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	<title>Ingersleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingersleben&amp;diff=1821265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robo-OAL: Website ergänzt</title>
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		<updated>2024-05-19T20:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Ingersleben in Sachsen-Anhalt, zu weiteren Bedeutungen siehe [[Ingersleben (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/13&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/07&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ingersleben in BK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Börde&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Flechtingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = &lt;br /&gt;
|PLZ               = 39343&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039400, 039050, 039052,&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15083323&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = &lt;br /&gt;
|Adresse           = Lindenplatz 13–15&amp;lt;br /&amp;gt;39345 Flechtingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-flechtingen.de/rathaus/verbandsgemeinde/mitgliedsgemeinden/ingersleben www.vg-flechtingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Torsten Kniep&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingersleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] ohne namengebenden Hauptort im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Die Gemeinde gehört der [[Verbandsgemeinde Flechtingen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im nordwestlichen Teil der [[Magdeburger Börde]]. Das Gelände fällt in Richtung Südwesten zum [[Aller]]tal um etwa 30 m ab. Ingersleben liegt an der Grenze zu [[Niedersachsen]]. Der ehemalige innerdeutsche Grenzübergang Marienborn befand sich auf dem Gemeindegebiet. Überregionale Bedeutung hat die Gemeinde durch das bisherige einzige [[Endlager Morsleben|Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM)]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
* [[Alleringersleben]]&lt;br /&gt;
* [[Eimersleben]] mit [[Vorwerk Eimersleben]]&lt;br /&gt;
* [[Morsleben]]&lt;br /&gt;
* [[Ostingersleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der erste Bürgermeister der Gemeinde ist laut der Wahl vom 6. Dezember 2009 Torsten Kniep.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f9f9f9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laut der Kommunalwahl am 6. Dezember 2009 hat der Gemeinderat 12 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 55,23 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#aaaaaa&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;||[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]||align=right | 5 Sitze ||align=right |&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;||[[Wählergruppe|Liste Eimersleben]]||align=right | 4 Sitze ||align=right |&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;||[[Wählergruppe|Allgemeine Bürgervertreter Morsleben]]||align=right | 2 Sitze ||align=right |&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#f9f9f9&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;||[[Wählergruppe|Ostingersleben für Gemeinde Ingersleben]]||align=right | 1 Sitz{{0}} ||align=right |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres Mitglied des Gemeinderates und dessen Vorsitzender ist der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ingersleben wurde erstmals im Jahre 1111 als &amp;#039;&amp;#039;Ingressleben&amp;#039;&amp;#039; und 1121 als &amp;#039;&amp;#039;Iggersleve&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;Inger-&amp;#039;&amp;#039; stammt von dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Ingher&amp;#039;&amp;#039;, die Endung &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039; bedeutet: „Hinterlassenschaft, Erbe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gunhild Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen auf -&amp;#039;&amp;#039;leben&amp;#039;&amp;#039; – Versuch einer Typologie und Analyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Informationen&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;95/96, 2009, S.&amp;amp;nbsp;209–232 ({{Webarchiv|url=http://www.namenkundliche-informationen.de/pdf/95_96/articles/NI%2095_96_2009_Winkler.pdf |wayback=20150612163123 |text=PDF; 1,22 MB |archiv-bot=2019-04-18 21:50:19 InternetArchiveBot }}), {{ISSN|0943-0849}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde der Ort Ingersleben, auch West-, dann Aller-Ingersleben (&amp;#039;&amp;#039;Ingersleben uff der Alre&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Er gehörte ursprünglich den Edlen von Waresleben und Hornburg, dann den Grafen von Grieben zu [[Groß Ammensleben|Ammensleben]]. Das [[Kirchenpatronat|Patronat]] und 25&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n kamen 1120 an das [[Kloster Ammensleben|Stift Groß Ammensleben]]. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gehörte es der Familie [[Bartensleben (Adelsgeschlecht)|von Bartensleben]]; auch die Familie [[Berwinkel (Adelsgeschlecht)|von Berwinkel]] war im Ort begütert, Busso von Berwinkel vermachte 1395 den halben [[Zehnt]] des Dorfes dem Kloster [[Marienborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Samuel Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Singularia Magdeburgica, oder Merkwürdigkeiten aus der Magdeburgischen Historie&amp;#039;&amp;#039;, 1732, Band 8, S.&amp;amp;nbsp;220&amp;lt;/ref&amp;gt; Die andere Hälfte besaßen die [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|von Alvensleben]] zu [[Erxleben (Landkreis Börde)|Erxleben]]. Das Patronat kam später auf das [[Kloster St. Ludgeri (Helmstedt)|Ludgerikloster]] vor [[Helmstedt]] und durch Vergleich im Wesentlichen seit 1662 an die Familie [[Veltheim (Adelsgeschlecht)|von Veltheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. F. Hermes: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirk Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, 1843, Band 1, S.&amp;amp;nbsp;295&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hatte Alleringersleben im Jahre 1650 nur noch 60 erwachsene Einwohner. Anfang des 18. Jahrhunderts gab es eine verheerende Feuersbrunst, die den unteren Teil des Dorfes völlig einäscherte; auch 1792 in Ostingersleben, als 33 Wohnstellen vernichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1818 gab es in Alleringersleben ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] mit Schäferei (Besitz: von Veltheim), 61 Wohnhäuser, 399 Einwohner, eine evangelisch-lutherische Kirche mit Schule, einen Krug und drei Wassermühlen; in Ostingersleben (Besitz/Patronat: von Alvensleben zu Erxleben) 65 Wohnhäuser, 446 Einwohner, eine evangelisch-lutherische Kirche, einen Krug und eine Windmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl von Seydlitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Regierungsbezirk Magdeburg: Geographisches statistisches und Topographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Magdeburg 1820, S.&amp;amp;nbsp;163, 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Alleringersleben, Eimersleben, Morsleben und Ostingersleben zur neuen Gemeinde Ingersleben zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde Mitgliedsgemeinde der ebenfalls an diesem Tag gegründeten Verbandsgemeinde Flechtingen. Am selben Tag wurde auch die [[Verwaltungsgemeinschaft Flechtingen]] aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Ingersleben]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 1]], die [[Braunschweig]] mit [[Magdeburg]] verbindet, führt direkt durch die Gemeinde. Eine Anbindung an die [[Bundesautobahn 2]] ist unmittelbar mit der Anschlussstelle Alleringersleben (64) gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Marienborn–Beendorf]] führte durch [[Morsleben]], einem Ortsteil von Ingersleben. Nächster [[Bahnhof]] ist &amp;#039;&amp;#039;Marienborn&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-flechtingen.de/rathaus/verbandsgemeinde/mitgliedsgemeinden/ingersleben Gemeinde Ingersleben bei der Verbandsgemeinde Flechtingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Börde}}{{Normdaten|TYP=g|GND=7738373-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1111]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robo-OAL</name></author>
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