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	<title>Ingeborg Naß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T11:49:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingeborg_Na%C3%9F&amp;diff=2136187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32X: Linkfix</title>
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		<updated>2025-11-09T16:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Naß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Nass&amp;#039;&amp;#039;, (* [[12. April]] [[1925]] in [[Görlitz]]; † [[28. Oktober]] [[1998]] in [[Fredersdorf-Vogelsdorf]]) war eine deutsche [[Schauspieler]]in, [[Kabarettist]]in und [[Chanson]]sängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Naß absolvierte ihre Schauspielausbildung in [[Dresden]]. Es folgten Theaterengagements in der Provinz am [[Theater Görlitz]], am [[Anhaltisches Theater|Theater Dessau]] und in [[Leipzig]]. Seit Mitte der 1950er arbeitete sie als freie Schauspielerin an verschiedenen [[Berlin]]er Bühnen; Gastspiele gab sie unter anderem auch im [[Friedrichstadt-Palast]]. Außerdem wirkte sie bei dem satirischen Fernsehkabarett &amp;#039;&amp;#039;[[Tele-BZ]]&amp;#039;&amp;#039; mit. Dort gehörte sie über zehn Jahre neben [[Helga Hahnemann]], [[Manfred Raasch]] und [[Sergio Günther]] zum Stammensemble; für ihre Tätigkeit dort erhielt sie den [[Kunstpreis des FDGB|Kunstpreis des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1991 war Naß festes Mitglied des Schauspielerensembles des [[Deutscher Fernsehfunk|Fernsehens der DDR]]. 1956 spielte sie die Titelrolle in dem &amp;#039;&amp;#039;[[Stacheltier (DEFA)|Stacheltier]]&amp;#039;&amp;#039;-Film &amp;#039;&amp;#039;Agathas süßes Geheimnis&amp;#039;&amp;#039;; weitere &amp;#039;&amp;#039;Stacheltier&amp;#039;&amp;#039;-Filme folgten. 1967 wirkte sie in der Operettenverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Die keusche Susanne (Operette)|Die keusche Susanne]]&amp;#039;&amp;#039; mit. Zwischen 1976 und 1991 trat sie an der Seite von Kollegen wie [[Heinz Behrens]], [[Helga Hahnemann]], [[Hans-Joachim Hanisch]], [[Siegfried Voß]] oder [[Wolfgang Winkler (Schauspieler)|Wolfgang Winkler]] häufiger im [[Fernsehtheater Moritzburg]] auf, bspw. in [[Szőke Szakáll]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Streichquartett]]&amp;#039;&amp;#039; (1981) und in [[Andreas Knaup]]s &amp;#039;&amp;#039;Gaukelbrüder&amp;#039;&amp;#039; (1985). Im Film erhielt Naß meist nur Nebenrollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naß blieb in ihren Film- und Fernsehrollen häufig auf das Komische und Mondäne festgelegt. Sie spielte die komische [[Salondame]] und die frivole Ehefrau, im fortgeschrittenen Alter kamen dann Schwiegermütter und neugierige Nachbarinnen dazu. Naß war jedoch auch eine intensive [[Charakterdarsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 übernahm sie, an der Seite von [[Günther Simon (Schauspieler)|Günther Simon]], die Hauptrolle in dem zweiteiligen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Zwei Briefe an Pospischiel&amp;#039;&amp;#039;, einer Literaturverfilmung des Romans von [[Max von der Grün]]. In der Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Gerda Pospischiel&amp;#039;&amp;#039; verkörperte sie eine „moderne, selbstbewusste Bergmannsfrau, mütterlich und attraktiv, ihrem Mann eine politische wache Partnerin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren zog sich Naß aus persönlichen Gründen weitgehend vom Filmgeschäft zurück. Eine Gastrolle hatte sie 1992 noch in der Kinderserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gespenster von Flatterfels]]&amp;#039;&amp;#039;. Ihre letzte Hauptrolle spielte sie 1994 in dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Hotel Interim&amp;#039;&amp;#039; als geheimnisvolle &amp;#039;&amp;#039;Madame Viola&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naß war zweimal verheiratet. Ihre erste Ehe mit dem Regisseur, Schauspieler und Intendanten [[Josef Stauder]] (1897–1981) wurde 1962 geschieden. In zweiter Ehe war Naß ab 1967 mit dem Rundfunksprecher [[Hermann Matt]] (1929–2005) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Naß starb im Alter von 73 Jahren und fand ihre letzte Ruhestätte auf dem [[Städtischer Friedhof (Görlitz)|Städtischen Friedhof]] ihrer Geburtsstadt Görlitz.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/nassingeschauspieler_114.html Das Grab von Ingeborg Naß]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das Stacheltier]] – &amp;#039;&amp;#039;Agathas süßes Geheimnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Hauptmann von Köln]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Meine Frau macht Musik]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Premiere fällt aus]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Das Stacheltier: Krawatzke zur Kur]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Weimarer Pitaval: Der Fall Wandt]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Freispruch mangels Beweises]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Wohl dem, der lügt]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Stacheltier]] – &amp;#039;&amp;#039;Aber genau!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Wolf unter Wölfen]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die keusche Susanne (Operette)|Die keusche Susanne]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Geschichten jener Nacht]] (Episode 4)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Jungfer, Sie gefällt mir]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Im Himmel ist doch Jahrmarkt]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Im Spannungsfeld]]&lt;br /&gt;
* 1970: Zwei Brief an Pospischiel&lt;br /&gt;
* 1971: Istanbul-Masche&lt;br /&gt;
* 1972: [[Nicht schummeln, Liebling!]]&lt;br /&gt;
* 1976: Spätpodium: Blauer Dunst (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1978: Scharnhorst (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1979: Kleistertopf und Tantentricks (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1980: Am Rande der Saison (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1980; 1983; 1987: [[Der Staatsanwalt hat das Wort]] (3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Komödianten-Emil]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Suturp – Eine Liebesgeschichte]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: Die Gäste der Mathilde Lautenschläger&lt;br /&gt;
* 1982: [[Komm mit mir nach Chicago]]&lt;br /&gt;
* 1983: Die unentschuldigte Nacht (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1984: Der doppelte Schöne (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1984: Ein Fuchs zuviel (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1989: Zwei Männer im Pyjama (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Von Fall zu Fall (1989)]] – Der Fehltritt (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die Gespenster von Flatterfels]]&lt;br /&gt;
* 1994–95: [[Gute Zeiten, schlechte Zeiten]] (Nebenrolle als Katja Reidelhuber)&lt;br /&gt;
* 1994: Hotel Interim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1961: [[Klaus Glowalla]]: &amp;#039;&amp;#039;Mordprozeß Consolini&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz-Ernst Fechner]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1972: [[Joachim Witte]]: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Ritter der Reckeburg&amp;#039;&amp;#039; (Wirtin) – Regie: [[Joachim Gürtner]] (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Lia Pirskawetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Spinnen-Palaver&amp;#039;&amp;#039; (Schlange) – Regie: [[Barbara Plensat]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Wolf D. Brennecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Abriss eines Hauses&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Fritz-Ernst Fechner (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Ernst Röhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Minna Plückhahn will es wissen&amp;#039;&amp;#039; (Uschi) – Regie: Fritz-Ernst Fechner (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Robert Soulat]]: &amp;#039;&amp;#039;Malembreuse oder Die übertriebene Höflichkeit&amp;#039;&amp;#039; (Zezette) – Regie: [[Peter Groeger]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Wassili Makarowitsch Schukschin|Wassili Schuschin]]: &amp;#039;&amp;#039;Energische Leute&amp;#039;&amp;#039; (Wera Sergejewna) – Regie: [[Wolfgang Schonendorf]] (Hörspiel – Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Erika Runge]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandlungen einer fleißigen, immer zuverlässigen und letztlich unauffälligen Chefsekretärin&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Peter Groeger (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Joachim Goll]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hund von Rackerswill&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Werner Grunow]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Giorgio Bandini]]: &amp;#039;&amp;#039;Unser unmenschliches Haus&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Helmut Hellstorff]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Peter Gauglitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Chesterfield&amp;#039;&amp;#039; (Erika Schlutthoff) – Regie: [[Joachim Gürtner]] (Hörspielreihe: Fälle des Kriminalanwärters Marzahn, Nr.:10 – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Werner Buhss]]: &amp;#039;&amp;#039;Hotte, einfach Hotte&amp;#039;&amp;#039; (Dame) – Regie: [[Horst Liepach]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Zlatko Seselj]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Abenteuer der kleinen Magdica&amp;#039;&amp;#039; (Die Hündin) – Regie: [[Albrecht Surkau]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Leonid Maximowitsch Leonow|Leonid Leonow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bändigung Badadoschkins&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Peter Groeger (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Katja Oelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Steig der Stadt aufs Dach&amp;#039;&amp;#039; (Pförtnerin) – Regie: Barbara Plensat (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Luise Rinser]]: &amp;#039;&amp;#039;Detektivin Susi löst einen ungewöhnlichen Fall&amp;#039;&amp;#039; (Frau) – Regie: [[Manfred Täubert]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7, S. 239–240.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8, S. 271–272.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon. Schauspieler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2, S. 304–305.&lt;br /&gt;
* [[Günter Helmes]], Steffi Schültzke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Fernsehtheater Moritzburg. Institution und Spielplan&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2003. ISBN 3-936522-99-5.&lt;br /&gt;
* [[Claudia Kusebauch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fernsehtheater Moritzburg II. Programmgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2005. ISBN 3-86583-015-3.&lt;br /&gt;
** Claudia Kusebauch (unter Mitarbeit von [[Michael Grisko]]): &amp;#039;&amp;#039;Das Fernsehtheater Moritzburg – Programmchronologie&amp;#039;&amp;#039;. Ebd., S. 15–208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0623456}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20161227175811 |url=http://www.defa-sternstunden.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=419&amp;amp;Itemid=4 |text=Biografie von Ingeborg Naß bei &amp;#039;&amp;#039;DEFA-Sternstunden&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062469410|VIAF=311723137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nass, Ingeborg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Naß, Ingeborg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nass, Ingeborg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Chansonsängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Görlitz]], [[Niederschlesien]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fredersdorf-Vogelsdorf]], [[Brandenburg]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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