiler liegt sowohl an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]] als auch am [[Oberschwäbischer Jakobsweg|Oberschwäbischen Jakobsweg]] von [[Ulm]] nach [[Konstanz]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die 1750/51 von [[Jakob Emele]] erbaute St.-Jakobus-Kirche steht an einer Stelle, die schon 1275 mit einer Pfarrkirche genannt wurde. Das 1983/84 renovierte Innere der Kirche wird von drei Altären beherrscht. Der [[Hochaltar]] zeigt die Enthauptung des [[Schutzpatron|Kirchenpatrons]] [[Jakobus der Ältere|Jakobus]]. Die [[Orgel]] mit fünfzehn [[Register (Orgel)|Registern]] wurde 1958 vom Biberacher Unternehmen [[Reiser Orgelbau|Reiser]] gebaut.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Ingoldingen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die Ortsteile Winterstettenstadt und Winterstettendorf über [[Hochdorf (Riß)|Hochdorf]] und [[Ummendorf (bei Biberach)|Ummendorf]] mit [[Biberach an der Riss]] und in der anderen Richtung mit [[Bad Waldsee]] verbunden. &lt;br /&gt;
Südlich von Ingoldingen verläuft die [[Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen|Württembergische Südbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Winterstetten]], Minnesänger&lt;br /&gt;
* Schenk Ulrich von Winterstetten (Ritter)&lt;br /&gt;
* Johann&amp;amp;nbsp;V. Kern, aus Ingoldingen, 35. Abt von [[Kloster Sankt Georgen im Schwarzwald|St. Georgen]] 1530–1566&lt;br /&gt;
* [[Georg Michael Gaisser]] (1595–1655), Abt und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Gregor Münst]] (1841–1908), geboren in Grodt, württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Josef Anton Lämmle]] (1861–1934), württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Anton Beutel (Politiker)|Anton Beutel]] (1830–1903), geboren in Winterstettendorf, Landwirt, württembergischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Anton Beutel (Jurist)|Anton Beutel]] (1868–1949), geboren in Winterstettendorf, württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Maucher (Mineraloge)|Wilhelm Maucher]] (1879–1930), Mineraloge, Entdecker des nach ihm benannten Minerals [[Maucherit]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Esperlin]] (1707–1775), Barockmaler aus Degernau&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Waldsee |Titel=Gemeinde Ingoldingen |Seite=109–112 |Wikisource=Kapitel B 5}}&lt;br /&gt;
* Kurt Diemer: &amp;#039;&amp;#039;Eines der ältesten oberschwäbischen Dorfrechte. Die Ingoldinger Rechtssatzung von 1449&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ulm und Oberschwaben&amp;#039;&amp;#039;, 57. Jg. 2011, S.&amp;amp;nbsp;99–104 {{DOI|10.53458/uo.v57i.6947}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ingoldingen.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Ingoldingen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4095967-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingoldingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1083]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Riß]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bahnthaler</name></author>
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