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	<title>Ingeborg Esenwein-Rothe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T15:37:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingeborg_Esenwein-Rothe&amp;diff=505635&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raumforscher: /* Literatur */ +ARL in Fakten (1996)</title>
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		<updated>2024-11-14T15:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +ARL in Fakten (1996)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Esenwein-Rothe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1911]] in [[Chemnitz]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gisela Ingeborg Rothe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; † [[7. Dezember]] [[2002]] in [[Roth]]) war eine deutsche [[Wirtschaftswissenschaft]]lerin, insbesondere für [[Volkswirtschaft]]s[[politik]] und [[Statistik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ingeborg Rothe wurde am 24. Juni 1911 als Tochter des [[Konsul]]s und Bankiers Alfred Herrmann Rothe geboren. Ab 1928 studierte sie Sprachen und Musik am &amp;#039;&amp;#039;[[Conservatoire de Lausanne]]&amp;#039;&amp;#039; und absolvierte nach ihrer Rückkehr eine Banklehre. Ab 1933 studierte sie Rechts- und Staatswissenschaften, Musik und Volkswirtschaftslehre an der [[Universität Rostock|Alma Mater Rostochiensis]] in [[Rostock]], an der [[Humboldt-Universität]] in [[Berlin]], an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] und an der [[Universität Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde Rothe an der Universität Leipzig mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschaftsstruktur des erzgebirgischen Dorfes&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. rer. pol. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und übernahm zunächst verschiedene Aufgaben. Bis 1945 war Esenwein-Rothe als Referentin bei der [[Deutsche Industrie- und Handelskammer|IHK]] Leipzig, beim Landwirtschaftsamt für den Wehrwirtschaftsbereich Salzburg und bei der Bezirkswirtschaftskammer Chemnitz beschäftigt. Später folgten Tätigkeiten als Regierungsrätin beim Landratsamt Chemnitz, als Rechts- und Wirtschaftsberaterin und ab 1947 als erste weibliche Lehrkraft an den [[Technische Universität Chemnitz#Geschichte|Technischen Lehranstalten in Chemnitz]], wo sie Volkswirtschaftslehre unterrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.herstory-sachsen.de/ingeborg-esenwein-rothe/ |titel=Ingeborg Esenwein-Rothe |werk=#herstory – Sachsen und seine Akademikerinnen |abruf=2022-03-19 |kommentar=auch zum Anhören unter [http://www.herstory-sachsen.de/ingeborg-esenwein-rothe-herstory-audio/ Audio]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 heiratete sie Hermann Esenwein und zog zwei Jahre später mit ihm in die Bundesrepublik Deutschland. Von 1950 bis 1954 war sie als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft Wilhelmshaven-[[Rüstersiel]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 [[Habilitation|habilitierte]] sie sich an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] für die Fächer Volkswirtschaftspolitik und Statistik mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Verkehrs-Effizienz: Versuch einer Erfassung und Messung der raumwirtschaftlichen Leistung von einseitig angeschlossenen Nebenbahnen&amp;#039;&amp;#039;. Noch im selben Jahr wurde eine Umhabilitation an die Hochschule für Sozialwissenschaften in Wilhelmshaven vorgenommen, wo sie eine Dozentenstelle für Statistik annahm. 1961 folgte dort die Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 wurde sie auf die außerordentliche Professur  an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] und auf eine außerordentliche Professur für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsstatistik an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]] berufen. Ein Jahr später übernahm Esenwein-Rothe den Lehrstuhl Statistik der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Damit wurde sie die erste Frau, die eine [[Professor#Ordentlicher Professor|ordentliche Professur]] an dieser Universität innehatte;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fau.de/alumni/alumni-persoenlichkeiten/spurensuche/ |titel=Spurensuche |hrsg=FAU: Alumni |abruf=2022-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1989 kamen nur sechs weitere Frauen hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Sabina Enzelberger, Manfred Enzelberger, [[Annette Keilhauer]], [[Thomas Schöck|Thomas A. H. Schöck]] und [[Renate Wittern-Sterzel]] |Titel=30 Jahre Frauenbeauftragte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg |Ort=Erlangen |Datum=2019 |Seiten=18 |Online=https://opus4.kobv.de/opus4-fau/files/11531/30_Jahre_Frauenbeauftragte_an_der_FAU_OPUS.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 folgte ihre Emeritierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1984 wurde ihr der [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerische Verdienstorden]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Sabina Enzelberger, Manfred Enzelberger, [[Annette Keilhauer]], [[Thomas Schöck|Thomas A. H. Schöck]] und [[Renate Wittern-Sterzel]] |Titel=59 neue Träger des Bayerischen Verdienstordens |Sammelwerk=Anhang: 30 Jahre Frauenbeauftragte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg |Ort=Erlangen |Datum=2019 |Seiten=28 |Online=https://opus4.kobv.de/opus4-fau/files/11531/Anhang_30_Jahre_Frauenbeauftragte_an_der_FAU.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Universität Trier]] verlieh ihr 1986 die Ehrendoktorwürde. Am 7. Dezember 2002 starb sie im Alter von 91 Jahren in [[Roth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Ingeborg Esenwein-Rothe galt als führende Vertreterin der Wirtschaftsstatistik im deutschen Sprachraum. Darüber hinaus förderte sie die Wiederbelebung der [[Demographie]] in Deutschland wesentlich und verfasste ein international bekanntes Standardwerk zur Einführung in diese Disziplin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Sabina Enzelberger, Manfred Enzelberger, [[Annette Keilhauer]], [[Thomas Schöck|Thomas A. H. Schöck]] und [[Renate Wittern-Sterzel]] |Titel=Nachruf auf Prof. Dr. Esenwein-Rothe (uni.kurier.magazin 104, April 2003, S. 102) |Sammelwerk=Anhang: 30 Jahre Frauenbeauftragte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg |Ort=Erlangen |Datum=2019 |Seiten=257 |Online=https://opus4.kobv.de/opus4-fau/files/11531/Anhang_30_Jahre_Frauenbeauftragte_an_der_FAU.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war sie in der Regionalforschung aktiv; 1950 wurde sie zum korrespondierenden Mitglied und 1974 zum Vollmitglied der [[ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft|Akademie für Raumforschung und Landesplanung]] gewählt. Auch international wurde ihr Anerkennung zuteil: Ab 1964 war sie Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Union Internationale pour l&amp;#039;Etude Scientifique de la Population&amp;#039;&amp;#039; und ab 1973 Mitglied des Internationalen Statistischen Institutes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presse.uni-erlangen.de/Aktuelles/2001/Personalia_2001/Esenwein90.html |titel=Zum 90. Geburtstag von Prof. Ingeborg Esenwein-Rothe |werk=MediendienstAktuell Nr. 2414 |hrsg=Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (FAU) |datum=2001-06-18 |abruf=2022-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingeborg Esenwein-Rothe&lt;br /&gt;
   |Titel=Mensch und Wirtschaft im erzgebirgischen Dorf&lt;br /&gt;
   |Reihe=Der sächsische Wirtschaftsraum. Leipziger Beiträge zur Raumforschung&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buske&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1938&lt;br /&gt;
   |Kommentar=publizierte Fassung ihrer Dissertation&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingeborg Esenwein-Rothe&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Verkehrs-Effizienz. Versuch einer Erfassung und Messung der raumwirtschaftlichen Leistung von einseitig angeschlossenen Nebenbahnen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1956&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingeborg Esenwein-Rothe&lt;br /&gt;
   |Titel=Sozialpolitische Probleme der Industrialisierung strukturschwacher Räume&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft&lt;br /&gt;
   |Band=118&lt;br /&gt;
   |Datum=1962&lt;br /&gt;
   |Seiten=296–310&lt;br /&gt;
   |JSTOR=40748565}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingeborg Esenwein-Rothe&lt;br /&gt;
   |Titel=Wirtschaftsstatistik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gabler&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=1962&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingeborg Esenwein-Rothe&lt;br /&gt;
   |Titel=Allgemeine Wirtschaftsstatistik. Kategorienlehre&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gabler&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=1969&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-663-00389-2&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingeborg Esenwein-Rothe&lt;br /&gt;
   |Titel=Einführung in die Demographie. Bevölkerungsstruktur und Bevölkerungsprozess aus der Sicht der Statistik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-515-03614-8&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Sabina Enzelberger, Manfred Enzelberger, [[Annette Keilhauer]], [[Thomas Schöck|Thomas A. H. Schöck]] und [[Renate Wittern-Sterzel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=30 Jahre Frauenbeauftragte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Erlangen&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |Seiten=25&lt;br /&gt;
   |Online=https://opus4.kobv.de/opus4-fau/files/11531/30_Jahre_Frauenbeauftragte_an_der_FAU_OPUS.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bernhard Hess, Walter Krug und Siegfried Maaß&lt;br /&gt;
   |Titel=Analyse und Prognose in der quantitativen Wirtschaftsforschung. Festgabe für Ingeborg Esenwein-Rothe zum 60. Geburtstag&lt;br /&gt;
   |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-428-02478-8&lt;br /&gt;
   |Kommentar=inklusive Bibliographie von Ingeborg Esenwein-Rothe}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |Seiten=665}}&lt;br /&gt;
* Lemma &amp;#039;&amp;#039;Esenwein-Rothe, Ingeborg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft|ARL]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre ARL in Fakten&amp;#039;&amp;#039;. ARL, Hannover 1996, S. 149f., ISBN 3-888 38-514-8. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118685457}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.herstory-sachsen.de/ingeborg-esenwein-rothe/ |titel=Ingeborg Esenwein-Rothe |werk=#herstory – Sachsen und seine Akademikerinnen |abruf=2022-03-19 |kommentar=auch zum Anhören unter [http://www.herstory-sachsen.de/ingeborg-esenwein-rothe-herstory-audio/ Audio]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118685457|LCCN=n83010181|VIAF=68975470}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Esenwein-Rothe, Ingeborg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Wilhelmshaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Esenwein-Rothe, Ingeborg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rothe, Ingeborg; Rothe, Gisela Ingeborg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Roth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raumforscher</name></author>
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