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	<title>Ingeborg Weigand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:39:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingeborg_Weigand&amp;diff=1673054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.</title>
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		<updated>2022-01-16T17:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Weigand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1920]] in [[Hannover]]; † [[1995]] in [[Schwifting]]) war eine deutsche Malerin und eine unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franziska Sellwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichende Autorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Weigand verbrachte ihre Jugendzeit in [[Düsseldorf]] und besuchte das dortige Lyzeum. In Krefeld besuchte sie die Textil- und Webeschule, wechselte dann in eine Düsseldorfer Mal- und Zeichenschule. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde ihr Vater als Gegner des Regimes durch die [[Geheime Staatspolizei]] verhaftet und in das [[KZ Esterwegen]] verschleppt. Sie musste in der Folge ihre Ausbildung unterbrechen. Gegen Ende des Krieges siedelte die Malerin nach [[München]] über, dort absolvierte sie die [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]]. Es folgten Ausstellungen in verschiedenen Städten Europas. 1967 nahm sie eine Lehrtätigkeit an einer Münchner Kunstschule auf, bis sie 1972 eine eigene Mal- und Zeichenschule für Frauen gründete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vater [[Suizid]] begangen hatte, begann sie zu schreiben. Ihre erste Veröffentlichung war der Prosa-Band &amp;#039;&amp;#039;Orangen auf dem Gefängnishof&amp;#039;&amp;#039;. [[Hilde Domin]] rezensierte das Werk mit den Worten: „Eine antifaschistische Jugend während der Hitlerzeit haben noch andere erlebt, aber es zu vermitteln in einer so großartigen Form, das ist zu bemerken. Es ist ein ganz ungewöhnliches Buch!“. [[Elfriede Jelinek]] bezeichnete sie als „eine große Erzählerin.“ Sie veröffentlichte in der Folge den Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Ich bin eine Negerin, weiß&amp;#039;&amp;#039;, den Prosaband &amp;#039;&amp;#039;Der Graben&amp;#039;&amp;#039;, die Gedichtbände &amp;#039;&amp;#039;Die mit den langen Mänteln&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Winterfeuer&amp;#039;&amp;#039;, die [[Novelle]]nsammlung &amp;#039;&amp;#039;Gewitter&amp;#039;&amp;#039; sowie zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Rundfunksendungen. Ihr schriftstellerischer Nachlass wird verwaltet durch das Münchner Literaturarchiv Monacensia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Weigand lebte dreißig Jahre mit dem Lyriker [[Rodja Weigand]] in der Nähe von Landsberg/Lech, bis sie 1995 starb. Das Neue Stadtmuseum Landsberg veranstaltete eine Gedenkausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke (Auswahl)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Winterfeuer&amp;#039;&amp;#039;, Schwiftinger Galerie-Verl., 1990&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Tee und Butterkekse&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1987&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Gewitter&amp;#039;&amp;#039;, Schwiftinger Galerie-Verl., 1986&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die mit den langen Mänteln&amp;#039;&amp;#039;, Schwiftinger Galerie-Verl. für Bildkunst u. Literatur, 1984 &lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der Graben&amp;#039;&amp;#039;, Schwiftinger Galerie-Verl. für Bildkunst u. Literatur, 1983&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Ich bin eine Negerin, weiss&amp;#039;&amp;#039;, Schwiftinger Galerie-Verl. für Bildkunst u. Literatur, 1980 	&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Orangen auf dem Gefängnishof&amp;#039;&amp;#039;, Schwiftinger Galerie-Verl. für Bildkunst u. Literatur, 1979 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11892690X}}&lt;br /&gt;
* [http://d-nb.info/gnd/12924693X Literatur von und über Franziska Sellwig] im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [http://www.buchenwald.de/index.php?pageid=22&amp;amp;articleid=156 &amp;#039;&amp;#039;Ölgemälde für die Kunstsammlung&amp;#039;&amp;#039;, Artikel auf der Homepage der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11892690X|LCCN=n/80/16196|VIAF=47560675}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weigand, Ingeborg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weigand, Ingeborg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sellwig, Franziska (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwifting]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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