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	<title>Ingo Egloff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-09T06:07:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ingo Egloff.JPG|miniatur|Ingo Egloff, 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingo Egloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1956]] in [[Hamburg]]) ist ein deutscher [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) und ehemaliges Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Egloff wächst in einer politisch geprägten Familie auf, der Bruder seiner Urgroßmutter ist [[Bernhard Bästlein]], sein Großvater ist in der SPD aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Schmid |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2012/40316566_wege_politik_egloff-209160 |titel=Deutscher Bundestag – Lobbyist für die Hansestadt Hamburg: Ingo Egloff |sprache=de |abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Gymnasium Farmsen|Gymnasiums Farmsen]] in Hamburg und dem Abitur studiert Egloff in den Jahren 1976 bis 1982 [[Rechtswissenschaften]]. Es folgt 1982 bis 1985 das erste und zweite [[Staatsexamen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist heute Rechtsanwalt und als Leiter der Prozessabteilung [[Volksfürsorge|Volksfürsorge Deutsche Sachversicherung AG]] tätig. Neben der [[parlament]]arischen Arbeit ist er Mitglied bei [[ver.di]] und der [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Egloff ist seit 1975 Mitglied in der SPD. Von 1989 bis 1994 war er Vorsitzender des SPD-Distrikts [[Hamburg-Bramfeld|Bramfeld-Nord]] und von 1991 bis 2001 Bezirksabgeordneter in Wandsbek. Dort war er von 1994 bis 2001 [[Fraktionsvorsitzender]] der SPD. Von 2002 bis März 2007 war er stellvertretender [[Landesvorsitzender]] der SPD, anschließend bis 2009 Landesvorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Kopp |Titel=SPD-Chef Egloff: „Ich sehe die Linke noch nicht in der Bürgerschaft“ |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2008-02-01 |Online=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article1623510/Ich-sehe-die-Linke-noch-nicht-in-der-Buergerschaft.html |Abruf=2022-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Egloff trat nach der Niederlage der SPD in Hamburg bei den Bundestagswahlen 2009 zurück; die SPD in Hamburg hatte drei der sechs zuvor gehaltenen Bundestagswahlkreise verloren, auch Egloff selbst scheiterte mit seiner Bundestagskandidatur. Bei den Auseinandersetzungen um die Kandidaturen von [[Dorothee Stapelfeldt]] und [[Mathias Petersen]] im Februar 2007 fungierte er als parteiinterner Mediator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 10. Oktober 2001 bis zum 11. März 2011 war er Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] und betätigte sich im Umweltausschuss, Wirtschaftsausschuss und Wissenschaftsausschuss. Er war Fachsprecher für [[Wirtschaftspolitik]], gab dieses Amt jedoch nach seiner Wahl zum SPD-Landesvorsitzenden im März 2007 auf. Ab 2001 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender, musste diesen Posten aber im März 2004 nach einem Disput mit [[Werner Dobritz]] abgeben,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/daten/2004/05/15/295443.html &amp;#039;&amp;#039;Wenn Parteifreunde sich nicht grün sind.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Mai 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; bis er ihn im Februar 2006 wieder einnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008|Bürgerschaftswahl im Februar 2008]] zog er über den [[Wahlkreis Bramfeld – Farmsen-Berne]] erneut als Abgeordneter in die Bürgerschaft ein, saß dann aber nur noch im Wissenschaftsausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Bundestagswahl 2009]] wurde er am 14. Februar des Jahres von den Landesvertretern der Hamburger SPD auf Platz drei der Landesliste gewählt. Er erhielt 207 der 271 abgegebenen Stimmen. Zudem wurde er in seinem [[Bundestagswahlkreis Hamburg-Wandsbek|Wahlkreis Wandsbek]] auch als Direktkandidat aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spd-hamburg.de/cms/index.php?id=428 |wayback=20081013225339 |text=Presseerklärung der SPD Hamburg vom 16. Februar 2009 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterlag im Wahlkreis jedoch [[Jürgen Klimke]] von der CDU und zog auch nicht über die Landesliste in den Bundestag ein, rückte aber am 11. März 2011 für [[Olaf Scholz]] nach, als der sein Bundestagsmandat mit Rücksicht auf seine Wahl zum Ersten Bürgermeister Hamburgs aufgab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Ausgeschiedene Abgeordnete und ihre Nachfolger.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/ausgeschiedene/index.html |wayback=20131231230613 }} auf bundestag.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Das aufgrund seiner Doppelkandidatur auch bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011|Bürgerschaftswahl 2011]] errungene Mandat gibt Egloff daraufhin an [[Lars Pochnicht]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spd-wandsbek.de/2011/03/ingo-egloff-zieht-in-den-deutschen-bundestag-ein/ |wayback=20110313070823 |text=SPD-Wandsbek: &amp;#039;&amp;#039;Ingo Egloff zieht in den Deutschen Bundestag ein.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Bundestagswahl bewarb er sich erfolglos für die Kandidatur in einem der Wahlkreise, Wandsbek erhielt Aydan Özoguz, sodass er lediglich auf der Landesliste auf Platz 2 kandidierte. Da aber die fünf Hamburger SPD-Mandate ausschließlich durch Direktmandate abgedeckt wurden, verlor Egloff seinen Sitz im Bundestag. Aktuell ist er erster Nachrücker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Veröffentlichung von Depeschen US-amerikanischer Botschaften durch WikiLeaks]] wurde Egloff als Kritiker von [[Sigmar Gabriel]]s Afghanistanpolitik genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,732651,00.html &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Steinmeier lud Frust bei US-Botschafter ab&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|1=Ingo Egloff}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|1=Kategorie:Ingo Egloff|2=Ingo Egloff}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.ingo-egloff.de/ |titel=Website |titelerg= |hrsg=Ingo Egloff |werk=www.ingo-egloff.de |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150228110119/http://www.ingo-egloff.de/ |archiv-datum=2015-02-28 |abruf=2024-04-19 |sprache= |format= |offline=ja |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=abg_detail.tpl&amp;amp;sub1=63&amp;amp;cont=62 |titel=Ingo Egloff (SPD-Fraktion) |titelerg=Abgeordnete |hrsg=&lt;br /&gt;
Hamburgische Bürgerschaft |werk=www.hamburgische-buergerschaft.de |datum= |archiv-url=http://web.archive.org/web/20070929104830/http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=abg_detail.tpl&amp;amp;sub1=63&amp;amp;cont=62 |archiv-datum=2007-09-29 |abruf=2024-04-19 |sprache= |format= |offline=ja |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.spd-fraktion-hamburg.de/cgi-bin/contentoffice_2004/view.cgi?show_person=15 |titel=Ingo Egloff |titelerg= |hrsg=SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft |werk=www.spd-fraktion-hamburg.de |datum= |abruf=2024-04-19 |sprache= |format= |offline=ja |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ingo_egloff-575-43565}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Ingo Egloff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landesvorsitzende der SPD Hamburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131481253X|LCCN=|VIAF=4318170468002732370006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Egloff, Ingo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der SPD Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Egloff, Ingo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdHB, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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