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	<title>Inge Heym - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:26:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inge_Heym&amp;diff=1755581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-06T12:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stefan-Heym-Lesung (8261144932).jpg|mini|Inge Heym (2012) im Palais am Festungsgraben (Berlin), Lesung zum 100. Geburtstag Stefan Heyms]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inge Heym&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Holm&amp;#039;&amp;#039;, geschiedene &amp;#039;&amp;#039;Wüste&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1933]] in [[Berlin-Pankow]]), ist eine deutsche Szenaristin,  [[Drehbuchautor]]in und [[Herausgeber]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturport.de/Inge.Heym/ |titel=Autorenlexikon: Inge Heym |werk=literaturport.de |hrsg=Literarisches Colloquium Berlin |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Inge Heym war zunächst als [[Regie]]assistentin beim [[Berliner Rundfunk]] und beim [[Deutschlandsender]] tätig. Danach arbeitete sie ein Jahr in der Montage beim &amp;#039;&amp;#039;VEB Mechanik Askania [[Teltow]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1952 studierte sie Pädagogik in [[Leipzig]], danach war sie ab 1954 als Erzieherin im &amp;#039;&amp;#039;[[Kinderheim A. S. Makarenko]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Königsheide (Berlin)|Königsheide]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1961 studierte sie Regie an der [[Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“|Deutschen Hochschule für Filmkunst]] in [[Babelsberg]]. Als Regieassistentin von [[Werner W. Wallroth]] war sie in dieser Zeit an zwei Filmen beteiligt (&amp;#039;&amp;#039;Das Rabauken-Kabarett&amp;#039;&amp;#039;, 1960; &amp;#039;&amp;#039;Mord in Gateway&amp;#039;&amp;#039;, 1962).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Ehe heiratete sie 1955 den Dokumentarfilmregisseur [[Werner Wüste]] (* 1931), in zweiter Ehe 1971 den Schriftsteller [[Stefan Heym]] (1913–2001). Aus erster Ehe hat sie einen Sohn, der 1958 geboren ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Regine Sylvester: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/inge-heym-ueber-das-leben-mit-einem-trotzigen-schriftsteller-der-lange-atem,10810590,10093204.html Der lange Atem. Inge Heym über das Leben mit einem trotzigen Schriftsteller]&amp;#039;&amp;#039;. In: Berliner Zeitung vom 14. Juni 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1982 arbeitete Heym zunächst als Dramaturgin, später nur noch als Szenaristin im [[DEFA]]-Studio für Spielfilme nach Protesten gegen die Ausweisung Wolf Biermanns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingo Zander |url=https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/heyminge102.html |titel=Inge Heym - Dramaturgin und Autorin: An der Seite eines trotzigen Schriftstellers |werk=wdr.de |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort entwickelte und schrieb sie Drehbücher für populäre Kinderfilme wie [[Egon Schlegel]]s &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer mit Blasius&amp;#039;&amp;#039; (erschienen 1975 nach dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Messeabenteuer 1999&amp;#039;&amp;#039; von [[Werner Bender]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Wer reißt denn gleich vor’m Teufel aus]]&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Märchen der [[Brüder Grimm]]) und Filme für Jugendliche wie [[Rainer Simon (Regisseur)|Rainer Simons]] &amp;#039;&amp;#039;Männer ohne Bart&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Uwe Kant]]s &amp;#039;&amp;#039;Das Klassenfest&amp;#039;&amp;#039;) und [[Herrmann Zschoche]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Und nächstes Jahr am Balaton]]&amp;#039;&amp;#039; (nach &amp;#039;&amp;#039;Ich bin nun mal kein Yogi&amp;#039;&amp;#039; von [[Joachim Walther]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1982 ist Inge Heym freiberufliche Schriftstellerin, darüber hinaus betätigt sie sich als Herausgeberin ausgewählter Werke ihres verstorbenen Mannes Stefan Heym. Das Paar stand wegen der gemeinsamen kritischen Haltung gegenüber der Staatsführung unter ständiger Beobachtung der Staatssicherheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Holger Kulick |url=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/interview-mit-stefan-heym-wir-wollten-ehrlich-leben-a-173227.html |titel=Interview mit Stefan und Inge Heym &amp;quot;Wir wollten ehrlich leben&amp;quot; |werk=spiegel.de |datum=2001-12-18 |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Archiv befindet sich in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=31669 Inge-Heym-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gemeinsame Arbeitsbibliothek von Stefan und Inge Heym fand ihren Platz im neu eröffneten Stefan-Heym-Forum im Kulturzentrum [[DAStietz|Das Tietz]] in [[Chemnitz]]. Die Chemnitzer Filmemacherin [[Beate Kunath]] begleitete im Jahr 2020 den Umzug der Bibliothek aus dem gemeinsamen Wohnhaus mit der Kamera. Der 2021 veröffentlichte Film &amp;#039;&amp;#039;Abschied und Ankunft. Die Arbeitsbibliothek von Stefan und Inge Heym&amp;#039;&amp;#039; nähert sich über die Arbeitsbibliothek, Archivaufnahmen und Gespräche mit Inge Heym dem Werk und der Biografie Stefan Heyms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Die Nacht im Grenzwald]] – Regie: [[Kurt Barthel (Regisseur)|Kurt Barthel]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Weihnachtsmann heißt Willi]] – Regie: [[Ingrid Reschke]]&lt;br /&gt;
* 1970: Wir kaufen eine Feuerwehr – Regie: [[Hans Kratzert (Regisseur)|Hans Kratzert]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Männer ohne Bart]] – Regie: [[Rainer Simon (Regisseur)|Rainer Simon]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Sechse kommen durch die Welt]] – Regie: Rainer Simon&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Wüstenkönig von Brandenburg]] – Regie: Hans Kratzert&lt;br /&gt;
* 1974: Abenteuer mit Blasius – Regie: [[Egon Schlegel]]&lt;br /&gt;
* 1975: Ikarus – Regie: [[Heiner Carow]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Unterwegs nach Atlantis (Film)|Unterwegs nach Atlantis]] – Regie: [[Siegfried Kühn (Regisseur)|Siegfried Kühn]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Wer reißt denn gleich vor’m Teufel aus]] – Regie: Egon Schlegel&lt;br /&gt;
* 1977: Die Insel der Silberreiher – Regie: [[Jaromil Jireš]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Und nächstes Jahr am Balaton]] – Regie: [[Herrmann Zschoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Leute aus meiner Straße. Berliner Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Eulenspiegel-Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-359-00980-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stefan Heym. Einmischung. Gespräche, Reden, Essays&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählt und herausgegeben von Inge Heym und Heinfried Henniger. Mit einem Nachwort von Egon Bahr. C. Bertelsmann Verlag, München 1990, ISBN 978-3-57008217-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stefan Heym. Offene Worte in eigener Sache. Gespräche, Reden, Essays 1989–2001&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählt und herausgegeben von Inge Heym, Heiner Henniger und Ralf Zwengel. btb Verlag, München 2003, ISBN 978-3-44273080-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stefan Heym. Ich aber ging über die Grenze: Frühe Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt und herausgegeben von Inge Heym. C. Bertelsmann Verlag, München 2013, ISBN 978-3-57010160-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2021: Beate Kunath: &amp;#039;&amp;#039;Abschied und Ankunft. Die Arbeitsbibliothek von Stefan und Inge Heym&amp;#039;&amp;#039;. 104 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121845397}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0944293|Inge Wüste-Heym}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|53ef148620f847519d32a4d5d0d37a81}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/22063 Inge-Heym-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1036124282|LCCN=n91016727|VIAF=71574282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heym, Inge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heym, Inge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hohn, Inge (Geburtsname); Wüste, Inge&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Szenaristin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Pankow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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