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	<title>Ingeborg Falck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T12:33:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingeborg_Falck&amp;diff=1116385&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-10-04T15:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Falck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1922]] in [[Berlin]]; † [[7. September]] [[2005]] in [[Wiesbaden]]) war eine deutsche Ärztin, Professorin und Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt [[Innere Medizin]] und [[Geriatrie]] in Berlin und Trägerin der [[Paracelsus-Medaille]] der deutschen Ärzteschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ingeborg Falck wurde als Tochter des Verwaltungsjuristen und Oberpräsidenten der Provinz Sachsen [[Carl Falck (Verwaltungsjurist)|Carl Falck]] geboren. 1940 machte sie an der Oberschule für Mädchen in [[Berlin-Lichterfelde]] ihr Abitur. Im gleichen Jahr begann sie ihr Medizinstudium an der damaligen [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelm-Universität]]. Sie legte 1944 das [[Staatsexamen]] ab und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] im März 1945 zum [[Dr. med.]] mit dem Thema „Das [[Zervixkarzinom|Collum-Karzinom]] in Abhängigkeit von Verhütungsmitteln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Ingeborg Falck.jpg|mini|hochkant=0.6|Grabstätte auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Nach der Weiterbildung erhielt sie im Mai 1951 die [[Facharzt]]anerkennung für [[Innere Medizin]]. Bereits im Juni 1955 [[Habilitation|habilitierte]] sich Ingeborg Falck an der Humboldt-Universität für das Fach Innere Medizin. 1961 wurde sie dort zur Professorin mit Lehrauftrag ernannt und war bis Oktober 1961 dort auch klinisch tätig. Vom November 1961 bis Februar 1963 war sie Ärztin an der Medizinischen Klinik der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Ab Februar 1963 war Ingeborg Falck bis zu ihrer Pensionierung 1987 Chefärztin am Städtischen Bürgerhospital (später: Max-Bürger-Haus) in Berlin-Wilmersdorf. 1968 wechselte sie endgültig zur Medizinischen Fakultät der FU und wurde zur außerplanmäßigen Professorin ernannt, 1986 erhielt sie die Stelle einer C3-Professorin für Geriatrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Falck war nicht nur ärztlich tätig, sondern auch wissenschaftlich aktiv. Die klinische [[Geriatrie]] in Deutschland wurde durch sie maßgeblich geprägt. 1977 wurde sie Vizepräsidentin, von 1984 bis 1987 war sie Präsidentin der [[Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie|Deutschen Gesellschaft für Gerontologie]]. Diese Fachgesellschaft vertrat sie viele Jahre in der [[Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften]] (AWMF) als Delegierte. Mit [[Ursula Lehr]] war sie Herausgeberin der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Gerontologie&amp;#039;&amp;#039;. 1978 wurde sie Council Member der European Clinical Section of Clinical Gerontology. Von 1983 bis 1986 gehörte Ingeborg Falck der Kommission zur 4. Familienenquete des damaligen Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders interessierte sich Ingeborg Falck für das Thema „Frauen im Gesundheitswesen“. Sie führte zwanzig Jahre lang den Vorsitz des Landesverbandes Berlin des [[Deutscher Ärztinnenbund|Deutschen Ärztinnenbundes]], mehrere Jahre lang war sie Vizepräsidentin der Bundesorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 verlieh ihr die Bundesärztekammer die [[Paracelsus-Medaille]] der deutschen Ärzteschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingeborg Falck starb 2005. Ihr Grab befindet sich auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Antonia Rötger: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Ingeborg Falck. Ärztin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographien von Naturwissenschaftlerinnen des Deutschen Akademikerinnen Bundes e.V.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 2001, ISBN 3-00-007779-0, S. 42–45 ([http://www.dab-ev.org/material/DAB-Gruppen/Biogr-Gesamt.pdf online]; PDF; 4,3&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Ruth Mattheis]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Ingeborg Falck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Ärzte.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 42 (2005), Heft 11, S. 29 ([http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae0511_029.pdf online]; PDF; 463&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1128187922|LCCN=n87949530|VIAF=15225702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Falck, Ingeborg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Paracelsus-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Falck, Ingeborg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Ärztin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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