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	<title>Inge Lammel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:01:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inge_Lammel&amp;diff=2215835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mommpie: Kat.</title>
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		<updated>2026-05-01T08:46:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lammel Grab in Pankow.jpg|mini|Grab auf dem [[Friedhof Pankow III]], Feld 36 U]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inge Lammel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Rackwitz (* [[8. Mai]] [[1924]] in [[Berlin]]; † [[2. Juli]] [[2015]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-pankow/aktuelles/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung.347414.php Bezirksamt Pankow trauert um den Tod von Dr. Inge Lammel], Pressemitteilung vom 29. Juli 2015, abgerufen am 19. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Musikwissenschaften|Musikwissenschaftlerin]], die sich vor allem mit [[Arbeiterlied]]ern beschäftigte. Sie floh als [[Jude|Jüdin]] 1939 nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und wurde auch durch die Aufarbeitung der [[Judenverfolgung]] während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] in [[Berlin-Pankow]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Inge Rackwitz wurde im Berliner Stadtteil [[Prenzlauer Berg]] in einer jüdischen Familie geboren. Ihr Vater war Bankangestellter und leitete mehrere [[Synagoge]]nchöre. 1933 wurde er wie alle anderen jüdischen Angestellten entlassen. Sie besuchte die Grundschule und später wie ihre ältere Schwester das [[Höhere Töchterschule|Lyzeum]] in [[Berlin-Lankwitz]].&amp;lt;ref name=kinder&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kindertransporte.de/traintolife.php | wayback=20091206140320 | text=Biografie Inge Lammels}}, abgerufen am 10. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich wurden sie als Juden auf dem Schulweg verprügelt oder waren anderen Diskriminierungen ausgesetzt. Nach Inkrafttreten der nationalsozialistischen Rassegesetze musste sie das Lyzeum am 31. März 1938 vorzeitig verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Eva Hackenberg, Jürgen Lammel| Titel=Inge Lammel| TitelErg=Emigrantin-Antifaschistin-Musikwissenschaftlerin| Sammelwerk=Jüdische Miniaturen| Band=322| Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich| Ort=Berlin| Datum=2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Verhaftungen der  [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]] wurde auch ihr Vater in das [[KZ Sachsenhausen]] verschleppt. Ihre Eltern wurden später im [[KZ Auschwitz]] ermordet.&amp;lt;ref name=kinder /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inge und ihre Schwester Eva konnten 1939 mit anderen jüdischen Kindern und Jugendlichen in einem [[Kindertransport]] in das Vereinigte Königreich gelangen. Sie wurden von Lehrerinnen in [[Sheffield]] aufgenommen. 1940 wurde sie als „[[Enemy Alien|Feindstaatenausländer]]“ interniert und verbrachte sechs Wochen auf der [[Isle of Man]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mobil.berliner-zeitung.de/berlin/interview-mit-zeitzeugin-und-aktivistin-inge-lammel-fluechtlinge-bereichern-berlin,23785272,27711584.html &amp;#039;&amp;#039;Flüchtlinge bereichern Berlin&amp;#039;&amp;#039;] Interview der Berliner Zeitung mit Inge Lammel&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde sie in [[Bristol]] zur Säuglingspflegerin und Kindergärtnerin ausgebildet. 1944 zog sie nach [[London]], wo sie deutsche politische Flüchtlinge traf und 1946 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] beitrat. Außerdem war sie für die [[Free German League of Culture in Great Britain]] und in der [[Freie Deutsche Bewegung#Großbritannien|Freien Deutschen Bewegung]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1947 kehrte sie nach [[Ost-Berlin]] zurück. Angeregt durch den ebenfalls aus dem britischen Exil zurückgekehrten Musikwissenschaftler [[Ernst Hermann Meyer]] studierte sie ab Oktober 1948 Musikwissenschaften an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] in Ost-Berlin. 1950 heiratete sie und nahm den Namen Lammel an. Der Ehe entstammen zwei Kinder. Inge Lammel wurde 1975 zum Thema Arbeiterlied promoviert. Sie baute das Arbeiterliedarchiv an der [[Akademie der Künste der DDR|Akademie der Künste]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf und leitete es von 1954 bis 1985. In dieser Zeit brachte sie zahlreiche Sammlungen [[Politisches Lied|politischer Lieder]] heraus. Ab 1991 erforschte sie das Schicksal jüdischer Familien in Berlin-Pankow.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jüdische Lebenswege.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2007, ISBN 978-3-938485-53-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war Mitbegründerin des Pankower [[Bund der Antifaschisten|Bundes der Antifaschisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 gehörte Inge Lammel zu den Unterstützern der „Berliner Erklärung“ der Initiative „Schalom 5767 – Frieden 2006“,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schalom5767.de/petition.html Wortlaut der Erklärung]&amp;lt;/ref&amp;gt; die für eine Palästina-Politik entsprechend den Grundsätzen des Humanismus und des Völkerrechts eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1966: [[Kunstpreis des FDGB]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Träger des Kunstpreises des FDGB&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;,. 20. Juni 1966, S. 3. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Hanns-Eisler-Preis]] (zusammen mit [[Jürgen Elsner]])&lt;br /&gt;
* 1975: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* Von November 2011 bis zu ihrem Tod war Inge Lammel Ehrenvorsitzende des Landesverbandes Berlin der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|VVN-BdA]].&lt;br /&gt;
* 2012: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-pankow/ueber-den-bezirk/chronik/2012/artikel.205777.php Pressemitteilung des BA Pankow]. Abgerufen am 19. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Liedersammlungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Revolution von 1848.&amp;#039;&amp;#039; Hofmeister, Leipzig 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder gegen Faschismus und Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Hofmeister, Leipzig 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Agitprop-Truppen vor 1945.&amp;#039;&amp;#039;Hofmeister, Leipzig 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder zum ersten Mai.&amp;#039;&amp;#039; Hofmeister, Leipzig 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Arbeiterkinder.&amp;#039;&amp;#039; Hofmeister, Leipzig 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Arbeiterjugend.&amp;#039;&amp;#039; Hofmeister, Leipzig 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder der Partei.&amp;#039;&amp;#039; Hofmeister, Leipzig 1961 (mit Günter Hofmeyer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder des Roten Frontkämpferbundes.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Akademie der Künste, Berlin 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder aus den faschistischen Konzentrationslagern.&amp;#039;&amp;#039; Hofmeister, Leipzig 1962 (mit Günter Hofmeyer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kämpfen und Singen.&amp;#039;&amp;#039; [[Zentralhaus für Kulturarbeit der DDR|Zentralhaus für Kulturarbeit]], Leipzig 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kopf hoch, Kamerad. Dokumente aus faschistischen Konzentrationslagern.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Songs für Vietnam.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Akademie der Künste, Berlin 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre deutsches Arbeiterlied. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Akademie der Künste, Berlin 1966 (Textheft zur gleichnamigen Doppel-LP von [[Eterna (Plattenlabel)|Eterna]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Gesang wird gekämpft. Lieder der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder der deutschen Turn- und Sportbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Hofmeister, Leipzig 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeiterlied.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1970 (auch Röderberg, Frankfurt/Main 1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert proletarische Balladen 1842–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1975 (mit Ilse Schütt; auch Damnitz, München 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampfgefährte – unser Lied.&amp;#039;&amp;#039; Tribüne, Berlin 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir packen’s an. Politische Lieder aus der BRD.&amp;#039;&amp;#039; Lied der Zeit, Berlin 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lied und politische Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Zentralhaus-Publikationen, Leipzig 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und weil der Mensch ein Mensch ist.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sachsenhausen-Liederbuch&amp;#039;&amp;#039;. Edition Hentrich, Berlin 2000, ISBN 3-89468-162-4 (mit Günter Morsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der deutschen Arbeiterliedbücher 1833–1945.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Jüdische Waisenhaus in Berlin. Seine Geschichte in Bildern und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039;  Verein der Förderer und Freunde des ehemaligen Jüdischen Waisenhauses in Pankow, Berlin 2001, ISBN 978-3-9808577-1-0, {{DNB|1055916849}}.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Beer]]: &amp;#039;&amp;#039; Baumeister der Berliner Jüdischen Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Stiftung Neue Synagoge Berlin, Centrum Judaicum. Hentrich und Hentrich, Teetz, Berlin 2006, ISBN 3-938485-20-5 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 41).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterlied – Arbeitergesang. Hundert Jahre Arbeitermusikkultur in Deutschland. Aufsätze und Vorträge aus 40 Jahren 1959–1998.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich und Hentrich, Berlin 2002, ISBN 3-933471-35-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Lebenswege, ein kulturhistorischer Streifzug durch [[Berlin-Pankow|Pankow]] und [[Niederschönhausen]]&amp;#039;&amp;#039;.  Hrsg. vom Förderverein Ehemaliges [[Jüdisches Waisenhaus Berlin|Jüdisches Waisenhaus Pankow]] mit Rudolf Dörrier, …  2. Auflage, Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2007, ISBN 978-3-938485-53-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Benser]]: &amp;#039;&amp;#039;Inge Lammel&amp;#039;&amp;#039;. In: derselbe, Dagmar Goldbeck, Anja Kruke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewahren Verbreiten Aufklären. Archivare, Bibliothekare und Sammler der Quellen der deutschsprachigen Arbeiterbewegung. Supplement&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2017, ISBN 978-3-95861-591-5, S.&amp;amp;nbsp;62–71. [http://library.fes.de/pdf-files/adsd/14092-20180323.pdf Online (PDF, 2,7 MB)]&lt;br /&gt;
* Eva Hackenberg, Jürgen Lammel: &amp;#039;&amp;#039;Emigrantin-Antifaschistin-Musikwissenschaftlerin&amp;#039;&amp;#039;, Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin, 2024, ISBN 978-3-95565-656-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|103811095}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/berlin/interview-mit-zeitzeugin-und-aktivistin-inge-lammel--fluechtlinge-bereichern-berlin-,10809148,27711584.html Interview mit Inge Lammel (2014)] in der [[Berliner Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.pds-prenzlberg.de/extra/2001pdf/01juau.pdf Bericht über Inge Lammel von 2001] (PDF-Datei; 854&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitzeugengeschichte.de/topic.php?clipId=200 Videoclips von Interviews mit Inge Lammel]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/37939 Arbeiterlied-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=NymxkQYKsUo Inge Lammel auf youtube.com zur „Reichspogromnacht“ am 9. November 1938]&lt;br /&gt;
* [http://pankow.vvn-bda.de/2015/07/trauer-um-inge-lammel/ &amp;#039;&amp;#039;Im Gedenken an Inge Lammel&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf der VVN-BdA Berlin-Pankow&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/de/findingaid?fa.id=DE-611-BF-32280&amp;amp;fa.enum=1 Sammlung Inge Lammel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hanns-Eisler-Preisträger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103811095|LCCN=n85325060|VIAF=93125108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lammel, Inge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lammel, Inge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rackwitz, Inge (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Musikwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
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