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	<title>Ingeborg Leuthold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T04:47:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingeborg_Leuthold&amp;diff=2811358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Weblinks neues-deutschland.de =&gt; nd-aktuell.de, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2024-04-07T07:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Weblinks neues-deutschland.de =&amp;gt; nd-aktuell.de, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ingeborg Leuthold 2012.jpg|miniatur|Ingeborg Leuthold, 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold-Hosaeus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1925]] in [[Auma]], [[Thüringen]]; † [[6. März]] [[2020]]) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]] und [[Grafiker]]in. 2010 gründete sie die Ingeborg-Leuthold-Stiftung zur Förderung von realistischer bildender Kunst in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkmar Draeger: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/232472.totenwuerde-und-weiblichkeit.html &amp;#039;&amp;#039;Totenwürde und Weiblichkeit. In der Ladengalerie reflektieren drei Künstlerinnen die »Condition humaine 2012«&amp;#039;&amp;#039;]Neues Deutschland vom 13. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1943/44 besuchte sie die Meisterschule für Textilindustrie in [[Plauen]]. Durch die [[Plauen#Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg|Luftangriffe auf Plauen]] ausgebombt, wechselte sie an die [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]]. Von 1948 bis 1950 war sie an der &amp;#039;&amp;#039;Meisterschule für Kunsthandwerk Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Dem schloss sich ein Hochschulstudium an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste Berlin]] an. Hier war sie Schülerin von [[Max Kaus]] und  [[Meisterschüler]]in bei [[Karl Schmidt-Rottluff]]. Ab 1957 war sie freischaffende [[Künstler]]in in Berlin. 1958 erhielt sie ein Stipendium an der [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf in &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold, Tattoo total oder die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies.&amp;#039;&amp;#039; Ladengalerie Müller, 2010, ISBN 978-3-926460-90-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Leuthold war seit 1955 Mitglied im [[Berufsverband Bildender Künstler Berlin]] und seit 1972 im [[GEDOK]]. Ihr Mann &amp;#039;&amp;#039;Klaus Hosaeus&amp;#039;&amp;#039; († 1997) war Sohn von [[Hermann Hosaeus]] und seiner ersten Frau &amp;#039;&amp;#039;Antonia geb. Wex&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Schwägerin war die Künstlerin [[Lizzie Hosaeus]], deren Nachlass das [[Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst]] hütet. Ingeborg Leuthold lebte in [[Berlin-Lichterfelde]] und war im  &amp;#039;&amp;#039;Atelierhaus&amp;#039;&amp;#039; am  [[Bundesplatz (Berlin)]] künstlerisch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Von den anfänglich eher strengen Arbeiten – beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Die Geschwister&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stehende Frauen am Fenster&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Auf der Treppe&amp;#039;&amp;#039; – alle Mitte der fünfziger Jahre entstanden – gelangt sie, spätestens ab Mitte der siebziger Jahre zu kritischen bis schockierenden Bildern. Fast antizyklisch zum allgemeinen Kunstgeschehen hat Ingeborg Leuthold den Realismus nicht nur nie verlassen, sondern ihm in der ihr eigenen, oft überzeichnenden Formensprache eine verstärkte Ausdruckskraft gegeben.|Anne Meckel (1993)&amp;lt;ref&amp;gt;Text von Anne Meckel im Katalog der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold, Ein Querschnitt durch vier Jahrzehnte Malerei&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|In den neunziger Jahren verstärkte sich das Interesse der Malerin an der Semantik ausgestellter Körper und führte sie zu großformatigen Nahsichten von Loveparade und Christopher Street Day. Dem Wunschtraum vom Geschlechtertausch mit Sympathie begegnend, haften diese Darstellungen nicht an der Oberfläche und lassen an der inneren Vereinsamung, welche die Akteure mit aufreizender Verkleidung, Entblößungen und obszönen Gesten überspielen, keinen Zweifel. Die Radikalität, mit der Ingeborg Leuthold die sexuelle Konnotation der modernen Bacchantenzüge aufgreift und der dahinter versteckten Sinnkrise nachgeht, sucht man in der gegenwärtigen Malerei vergebens.|Friedrich Rothe (2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothe&amp;quot;&amp;gt;Vorwort von Friedrich Rothe im Katalog &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold, Tattoo total oder die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies.&amp;#039;&amp;#039; Ladengalerie Müller, 2010, ISBN 978-3-926460-90-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|War die Tätowierung um 1900 noch ein verpöntes Merkmal von Verbrechern und Zirkusartisten ist sie heute ubiquitär. Zur Schau gestellt oder sorgfältig unter der Kleidung verborgen, befriedigt sie unter Millionen Menschen aus allen Schichten den starken Wunsch, mit dem keep-smiling Schluß zu machen und sich durch diese teuer und schmerzhaft erkaufte Prozedur der eigenen Schönheit und Attraktivität zu vergewissern.|Friedrich Rothe (2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothe&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Gemälde ===&lt;br /&gt;
* 1954 &amp;#039;&amp;#039;Akrobat mit Kind&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf [[Hessian (Textil)|Rupfen]])&lt;br /&gt;
* 1955 &amp;#039;&amp;#039;Auf der Treppe&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Rupfen)&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;Kammersänger [[Peter Lagger]] als [[Boris Godunow (Oper)|Boris Godunow]]&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinen)&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Der Antennenwald&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinen)&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Eiffelturmballade&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinen)&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Tattoo oder der Rosenkavalier&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinen)&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Butterfly&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinen)&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Christopher Street Day&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinen)&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Parademüll&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinen)&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Tattoo total&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aquarelle ===&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Zwei Masken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Protest&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafik ===&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Loveparade&amp;#039;&amp;#039; (Linolschnitt auf Aquarell)&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Tattoo&amp;#039;&amp;#039; (Linolschnitt auf Aquarell)&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Maskerade&amp;#039;&amp;#039; (Linolschnitt auf Aquarell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandteppiche ===&lt;br /&gt;
* 1958 Wandteppich für den Sitzungssaal des Senators für Wirtschaft, Berlin-Schöneberg&lt;br /&gt;
* 1964 Wandteppich für das [[Bundesschatzministerium]], Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasmosaiken ===&lt;br /&gt;
* 1966 Lynarschule, Berlin-Spandau&lt;br /&gt;
* 1967 Grundschule am Weinmeisterhornweg, Berlin-Spandau&lt;br /&gt;
* 1990 Glasmosaik in drei Etagen im Neubau einer Kindertagesstätte, Berlin-Tempelhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1955 Kunstamt [[Berlin-Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
* 1963 Galerie Hilton Kolonnade, Berlin&lt;br /&gt;
* 1980 Galerie Kleines Kra, Berlin&lt;br /&gt;
* 1987 Galerie-Laden Jungfernstieg&lt;br /&gt;
* 1987/88 BHI-Galerie-Etage im [[Europa-Center]] Berlin&lt;br /&gt;
* 1990 Kommunale Galerie Berlin-Steglitz: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem Mittelmeerraum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994 [[Ladengalerie (Berlin)|Ladengalerie Berlin]]: Kabinettausstellung&lt;br /&gt;
* 1995/96 Ladengalerie Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Bilder 1952–1995&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998 Kommunale Galerie, Hohenzollerndamm&lt;br /&gt;
* 2000 Ladengalerie Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Wollbilder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 Kommunale Galerie Hohenzollerndamm und [[Büchergilde Gutenberg|Büchergilde Buchhandlung]] am Berliner [[Wittenbergplatz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Christopher Street Day]] und [[Loveparade]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006 Ladengalerie Berlin&lt;br /&gt;
* 2012 Galerie am Savignyplatz: &amp;#039;&amp;#039;Gestickte Bildteppiche 1957–2001&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014 Galerie Atzenhofer, Nürnberg: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive – Bilder einer Berliner Malerin von 1950 bis heute&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957 [[Rathaus Schöneberg]]: Ausstellung der Preisträger des Stipendiums der Freunde der Bildenden Kunst e.V. Berlin&lt;br /&gt;
* 1961 Kunstamt Berlin-Wilmersdorf: &amp;#039;&amp;#039;Acht Maler einer Schule (Schmidt-Rottluff)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965 und 1972 Gemeentelijke van Reekum Galerij [[Apeldoorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Junge Berliner Künstler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969 Städtisches Bodensee-Museum [[Friedrichshafen]]: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Künstler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980, 1981, 1982, 1984, 1985, 1986, Mai-Salon Berlin&lt;br /&gt;
* 1982 Rathaushalle München / GEDOK München: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt ist schön – ist die Welt schön?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983 [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie|Ostdeutsche Galerie Regensburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich und die Stadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988 Galerie im Kornhauskeller [[Ulm]]: &amp;#039;&amp;#039;Schmidt-Rottluff und sechs seiner Schüler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993/94 [[Domäne Dahlem]]: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Malerinnen der GEDOK&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 [[Zoologischer Garten Berlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Tier – Tierdarstellungen zeitgenössischer Künstler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010 [[Haus am Kleistpark]] Berlin: &amp;#039;&amp;#039;POSITIONEN 1960–2010 GEDOK Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012 Ladengalerie Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Condition Humaine 2012&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anne Meckel: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold. Ein Querschnitt durch vier Jahrzehnte Malerei.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold, Bilder 1952–1995.&amp;#039;&amp;#039; 1995, ISBN 3-926460-50-4.&lt;br /&gt;
* Felicitas Rink: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold. Wollbilder.&amp;#039;&amp;#039; 2000, ISBN 3-926460-71-7.&lt;br /&gt;
* Martin Groh: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold. Werkverzeichnis der Druckgraphik I, 1948–1989.&amp;#039;&amp;#039; 2001, ISBN 3-926460-77-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold. Werkverzeichnis der Druckgraphik II, 2001–2004.&amp;#039;&amp;#039; 2005, ISBN 3-926460-86-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Leuthold, Tattoo total oder die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies.&amp;#039;&amp;#039; 2010, ISBN 978-3-926460-90-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|141758600}}&lt;br /&gt;
* [http://ingeborg-leuthold-stiftung.de/ Webauftritt der Ingeborg-Leuthold-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/eine-retrospektive-zeigt-das-lebenswerk-der-berliner-malerin-ingeborg-leuthold-konsequent-ohne-trend,10810590,9060026.html Konsequent ohne Trend], Artikel zum 70. Geburtstag in der [[Berliner Zeitung]] vom 29. Dezember 1995&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/berlin/paradebeispiele-fuers-museum/803542.html Paradebeispiele fürs Museum], Artikel im [[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]] vom 27. Januar 2007&lt;br /&gt;
* [http://www.galerieatzenhofer.de/Atelier_2/leuthold/GalerieAtzenhofer_Ingeborg_Leuthold.pdf Katalog zur Ausstellung in der Nürnberger Galerie Atzenhofer] (PDF; 5,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/berlin/nachruf-auf-ingeborg-leuthold-sie-muessen-ein-bisschen-mehr-auf-die-leute-zugehen/25870446.html Sie müssen ein bisschen mehr auf die Leute zugehen], Nachruf von Tatjana Wulfert im Tagesspiegel vom 7. Juni 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141758600|VIAF=156693318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leuthold, Ingeborg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leuthold, Ingeborg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leuthold-Hosaeus, Ingeborg (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Auma]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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