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	<title>Ingo Friedrich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:56:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-19T04:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ingo friedrich.jpg|mini|Ingo Friedrich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingo Friedrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Januar]] [[1942]] in [[Kutno]]/[[Wartheland]]) ist ein deutscher Politiker ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]), stellvertretender CSU-Parteivorsitzender und ehemaliger Abgeordneter des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]]. Seit März 2007 ist er Vorsitzender des Kuratoriums der sanoris-Stiftung, Nürnberg. Die Stiftung widmet sich der medizinischen Versorgungsforschung. Seit 2015 ist er Vorstandssprecher der Münchner Europakonferenz. Er war von 2015 bis 2018 Präsident der [[Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften|Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften Fürth]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marktspiegel.de/fuerth/lokales/ingo-friedrich-ist-neuer-praesident-der-loehe-hochschule-d11207.html &amp;#039;&amp;#039;Ingo Friedrich ist neuer Präsident der Löhe-Hochschule.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Region Fürth – Lokales.&amp;#039;&amp;#039; 2015. Auf Marktspiegel.de, abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wlh-fuerth.de/hochschule/hochschulleitung/praesident/ |wayback=20190125073510 |text=&amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser, Präsident der WLH.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-19 04:48:54 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Löhe-Hochschule: Hochschulleitung – Präsident.&amp;#039;&amp;#039; Auf WLH-Fuerth.de, abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich studierte nach dem Wehrdienst als Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] Volkswirtschaftslehre an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner Tätigkeit als leitender Angestellter in der Elektroindustrie und seinem politischen Engagement promovierte er 1971 zum Dr.&amp;amp;nbsp;rer.&amp;amp;nbsp;pol. Ab 1978 wurde Friedrich Direktionsassistent bei [[Standard Elektrik Lorenz]] in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet mit Britta Friedrich und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Studiums wurde Friedrich 1968 zum Bezirksvorsitzenden der [[Junge Union|Jungen Union]] Mittelfranken gewählt. 1972 wurde Friedrich zum CSU-Kreisvorsitzenden im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] gewählt. Im selben Jahr wurde er in die kommunalen Parlamente seiner Heimatstadt [[Gunzenhausen]] und des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum Europa-Parlament setzte die CSU ihn auf den aussichtsreichen vierten Platz der Parteiliste. 1994, 1999 und 2004 war er Spitzenkandidat seiner Partei bei den jeweiligen Europawahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.hss.de/fileadmin/user_upload/HSS/Dokumente/ACSP/CSU/CSU-Spitzenkandidaten.pdf |title=Die Spitzenkandidaten der CSU bei Wahlen |publisher=Hanns-Seidel-Stiftung |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ersten direkten Europawahlen 1979 wurde Friedrich als Abgeordneter ins Europäische Parlament gewählt, dem er bis 2009 ununterbrochen angehörte. Dort beschäftigte er sich insbesondere mit Wirtschafts- und Währungsfragen. 1982 übernahm er die Präsidentschaft der [[Maschrek]]-/Golf-Staaten-Delegation des Europäischen Parlaments, die in einem intensiven Kontakt mit allen Staaten des Nahen Ostens steht. Seit 1979 engagierte sich der CSU-Europapolitiker in der [[Paneuropa-Union]], deren Internationaler Vize-Präsident er 1981 wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berichterstatter des Parlaments forderte er die Einführung eines gemeinsamen Transparenz-Registers von Europäischem Parlament und Europäischer Kommission. Sein Vorschlag wurde am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 im Plenum angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2011-0174+0+DOC+XML+V0//DE |title=Bericht über den Abschluss einer Vereinbarung zwischen dem Europäischen Parlament und der Kommission |publisher=Europäisches Parlament |date=2011-04-26 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war Friedrich Mitglied einer Arbeitsgruppe, die Vereinbarungen zwischen den beiden Institutionen aushandelte. Das Abkommen über eine gemeinsame Transparenz-Liste von Kommission und Parlament wurde am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2011 verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Quästor und Präsidiumsmitglied war Friedrich 2009 maßgeblich daran beteiligt, die Vergütung für Abgeordnete einheitlich zu regeln und die Pauschalen für Flugreisen abzuschaffen. Seitdem erhalten EU-Parlamentarier aller Mitgliedsländer die gleiche Bezahlung. Flugkosten werden nicht mehr pauschal, sondern in Höhe der tatsächlichen Kosten erstattet, um Spesenmissbrauch zu verhindern. Zudem setzte Friedrich sich dafür ein, dass Abgeordnete keine nahen Verwandten mehr als Mitarbeiter beschäftigen dürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://diepresse.com/home/ausland/eu/386986/EUParlament_Einheitliche-Gehaelter-ab-2009 |title=EU-Parlament: Einheitliche Gehälter ab 2009 |publisher=Die Presse |date=2008-05-29 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.waz.de/politik/aus-fuer-vetternwirtschaft-id1342717.html |title=Aus für Vetternwirtschaft |publisher=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |date=2008-08-05 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/recht-steuern/europaabgeordnete-per-ehrenkodex-in-die-business-class-1512283.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0 |title=Per „Ehrenkodex“ in die Business-Class |publisher=Frankfurter Allgemeine Zeitung |language=de |date=2008-01-29 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen politischen Erfolgen gehört auch die Etablierung der [[Europaflagge]] als [[Hoheitszeichen|Emblem]] der [[Europäische Gemeinschaft|Europäischen Gemeinschaft]]. Unter seiner Federführung stellten 1979 achtzehn Abgeordnete des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]] den Antrag über die Schaffung einer Europa-Fahne für die Europäische Gemeinschaft. Am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1986 wurde die Flagge vor dem Gebäude der [[Europäische Kommission|Europäischen Kommission]] erstmals gehisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich war von 1984 bis 1990 Präsident der &amp;#039;&amp;#039;Europäischen Mittelstands-Union&amp;#039;&amp;#039; (EMSU); im Anschluss daran übernahm er das Amt des Präsidenten des &amp;#039;&amp;#039;Europäischen Mittelstandsforums&amp;#039;&amp;#039;, einer regelmäßigen Gesprächsrunde mittelständischer Europaverbände in Brüssel. Ab 1985 gehörte er als Präsidiumsmitglied dem Wirtschaftsbeirat der CSU an. Von 1992 bis 1999 war Friedrich Vorsitzender der CSU-Europagruppe im Europäischen Parlament. [[Europawahl in Deutschland 1994|1994]] und [[Europawahl in Deutschland 1999|1999]] sowie [[Europawahl in Deutschland 2004|2004]] war er zudem [[Spitzenkandidat]] seiner Partei zu den jeweiligen Europawahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Die Spitzenkandidaten der CSU bei Wahlen |url=http://www.hss.de/fileadmin/media/downloads/ACSP/0911_CSU-Spitzenkandidaten.pdf |wayback=20111212125609  }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 ist Ingo Friedrich auch Landesvorsitzender des [[Evangelischer Arbeitskreis|Evangelischen Arbeitskreises]] (EAK) der CSU sowie stellvertretender Bundesvorsitzender des EAK der CDU/CSU. Im selben Jahr wurde er zum stellvertretenden Parteivorsitzenden der CSU gewählt. Seit 1996 fungiert Friedrich auch als Schatzmeister der [[Europäische Volkspartei|Europäischen Volkspartei]] (EVP). Er wurde als Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU in Bayern in der Landesversammlung in Ingolstadt am 31.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2007 war Friedrich einer der 14&amp;amp;nbsp;gewählten Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments. Dabei übernahm er als einer von drei Vizepräsidenten im Vermittlungsausschuss die Aufgabe der Leitung. Nachdem er 2007 nach der Wahl [[Hans-Gert Pöttering]]s zum Präsidenten des Europäischen Parlaments auf die Vizepräsidentschaft verzichten musste, wurde er zu einem der sechs&amp;lt;!-- oder fünf? Siehe Quästor --&amp;gt; Quästoren des Europäischen Parlaments gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 war er Mitglied des ersten [[Europäischer Konvent|europäischen Konvents]] zur Erarbeitung der [[Charta der Grundrechte der Europäischen Union|EU-Grundrechtecharta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Parteitag der CSU vom 28. bis 30. September 2007 fungierte er als Tagungspräsident und sorgte für Aufruhr, als er [[Gabriele Pauli]] die Aussprache nach der Rede des designierten Ministerpräsidenten [[Günther Beckstein]] verweigerte. Bereits im April hatte er Pauli empfohlen, konsequenterweise die Partei zu verlassen, als sie eine Kandidatur für die [[Freie Wähler (Partei)|Freien Wähler]] erwog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/pauli-im-spagat-6308455.html |titel=CSU-Landrätin Pauli im Spagat |werk=Tagesspiegel |datum=2007-04-05 |abruf=2023-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Europawahl 2009 trat Friedrich nicht mehr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenämter ==&lt;br /&gt;
Friedrich war maßgeblich daran beteiligt, eine Interessenvertretung des Mittelstandes auf EU-Ebene zu schaffen, und hat sich in einer Reihe europäischer Mittelstandsorganisationen engagiert. Unter anderem war er von 1984 bis 1990 Präsident der [[Mittelstands-Union|Europäischen Mittelstands-Union (EMSU)]], gab den Anstoß zur Gründung der Europäischen Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung und gründete den parteiübergreifenden Diskussionskreis Mittelstand im Europaparlament.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittelstand&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://www.theeuropean.de/dirk-reder/13254-aus-bayern-fuer-europa |title=Ingo Friedrich. Ein überzeugter Europäer |publisher=The European |date=2017-12-20 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde Friedrich im Herbst 2001 zum Präsidenten der Europäischen Bewegung Bayern gewählt. Seit März 2006 lehrt er an der [[Hochschule Ansbach]] im Schwerpunktfach European Business.&amp;lt;!--immer noch? Oktober 2023 kein Hinweis unter hs-ansbach.de zu finden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 ist Friedrich Präsident des Vereins Europäischer Wirtschaftssenat (EWS)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.eu-wirtschaftssenat.eu/&amp;lt;/ref&amp;gt;, den der frühere Präsident des Europäischen Rechnungshofes Bernhard Friedmann 2003 gegründet hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittelstand&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem Führungskräfte der mittelständischen Wirtschaft,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.lz.de/lippe/lage/6563738_Lagenser-Unternehmer-darf-sich-nun-Senator-nennen.html |title=Lagenser Unternehmer darf sich nun Senator nennen |publisher=Lippische Landes-Zeitung |date=2012-04-09 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Weingartens-Volksbank-Vorstand-zum-Wirtschaftssenator-ernannt-_arid,10542182_toid,541.html |title=Weingartens Volksbank-Vorstand zum Wirtschaftssenator ernannt |publisher=Schwäbische Zeitung |date=2016-10-10 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch Manager von Großkonzernen wie der Deutschen Bahn AG und der Telekom AG haben sich in dem Gremium zusammengeschlossen. Prominente Mitglieder aus der Politik sind unter anderem EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der Gesandte der [[Russische Botschaft in Berlin|russischen Botschaft Berlin]], Oleg Krasnitskiy, und der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch. Der EWS organisiert mehrmals im Jahr Podiumsdiskussionen, bei denen sich die Wirtschaftssenatoren mit führenden Europa-Politikern der Nationalstaaten und EU-Vertretern austauschen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.eu-wirtschaftssenat.eu/rueckblick.html |title=Veranstaltungen der letzten Jahre |publisher=Europäischer Wirtschaftssenat |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich ist zudem Vorstandssprecher und Mitinitiator der Münchner Europa-Konferenz, einem politisch unabhängigen und überparteilichen Gesprächsforum, das seit 2015 immer am Vortag der Münchner Sicherheitskonferenz stattfindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mittelstand&amp;quot; /&amp;gt; Prominente Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft diskutieren auf der Konferenz Entwicklungen innerhalb der EU sowie ihre Rolle nach außen. Im Vorstand sitzen unter anderem der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel sowie der Geschäftsführer der Münchner Sicherheitskonferenz, Benedikt Franke. Ein Schwerpunkt der Debatte 2016 und 2017 war die Euro-Krise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.handelsblatt.com/politik/international/esm-chef-regling-griechenland-kann-die-wende-schaffen/19403352.html |title=Griechenland kann die Wende schaffen |publisher=Handelsblatt |language=de |date=2017-02-16 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.ovb-online.de/politik/keine-herrschaft-unrechts-6118095.htm |title=Keine Herrschaft des Unrechts |publisher=Oberbayerisches Volksblatt |date=2016-02-12 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ingo Friedrich erhielt 1986 den [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]]. 1995 erhielt er das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf |title=Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 |publisher=Österreichisches Parlament |date=2012-04-23 |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Januar 2004 ist er Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuzes]] der Bundesrepublik Deutschland und seit 2006 des kroatischen [[Fürst-Trpimir-Orden mit Halsband und Stern|Fürst-Trpimir-Ordens]]. 2006 ernannte ihn die Union Europäischer Föderalisten zum Europäischen Ehrensenator. 2007 erhielt er den Europäischen Mittelstandspreis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://bm-mittelstand.com/europaeischer-mittelstandspreis-ingo/ |title=Europäischer Mittelstand ehrt Dr. Ingo Friedrich |publisher=Bundesverband Deutscher Mittelstand |accessdate=2018-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ingo-friedrich.de/ Webpräsenz Ingo Friedrich]&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1264}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theeuropean.de/dirk-reder/13254-aus-bayern-fuer-europa Artikel über Ingo Friedrich in &amp;quot;The European&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.tabularasamagazin.de/aus-bayern-fuer-europa-ingo-friedrich-ein-ueberzeugter-europaeer/ Identischer Artikel über Ingo Friedrich im Online-Magazin &amp;quot;tabularasa&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1060144115|LCCN=n/97/105152|VIAF=11005985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedrich, Ingo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Europäische Volkspartei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulpräsident]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedrich, Ingo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kutno]], Wartheland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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