<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Inge_Kazamel</id>
	<title>Inge Kazamel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Inge_Kazamel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inge_Kazamel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T03:41:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inge_Kazamel&amp;diff=968616&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drahreg01: Normdaten korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inge_Kazamel&amp;diff=968616&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-02-28T22:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:IngeKazamel02.jpg|miniatur|Inge Kazamel auf einer SPD-Versammlung um 1975]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inge Kazamel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1928]] in [[Hamburg]]; † [[Dezember]] [[2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://familienanzeigen.genealogy.net/detailstod.php?ID=2043740&amp;amp;PID=5 |titel=Todesanzeige für Inge Kazamel |zugriff=2020-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche Politikerin der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1945 besuchte die gebürtige Hamburgerin Inge Kazamel in [[Güstrow]] in [[Mecklenburg]] verschiedene Schulen. Nach der Rückkehr ihrer Familie nach Hamburg war Kazamel zweieinhalb Jahre als Schwesternschülerin in [[Wintermoor]] und in [[Hamburg-Rissen|Rissen]] tätig. Anschließend besuchte sie eine private Handelsschule und arbeitete fortan im kaufmännischen Bereich.  &lt;br /&gt;
Von 1985 bis 1997 war sie Geschäftsführende Gesellschafterin im Angestelltenverhältnis des „Jugenderholungswerks Hamburg e.V.“.  Danach ging sie in den beruflichen Ruhestand. Sie war verheiratet und hatte eine Tochter (* 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1972 war sie Mitglied in der SPD und saß als [[Kommunalpolitik|Kommunalpolitikerin]] von 1978 an in der [[Bezirksversammlung]] [[Hamburg-Nord]]. Zunächst wurde sie dort zur Vorsitzenden des Jugendwohlfahrtsausschusses gewählt. Nach der Bürgerschaftswahl von 1982 wurde sie Fraktionsvorsitzende des Kerngebietsausschusses und damit Mitglied des Fraktionsvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 [[Nachrücker|rückte]] sie als Abgeordnete in die Hamburgische Bürgerschaft nach. Mehrere Wahlperioden lang war sie bis 1993 für die SPD-Fraktion unter anderem im &amp;#039;&amp;#039;Ausschuss für Schule, Jugend und Berufsbildung&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Ausschuss für Arbeit und Soziales&amp;#039;&amp;#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ihrem Ausscheiden aus dem Feierabendparlament arbeitete sie ehrenamtlich als Vorsitzende des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Spielhaus Alsterdorf – Verein für Kinder- und Jugendfreizeit e.V.&amp;#039;&amp;#039; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Inge Kazamel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzenlos – deutsch-deutsche Jugendbewegung zwischen Mauerfall und Einheitsstaat.&amp;#039;&amp;#039; Ergebnis Verlag, Hamburg 1992, ISBN 3-87916-021-X&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Grolle]] und [[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich habe Jonglieren mit drei Bällen geübt.“ Frauen in der Hamburgischen Bürgerschaft von 1946 bis 1993.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dölling &amp;amp; Galitz, Hamburg 1995, S. 354, ISBN 3-930802-01-5 (im Auftrag der [[Landeszentrale für politische Bildung Hamburg]]).&lt;br /&gt;
* [[Hinnerk Fock]] (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Hamburgischen Bürgerschaft/Personalien 14. Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;, März 1992, S. 169f, 45, 53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n93061503|VIAF=44964253|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-02-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kazamel, Inge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kazamel, Inge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drahreg01</name></author>
	</entry>
</feed>