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	<title>Ingeborg Weber-Kellermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bujo: /* Wissenschaftliche Tätigkeit */</title>
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		<updated>2025-12-26T20:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wissenschaftliche Tätigkeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Weber-Kellermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Kellermann; * [[26. Juni]] [[1918]] in [[Berlin]]; † [[12. Juni]] [[1993]] in [[Marburg]]) war eine deutsche [[Volkskundler]]in und [[Ethnologin]]. Sie lehrte von 1969 bis zu ihrer Emeritierung 1983 als ordentliche Professorin für [[Europäische Ethnologie]] an der [[Universität Marburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Ingeborg Weber-Kellermann war eine Tochter des Postbeamten und Schriftstellers Friedrich Carl (Karl) Kellermann, ihre Mutter Luise Auguste Kellermann, geb. Polte, war Oberlehrerin für Mathematik und Deutsch. Der Prähistoriker [[Volkmar Kellermann]] war ihr Bruder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{Deutsche Biographie |GND=11717131X |Name=Weber-Kellermann, Ingeborg (geborene Ingeborg Kellermann)  |NDB-online=1 |Autor=Friedemann Schmoll |Datum=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihre Eltern liberal eingestellt und Gegner des [[Nationalsozialismus]] waren, trat Weber-Kellermann als Schülerin 1934 dem [[Bund Deutscher Mädel]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot; /&amp;gt; 1938 wurde sie Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur, das sie 1936 am Berliner [[Goethe-Gymnasium (Berlin-Wilmersdorf)#Victoria-Luisen-Schule|Viktoria-Luise-Oberlyzeum]] ablegte, studierte sie an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] Volkskunde, Völkerkunde ([[Ethnologie]]), [[Anthropologie]] und [[Urgeschichte|Vorgeschichte]]. Ihr prägendster akademischer Lehrer war [[Adolf Spamer]]. Als Studentin war sie von einem [[völkisch]]en Weltbild geprägt und der nationalsozialistischen [[Volkstum]]sideologie verbunden, was durch Exkursionen zu „[[volksdeutsche]]n“ Minderheiten in Südosteuropa untermauert wurde. Thema ihrer Dissertation war ein „Lebensbild“ von Josefsdorf (Josipovac), einem von ethnischen Deutschen bewohnten Dorf in [[Slawonien]]. Mit dieser wurde sie 1940 bei Spamer in Berlin zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete sie für Regierungsstellen und wurde von der [[Volksdeutsche Mittelstelle|Volksdeutschen Mittelstelle]] (VoMi) als Nachwuchswissenschaftlerin von Februar bis November 1944 nach [[Kežmarok|Käsmark]] (Kežmarok) in der slowakischen [[Zips]] entsandt, wo sie die volkstumspolitische Sammlungsarbeit von [[Hertha Wolf-Beranek]] an dem von der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und der slowakischen [[Deutsche Partei (Slowakei)|Deutschen Partei]] geführten &amp;#039;&amp;#039;Institut für Heimatforschung&amp;#039;&amp;#039; (IHF) fortführen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zuzana Panczová, Gabriela Kiliánová, Tomáš Kubisa: &amp;#039;&amp;#039;Volkskunde in den Diensten des Dritten Reiches. Deutsche Forscher und Forscherinnen in der Slowakei&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kultur: Forschung und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 26). Lit-Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-643-25076-6, S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kriegsende erlebte sie als [[Deutsches Rotes Kreuz|Rot-Kreuz]]-Schwester in [[Prag]], wo sie auch mit befreiten Juden aus dem [[Ghetto Theresienstadt|KZ Theresienstadt]] zusammentraf, was ihre späteren Ansichten und Arbeiten prägte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot;&amp;gt;[[Friederike Herrmann]]: [http://www.zeit.de/1989/52/weg-mit-dem-weihnachtsmann &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Weber-Kellermann: Weg mit dem Weihnachtsmann&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 52/1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende arbeitete Weber-Kellermann ab 1946 als persönliche Assistentin ihres akademischen Lehrers Adolf Spamer, der in dieser Zeit die Kommission für Volkskunde der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]] (DAW) gründete. Dort war sie ab 1947 wissenschaftliche Mitarbeiterin und blieb dies auch, nachdem die Kommission unter Spamers Nachfolger [[Wolfgang Steinitz]] 1953 in das Institut für deutsche Volkskunde umgewandelt wurde. 1959 wurde sie stellvertretende Direktorin des Instituts. Die DAW hatte ihren Sitz in [[Ost-Berlin]], während Weber-Kellermann in [[West-Berlin]] wohnte. Als [[Grenzgänger im Raum Berlin 1948–1961|Grenzgängerin]] hatte sie gegenüber ihren DDR-Kollegen den Vorteil, an internationalen Tagungen im nicht-sozialistischen Ausland teilnehmen zu können, wurde aber auch Schikanen ausgesetzt und erhielt trotz fachlicher Anerkennung keine Gelegenheit zur akademischen Weiterqualifikation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wechselte sie 1960 als wissenschaftliche Assistentin zu [[Gerhard Heilfurth]] an das &amp;#039;&amp;#039;Institut für mitteleuropäische Volksforschung&amp;#039;&amp;#039;, das spätere &amp;#039;&amp;#039;Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, an der [[Philipps-Universität Marburg]]. Dieses hatte im Gegensatz zur herkömmlichen Volkskunde eine sozialwissenschaftliche und kulturanthropologische Ausrichtung. Dort [[Habilitation|habilitierte]] sie sich 1963 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Erntebrauch in der ländlichen Arbeitswelt des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, für die sie die [[Wilhelm Mannhardt|Mannhardtbefragung]] in Deutschland von 1865 auswertete. Nach Erteilung der [[Venia Legendi]] im Fach Volkskunde lehrte sie als Privatdozentin in Marburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wurde sie 1968 zur außerplanmäßigen Professorin für Europäische Ethnologie ernannt und im Jahr darauf auf eine ordentliche Professur gleicher Denomination berufen. Diese hatte sie bis zu ihrer Emeritierung 1983 inne. Im akademischen Jahr 1970/71 war Weber-Kellermann Dekanin der Philosophischen Fakultät. Sie sympathisierte mit der Studentenbewegung, setzte sich für eine Hochschulreform mit mehr Mitbestimmungsrechten für alle Statusgruppen und eine Demokratisierung des Hochschulwesens weg vom bisherigen Modell der Ordinarienuniversität ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Nach Aufteilung der traditionellen Fakultäten war sie 1972 Prodekanin des Fachbereichs 03 (Gesellschaftswissenschaften und Philosophie) der Universität Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Forschungsschwerpunkte waren Kindheits- und [[Familiensoziologie]], [[Interethnik]] sowie [[Fest]]e, [[Brauch|Bräuche]] und [[Lied]]er. Ihr 1982 erschienenes &amp;#039;&amp;#039;Buch der Weihnachtslieder&amp;#039;&amp;#039; stellte die Entwicklung des Weihnachtsliedes vom Priestergesang bis zum familiären Weihnachtslied in kritischer Edition dar, war aber auch als populäres Gesangbuch für die Adventszeit konzipiert, das bis 1984 in drei Auflagen erschien und noch heute verlegt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wallnöfer&amp;quot;&amp;gt;[[Elsbeth Wallnöfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mass nehmen, Mass halten: Frauen im Fach Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2008, S.&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit von 1968 bis 1978 wirkte sie als Autorin an 41 Fernsehfilmen mit volkskundlicher Thematik beim Hessischen Rundfunk mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Weber-Kellermann kritisierte die stark von „Blut-und-Boden“-Ideologie geprägte Ausrichtung der  Volkskunde und insbesondere die Sprachinselforschung (durch [[Walter Kuhn (Volkskundler)|Kuhn]], [[Gustav Jungbauer|Jungbauer]], [[Johannes Künzig|Künzig]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;m.). Dieser stellte sie ihr Konzept der Interethnik gegenüber, das [[Akkulturation]]s- und interkulturelle Übernahmeprozesse in den Mittelpunkt stellt. 1985 wurde ihr die [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]] verliehen, da sie „die Volkskunde von der Volkstümelei befreit“ habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Auskommentiert, da Belege fehlen&amp;#039;&amp;#039;: Ihre Sicht wird heute wiederum als unrealistisch kritisiert, da sie sich hauptsächlich auf Kulturaustausch, Toleranz und harmonisches Miteinander von Kulturen konzentriere und interethnische Konflikte, Ablehnung usw. ausblende.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Ingeborg Weber-Kellermann.jpg|mini|Das Grab von Ingeborg Weber-Kellermann im Familiengrab Polte-Kellermann auf dem Evangelischen Luisenkirchhof II in Berlin.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Ingeborg Kellermann heiratete 1948 in Berlin den Diplom-Ingenieur Moritz Wilhelm Weber, die Ehe wurde schon 1949 wieder geschieden. Ihr Sohn Heinz war in den 1970er Jahren als Kameramann bei Filmproduktionen seiner Mutter tätig, beispielsweise für „Bauernherbst in [[Kreis Maramureș|Maramures]]“ (1972).&amp;lt;ref name=&amp;quot;wallnöfer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Josefsdorf]]: Lebensbild eines deutschen Dorfes in Slawonien&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schriften zur Landes- und Volksforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;15). Hirzel, Leipzig 1942, {{DNB|363021566}} ([[Dissertation]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]], 1941, 84 Seiten).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der interethnischen Beziehungen in der Sprachinselvolkskunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Zeitschrift für Volkskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;62 (1959), S.&amp;amp;nbsp;19–47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erntebrauch in der ländlichen Arbeitswelt des 19. Jahrhunderts. Auf Grund der [[Wilhelm Mannhardt|Mannhardtbefragung]] in Deutschland von 1865&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für Mitteleuropäische Volksforschung an der Philipps-Universität Marburg-Lahn.&amp;#039;&amp;#039; Reihe&amp;amp;nbsp;A, Band&amp;amp;nbsp;2). Elwert, Marburg 1965 (Habilitationsschrift, Universität Marburg).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme interethnischer Forschungen in Südosteuropa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ethnologia Europaea]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1 (1967), Heft&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;218–231.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volkskunde zwischen Germanistik und Sozialwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung Metzler]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;79). Metzler, Stuttgart 1969.&lt;br /&gt;
* (mit Walter Stolle) &amp;#039;&amp;#039;Volksleben in Hessen 1970. Arbeit, Werktag und Fest in traditioneller und industrieller Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Schwartz, Göttingen 1971, ISBN 3-509-00565-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Familie. Versuch einer Sozialgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 185). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1971; Neuauflage ebenda 1974, ISBN 3-518-06685-4.&lt;br /&gt;
* (mit Annemie Schenk) &amp;#039;&amp;#039;Interethnik und sozialer Wandel in einem mehrsprachigen Dorf des rumänischen Banats&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Marburger Studien zur vergleichenden Ethnosoziologie.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3). Marburger Studienkreis für Europäische Ethnologie, Marburg 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familie. Geschichte, Geschichten und Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-458-05020-5.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Zur Interethnik: Donauschwaben, Siebenbürger Sachsen und ihre Nachbarn.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-518-07480-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brauchtum|Brauch]], Familie, Arbeitsleben. Schriften&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Marburger Studien zur vergleichenden Ethnosoziologie.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;10). Marburg 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Weihnachtsfest. Eine Kultur- und Sozialgeschichte der [[Weihnachten|Weihnachtszeit]].&amp;#039;&amp;#039; Bucher, Luzern / Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-7658-0273-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Kindheit]]. Kleidung und Wohnen, Arbeit und Spiel. Eine Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-458-05095-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksfeste in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;). HB, Hamburg 1981 (= &amp;#039;&amp;#039;HB-Bildatlas spezial&amp;#039;&amp;#039;, Band 3. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Weihnachtslieder&amp;#039;&amp;#039;. Mit Klavier- oder Orgelbegleitung. Musikalische Bearbeitung von [[Hilger Schallehn]]. Schott, Mainz 1982, ISBN 3-7957-2061-3. Taschenbuch: Melodieausgabe mit Akkordbezifferung. 12. Auflage. Atlantis, Mainz 2010, ISBN 978-3-254-08213-8 (Serie Musik Atlantis-Schott, Band 8213).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenleben im 19. Jahrhundert. Empire und Romantik, Biedermeier, Gründerzeit.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1983, ISBN 3-406-08516-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kinder neue Kleider. 200 Jahre deutscher Kinder[[mode]]n in ihrer sozialen Zeichensetzung&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1128). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-37628-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saure Wochen, frohe Feste. Fest und Alltag in der Sprache der Bräuche.&amp;#039;&amp;#039; Bucher, München / Luzern 1985, ISBN 3-7658-0471-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landleben im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1987, ISBN 3-406-32177-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Handwerkersohn zum Millionär. Eine Berliner Karriere des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1990, ISBN 3-406-34707-X (Biografie des [[Wilhelm Weber (Politiker, 1832)|Wilhelm Weber]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinderstube&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Insel-Bücherei]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1126). Insel, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-458-19126-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die helle und die dunkle Schwelle. Wie Kinder Geburt und Tod erleben&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1994, ISBN 3-406-37425-5 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1035).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnern und vergessen: Autobiographisches und weitere Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Siegfried Becker, Andreas Bimmer. Jonas, Marburg 1993, ISBN 3-89445-240-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Kinderlieder.&amp;#039;&amp;#039; 235 alte und neue Lieder. Kulturgeschichte, Noten, Texte, Bilder. Klaviersätze von [[Hilger Schallehn]] und Manfred Schmitz. Schott, Mainz 1997, ISBN 3-7957-2063-X. Taschenbuch: Melodieausgabe mit Akkordbezifferung (Serie Musik Atlantis-Schott, Band 8370). 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Atlantis, Mainz 2010, ISBN 978-3-254-08370-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren eine Reihe von Filmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Becker, Andreas C. Bimmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Kultur. Internationales Symposion am Institut für Europäische Ethnologie und Kulturforschung, Marburg, zu Ehren von Ingeborg Weber-Kellermann.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1990.&lt;br /&gt;
* Annemie Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Interethnische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Wilhelm Brednich|Rolf W. Brednich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Volkskunde: Einführung in die Forschungsfelder der europäischen Ethnologie.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Reimer, Berlin 2001, S.&amp;amp;nbsp;363–390.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Sprachinselforschung zur Interethnik.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingeborg Weber-Kellermann, Andreas C. Bimmer, Siegfried Becker: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Volkskunde/Europäische Ethnologie. Eine Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Metzler, Stuttgart 2003, S.&amp;amp;nbsp;175–180.&lt;br /&gt;
* [[Friederike Herrmann]]: [http://www.zeit.de/1989/52/weg-mit-dem-weihnachtsmann &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Weber-Kellermann: Weg mit dem Weihnachtsmann&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 52/1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11717131X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11717131X}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=11717131X |Name=Weber-Kellermann, Ingeborg (geborene Ingeborg Kellermann)  |NDB-online=1 |Autor=Friedemann Schmoll |Datum=2024-10-01}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fraenger.net/per_kellermann.html &amp;#039;&amp;#039;Weggefährten: Ingeborg Weber-Kellermann&amp;#039;&amp;#039;.] [[Wilhelm Fraenger|Wilhelm-Fraenger]]-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11717131X|titel=Weber-Kellermann, Ingeborg|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11717131X|LCCN=n/83/238385|VIAF=39387456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber-Kellermann, Ingeborg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksliedsammler und -forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kindheitsforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter (Akademie der Wissenschaften der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Leuschner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber-Kellermann, Ingeborg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kellermann, Ingeborg (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Volkskundlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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