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	<title>Ingeborg Meising - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:57:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Beruflicher Werdegang */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-23T10:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beruflicher Werdegang: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Meising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1921]] in [[Hildesheim]]; † [[24. Juni]] [[2012]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Informatik]]erin und [[Professorin]] an der [[Beuth Hochschule für Technik Berlin|Technischen Fachhochschule Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Beruflicher Werdegang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstelle von Ingeborg Meising auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin (Feld 058-143).jpg|mini|Grabstelle auf dem Waldfriedhof Zehlendorf in Berlin (Feld 058-143)]]&lt;br /&gt;
Ingeborg Meising erwarb ihr Diplom im Jahr 1942 an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]], heute Technische Universität Berlin. Sie wurde 1945 an der Berliner [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] bei [[Erhard Schmidt (Mathematiker)|Erhard Schmidt]] promoviert. Von 1943 bis 1950 wirkte sie als Assistentin der Berliner [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]], der heutigen Humboldt-Universität. Mitte der 1950er Jahre legte sie das 1. und das 2. Staatsexamen zum Lehramt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1950 lehrte sie an der Staatlichen Ingenieurschule Beuth, wo sie die erste nicht-vollbeschäftigte Dozentin für das Fach Mathematik wurde. Allerdings wurde dort die durch den Senat bewirkte Einstellung von Meising durch den damaligen Direktor der Staatlichen Ingenieurschule Beuth, Charles Bouché (1946 bis 1958), zunächst hingenommen und später abgelehnt. Ab 1954 wechselte sie daher wiederum auf Veranlassung des Senats an die Staatliche Ingenieurschule für Bauwesen. Beide Einrichtungen sind Vorläufer der heutigen Beuth Universität.  Ab dem Jahr 1959 wurde sie an der Staatlichen Ingenieurschule für Bauwesen [[Baubeamter|Baurätin]], später Oberbaurätin. Ingeborg Meising war die einzige Frau, die an der Staatlichen Ingenieurschule bzw. Ingenieurakademie Beuth in ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fächern gelehrt hat (Forschungsstand 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 zur Gründung der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH), die aus mehreren Ingenieurakademien zusammenführt worden war, wurde sie deren erste Professorin. Sie war Professorin für Mathematik und Datenverarbeitung und die erste weibliche Inhaberin eines [[Professur#Besoldungsgruppen|C3-Lehrstuhls]] an der TFH Berlin. Meising leitete das [[Rechenzentrum]] der TFH und war Vorsitzende des Forschungs- und Berufungsausschusses. Sie blieb der späteren Beuth-Hochschule über ihre [[Pension (Altersversorgung)|Pensionierung]] im Jahr 1986 hinaus verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Ingeborg Meising war verheiratet und hatte zwei 1951 und 1953 geborene Kinder. Sie starb im Jahr 2012 im Alter von 91&amp;amp;nbsp;Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Traueranzeige der Beuth-Hochschule, &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Juli 2012, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Grab befindet sich auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;636.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für ihre Verdienste, auch um die [[Chancengleichheit]] von [[Frauen in der Informatik|Frauen in technischen Berufen]], wurde sie am 8. September 1981 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] am Bande ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde der größte Veranstaltungssaal der Beuth Hochschule nach ihr in &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg-Meising-Saal&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.beuth-hochschule.de/3331/article/1812|titel=Beuth-Saal wird Ingeborg-Meising-Saal|hrsg=[[Beuth Hochschule für Technik Berlin]]|werk=Beuth Aktuell|datum=2013-11-20|abruf=2016-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der &amp;#039;&amp;#039;Wissensstadt Berlin 2021&amp;#039;&amp;#039; wurde ihr im Rahmen der Ausstellung „Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen“ eine Ausstellungstafel gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bihealth.org/de/aktuell/ausstellung-berlin-hauptstadt-der-wissenschaftlerinnen-eroeffnet-im-roten-rathaus |titel=Ausstellung „Berlin – Hauptstadt der Wissenschaftlerinnen“ eröffnet im Roten Rathaus |werk=Berliner Institut für Gesundheitsforschung-Charité und Max-Delbrück-Centrum |datum=2021-10-19 |sprache= |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.beuth-hochschule.de/fileadmin/oe/frauen/Publikationen/Buch_Profile-Frauengeschichten_der_Technischen_Fachhochschule_Berlin_2004.pdf Ingeborg Meising im Ausstellungskatalog Profile-Frauengeschichten der Beuth-Hochschule] (PDF; 664&amp;amp;nbsp;kB), S.&amp;amp;nbsp;162–170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120034345X|VIAF=20240941}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meising, Ingeborg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Berliner Hochschule für Technik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meising, Ingeborg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Informatikerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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