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	<title>Ingelfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingelfingen&amp;diff=17774&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-29199-6: /* Ansässige Unternehmen */</title>
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		<updated>2026-01-14T12:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ansässige Unternehmen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Ingelfingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/18//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/39//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ingelfingen in KÜN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hohenlohekreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 217&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74653&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07940, 06294&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08126039&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE IGF&lt;br /&gt;
|Gliederung        = [[Kernstadt]] und 7 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 12&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ingelfingen.de/ www.ingelfingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Jürgen Bauer (parteilos)&lt;br /&gt;
}}[[Datei:Ingelfingen-1906.jpg|mini|Ingelfingen 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingelfingen Suedhang.jpg|mini|Ingelfingen und Ruine Lichteneck vom Nordhang aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingelfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] im [[Hohenlohekreis]] im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Nordosten [[Baden-Württemberg]]s. Sie gehört zum [[Regionalverband Heilbronn-Franken]] (bis 20. Mai 2003 &amp;#039;&amp;#039;Regionalverband Franken&amp;#039;&amp;#039;). Sie liegt am unteren [[Kocher (Fluss)|Kocher]], über 35 Kilometer nordöstlich von [[Heilbronn]] und etwa drei Kilometer nordwestlich von [[Künzelsau]] (jeweils Luftlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Kernstadt Ingelfingens liegt am flachen Nordbogen im etwa 190&amp;amp;nbsp;m tief eingeschnittenen Tal des [[Kocher (Fluss)|Kochers]] zwischen Künzelsau und [[Forchtenberg]]. Der Schulklingenbach zieht in südsüdöstlicher Richtung durch die Altstadt und mündet dann von rechts in den Fluss; auf halber Höhe auf dem Mündungssporn liegt die [[Burgruine Lichteneck (Ingelfingen)|Burgruine Lichteneck]]. Die alten Siedlungsteile des Ortes liegen in fast 300 Meter Abstand vom nördlichen Flussufer am Übergang von der Kocheraue zum rechten Hangfuß und ziehen sich ein gutes Stück ins Klingental hoch; neuere füllen flussaufwärts die ganze Breite der Aue unter dem Hohenberg oder liegen südlich des Flusses am Anstieg zum Mühlberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Criesbach liegt einen guten Kilometer flussabwärts in einer Lage analog der Altstadt vor einem kleineren Klingenzulauf von Norden und am Beginn einer großen rechten Talweitung, die sich jenseits der Stadtgrenze zu [[Niedernhall]] noch fortsetzt. Südlich des Kochers gehört auf der Hochebene der Ort Lipfersberg zu Ingelfingen, ebenso zwei Wohnplätze gegenüber von Künzelsau-Nagelsberg: Scheurachshof im Tal bzw. an dessen linkem Hang der Kocherstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Stadtgebietes liegt jedoch auf der von flachen Talverläufen gegliederten Hochfläche nördlich des Kochers. Auf dieser Hochebene sind etliche kleinere Höfe und Weiler verstreut. Die bedeutenderen Ansiedlungen liegen in Seitentälern des Kochers und der [[Jagst]]: Hermuthausen etwa 6&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich von Ingelfingen am oberen Österbach, der über den [[Deubach (Kocher)|Deubach]] in den Kocher entwässert, jenseits eines Zipfels Künzelsauer Gebietes, sowie Weldingsfelden etwa anderthalb Kilometer nördlich davon am Abhang zum Forellenbach, der geradewegs nördlich nach [[Dörzbach]]-Hohenbach zur Jagst strebt. Stachenhausen, Dörrenzimmern und Eberstal folgen einander westlich davon im Tal des zur Jagst bei [[Schöntal]]-[[Marlach]] ziehenden [[Sindelbach (Jagst)|Sindelbachs]]. Diebach liegt wenig entfernt von Eberstal ebenfalls an der westlichen Stadtgrenze, jedoch im oberen Tal des Langenbachs, der südlich zum Kocher bei [[Weißbach (Hohenlohe)|Weißbach]] fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Hochebene um Lipfersberg erreicht an der südlichen Stadtgrenze eine Höhe von {{Höhe|412.7|DE-NN}}, die viel größere nördliche bei Weldingsfelden {{Höhe|429.3|DE-NN}}. Der Kocher bildet die Tiefenachse des Stadtgebiets, er fließt auf ungefähr {{Höhe|207|DE-NN}} ein und verlässt Ingelfingen wenig unterhalb von {{Höhe|200.6|DE-NN}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|TK25|GeoView|ref=nein}} für die geographischen Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = [https://www.wetterzentrale.de/averages_de.php?station=6260&amp;amp;jaar=2020&amp;amp;maand=1&amp;amp;dag=1&amp;amp;jaar2=2020&amp;amp;maand2=12&amp;amp;dag2=31 wetterzentrale.de], [https://www.wetteronline.de/wetter/ingelfingen wetteronline.de]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = Ingelfingen-Stachenhausen (385 m) 2015–2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 4.0&lt;br /&gt;
| hmfeb = 6.5&lt;br /&gt;
| hmmär = 10.4&lt;br /&gt;
| hmapr = 16.2&lt;br /&gt;
| hmmai = 19.4&lt;br /&gt;
| hmjun = 23.7&lt;br /&gt;
| hmjul = 26.1&lt;br /&gt;
| hmaug = 26.2&lt;br /&gt;
| hmsep = 20.8&lt;br /&gt;
| hmokt = 14.6&lt;br /&gt;
| hmnov = 8.8&lt;br /&gt;
| hmdez = 5.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = −1.3&lt;br /&gt;
| lmfeb = −0.9&lt;br /&gt;
| lmmär = 1.3&lt;br /&gt;
| lmapr = 4.0&lt;br /&gt;
| lmmai = 7.7&lt;br /&gt;
| lmjun = 12.2&lt;br /&gt;
| lmjul = 13.6&lt;br /&gt;
| lmaug = 14.2&lt;br /&gt;
| lmsep = 9.8&lt;br /&gt;
| lmokt = 6.4&lt;br /&gt;
| lmnov = 2.5&lt;br /&gt;
| lmdez = 0.9&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Temperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| avjan = 1.4&lt;br /&gt;
| avfeb = 2.5&lt;br /&gt;
| avmär = 5.6&lt;br /&gt;
| avapr = 10.0&lt;br /&gt;
| avmai = 13.4&lt;br /&gt;
| avjun = 17.8&lt;br /&gt;
| avjul = 19.9&lt;br /&gt;
| avaug = 19.9&lt;br /&gt;
| avsep = 14.9&lt;br /&gt;
| avokt = 10.2&lt;br /&gt;
| avnov = 5.5&lt;br /&gt;
| avdez = 3.3&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 79.0&lt;br /&gt;
| nbfeb = 63.1&lt;br /&gt;
| nbmär = 58.5&lt;br /&gt;
| nbapr = 39.2&lt;br /&gt;
| nbmai = 81.4&lt;br /&gt;
| nbjun = 67.1&lt;br /&gt;
| nbjul = 44.9&lt;br /&gt;
| nbaug = 61.6&lt;br /&gt;
| nbsep = 45.1&lt;br /&gt;
| nbokt = 52.6&lt;br /&gt;
| nbnov = 62.9&lt;br /&gt;
| nbdez = 73.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Wetterdienst|Deutsche Wetterdienst]] betreibt in Ingelfingen im Ortsteil Stachenhausen eine Wetterstation. In Ingelfingen herrscht, wie in einigen Teilen [[Baden-Württemberg]]s, [[Seeklima|ozeanisches Klima]] (nach [[Köppen-Geiger-Klassifikation]] Cfb), jedoch mit [[Kontinentalklima|kontinentalen]] Einflüssen. Die Jahresdurchschnittstemperatur im Zeitraum 2015–2020 beträgt 10,4&amp;amp;nbsp;°C, wobei der Januar mit 1,4&amp;amp;nbsp;°C der kälteste und der Juli/August mit 19,9&amp;amp;nbsp;°C der wärmste Monat des Jahres ist. Der Jahresniederschlag beträgt 729,1&amp;amp;nbsp;l/m², wobei der April der trockenste und der Mai der feuchteste Monat ist. Die Region war durch lange [[Hitzewellen in Europa 2015|Hitzeperioden]] mit wenig Niederschlag in den letzten Jahren von teilweise starken [[Dürre]]n betroffen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Dürre und Hitze in Europa 2018|2018]]). Im etwa 170&amp;amp;nbsp;m tiefer gelegenen Hauptort Ingelfingen am [[Kocher (Fluss)|Kocher]] ist anzumuten, dass besonders die Temperaturmaxima deutlich höher sind als auf der [[Hohenloher Ebene|Ebene]], wodurch vermutlich ein fast [[subtropisches Klima]] herrscht. Aufgrund dieser Gegebenheiten wird schon lange [[Weinbau in Deutschland|Weinbau]] in Ingelfingen betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Ingelfingen hat neben der Kernstadt noch sieben Stadtteile: Criesbach, [[Diebach (Ingelfingen)|Diebach]], Dörrenzimmern, [[Eberstal (Ingelfingen)|Eberstal]], Hermuthausen, Stachenhausen und Weldingsfelden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2398/Ingelfingen Ingelfingen mit Stadtteilen im Ortslexikon] bei [[Landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg|LEO-BW]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coats of arms of None.svg|50px|Wappen unbekannt]] ||&lt;br /&gt;
* Zu Criesbach das Dorf Criesbach mit den [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Braunsberg und Webern.&lt;br /&gt;
|[[Datei:Criesbach01 2018-07-20.jpg|100px|Criesbach (2018)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coats of arms of None.svg|50px|Wappen unbekannt]] ||&lt;br /&gt;
* Zu Diebach das Dorf Diebach und die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] Oberdiebach.&lt;br /&gt;
|[[Datei:Hohenloher Freilandmuseum - Baugruppe Hohenloher Dorf - Kleinviehstall aus Diebach.jpg|100px|Kleinviehstall aus Diebach im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Dörrenzimmern (Ingelfingen).svg|50px|Wappen Dörrenzimmern]] ||&lt;br /&gt;
* Zu Dörrenzimmern das Dorf Dörrenzimmern, der Wohnplatz Hochholzhöfe, sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Baumgarten, Schmachtenberg, Stralenberg, Teile des ehemaligen Orts Velenweiler und Weipretsthal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coats of arms of None.svg|50px|Wappen unbekannt]] ||&lt;br /&gt;
* Zu Eberstal das Dorf Eberstal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Hermuthausen.png|50px|Wappen Hermuthausen]] ||&lt;br /&gt;
* Zu Hermuthausen das Dorf Hermuthausen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Ingelfingen.svg|50px|Wappen Ingelfingen]] ||&lt;br /&gt;
* Zu Ingelfingen die Stadt Ingelfingen, die Wohnplätze Bobachshof, Bühlhof, Jägerhaus, Kocherstein, Lipfersberg und Scheurachshof, sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Bongarten, Schönbronn und Vogelsang.&lt;br /&gt;
|[[Datei:2017-04-15 Ingelfingen Scheurachshof.jpg|100px|Scheurachshof (2017)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Führt kein Wappen.svg|50px|Führt kein Wappen]] ||&lt;br /&gt;
* Zu Stachenhausen der Weiler Stachenhausen (früherer Teilort der Gemeinde Dörrenzimmern).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2413/Stachenhausen++D%C3%B6rrenzimmern+Ingelfingen+K%C3%9CN Stachenhausen im Historischen Ortslexikon] bei [[Landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg|LEO BW]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coats of arms of None.svg|50px|Wappen unbekannt]] ||&lt;br /&gt;
* Zu Weldingsfelden das Dorf Weldingsfelden, der Weiler Eschenhof, sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Untereschach, Obereschach und Teile des ehemaligen Orts Velenweiler. Der Name Velenweiler blieb als Flurnam erhalten und wurde auf das neu dort angesiedelte Gewerbegebiet übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ingelfingen.de/de/stadt-ingelfingen/stadtteile/weldingsfelden Weldingsfelden auf der Website der Stadt Ingelfingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    4648_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:1103_ha = 23,7_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:2853_ha = 61,4_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  41_ha =  0,9_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  14_ha =  0,3_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 215_ha =  4,6_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 366_ha =  7,9_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  55_ha =  1,2_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:23.7 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:23.7 till:85.1 color:Land&lt;br /&gt;
 from:85.1 till:86.0 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:86.0 till:86.3 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:86.3 till:90.9 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:90.9 till:98.8 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:98.8 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS126039 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Ingelfingen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das erste Mal urkundlich erwähnt wurde Ingelfingen im Jahre 1080. Während der Zeit der [[Stammesherzogtum|Stammesherzogtümer]] lag der Ort im [[Herzogtum Franken]]. Schon 1302 wurde Ingelfingen als Oppidum bezeichnet, war somit ein befestigter Ort mit allen damit verbundenen Rechten einer Stadt. 1323 verlieh König [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig]] dem Ort das Marktrecht. 1556 wurde Ingelfingen im Zuge der Reformation evangelisch. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hatte die Stadt unter vielen Seuchen- und Truppendurchzügen schwer zu leiden. Zwischen 1701 und 1805 hatten hier die Grafen und seit 1764 Fürsten zu [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Hohenlohe-Ingelfingen]] ihre Residenz, was dem Ort durch die Ansiedlung von Handwerkern eine wirtschaftliche Blüte bescherte. Hierbei trat insbesondere [[Friedrich Ludwig (Hohenlohe-Ingelfingen-Öhringen)|Fürst Friedrich Ludwig]] hervor. 1806 gingen alle sieben Orte auf der heutigen Gemarkung im [[Königreich Württemberg]] auf. 1809 kamen sie zum neu gegründeten Oberamt Ingelfingen, welches 1811 in das [[Oberamt Künzelsau]] umgewandelt wurde. Seit 1892 förderte die Gründung der [[Weingärtnergenossenschaft]] Ingelfingen, Vorläuferin der heutigen Kochertalkellerei, den [[Weinbau]]. Im 19. Jahrhundert fand man bei der Suche nach [[Steinkohle]] Salzwasser mit großer Heilwirkung. Dieses ist seit 1994 durch einen Brunnen im Kurgarten für den privaten Gebrauch nutzbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Hohenlohekreis: [https://www.hohenlohekreis.de/index.php?id=350 &amp;#039;&amp;#039;Ingelfingen: Stadt mit Tradition und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039;] Online auf www.hohenlohekreis.de, abgerufen am 26. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[:Datei:2017-04-15 Ingelfingen Schloßbrunnen Infotafel.jpg|Infotafel am Schloßbrunnen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietszugehörigkeit und Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ab 1938 gehörte Ingelfingen zum neu formierten [[Landkreis Künzelsau]], im Zuge der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] seither zum Hohenlohekreis.&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1972: Criesbach, Diebach, Dörrenzimmern, Hermuthausen und Weldingsfelden&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=451}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. September 1973: [[Eberstal (Ingelfingen)|Eberstal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=466}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:11.08.2019 Das Rathaus Ingelfingen.jpg|mini|Das Rathaus von Ingelfingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Ingelfingen hat 18 Mitglieder. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08126039/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1841&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-7329_id_12115 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFDDBB;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#FFDDBB;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| FW&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung Ingelfingen]]&lt;br /&gt;
| 56.86&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 40.21&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| UB&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Unabhängige Bürgerliste&lt;br /&gt;
| 43.14&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 36.9&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 10.4&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;64,63 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;64,5 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 2006 wurde Michael Jürgen Bauer mit einer Mehrheit von 55,94 % der Stimmen im ersten Wahlgang als Nachfolger von Wolfgang J. Schneider zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;1892–1919: Josef Rilling&lt;br /&gt;
1919–1933: Eugen Rilling&lt;br /&gt;
1934–1940: Hugo Gaebele&lt;br /&gt;
1941–1945: Friedrich Huber (Amtsverweser)&lt;br /&gt;
1945:      Georg Seber (durch die Militärregierung eingesetzt)&lt;br /&gt;
1945–1947: Carl Faust (durch die Militärregierung eingesetzt)&lt;br /&gt;
1947–1948: Hermann Wolf (vom Gemeinderat gewählt)&amp;lt;ref&amp;gt; Aus: &amp;quot;Das Ingelfinger Schloß&amp;quot;, 1. Auflage 1999, Hrsg. Stadt Ingelfingen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1948–1978: Heinrich Ehrmann&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/kuenzelsau/Immer-die-Menschen-im-Blick;art1912,1851271 Nachruf] in der Onlineausgabe der [[Heilbronner Stimme]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1978–2006: Wolfgang J. Schneider&lt;br /&gt;
seit 2006: Michael Jürgen Bauer&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2014 wurde Bauer mit 90,5 Prozent der Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/ingelfingen/ staatsanzeiger.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2022 wurde er mit 54,9 Prozent der Stimmen erneut wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-04-15 Ingelfingen Neues Schloss 3.jpg|mini|Ingelfinger Wappen am Neuen Schloss]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Ingelfinger Wappens lautet: „In Blau ein silberner Krummstab“. Die Stadtflagge ist Weiß-Blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Krummstab]] ist schon im ersten bekannten [[Siegel]] der Stadt enthalten, das aus dem 16. Jahrhundert überliefert ist, aber wahrscheinlich schon aus dem 15. Jahrhundert stammt. Der Stab wird als Hinweis auf den Heiligen [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] als Patron der Stadtkirche verstanden, soll aber auch auf Verbindungen zum Stift [[Comburg]] hinweisen. Die Krümme des Stabs wurde im 19. Jahrhundert und noch bis etwa 1920 mit der Öffnung nach links dargestellt. Ein Gemeinderatsbeschluss vom 10. April 1956 bestätigte die heutige Form des Wappens.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreis- und Gemeindewappen im Regierungsbezirk Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0801-8 (Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg, 1). S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Ingelfingen unterhält seit 1991 eine Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde [[Saint-Héand]] ([[Département Loire]]) in der Nähe von [[Saint-Étienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ingelfingen ist eine [[Weinbau]]stadt, deren Lagen zur Großlage Kocherberg im Bereich Kocher-Jagst-Tauber gehören. Es liegt an der [[Württemberger Weinstraße]]. Die Rebflächen werden teilweise von den Mitgliedern der [[Kochertalkellerei]] sowie von Selbstvermarktern bewirtschaftet. Eine größere brachliegende Fläche in unmittelbarer Nähe der Ruine Lichteneck wurde unter Initiative und Finanzierung des ortsansässigen Unternehmers Fritz Müller kürzlich neu angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Wichtigste Verkehrsverbindung für die Stadt Ingelfingen ist die Kochertalstraße (L&amp;amp;nbsp;1045), die sie von Niedernhall im Westen kommend nach Osten durchquert in Richtung Künzelsau. Quer zu dieser Achse führt wenig östlich des Stadtzentrums die [[Bundesstraße 19]] von [[Bad Mergentheim]] im Norden über Künzelsau in Richtung Süden nach [[Schwäbisch Hall]]. Über diese beiden Straßen ist die Anschlussstelle Kupferzell der [[Bundesautobahn 6|A&amp;amp;nbsp;6]] Heilbronn-Nürnberg 14&amp;amp;nbsp;km entfernt und der nächste Bahnanschluss in [[Waldenburg (Württemberg)|Waldenburg]] 15&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Kochertalbahn]] durch Ingelfingen (von [[Waldenburg (Württemberg)|Waldenburg]] bis [[Forchtenberg]]) ist stillgelegt und die Trasse großteils zurückgebaut. Der Personenverkehr wurde am 30. Mai 1981 zugunsten des Nahverkehrsmodells Hohenlohekreis (eines Pilotprojektes für Omnibusnetze im ländlichen Raum) eingestellt; die Einstellung des Güterverkehrs erfolgte am 15. Mai 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Buslinien des [[Nahverkehr Hohenlohekreis|Nahverkehrs Hohenlohekreis (NVH)]] verbinden seither die Stadt mit den Nachbarorten sowie den Mittelzentren [[Künzelsau]], [[Öhringen]] und [[Bad Mergentheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kocher-Jagst-Radweg]] verläuft als touristischer Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] durch Ingelfingen. Er ist ein Rundkurs entlang der beiden Flüsse [[Kocher (Fluss)|Kocher]] und [[Jagst]] zwischen [[Bad Friedrichshall]] und einer Querverbindung zwischen den Tälern bei [[Aalen]] (Stadtteil Unterkochen) und [[Lauchheim]]. Auf derselben Trasse verläuft der Württemberger Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--wrttemberger-weinradweg-cpc.de/#/article/7afe6ac0-a02f-4070-b14c-857f864f4389 &amp;#039;&amp;#039;Württemberger Weinradweg&amp;#039;&amp;#039; auf einer Internetseite der Projektstelle Weinwege Württemberg, c/o Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg], abgerufen am 6. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; durch die Stadt. In Künzelsau zweigt er vom Kochertal ab und führt über den Ingelfinger Stadtteil Stachenhausen ins Jagsttal nach [[Altkrautheim]] (Stadt [[Krautheim]]). Insgesamt führt er von [[Rottenburg am Neckar]] nach [[Niederstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Gemarkung]] von Ingelfingen liegen der [[Flugplatz Ingelfingen-Bühlhof]] (privat) und das [[Segelfluggelände Hermuthausen]] (Vereins-Fluggelände); die nächsten Verkehrslandeplätze Niederstetten und Schwäbisch&amp;amp;nbsp;Hall-Hessental sind beide rund 30 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Ingelfingen hat heute mehrere bedeutende Industriebetriebe (Steuerungstechnik, Herstellung und Vertrieb von Montageteilen):&lt;br /&gt;
* [[BTI Befestigungstechnik]], ein zur [[Albert Berner]] Holding gehörendes Unternehmen, mit rund 1000 Arbeitsplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bti.de/shop-de/informationen/unternehmensportrait BTI Befestigungstechnik.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bürkert Fluid Control Systems]], mit rund 2400 Mitarbeitern weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buerkert.de/de/Unternehmen-Karriere/Unternehmen/Ueber-Buerkert/Weltweit-fuehrend-im-Bereich-von-Fluid-Control-Systems/Zahlen-und-Fakten Bürkert Fluid Control Systems.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Reisser Schraubentechnik]], das zur [[Würth-Gruppe]] gehört, mit rund 220 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
* [[GEMÜ|GEMÜ Gruppe]], mit über 2500 Mitarbeitern weltweit, davon etwa 1400 in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kochertal 03.jpg|800|Panoramablick übers Kochertal bei Ingelfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues Schloss (Ingelfingen) 02.jpg|rechts|60px|Neues Schloss Ingelfingen]]&lt;br /&gt;
Das sehenswerte 1705 bis 1712 errichtete [[Neues Schloss Ingelfingen|Neue Schloss]] der Grafen und seit 1764 Fürsten zu Hohenlohe-Ingelfingen befindet sich seit 1962 im Besitz der Stadt und dient seit der Sanierung 1984/1985 als Rathaus.&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-04-15 Ingelfingen Oberes Schloss 1.jpg|rechts|60px|Altes Schloss Ingelfingen]]&lt;br /&gt;
Im November 2013 wurde das 1625 bis 1627 erbaute [[Altes Schloss Ingelfingen|Alte Schloss]] von der [[Denkmalstiftung Baden-Württemberg]] als „Denkmal des Monats“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de/das-alte-schloss-in-ingelfingen/ Das Alte Schloss in Ingelfingen, „Denkmal des Monats“ November 2013 bei denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de] (abgerufen am 24. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:11.08.2019 Der Schwarze Hof (16. Jahrhundert.) Ingelfingen.jpg|rechts|60px|„Der Schwarze Hof“ Ingelfingen]]&lt;br /&gt;
Besichtigungswürdig sind der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Hof&amp;#039;&amp;#039;, ein bemerkenswertes Stadtadelshaus, und das [[Muschelkalkmuseum Hagdorn]].&lt;br /&gt;
[[Datei:1293 erstmals erwähnt, Die Nikolauskirche Ingelfingen. 06.jpg|rechts|67x67px|Evangelische Nikolauskirche]]&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Nikolauskirche (Ingelfingen)|Nikolauskirche]] wurde um 1500 erbaut. Ihr Chor weist ein kunstvolles gotisches Netzgewölbe auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Evang. Nikolauskirche Ingelfingen: Festschrift zur Wiedereinweihung am 12. Dezember 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:11.08.2019 Die Ruine Lichteneck in Ingelfingen.jpg|rechts|60x60px|Burgruine Lichteneck]]&lt;br /&gt;
Die [[Burgruine Lichteneck (Ingelfingen)|Burgruine Lichteneck]] ist der erhaltene Rest einer um 1250 von [[Kraft von Boxberg]] erbauten Burg, die im 15. Jahrhundert zerstört wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingelfinger Fass.jpg|rechts|60px|Ingelfinger Fass]]&lt;br /&gt;
Das [[Ingelfinger Fass]] gilt als zweitgrößtes Holzfass Europas und beherbergt ein Weinbaumuseum.&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-04-15 Schmiedgasse 15.jpg|rechts|60px|Fachwerkhaus Schmiedgasse 15]]&lt;br /&gt;
Das [[Schmiedgasse 15 (Ingelfingen)|Fachwerkhaus Schmiedgasse 15]] wurde laut einer dendrochronologischen Untersuchung um 1295 erbaut und ist damit eines der ältesten erhaltenen Häuser in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Judith Breuer (Kunsthistorikerin)|Judith Breuer]]: &amp;#039;&amp;#039;In Ingelfingen steht eines der ältesten Häuser Deutschlands. Gesucht wird eine Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4/2013, S.&amp;amp;nbsp;233–235 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/download/12745/6578 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[David Chyträus]] (1530–1600), evangelischer Theologe und Historiker, Rektor der [[Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig (Hohenlohe-Ingelfingen-Öhringen)|Friedrich Ludwig Fürst zu Hohenlohe-Ingelfingen]] (1746–1818), preußischer General und hohenlohischer Fürst&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Eichhorn]] (1752–1827), Orientalist, Historiker, Theologe und Hochschullehrer &lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Wilhelm von Hohenlohe-Ingelfingen]] (1752–1815), Feldmarschall-Leutnant, Fürst von Hohenlohe-Ingelfingen&lt;br /&gt;
* [[Johann Casimir Josef Berger]] (1770–1846), Stadtschultheiß und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Friedrich Krauß]] (1775–nach 1844), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Rampold]] (1800–1852), Mediziner und Arzt am Krankenhaus in Esslingen&lt;br /&gt;
* [[August Gemünder]] (1814–1895), amerikanischer Geigenbauer&lt;br /&gt;
* [[George Gemünder]] (1816–1899), amerikanischer Geigenbauer&lt;br /&gt;
* [[Philipp von Haag]] (1860–1930), Beamter und Präsident im württembergischen Innenministerium, geboren in Hermuthausen&lt;br /&gt;
* [[Karl Mögling]] (1868–1920), geboren in Dörrenzimmern, württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Otto Kirschmer]] (1898–1967), Physiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Georg Fahrbach]] (1903–1976), Funktionär in der deutschen, später auch europäischen Wander- und Naturschutzbewegung. Gebürtig aus Criesbach, dessen Ehrenbürger er anlässlich seines 60. Geburtstages am 6. April 1963 wurde.&lt;br /&gt;
* [[Gerhart Becker]] (1923–1977), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Walter (Politiker)|Friedrich Walter]] (1924–1985), Jurist, Staatsanwalt und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Eugen Egner]] (* 1951), Schriftsteller, Zeichner und Musiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Alfred Arnold (Politiker)|Alfred Arnold]] (1888–1960), nationalsozialistischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Hagdorn]] (* 1949 in Schwäbisch Hall), Lehrer, Fossiliensammler und Paläontologe, wohnt in Ingelfingen und gründete das dortige [[Muschelkalkmuseum Hagdorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Ingelfingen |Band=9 |Seite=50}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Künzelsau |Titel=Ingelfingen |Seite=595–622 |Wikisource=Kapitel B 25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ingelfingen.de/ Offizielle Seite der Stadt Ingelfingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Hohenlohekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4095959-4|VIAF=242561162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingelfingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hohenlohekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Kocher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Residenzstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1080]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1323]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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