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	<title>Inge Lehmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inge_Lehmann&amp;diff=312470&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-16097-87 am 10. April 2026 um 04:16 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-10T04:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inge Lehmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1888]] in [[Kopenhagen]]; † [[21. Februar]] [[1993]] ebenda) war eine [[Dänemark|dänische]] [[Geodät]]in und [[Seismologie|Seismologin]]. Sie entdeckte 1936 den [[Erdkern#Innerer Kern|inneren Erdkern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Inge Lehman.jpg|mini|hochkant|Inge Lehmann (1932)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Inge Lehmann wurde als Tochter des [[Experimentalpsychologie|Experimentalpsychologen]] [[Alfred Georg Ludvig Lehmann|Alfred Lehmann]] und dessen Frau Ida Sophie Tørsleff (1866–1935) im Kopenhagener Stadtteil [[Østerbro]] geboren, wo sie auch aufwuchs. Ihre Familie war eine alteingesessene Kopenhagener Familie, zu der auch der Jurist und Politiker [[Orla Lehmann]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Schulausbildung erhielt sie an einer pädagogisch fortschrittlichen Schule, die von [[Hanna Adler]] (1859–1947), einer Tante von [[Niels Bohr]], geleitet wurde. Dort wurden Mädchen und Jungen nach Lehmanns späterer Erinnerung ohne Unterschied in ihrer intellektuellen Begabung unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nytimes.com/2025/12/20/obituaries/inge-lehmann-overlooked.html |autor=Dylan Loeb McClain |titel=Overlooked No More: Inge Lehmann, Who Discovered the Earth&amp;#039;s Inner Core |werk=The New York Times |datum=2025-12-20 |abruf=2026-04-10 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach eigenem Bekunden hatten ihr Vater und Adler entscheidenden Einfluss auf ihren Werdegang. Nach dem Schulabschluss studierte sie mit einigen Unterbrechungen [[Mathematik]] an der [[Universität Kopenhagen]] und am [[Newnham College]] der [[University of Cambridge|Universität Cambridge]]. In Cambridge konnte sie zwar Vorlesungen besuchen, als Frau jedoch weder regulär immatrikuliert werden noch die vollen universitären Rechte erwerben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot; /&amp;gt; Eine Überanstrengung während der Examensvorbereitung führte 1911 zu einem längeren Studienabbruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2015&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://politiken.dk/magasinet/feature/art5566558/Kvinden-der-opdagede-Jordens-indre-kerne |autor=Camilla Stockmann; Gudrun Marie Schmidt |titel=Kvinden der opdagede Jordens indre kerne |werk=Politiken |datum=2015-02-24 |abruf=2026-04-10 |sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischendurch arbeitete sie mehrere Jahre für den Versicherungsverein &amp;#039;&amp;#039;Det gjensidige Forsikringsselskab „Danmark“&amp;#039;&amp;#039;. Eine zwischenzeitliche Verlobung löste sie wieder, um ihr Studium fortzusetzen und in die Wissenschaft zurückzukehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2015&amp;quot; /&amp;gt; 1920 schloss sie ihr Studium als &amp;#039;&amp;#039;[[Candidatus magisterii]]&amp;#039;&amp;#039; im Hauptfach Mathematik ab. Nach einem Studienaufenthalt in Hamburg 1922 war sie 1922–1926 Assistentin im versicherungsmathematischen Labor der Universität Kopenhagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DKL&amp;quot;&amp;gt;Felicity Pors: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kvinfo.dk/side/171/bio/1800/ Inge Lehmann (1888–1993)]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Dansk Kvindebiografisk Leksikon&amp;#039;&amp;#039; (dänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1925 wurde sie in die Arbeit des &amp;#039;&amp;#039;Den danske gradmåling&amp;#039;&amp;#039; eingebunden, einer staatlichen Behörde, die für die Vermessung Dänemarks zuständig war. Sie wurde Assistentin des Geodäten [[Niels Erik Nörlund|Niels Erik Nørlund]], der [[Seismologisches Observatorium|seismologische Observatorien]] in Dänemark und [[Grönland]] errichten wollte. Sie beteiligte sich am Aufbau des Observatoriums in Kopenhagen und entdeckte ihr Interesse an der Seismologie. Um sich in diesem Fach zu bilden, absolvierte sie 1927 Studienaufenthalte an den seismologischen Stationen in [[Darmstadt]] und [[Straßburg]]. 1928 machte sie als erste dänische Frau ihr Examen in [[Geodäsie]]. Sie wurde Staatsgeodätin und, als &amp;#039;&amp;#039;Den danske gradmåling&amp;#039;&amp;#039; in das Geodætisk Institut umgewandelt wurde, übernahm sie die Leitung der seismologischen Abteilung. Ihr unterstanden die Stationen in Kopenhagen sowie in [[Ivittuut]] und [[Ittoqqortoormiit]] auf Grönland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DKL&amp;quot; /&amp;gt; Die grönländischen Stationen hatten dabei nicht nur wissenschaftliche, sondern in der Zwischenkriegszeit auch staatspolitische Bedeutung, weil sie Dänemarks Ansprüche auf Grönland mit abstützten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berl2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlingske.dk/opinion/den-ufortalte-historie-om-danmarks-beroemte-videnskabskvinde |autor=Lif Lund Jacobsen |titel=Den ufortalte historie om Danmarks berømte videnskabskvinde |werk=Berlingske |datum=2021-12-27 |abruf=2026-04-10 |sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Abteilungsleiterin kontrollierte Lehmann die seismischen Ablesungen persönlich, wodurch die dänischen Messreihen international den Ruf besonderer Genauigkeit erhielten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berl2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Artikel von 1936 mit dem schlichten Titel &amp;#039;&amp;#039;P’&amp;#039;&amp;#039; interpretierte sie in [[Seismogramm]]en auftretende [[Seismische Welle#P-Wellen|P-Wellen]]-Signale, die im P-Wellen-Schatten des [[Erdkern]]s liegen, erstmals als Reflexionen an einem inneren, festen Erdkern. Ausgangspunkt ihrer Analyse waren unter anderem Aufzeichnungen des schweren [[Neuseeland|neuseeländischen]] Erdbebens von 1929.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot; /&amp;gt; Der Titel &amp;#039;&amp;#039;P’&amp;#039;&amp;#039; bezog sich auf sogenannte P-prime-Wellen, also P-Wellen, die den Erdkern durchlaufen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot; /&amp;gt; Das stand im Widerspruch zur vorherrschenden Meinung, dass der gesamte Erdkern flüssig sei. Lehmanns Interpretation wurde in den zwei bis drei folgenden Jahren auch von anderen führenden Seismologen wie [[Beno Gutenberg]], [[Charles Francis Richter|Charles Richter]] und [[Harold Jeffreys]] übernommen. Eine instrumentelle Bestätigung ihrer Hypothese gelang allerdings erst 1971 mit verbesserter Messtechnik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 war Lehmann Mitbegründerin der Dänischen Geophysikalischen Gesellschaft (Dansk geofysisk forening), deren Vorsitzende sie 1941 bis 1944 war. Ebenfalls 1936 wurde sie ins Exekutivkomitee der [[International Association of Seismology and Physics of the Earth’s Interior|Internationalen Seismologischen Vereinigung]] gewählt, wo sie zweimal wiedergewählt bis 1960 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] und die [[Dänemark unter deutscher Besatzung|Besetzung Dänemarks]] durch die deutsche [[Wehrmacht]] schränkten Lehmanns Arbeit und ihre internationalen Kontakte erheblich ein. Als Dänemark am 9. April 1940 besetzt wurde, befand sie sich auf einer Auslandsreise zu einer wissenschaftlichen Tagung und konnte erst im August 1940 nach Kopenhagen zurückkehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berl2021&amp;quot; /&amp;gt; In den letzten Jahren bis zu ihrer Pensionierung 1953 verschlechterte sich das Klima zwischen ihr und anderen Mitgliedern des Geodätischen Instituts. Mit dem Ausscheiden aus dem Staatsdienst endete nicht ihre wissenschaftliche Arbeit. Mehr als die Hälfte ihrer 56 wissenschaftlichen Publikationen entstanden nach 1953.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DKL&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1952 hatte sie auf Einladung von [[Maurice Ewing]] das Lamont Geological Observatory der [[Columbia University]] besucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berl2021&amp;quot; /&amp;gt; Ihr letzter Artikel erschien 1987, als sie bereits 99 Jahre alt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBL&amp;quot;&amp;gt;Merete Harding, Jørgen Hjelme: &amp;#039;&amp;#039;[https://biografiskleksikon.lex.dk/Inge_Lehmann Inge Lehmann]&amp;#039;&amp;#039; im [[Dansk biografisk leksikon]] (dänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Pensionierung pendelte sie über Jahre zwischen Kopenhagen und längeren Forschungsaufenthalten in den USA und Kanada.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2015&amp;quot; /&amp;gt; Dort arbeitete sie mit Maurice Ewing und [[Frank Press]] an der Untersuchung der [[Erdkruste]] und des oberen [[Erdmantel]]s. Dabei entdeckte sie eine weitere seismische Diskontinuität, die sich in einer mittleren Tiefe von 190 bis 250&amp;amp;nbsp;km befindet und gemeinhin nach ihrer Entdeckerin „[[Lehmann-Diskontinuität]]“ genannt wird. Ein Teil dieser Arbeiten stand auch im Zusammenhang mit der Entwicklung seismologischer Verfahren zur Erkennung und Lokalisierung unterirdischer Atomtests im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT2025&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berl2021&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Inge Lehmann zählt international zu den bedeutendsten Seismologen. Für ihre Leistungen erhielt sie zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen, u.&amp;amp;nbsp;a. den &amp;#039;&amp;#039;[[Harry Oscar Wood]] Award&amp;#039;&amp;#039; (1960), die &amp;#039;&amp;#039;[[Emil-Wiechert-Medaille]]&amp;#039;&amp;#039; (1964), die Goldmedaille der [[Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften|Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaft und Schriften]] (1965), den &amp;#039;&amp;#039;[[Tagea Brandts Rejselegat]]&amp;#039;&amp;#039; (1938 und 1967), die Wahl zum auswärtigen Mitglied der [[Royal Society]] (1969)&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA5258|AuthorizedFormsOfName=Lehmann, Inge (1888–1993)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]] (1959),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rse.org.uk/fellowship/past-fellows/ |titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 |hrsg=[[Royal Society of Edinburgh]] |abruf=2023-02-21 |format=PDF |seiten=536 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[William Bowie Medal]] (1971), die sie als erste Frau erhielt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://politiken.dk/kultur/art7405487/Overset-dansk-verdensstjerne-f%C3%A5r-endelig-sin-plads-i-rampelyset |autor=Karen Lerbech |titel=Denne kvinde var mere badass, end du aner: Overset dansk verdensstjerne får endelig sin plads i rampelyset |werk=Politiken |datum=2019-10-08 |abruf=2026-04-10 |sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Medaille der &amp;#039;&amp;#039;[[Seismological Society of America]]&amp;#039;&amp;#039; (1977), sowie die Ehrendoktorwürden der [[Columbia University]], New York, (Sc.D.&amp;amp;nbsp;h.c., 1964) und der [[Universität Kopenhagen]] (Dr.&amp;amp;nbsp;phil.&amp;amp;nbsp;h.c., 1968) und zahlreiche Ehrenmitgliedschaften. 1983 stiftete die Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften und Schriften zudem ein Legat in ihrem Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1997 verleiht die [[American Geophysical Union]] (AGU) die nach Lehmann benannte [[Inge Lehmann Medal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren der Wissenschaftlerin wurde außerdem der [[Asteroid]] [[(5632) Ingelehmann]] benannt. Obwohl Lehmann international früh hohes Ansehen genoss, setzte eine breitere öffentliche Würdigung in Dänemark erst vergleichsweise spät ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2016&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://politiken.dk/kultur/art5613864/Seismolog-Inge-Lehmann-h%C3%A6dres-med-monument-p%C3%A5-Frue-Plads |autor=Kjeld Hybel |titel=Seismolog Inge Lehmann hædres med monument på Frue Plads |werk=Politiken |datum=2016-03-08 |abruf=2026-04-10 |sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2019&amp;quot; /&amp;gt; Am 15. Mai 2017 wurde ein von der [[Carlsberg-Stiftung]] finanziertes Denkmal zu Ehren der Wissenschaftlerin vor der alten Universitätsbibliothek auf dem [[Frue Plads]] in Kopenhagen eingeweiht. Die von [[Elisabeth Toubro]] geschaffene Skulptur ist neben sechs männlichen Porträtbüsten berühmter dänischer Wissenschaftler, direkt neben der Büste von [[Niels Bohr]], aufgestellt worden und ist als einzige keine [[Büste]], sondern ein [[Denkmal]] für die bedeutende Seismologin. Die Entscheidung für eine abstrakte Skulptur statt einer weiteren Porträtbüste sollte sowohl auf die Umgebung des Platzes Bezug nehmen als auch Lehmanns wissenschaftliche Entdeckung gestalterisch in den Vordergrund rücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pol2016&amp;quot; /&amp;gt; Es handelt sich um eine 4,4&amp;amp;nbsp;m hohe Skulptur aus schwarzem [[Diabas]] mit Bronzeornamentik, die die Sockeldimension der benachbarten Porträtbüsten aufnimmt und in abstrakter Form Inge Lehmanns Forschung würdigt. Es ist eine Welle zu sehen, die die Skulptur durchschneidet und auf einen runden festen Kern trifft, worauf die Welle ihre Richtung ändert. Der Körper der Skulptur ist zweigeteilt, um ein Erdbeben und die damit verbundenen seismografischen Messungen anzudeuten, und auf der Rückseite des Denkmals befindet sich der Umriss eines Porträts von Inge Lehmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lehmann.ny-carlsbergfondet.dk/en.html |titel=The woman who discovered Earth’s solid inner core. |werk=lehmann.ny-carlsbergfondet.dk |hrsg=The New Carlsberg Foundation |abruf=2021-04-15 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inge Lehmann starb 1993 mit 104 Jahren in Kopenhagen. Sie war nicht verheiratet und hatte keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=P’&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Publications du Bureau Central Séismologique International&lt;br /&gt;
   |Band=Band A14&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1936&lt;br /&gt;
   |Seiten=87–115}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Danske jordskælv&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Meddelelser fra Dansk Geologisk Forening&lt;br /&gt;
   |Band=13&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Datum=1956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lotte Kaa Andersen: &amp;#039;&amp;#039;Den inderste kerne: En biografisk roman om Inge Lehmann, Danmarks ukendte verdensstjerne&amp;#039;&amp;#039;. Gutkind-Verlag, 2021, ISBN 978-87-434-0557-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vox.com/2015/5/13/8595157/inge-lehmann How Inge Lehmann used earthquakes to discover the Earth’s inner core], vox.com (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://abriendolaspuertashacialaigualdad.blogspot.ch/2011/12/una-cientifica-bajo-tierra.html UNA CIENTÍFICA BAJO TIERRA] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1081931582|LCCN=n2015030696|VIAF=214108168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehmann, Inge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seismologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Columbia University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Venuskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preises Tagea Brandts Rejselegat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lehmann, Inge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänische Geodätin und Seismologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-16097-87</name></author>
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