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	<title>Ingelheimer Aue - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:50:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingelheimer_Aue&amp;diff=2040447&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-11T09:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mainzer Zollhafen und Industriehafen 2008.jpg|mini|Blick auf die Ingelheimer Aue über den Zollhafen 2008]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingelheimer Aue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Rhein]]insel, vom Flusskilometer 500,00 bis 503,5&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wsv.de/service/karten_geoinformationen/verknet_bwastr/index.html|titel=Verkehrsnetz der Bundeswasserstraßen|werk=www.wsv.de|abruf=2016-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; linksseitig zur Stadt [[Mainz]] hin gelegen. Sie bildet die Nordspitze des Stadtteils [[Mainz-Neustadt]] und ist gewerblich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 17. bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingelheimer Aue mit Lustschlösschen im Jahr 1700.png|mini|Karte der Ingelheimer Aue mit Lustschlösschen (Maison de Plaisance) im Jahr 1700]]&lt;br /&gt;
Mitte des 17. Jahrhunderts hieß die Ingelheimer Aue nach ihrem damaligen Besitzer „Dreschers Aue“. Der [[Liste der Bischöfe von Mainz|Mainzer Kurfürst]] [[Anselm Franz von Ingelheim (1634–1695)|Anselm Franz von Ingelheim]] besaß dort frühestens ab 1679 einen Gutshof und erwarb kurz danach die Insel, die seitdem als Ingelheimer Aue bezeichnet wurde. 1687 ließ er sich auf der Rheininsel ein [[Kurfürstliches Jagdschlösschen (Mainz)|Kurfürstliches Jagdschlösschen]] zur Entenjagd errichten. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war dieses durch die Kriegsunruhen der frühen [[Koalitionskriege]] teilweise zerstört und die Ingelheimer Aue gelang in der Zeit der französischen Besetzung (1792/93 und 1798–1815) in Privatbesitz. Das Gelände der Aue wurde landwirtschaftlich bestellt, Gegen Ende des 19. Jahrhunderts befand sich die Ingelheimer Aue in städtischem Besitz und Teile davon wurden an Landwirte verpachtet. Trotz der ab 1880 einsetzenden [[Industrialisierung]] gab es bis in die Mitte der 1950er Jahre noch größere Grün- und Obstflächen auf der Aue. Dadurch und durch die Anbindung der bisherigen [[Liste der Rheininseln|Rheininsel]] an das [[Mainz-Mombach|Mombacher]] Ufer war die Aue für Mainzer Bürger ein beliebtes Ausflugsziel. Das alte kurfürstliche Jagdschlösschen wurde bis in die Nachkriegszeit als Ausflugsgaststätte („Gasthaus Zum alten Auhaus“) geführt und in Reiseführern erwähnt. Weitere Gaststätten befanden sich beispielsweise am Anbindungsbereich der Halbinsel zum Mombacher Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginnende Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz-Zollhafen1898.jpg|mini|Plan der Neustadt und des Mainzer Zoll- und Binnenhafens um 1898]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Ingelheimer Aue eine Insel. Durch den Bau des [[Zoll- und Binnenhafen Mainz|Mainzer Zoll- und Binnenhafens]] ab dem Jahr 1880 wurde ein Damm geschaffen, der die Insel mit Land verband und damit den nördlich vom Zollhafen liegenden Floßhafen bildete (s. Abbildung). Dieser wurde am 6. Juni 1887 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://zollhafen-mainz.de/files/download/Hafenchronik-1887-2007.pdf &amp;quot;Hafenchronik&amp;quot; - Eine Sonderpublikation der Stadtwerke Mainz AG zum 120-jährigen Jubiläum des Mainzer Zoll- und Binnenhafens im Juni 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende des 19. Jahrhunderts entstand auf der ehemaligen Insel ein Industriegebiet. Zunächst mit einem Gas- und Elektrizitätswerk ab 1899 und einigen Fabriken, wie etwa die Metallwarenfabrik Wilhelm Hannss.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/aufsaetze/grathoff-eisenbahn-ausschnitt-industrialisierung.html&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit wurden mehrere große Werke gebaut, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Blendax]] (1931), [[Werner &amp;amp; Mertz]] (1908), [[Römheld &amp;amp; Moelle]] (1906). Von 1906 bis 1997 fuhr auf der Ingelheimer Aue eine [[Straßenbahn Mainz#Ab 7. November 1997|Straßenbahn]] (Endhaltestelle: Ingelheimer Aue). Seit Oktober 2017 hat die Linie 59 ihre Endhaltestelle am Zollhafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der aufgeschütteten Anlandung stehen die Brückenpfeiler der [[Kaiserbrücke (Mainz)|Kaiserbrücke]], die Teil des Eisenbahnrings um Mainz, der Mainzer Umgehungsbahn, ist. Die Brücke wurde im Jahre 1904 von [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] und dem [[Großherzogtum Hessen|hessischen]] Großherzog [[Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Großherzog)|Ernst Ludwig]] in Anwesenheit des Reichskanzlers [[Bernhard von Bülow]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des &amp;#039;&amp;#039;Betonplattenwerks Dr. Ing. Eugen Pfleiderer&amp;#039;&amp;#039; wurde 1944 ein Lager für [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] errichtet. Dort waren bis zu 292 Menschen interniert, es wurde im März 1945 evakuiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-E0mG9tQy864C-54&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors: Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;, Band 5 S. 54 ff ({{Google Buch|BuchID=E0mG9tQy864C|Seite=54}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab es ein Wohnschiff, das im Floßhafen ankerte und „Ostarbeiterinnen“ der [[Erdal|Firma Erdal]] und weiterer kleinerer Betriebe im dortigen Industriegebiet als Unterkunft diente.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mainz1933-1945.de/zwangsarbeit.html Hedwig Brüchert: Ausländische Zwangsarbeiter in Mainz während des Zweiten Weltkrieges &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 und 1974 prägte der größte Gasbehälter Europas das Bild der Rheinfront. Der „Gasometer“ war 123 m hoch, hatte eine Grundrissfläche von 3550 m² und ein Fassungsvermögen von 350.000 m³.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gaswerk-augsburg.de/wissen/rheinland-pfalz-3/ Abschnitt „Rheinland-Pfalz“, dort „Mainz Gaswerk“ auf &amp;#039;&amp;#039;https://www.gaswerk-augsburg.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Industriehafen 134.jpg|mini|Kraftwerke Mainz-Wiesbaden 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Jahren gab es auf der Ingelheimer Aue mehrere größere Bauprojekte, die zu erheblichen Veränderungen der Infrastruktur führten. Durch die Umgestaltung des benachbarten [[Zoll- und Binnenhafen Mainz|Zollhafens]] in ein Wohngebiet musste der dortige Containerhafen auf die Ingelheimer Aue verlegt werden. Dazu wurde ein ca. 30&amp;amp;nbsp;Hektar großes Areal zu einem modernen Containerhafen umgebaut. Dieser nahm 2011 seinen Betrieb auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mainz.de/wirtschaft/standort-mainz/logistik.php |wayback=20160304111412 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-07-19 01:32:26 InternetArchiveBot }} Logistik und Transport&amp;lt;/ref&amp;gt;. Betreiber ist die [[Ernst Frankenbach|Frankenbach Container Terminals GmbH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Lage des Containerhafens musste die Gaßnerallee, die bis dahin die Zugangsstraße zum nördlichen Teil der Halbinsel war, gesperrt werden, daher wurde eine Hafenbrücke mit 170&amp;amp;nbsp;Metern Länge und drei Fahrstreifen über das Hafenbecken des Industriehafens errichtet. Sie wurde am 24. April 2009 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://web.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/mbat-7cafge.de.html |archive-is=20151025162336 |text=Einweihung der neuen Industriehafen-Brücke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem großen Areal der Ingelheimer Aue betreiben die Stadtwerke Mainz und deren Tochterunternehmen [[Kraftwerke Mainz-Wiesbaden]] AG (KMW) ein [[Gaskraftwerk]] und eine [[Müllverbrennungsanlage]]. Ein [[Kohlekraftwerk]] mit drei 100&amp;amp;nbsp;MW Blöcken aus den Jahren 1958, 1963 und 1966 wurde im Jahre 2000&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.kmw-ag.de/01_02ueberuns.html |wayback=20160304101229}}&amp;lt;/ref&amp;gt; abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Anlage besteht aus zwei [[Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk]]en, einem älteren nicht aktiven Block aus dem Jahr 1977 mit rund 350&amp;amp;nbsp;MW und einem neuen Kraftwerk (2001) mit ca. 400&amp;amp;nbsp;MW&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.kmw-ag.de/02_03kraftwerk3.html |wayback=20160525080310 }} Daten der Anlage&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ende 2018 wurde ein weiterer Block mit einer Leistung von insgesamt 100&amp;amp;nbsp;MW für die Erzeugung von [[Fernwärme]] fertiggestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/ingelheimer-aue-in-mainz-neues-kraftwerk-ist-in-deutschland-fast-einzigartig_18525633 |titel=Ingelheimer Aue in Mainz: Neues Kraftwerk ist in Deutschland (fast) einzigartig |werk=allgemeine-zeitung.de |datum=2018-02-14 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieser ergänzt und erweitert die bisherige Fernwärmeproduktion von über 200&amp;amp;nbsp;MW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das an das Gaskraftwerk gekoppelte Müllverbrennungswerk wurde am 12. November 2003 eingeweiht. Dort wurden 2014 über 350.000&amp;amp;nbsp;Tonnen Müll verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mhkw-mainz.de/fileadmin/user_upload/kommunikation/150826_Pressetext_2014.pdf |wayback=20160304074404 |text=Entsorgungsgesellschaft Mainz zieht positive Bilanz 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne eines [[Kohlekraftwerk|Steinkohleheizkraftwerks]] mit einer elektrischen Leistung von 800&amp;amp;nbsp;MW und bis zu 300&amp;amp;nbsp;MW [[Fernwärme]] wurden aufgrund massiver Proteste im Jahr 2012 aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Ende des Kohlekraftwerks beschlossen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kmw-ag.de/download/mitteilungen/pm-kohlekraftwerksprojekt-29-06-2012.pdf |wayback=20160304101312}} (PDF; 57&amp;amp;nbsp;kB). Internetseite der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Kraftwerke Mainz-Wiesbaden#Geschichte|Ehemals geplantes Kohlekraftwerk]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Kraftwerken schließt sich die Papierfabrik [[Wepa Papierfabrik|WEPA Mainz GmbH]] an. Diese beschäftigt auf der Ingelheimer Aue 200&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter und stellt dort Toilettenpapier her.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.wepa.de/wepa/standorte.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma [[Polycasa]] hat dort ein Werk mit 125&amp;amp;nbsp;Mitarbeitern&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cssa-wiesbaden.de/chemiestiftung-sozialpartner/industriehatzukunft/kulturelle-vielfalt/polycase-diversity/&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist ein Hersteller von extrudierten Kunststoffplatten. In der Firmengeschichte des Standorts Mainz arbeitete man mit vielen Werkstoffen, begonnen mit [[Schellack]], [[Phenoplast|Phenolharzen]] beziehungsweise Phenolpressmassen bis hin zu [[Acrylsäure|Acrylatpressmassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben haben einige Wassersportvereine ihre Gebäude auf der Ingelheimer Aue, z.&amp;amp;nbsp;B. die Wassersportabteilung des [[Polizei-Sportverein Mainz|Polizei-Sportvereins Mainz]], die Mainzer Ruder-Gesellschaft 1898 e.&amp;amp;nbsp;V., Schwimm Sport Verein Undine 08 e.&amp;amp;nbsp;V. oder der Verein der Sportangler Mainz 1 e.&amp;amp;nbsp;V. 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Rheininseln]]&lt;br /&gt;
* [[Kurfürstliches Jagdschlösschen (Mainz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wirtschaftsgeschichte-rlp.de/merkmale/mainzer-unternehmen/feeds/fotostrecke/tt_content_81381/0.html Der 1954 bis 1957 errichtete Gasbehälter (Foto von 1964)]&lt;br /&gt;
* [http://frankenbach.com/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=36&amp;amp;Itemid=40 Container Terminal der Firma Frankenbach]&lt;br /&gt;
* [http://www.mainz1933-1945.de/rundgang/teil-ii-ausserhalb-der-innenstadt/lager-rhein-auf-der-ingelheimer-aue.html Das Lager „Rhein“ auf der Ingelheimer Aue (Gassnerallee 45-47)]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwerke-mainz.de/geschaeftsfelder/erzeugung/kraftwerke/ Stadtwerke Mainz: Effizient und umweltschonend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/1/31.89171/N |EW=8/14/32.97363/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberrhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Insel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriekultur Rhein-Main (Mainz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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