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	<title>Ingeborg Hunzinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T11:56:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingeborg_Hunzinger&amp;diff=270007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Werke (Auswahl) */ Malzeichen</title>
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		<updated>2026-01-24T23:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Malzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait Ingeborg Hunzinger Wikipedia X1146.jpg|mini|hochkant=1|{{center|Ingeborg Hunzinger (2008)}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ingeborg Hunzinger im Atelier Wohnhaus Rahnsdorf 2008.jpg|mini|Ingeborg Hunzinger im Atelier ihres Wohnhauses, Berlin-Rahnsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hunziger Sommeratelier Rahnsdorf 2008.jpg|mini|hochkant|Offenes Sommeratelier der Künstlerin, Berlin-Rahnsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Hunzinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1915]] in [[Berlin]]; † [[19. Juli]] [[2009]] ebenda;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf Bezirk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/presse/archiv/20090722.1220.132710.html |archive-is=20120724023341 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Ingeborg Hunzinger&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-18 23:48:52 InternetArchiveBot }} bei berlin.de, 22. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; geborene &amp;#039;&amp;#039;Franck&amp;#039;&amp;#039;) war eine deutsche [[Bildhauerei|Bildhauerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ingeborg Hunzinger war die Tochter des Chemikers [[Hans Heinrich Franck]], die Enkelin des Malers [[Philipp Franck (Maler, 1860)|Philipp Franck]] und die Großmutter der Schriftstellerin [[Julia Franck]]. Ihre Mutter war [[Juden|Jüdin]], daher galt sie nach den [[Nürnberger Gesetze|nationalsozialistischen Rassengesetzen]] als [[Jüdischer Mischling|Mischling ersten Grades]]. Sie trat 1932 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistische Partei]] (KPD) ein. 1935 begann sie ein Studium an der &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für freie und angewandte Kunst&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Charlottenburg]], der späteren [[Universität der Künste Berlin]]. 1938/1939 war sie Meisterschülerin von [[Ludwig Kasper]]. Die [[Reichskulturkammer]] verbot ihr 1939 die Fortsetzung des Studiums, sie emigrierte daraufhin nach [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Florenz lernte sie den deutschen Maler [[Helmut Ruhmer]] kennen, der dort als Stipendiat der [[Villa Romana (Florenz)|Villa Romana]] und später in Rom in der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo]] lebte. Zuflucht fand Hunzinger auf Sizilien in der Familie eines einheimischen Malers, wohin ihr Ruhmer bald folgte. Ende 1942 kehrte sie zusammen mit ihm nach Deutschland zurück, wo sie die letzten Kriegsjahre im Hochschwarzwald verbrachten und ihnen zwei Kinder geboren wurden. Helmut Ruhmer, den Vater ihrer Kinder, durfte sie als „Halbjüdin“ nicht heiraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ruhmer in den letzten Kriegstagen an der Ostfront gefallen war, blieb Ingeborg erst einmal im Schwarzwald wohnen und verdiente ihren Lebensunterhalt mit [[Töpferei]]. Sie engagierte sich auch wieder politisch und gründete zusammen mit anderen Personen hier eine Ortsgruppe der KPD.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollmann&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wollmann-fiedler.de/files/buecher/BuchHunzinger.htm &amp;#039;&amp;#039;Auf den Lebensspuren der Bildhauerin Ingeborg Hunzinger&amp;#039;&amp;#039;], auf &amp;#039;&amp;#039;wollmann-fiedler.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei ihren Tätigkeiten lernte sie den Kommunisten und Spanienkämpfer Adolf Hunzinger kennen und lieben. Die kleine Familie zog gegen Ende des Jahres 1949 nach [[Ost-Berlin]], wo sie heirateten und ihnen im Folgejahr ein weiteres Kind geboren wurde. Intellektuelle Meinungsverschiedenheiten führten zu ständig wachsenden Problemen, und so ließen sich Ingeborg und Adolf Hunzinger scheiden. In Berlin nahm sie wieder das Kunststudium auf, dieses Mal in der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Kunsthochschule]] in [[Berlin-Weißensee]]. Von 1951 bis 1953 war Hunzinger Meisterschülerin von [[Fritz Cremer]] und [[Gustav Seitz]]. Nach erfolgtem Abschluss bekam sie eine Dozentenstelle an dieser Hochschule. Doch noch im gleichen Jahr eröffnete sie in [[Berlin-Rahnsdorf]] ein eigenes Atelier und arbeitete fortan als freischaffende Künstlerin. In dieser Zeit trat der Bildhauer [[Robert Riehl]] in ihr Leben, sie heirateten in den 1960er Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.galerie-am-gendarmenmarkt.com/bisher/12_aktuelle.htm Information zu Robert Riehl], abgerufen am 26. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst für jedermann wurde ihr wichtig, sie suchte und knüpfte Kontakte zu vielen [[Werktätige]]n und fand so ihre Motive. Die Erteilung zahlreicher staatlicher Aufträge sicherte ihr ein gutes Auskommen, trotzdem konnte sie viele eigene Überlegungen in die Motive und in die Ausführung mit einbringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollmann&amp;quot; /&amp;gt; Ein besonderes Merkmal wurden Hunzingers eher kräftige nackte Frauenfiguren, meist aus Stein gehauen. In viele Werke flossen auch ihre Erfahrungen aus der Zeit des [[Nationalsozialismus]] mit ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wucht&amp;quot;&amp;gt;Ingeborg Ruth: &amp;#039;&amp;#039;Weib, Wucht, Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer Mitgliedschaft in der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] weigerte sie sich, sowohl die Auszeichnung [[Vaterländischer Verdienstorden]] als auch den [[Nationalpreis der DDR]] anzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf Bezirk&amp;quot; /&amp;gt; In einem späteren Interview für eine Wiener Zeitung begründete sie diese Haltung nachträglich – sie hielt das {{&amp;quot; |ideologische Affentheater auf dem Gebiet der Kultur und die Bevormundung}} für unwürdig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wucht&amp;quot; /&amp;gt; Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] war sie bis zu ihrem Tod Mitglied der Partei [[Die Linke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/online/2009/30/hunzinger-bildhauerin-tod Nachruf] in Zeit Online, 20. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Am 19. Juli 2015 wurde anlässlich ihres sechsten Todestages ein Abschnitt der [[Liste der Straßen in Berlin-Rahnsdorf#Straße nach Fichtenau*|Straße nach Fichtenau]] in [[Berlin-Rahnsdorf]] in Ingeborg-Hunzinger-Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-woche.de/rahnsdorf/c-leute/erinnerung-an-ingeborg-hunzinger_a81569 &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Ingeborg Hunzinger.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografische Darstellung der Künstlerin ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Borchert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger neben einem ihrer Werke&amp;#039;&amp;#039; (1975)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Borchert |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80198380/df_bo-pos-03_0000320 |titel=Die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger neben einem ihrer Werke |datum=1975-03-14 |abruf=2021-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstelle Ingeborg Hunziger.jpg|mini|Grab im &amp;#039;&amp;#039;Familiengrab Franck&amp;#039;&amp;#039;, Alter Friedhof Wannsee, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Werden&amp;#039;&amp;#039; (Skulptur, Sandstein, 120 × 80 × 45 cm; im Bestand der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hockender&amp;#039;&amp;#039; (Skulptur, Bronze, 53 × 21 × 35 cm; im Bestand der Berlinischen Galerie)&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Vater und Kind&amp;#039;&amp;#039;, Müggelpark, [[Berlin-Friedrichshagen]], Josef-Nawrocki-Straße&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kindern&amp;#039;&amp;#039;, [[Sandstein]], im Auerdreieck, [[Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Laienspiel&amp;#039;&amp;#039;, Bronze-Relief, Waldsiedlung Bernau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bernau-bei-berlin.de/de/buergerportal/aktuelles/stadtnachrichten/artikel-10_maerz_kunstraum-gespraech_ueber_ingeborg_hunzinger.html |wayback=20190127094058 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kunstraum-Gespräch über Ingeborg Hunzinger&amp;#039;&amp;#039; am 10. März 2015 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Studierende Arbeiterin&amp;#039;&amp;#039;, Bronze-Relief, [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)]], [[Plastik-Park Leuna]]&lt;br /&gt;
* 1955–1965: Plastische Arbeiten für die [[Leunawerke]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wollmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Stehendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)]], [[Plastik-Park Leuna]]&lt;br /&gt;
* 1962: Tanzpaar (Plastik, Bronze; Freundschaftsinsel Potsdam)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Kiehn |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90139742-tud/tu_kg_0270691 |titel=Tanzpaar |datum=1962 |abruf=2021-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerischer Tanz&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Bayrischer Platz&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Tugenden und Laster des Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;, [[Terrakotta]]-[[Relief]] im [[Funkwerk Köpenick]], Berlin-Köpenick, [[Wendenschloßstraße]] 142&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Produktion&amp;#039;&amp;#039; (1967, Relieffries, Keramik, 1,10 × 8,80 m; Funkwerk Köpenick, Berlin-Köpenick, Wendenschloßstraße; Technische Ausführung [[Hedwig Bollhagen]])&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Neumann (Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst + Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Katalog Teil 1 Berlin. Deutsche Bauakademie, Berlin 1969, S. 154&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Stürzende&amp;#039;&amp;#039;, Sandstein; für die Opfer des Todesmarsches des KZ Sachsenhausen vom April 1945 in [[Parchim]] in einer Parkanlage zwischen Goetheschule und Krankenhaus&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Die Erde&amp;#039;&amp;#039;, [[Monbijoupark]], [[Berlin-Mitte]] und im [[Wustrow (Fischland)|Ostseebad Wustrow]], Strandstraße&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Sandstein; Gesamthöhe mit Sockel 1,90&amp;amp;nbsp;m, [[Berlin-Marzahn]], Quartier Südspitze, Märkische Allee 68&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Großsiedlung…&amp;#039;&amp;#039; S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039;, Sandstein, Museum der Stadt [[Parchim]] (ursprünglicher Standort: Mönchhof Parchim)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Die Sinnende&amp;#039;&amp;#039;, Schlosspark [[Alt-Biesdorf]], [[Berlin-Biesdorf]]&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Der Jüngling&amp;#039;&amp;#039;, Sandstein, Gesamthöhe der Figur plus Sockel 3,50&amp;amp;nbsp;m, Berlin-Marzahn, Quartier Erholungspark, Schragenfeldstraße&amp;lt;br /&amp;gt; Zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;Der Jüngling&amp;#039;&amp;#039; ist hier in der Grünanlage Bäckerpfuhl das Thema Lebensalter gestaltet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Großsiedlung…&amp;#039;&amp;#039; S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschlagene&amp;#039;&amp;#039;, [[Berlin-Marzahn]], [[Marzahner Promenade]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst GS&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Großsiedlung…&amp;#039;&amp;#039; S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Sich Aufrichtende&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Marzahn, Marzahner Promenade&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst GS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Älteres Paar&amp;#039;&amp;#039;, Sandstein, Gesamthöhe mit Sockel 2,50&amp;amp;nbsp;m, Berlin-Marzahn, Quartier Erholungspark,&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Die sich Erhebende&amp;#039;&amp;#039;, vor dem [[Rathaus Köpenick]], Berlin-Köpenick&amp;lt;br /&amp;gt;Im Jahr 2015 ließ das Bezirksamt die Skulptur reinigen und wollte sie danach ursprünglich an einem weniger frequentierten Ort wieder aufstellen, dem [[Bellevuepark (Berlin)|Bellevuepark]]. Doch im August wurde entschieden, sie wieder am alten Standort, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Luisenhain (Köpenick)|Luisenhain]]&amp;#039;&amp;#039; zu platzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hunzinger-Skulptur ist bald zurück.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]].&amp;#039;&amp;#039; Wochenenden-Extra, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer erneuten Beschädigung – ein Arm wurde abgebrochen – hat das Bezirksamt Treptow-Köpenick die Plastik am 11.&amp;amp;nbsp;Juni 2020 abbauen und in einem Depot des Fachbereichs Grün einlagern lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-woche.de/koepenick/c-kultur/die-sich-erhebende-wurde-abgebaut_a276583 &amp;#039;&amp;#039;Die sich Erhebende wurde abgebaut&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988–1995: &amp;#039;&amp;#039;Paar&amp;#039;&amp;#039;, im Jahr 2003 aufgestellt, Berlin-Marzahn, [[Gärten der Welt]].&amp;lt;br /&amp;gt;Die Sandsteingruppe (ein am Boden sitzender Mann, aus dessen Umarmung sich die Frau löst und fortgeht) war ein Geschenk der Künstlerin an den Bezirk.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Großsiedlung…&amp;#039;&amp;#039; S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Die Sphinx&amp;#039;&amp;#039;, bei [[Mutter Fourage]], [[Berlin-Wannsee]], Chausseestraße 15a&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Sich Befreiender&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Marzahn, Marzahner Promenade&amp;lt;br /&amp;gt; Die drei Figuren &amp;#039;&amp;#039;Die Geschlagene&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die sich Aufrichtende&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der sich Befreiende&amp;#039;&amp;#039; bilden zusammen das &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für Kommunisten und antifaschistische Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039;, das über eine Treppenanlage wahrgenommen werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunst GS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Umschlungenes Paar&amp;#039;&amp;#039;, im Hof der Gedenkstätte [[Köpenicker Blutwoche]] Juni 1933, Berlin-Köpenick, Puchanstraße 12&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Block der Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Rosenstraße in [[Berlin-Mitte]]; zum Gedenken an den [[Rosenstraßen-Protest]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Keramikreliefs&amp;#039;&amp;#039; zur Ehren von [[Karl Liebknecht]] und [[Mathilde Jacob]] am Eingang vom [[Verlagsgebäude Neues Deutschland]], Berlin; 2022 Umzug zum [[Felsenkeller (Leipzig)|Felsenkeller in Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geheimtipp-leipzig.de/die-reliefs-vom-felsenkeller/ &amp;#039;&amp;#039;Die Reliefs vom Felsenkeller&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Älteres Paar&amp;#039;&amp;#039;, im Park Püttbergeweg, [[Berlin-Rahnsdorf]]&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Pegasus&amp;#039;&amp;#039;, hinter der Strandhalle [[Ahrenshoop]]&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Der Sizilianische Traum&amp;#039;&amp;#039;, im Hotel &amp;#039;&amp;#039;Alexander Plaza&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Der Klang&amp;#039;&amp;#039;, im Schauspielhaus Gendarmenmarkt, Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Die böse Wolke&amp;#039;&amp;#039;, hinter der [[Dorfkirche Rahnsdorf|Dorfkirche]], Berlin-Rahnsdorf, Dorfstraße&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Fotos) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hunzinger Vater und Kind 1958.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Vater und Kind&amp;#039;&amp;#039;, 1958, Müggelpark&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Friedrichshagen]]&lt;br /&gt;
Skulptur Weidenweg 7 (Frhai) Mutter mit Kindern.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kindern&amp;#039;&amp;#039;, 1959, [[Auerpark]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Hunzinger_Tugenden und Laster des Sozialismus_Detail.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Tugenden und Laster des Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;, 1966, Funkwerk&amp;lt;br&amp;gt;Berlin-Köpenick ein detailbild reicht; besser wäre  siehe disk.seite--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hunzinger Tugenden und Laster des Sozialismus Detail 02.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Tugenden und Laster des Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;, 1966, Funkwerk&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
Die Erde Hunzinger Berlin2007.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Erde&amp;#039;&amp;#039;, 1974,&amp;lt;br /&amp;gt;(Monbijoupark in Berlin)&lt;br /&gt;
Hunzinger Die Sinnende 1980.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Sinnende&amp;#039;&amp;#039;, 1980, Schlosspark Biesdorf&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Marzahn]]&lt;br /&gt;
Hunzinger Die Kauernde 1985.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Geschlagene&amp;#039;&amp;#039;, 1985, Marzahner Promenade&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Marzahn&lt;br /&gt;
Hunzinger Sich Aufrichtende 1987.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sich Aufrichtende&amp;#039;&amp;#039;, 1985, Marzahner Promenade&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Marzahn&lt;br /&gt;
Hunzinger Der Knabe.jpg|&amp;#039;&amp;#039; Der Knabe&amp;#039;&amp;#039;, 1986, Gartencenter&amp;lt;br /&amp;gt;Fürstenwalder Allee&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Rahnsdorf]]&lt;br /&gt;
Hunzinger Paar-Alter 1987.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Paar-Alter&amp;#039;&amp;#039; (Detail), 1987, Schragenfeldstraße&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Marzahn&lt;br /&gt;
Hunzinger Der Jüngling 1987.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Jüngling&amp;#039;&amp;#039;, 1987, Schragenfeldstraße&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Marzahn&lt;br /&gt;
Hunzinger Werden 1987.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Werden&amp;#039;&amp;#039;, 1987, Garten der Künstlerin&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Rahnsdorf&lt;br /&gt;
Skulptur Luisenhain (Köpe) Die-sich-Erhebene.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die-sich-Erhebende&amp;#039;&amp;#039;, 1987, Luisenhain&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Köpenick&lt;br /&gt;
Hunzinger Sich Befreiender 1991-1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sich Befreiender&amp;#039;&amp;#039;, 1991, Marzahner Promenade&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Marzahn&lt;br /&gt;
Denkmal Puchanstr 12 (Köpe) Wiedersehen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Umschlungenes Paar&amp;#039;&amp;#039;, 1993, Puchanstraße 12&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Köpenick&lt;br /&gt;
Rosenstrasse.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Block der Frauen&amp;#039;&amp;#039;, 1995&lt;br /&gt;
Rosenstrasse Denkmal 1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Block der Frauen&amp;#039;&amp;#039;, 1995, Teilansicht&lt;br /&gt;
Skulptur Püttbergeweg ggü 1 (RahndWil) Älteres Paar&amp;amp;Ingeborg Hunzinger&amp;amp;1996.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Älteres Paar&amp;#039;&amp;#039;, 1996,&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Rahnsdorf&lt;br /&gt;
Hunzinger Mathilde Jacob 1998.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gedenken an Mathilde Jacob&amp;#039;&amp;#039;, 1998, Franz-Mehring-Platz&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Friedrichshain&lt;br /&gt;
Ingeborg Hunzinger - Die Unvollendete 5 (cropped).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Unvollendete&amp;#039;&amp;#039;, [[Kleiner-Spreewald-Park]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schöneiche bei Berlin|Schöneiche]]&lt;br /&gt;
Tombstone Herbert Sandberg.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Trauernde Frau&amp;#039;&amp;#039;, auf dem Grab von [[Herbert Sandberg (Karikaturist)|Herbert Sandberg]]&lt;br /&gt;
Ingeborg Hunzinger - Miteinander - Wustrow (Fischland).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Miteinander&amp;#039;&amp;#039;, Bronzeplastik bei [[Wustrow (Fischland)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen als Autorin ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pariser Salon der jungen Skulptur. Eindrücke einer Bildhauerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1980, S.&amp;amp;nbsp;216–219.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie legen die Finger auf die Wunden. Bemerkungen zu einigen italienischen Bildhauern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1983, S.&amp;amp;nbsp;282–284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1982: Berlin, Klub der Kulturschaffenden „Johannes R. Becher“ (&amp;#039;&amp;#039;Plastik und Zeichnungen. Neue Versuche&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1990: Leipzig, Galerie Wort und Werk&lt;br /&gt;
* 1990: Berlin, Galerie Mitte (Plastik)&lt;br /&gt;
* 2015: Berlin-Adlershof, Galerie Alte Schule (&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Hunzinger. Werke aus 50 Jahren&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=* 1951: Berlin, Museumsbau am Kupfergraben (&amp;#039;&amp;#039;Künstler schaffen für den Frieden&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1952: Bautzen, Görlitz und Zittau (Wanderausstellung „Berliner Künstler“)&lt;br /&gt;
* 1953/1954, 1982/1933 und 1987/1988: Dresden, Deutsche Kunstausstellung bzw. Kunstausstellung der DDR&lt;br /&gt;
* 1954: Leipzig, Bezirkskunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1954 bis 1989: Berlin, acht Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1967: Berlin, Akademie der Künste der DDR („Meisterschüler der DAK“)&lt;br /&gt;
* 1968: Halle/Saale („Sieger der Geschichte“)&lt;br /&gt;
* 1969: Rostock, Zoologischer Garten (&amp;#039;&amp;#039;Plastik im Zoo&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1971: Berlin, Altes Museum (&amp;#039;&amp;#039;Das Antlitz der Arbeiterklasse in der bildenden Kunst der DDR&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1973, 1975, 1980 und 1982: Berlin (&amp;#039;&amp;#039;Plastik und Blumen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1975: Wanderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Kleinplastik und Grafik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Altes Museum (&amp;#039;&amp;#039;Jugend in der Kunst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1980: Berlin („Retrospektive Berlin“)&lt;br /&gt;
* 1985: Erfurt, Gelände der Internationalen Gartenbauausstellung (&amp;#039;&amp;#039;Künstler im Bündnis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1987: Dresden, Galerie Rähnitzgasse (&amp;#039;&amp;#039;Wirklichkeit und Bildhauerzeichnung&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* Jutta Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Besuch bei zwei Berliner Bildhauerinnen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bildende Kunst (Zeitschrift)|Bildende Kunst]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1967, S. 121–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schönemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Hunzinger zum Siebzigsten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1985, S. 212–214.&lt;br /&gt;
* Andreas Schätzke: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr aus dem Exil. Bildende Künstler und Architekten in der SBZ und frühen DDR.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer Verlag, Berlin, 1999. ISBN 3-496-02675-8, S. 156–159&lt;br /&gt;
* Christel Wollmann-Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Hunzinger. Die Bildhauerin.&amp;#039;&amp;#039; HP Nacke Verlag, Wuppertal 2005, ISBN 3-9808059-6-4.&lt;br /&gt;
* Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Großsiedlung. Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf.&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 978-3-00-026730-7, S. 72, 119, 124, 136.&lt;br /&gt;
* Bernd Ehrhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger in Spreenhagen.&amp;#039;&amp;#039; Kreiskalender Oder-Spree, Beeskow 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hunzinger, Ingeborg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 388/389&lt;br /&gt;
* [[Rengha Rodewill]]: &amp;#039;&amp;#039;Einblicke – Künstlerische – Literarische – Politische. Die Bildhauerin Ingeborg Hunzinger. Mit Briefen von [[Rosa Luxemburg]].&amp;#039;&amp;#039; Karin Kramer Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-87956-368-5.&lt;br /&gt;
* Rengha Rodewill: &amp;#039;&amp;#039;Hunzinger – Luxemburg. literarisch, politisch, künstlerisch.&amp;#039;&amp;#039; (E-Book), artesinex verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-9820572-5-5.&lt;br /&gt;
* Ina Meißner: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schoeneiche-online.de/2020/06/39958/ingebord-hunzinger-liebe-in-stein/ „Liebe in Stein – Älteres Paar“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rahnsdorfer Echo.&amp;#039;&amp;#039; 13/2 (2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://bildhauerei-in-berlin.de/creator/hunzinger-ingeborg/ Werke von Ingeborg Hunzinger] im Katalog &amp;#039;&amp;#039;bildhauerei-in-berlin.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Kathrin Hedtke| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Berliner Künstlerin Ingeborg Hunzinger arbeitet an einer Skulptur von Rosa Luxemburg.&amp;#039;&amp;#039;| Datum=| Sammelwerk=[[Tagesspiegel]]| Online=https://web.archive.org/web/20080420234320/http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Rosa-Luxemburg;art125,2513400}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunsthandel-karger.com/werk_kat/hunzinger/kh_hunzinger.htm Plastiken und Zeichnungen von Ingeborg Hunzinger im Kunsthandel]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.wollmann-fiedler.de/files/zeitzeugen/hunzinger/hunzinger.htm Ingeborg Hunzinger – Jahrgang 1915.]&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm von Sylvia Rademacher (24:08 min), auf &amp;#039;&amp;#039;wollmann-fiedler.de&amp;#039;&amp;#039;, 2005, abgerufen am 26. Januar 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132291185|LCCN=n2011045448|VIAF=47918983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hunzinger, Ingeborg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpreis (DDR) abgelehnt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hunzinger, Ingeborg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Franck, Ingeborg (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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