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	<title>Inge Brandenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inge_Brandenburg&amp;diff=857411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Weltalf: Weblinks aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-01T14:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblinks aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inge Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1929]] in [[Leipzig]]; † [[23. Februar]] [[1999]] in [[München]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Ingeborg Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;) war eine deutsche [[Jazzsänger]]in und [[Theaterschauspieler]]in. Sie wird oft als beste deutsche Jazzsängerin der 1960er Jahre bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Inge Brandenburg wurde als eines von sechs Kindern in eine zerrüttete Familie hineingeboren, in der Gewalt und Streit herrschten. Ihre Eltern verlor sie jugendlich durch die Nationalsozialisten: Der Vater, Kommunist und [[Kriegsdienstverweigerung in Deutschland#Deutsches Kaiserreich|im Ersten Weltkrieg Kriegsdienstverweigerer]], wurde 1939 im [[KZ Mauthausen]] inhaftiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ingbralan&amp;quot;&amp;gt;[https://www.inge-brandenburg.de/index.php/de/der-film-im-kino/langinhalt-aus-dem-presseheft &amp;#039;&amp;#039;Langinhalt (aus dem Presseheft)&amp;#039;&amp;#039;]. Auf inge-brandenburg.de, abgerufen am 13. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er später ums Leben kam,&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Die genauen Umstände seines Todes, der nach einem elektrischen Stromschlag eingetreten sein soll, sind nicht bekannt, als Todesjahr ist überliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940 – {{Webarchiv |url=http://www.hr-online.de/website/specials/70jahrejazz/index.jsp?rubrik=90619&amp;amp;key=standard_document_55348217 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das tragische Leben der Inge Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20170328105744}} [[Hessischer Rundfunk|hr-online]].de, 27. Mai 2015; abgerufen am 27. März 2017.&lt;br /&gt;
* 1941 – {{Literatur |Autor=[[Marcus Woelfle|Marcus A. Woelfle]] |Titel=Star auf Zeit. Nachruf auf Inge Brandenburg (1929–1999) |Sammelwerk=[[Jazzzeitung|Jazz-Zeitung]] |Nummer=April 1999 |Datum=1999 |Online=https://www.jazzzeitung.de/ausgabe9904/inge_brandenburg.htm |Abruf=2017-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Mutter wurde als „Asoziale“ im [[KZ Ravensbrück]] interniert und kam dort 1945 kurz vor Kriegsende um.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Auch zu Umständen und Ort des Todes der Mutter gibt es unterschiedliche Angaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* KZ Ravensbrück – {{Literatur |Autor=[[Marcus Woelfle|Marcus A. Woelfle]] |Titel=Star auf Zeit. Nachruf auf Inge Brandenburg (1929–1999) |Sammelwerk=[[Jazzzeitung|Jazz-Zeitung]] |Nummer=April 1999 |Datum=1999 |Online=https://www.jazzzeitung.de/ausgabe9904/inge_brandenburg.htm |Abruf=2017-03-13}}&lt;br /&gt;
* Spur verliert sich während ihrer Verlegung von KZ Ravensbrück in das [[KZ Dachau]] – {{Webarchiv |url=http://www.hr-online.de/website/specials/70jahrejazz/index.jsp?rubrik=90619&amp;amp;key=standard_document_55348217 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das tragische Leben der Inge Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20170328105744}} [[Hessischer Rundfunk|hr-online]].de, 27. Mai 2015; abgerufen am 27. März 2017.&lt;br /&gt;
* Erschossen – Christian Schröder: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/film-zeig-mir-was-liebe-ist/5733010.html &amp;#039;&amp;#039;Zeig mir, was Liebe ist&amp;#039;&amp;#039;]. [[Tagesspiegel|tagesspiegel.de]], 25. Oktober 2011; abgerufen am 13. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschwister wurden voneinander getrennt und in verschiedenen Kinderheimen untergebracht,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ingbralan&amp;quot; /&amp;gt; wodurch Inge Brandenburg den Großteil ihrer Jugend in Heimen in [[Dessau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;markwoel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Marcus Woelfle|Marcus A. Woelfle]] |Titel=Star auf Zeit. Nachruf auf Inge Brandenburg (1929–1999) |Sammelwerk=[[Jazzzeitung|Jazz-Zeitung]] |Nummer=April 1999 |Datum=1999 |Online=https://www.jazzzeitung.de/ausgabe9904/inge_brandenburg.htm |Abruf=2017-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bernburg (Saale)|Bernburg]] zubrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chrischr&amp;quot;&amp;gt;Christian Schröder: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/film-zeig-mir-was-liebe-ist/5733010.html &amp;#039;&amp;#039;Zeig mir, was Liebe ist&amp;#039;&amp;#039;]. [[Tagesspiegel|tagesspiegel.de]], 25. Oktober 2011; abgerufen am 13. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Kriegsende flüchtete sie in die amerikanische Zone nach [[Hof (Saale)|Hof]], wo sie als Herumtreiberin mehrere Monate inhaftiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ingbralan&amp;quot; /&amp;gt; Danach verschlug es sie nach [[Augsburg]]. Dort arbeitete sie in einer Bäckerei, begann das Klavierspiel zu erlernen und kam in den [[GI (Soldat)|GI]]-Clubs der Stadt das erste Mal mit [[Jazz]] in Kontakt. Sie bewarb sich erfolgreich auf ein Zeitungsinserat eines Tanzorchesters, das eine Sängerin suchte und tingelte nach ihrem Umzug nach [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;chrischr&amp;quot; /&amp;gt; mit jenem durch deutsche Nachtclubs und Tanzlokale. Als [[Autodidakt]]in entwickelte sie sich zunehmend zu einer hervorragenden Jazzinterpretin und unternahm –&amp;amp;nbsp;nach einem Engagement in Libyen&amp;amp;nbsp;– schließlich eine achtmonatige Tourneereise nach Schweden, die von Erfolg gekrönt war (ursprünglich geplant waren nur vier Wochen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;chrischr&amp;quot; /&amp;gt; Zurück in Deutschland kam der Durchbruch 1958 auf dem [[Deutsches Jazzfestival|Deutschen Jazzfestival]]; auch die Kritiker prophezeiten ihr eine große Zukunft. Sie erhielt ihren ersten Plattenvertrag und sang, des dunklen [[Timbre]]s ihrer Stimme und ihres hervorragenden [[Timing (Musik)|Timings]] wegen geschätzt, bald mit der ersten Garde der Jazzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ingbralan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Inge_Brandenburg-2.jpg|mini|257x257px|Inge Brandenburg im Konzert im April 1961]]&lt;br /&gt;
Beim [[Jazz à Juan|Festival Européen du Jazz]] in [[Antibes]] 1960 wurde sie als „beste europäische Jazzsängerin“ ausgezeichnet. Die Zusammenarbeit mit [[Hans Koller (Musiker, 1921)|Hans Koller]], [[Albert Mangelsdorff]], [[Emil Mangelsdorff]], [[Helmut Brandt (Musiker)|Helmut Brandt]] und den Orchestern von [[Kurt Edelhagen]] und [[Erwin Lehn]] festigten ihren Ruf als die beste westdeutsche Jazzsängerin; sie sang vor allem im [[Swing (Rhythmus)|Swing]]-Idiom und [[Blues]]-Stücke. Ihre Interpretation von &amp;#039;&amp;#039;[[Lover Man]]&amp;#039;&amp;#039; machte sie angeblich 1960 „zur Legende“: „Unbeeindruckt von den damals schon vorliegenden überwältigenden Vokalaufnahmen, sang sich die junge Deutsche mit individueller Phrasierung und seelenvoller dunkler Stimme die Seele aus dem Leib.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marcus Woelfle|Marcus A. Woelfle]]&amp;lt;!-- : &amp;#039;&amp;#039;Lemma&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;. In: [[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, ISBN 3-7618-1414-3, S. 295 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre wurde Inge Brandenburg von dem [[AFN Berlin|AFN]]-Moderator [[Charlie Hickman]] gemanagt, der ihr die ersten Fernsehauftritte verschaffte, unter anderem mit [[Ted Heath]] (1962). Sie tourte 1965 mit der [[Gunter Hampel]] Group und interpretierte [[Ornette Coleman|Ornette-Coleman]]-Stücke wie &amp;#039;&amp;#039;[[Lonely Woman]]&amp;#039;&amp;#039;. 1968&amp;amp;nbsp;ging sie mit dem Trio von [[Wolfgang Dauner]] auf Tournee. Plattenfirmen veröffentlichten einige Aufnahmen mit ihr, wollten aber lieber (besser verkäufliche) [[schlager]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;artige Stücke aufnehmen, wozu sie nicht bereit war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem vergeblichen Versuch, die Label vor Gericht dazu zu zwingen, wie ursprünglich vereinbart, Jazzaufnahmen mit ihr zu veröffentlichen, war sie in der Branche „verbrannt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chrischr&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund ihres Alkoholkonsums und ihrer reizbaren Art wegen galt sie zunehmend als schwierig, wodurch sie nur noch wenige Engagements erhielt, so dass sie später überwiegend Theater spielte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ingbralan&amp;quot; /&amp;gt; 1976&amp;amp;nbsp;sang sie noch einmal in Frankfurt am Main auf dem Deutschen Jazzfestival, 1974 und 1976 dort im [[Sinkkasten (Frankfurt am Main)|Sinkkasten]] und 1985 in der [[Brotfabrik (Frankfurt am Main)|Brotfabrik]], im Omnibus (Würzburg) und im Sudhaus in Stuttgart mit dem Peter Mayer Quartett und [[Jan Jankeje]]. Danach zog sie sich aufgrund der schwierigen ökonomischen Situation aus dem Musikmarkt komplett zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Karriereende rutschte Brandenburg in tiefere [[Alkoholkrankheit|Alkoholprobleme]] ab, hinzu kamen Probleme mit ihren Stimmbändern. 1990 unterzog sie sich einer Operation der Stimmbänder. Mitte der 1990er Jahre versuchte sie ein Comeback – unterstützt von [[Gerry Hayes]] und [[Charly Antolini]], mit den Trios der Pianisten [[Walter Lang (Musiker, 1961)|Walter Lang]] bzw. Heinz Frommeyer, welches jedoch misslang. Verarmt starb sie 1999 im [[Klinikum Schwabing|Schwabinger Krankenhaus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;markwoel&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Grab befindet sich auf dem Münchner [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Nerger: [https://www.knerger.de/html/brandenbmusiker_44.html &amp;#039;&amp;#039;Musiker XLIV – Inge(borg) Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;]. knerger.de, 2000; abgerufen am 13. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Das gibt es nur einmal&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Es ist doch immer wieder schön&amp;#039;&amp;#039; ([[Decca Records|Decca]])&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Bye Bye Benjamino&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Harrys kleiner Ballsalon&amp;#039;&amp;#039; (Decca)&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Tage, sieben Nächte&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;[[Goody Goody]]&amp;#039;&amp;#039; (Decca)&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Gauner sind sie alle&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Weil ich Angst hab vor dir&amp;#039;&amp;#039; ([[Polydor]])&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Südlich von Hawaii&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Flaschenpost&amp;#039;&amp;#039;) / &amp;#039;&amp;#039;Um Mitternacht&amp;#039;&amp;#039; (Polydor)&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Tiger Twist&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Amateur d’amour&amp;#039;&amp;#039; (Polydor)&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Hey Baby&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Morgen nehme ich dein Foto von der Wand&amp;#039;&amp;#039; (Inge &amp;amp; Fats; [[CBS Records|CBS]])&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Ruh dich mal aus bei mir&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Du lässt mich nicht los&amp;#039;&amp;#039; (Inge &amp;amp; Fats; CBS)&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe ihn&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann ist ein Mann&amp;#039;&amp;#039; (CBS)&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Verlorenen&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Das Lied Vom Kürbis&amp;#039;&amp;#039; (Schwann)&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Ich tue meinen Mund auf&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Ein anderes Osterlied&amp;#039;&amp;#039; (Schwann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EPs und LP ===&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Herzlichst Inge&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Werner Müller (Komponist)|Werner Müller]] und dem [[RIAS Tanzorchester]], [[Extended Play|EP]], Decca DX 2145)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Discogs Titel|6225452|Herzlichst Inge|Inge Brandenburg, Werner Müller und das RIAS Tanzorchester|Abruf=2025-12-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Don&amp;#039;t Take Your Love [from me]&lt;br /&gt;
**[[Lover Man|Lover Man (Oh, Where Can You Be?)]]&lt;br /&gt;
**[[All of Me]]&lt;br /&gt;
**[[There Will Never Be Another You|There&amp;#039;ll Never be Another You]]&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Inge Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (mit der [[Helmut Brandt (Musiker)|Helmut Brandt Combo]] sowie Werner Müller und Orchester; EP, Deutscher Schallplattenclub BD 8044-P)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Discogs Titel|3089681|Inge Brandenburg|Inge Brandenburg, Werner Müller, Helmut Brandt Combo|Abruf=2025-12-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Don&amp;#039;t Take Your Love [from me]&lt;br /&gt;
**All of Me&lt;br /&gt;
**Goody Goody&lt;br /&gt;
**Lover Man (Oh, Where Can You Be?)&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;It’s Alright With Me&amp;#039;&amp;#039; (mit dem [[Gunter Hampel|Gunter Hampel Quintett]]; [[Schallplatte#Formate|LP]], CBS)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Songs – Brot für die Welt&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Bill Ramsey]] und [[Ingfried Hoffmann]]; 1974; Schwann)&lt;br /&gt;
* Undatiert: &amp;#039;&amp;#039;Geschlossene Gesellschaft – Jens und Inge in der Herrenbar&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Jens Brenke]]; LP, [[Electrola]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Posthum]] als [[Compact Disc|CD]] erschienen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;It’s Alright With Me&amp;#039;&amp;#039; (Sonorama, Wiederveröffentlichung des CBS-Albums von 1965)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Why Don’t You Take All Of Me&amp;#039;&amp;#039; (Bear Family Records, alle Singles, B-Seiten und EPs 1960–1967)&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Sing! Inge, Sing!&amp;#039;&amp;#039; (Silver Spot, vorwiegend unveröffentlichte Rundfunkaufnahmen aus den Jahren 1959–1971 mit dem [[hr-Jazzensemble]], dem Orchester [[Kurt Edelhagen]], der [[Helmut Brandt (Musiker)|Helmut Brandt Combo]], dem Orchester [[Erwin Lehn]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Bongers: {{Webarchiv |url=http://www.jazzdimensions.de/reviews/jazz/2011/inge_brandenburg_sing.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Inge Brandenburg – „Sing! Inge, sing!“&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140112114535 |archiv-bot=}} jazzdimensions.de, 6. November 2011; abgerufen am 13. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestenliste des [[Preis der deutschen Schallplattenkritik|Preises der deutschen Schallplattenkritik]], 1. Quartal 2012.&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Don’t Blame Me&amp;#039;&amp;#039; (Sonorama, vorwiegend unveröffentlichte Liveaufnahmen aus den Jahren 1958–1962 mit dem [[Rolf Lüttgens]] Trio, dem [[RIAS Tanzorchester]] unter [[Werner Müller (Komponist)|Werner Müller]] und [[Dieter von Goetze]] Trio)&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Easy Street&amp;#039;&amp;#039; (Bear Family Records, alle Rundfunkaufnahmen mit dem hr-Jazzensemble, aufgenommen von 1959 bis 1961)&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Becker: [https://www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=16558 &amp;#039;&amp;#039;Eine würdige Erinnerung: Inge Brandenburg „Easy Street“ – Das wenige, das blieb&amp;#039;&amp;#039;.] musenblaetter.de, 17. Mai 2015; abgerufen am 13. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Maßgeblicher Initiator der Wiederveröffentlichung der Archiv-Aufnahmen war der Musiker und Journalist [[Jürgen Schwab (Musiker)|Jürgen Schwab]]: {{Webarchiv |url=http://www.hr-online.de/website/specials/70jahrejazz/index.jsp?rubrik=90619&amp;amp;key=standard_document_55339247&amp;amp;seite=1 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bislang unveröffentlichte Songs von Inge Brandenburg mit dem hr-Jazzensemble&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20170302113532}} hr-online.de, 7. Mai 2015; abgerufen am 13. März 2017. Er moderierte darüber auch eine Folge der Radiosendung „JazzFacts“ vom 2. Juni 2015: {{Webarchiv |url=http://www.hr-online.de/website/specials/70jahrejazz/index.jsp?rubrik=90833&amp;amp;key=standard_document_55384225 |text=&amp;#039;&amp;#039;Frühstart mit Inge: Unveröffentlichte Songs von Inge Brandenburg mit dem hr-Jazzensemble&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20170313221121}} hr-online.de, 2. Juni 2015; abgerufen am 13. März 2017.&amp;lt;!-- Toter Link: [http://www.hr.gl-systemhaus.de/mp3/hr2/20150527_Jazzfacts270515_audio_256k_15052563021463026629177.mp3 Mitschnitt.] (MP3; 58 MB; ca. 32 Minuten). --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;I Love Jazz&amp;#039;&amp;#039; ([[Unisono-Records]], 18 unveröffentlichte Songs aus Anlass ihres 90. Geburtstages und 20 Jahre nach ihrem Tod aus den Jahren 1959–1971 mit den Orchestern [[Erwin Lehn]], [[Kurt Edelhagen]], [[Werner Müller (Komponist)|Werner Müller]], [[Klaus Doldinger]], [[Paul Kuhn]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1960–1962: Rhythmus in Bildern (vier Folgen) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1960: Jazz für junge Leute (Fernsehspecial)&lt;br /&gt;
* 1961: Was ich noch sagen wollte (Fernsehspecial)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ein Stern fällt vom Himmel (1961)|Ein Stern fällt vom Himmel]] (Kinofilm)&lt;br /&gt;
* 1961: Spaß mit Ernst (eine Folge) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1962: Bei Charly (eine Folge) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Musik aus Studio B]] (eine Folge) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1963: Kennwort Chrysantheme (Fernsehkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Jazz gehört und gesehen]] (Folge 1.31) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1963: Vorsicht, Big Band! (Fernsehspecial)&lt;br /&gt;
* 1963: Reportagen mit jedermann (eine Folge) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1964: M.M.M. – Meyers Mitternachts-Musikalitäten (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Musik, Musik, Musik ... (Fernsehspecial)&lt;br /&gt;
* 1964: Glück zu kleinen Preisen (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Etwa im Oktober – Mehr oder weniger Heiteres und Herbstliches in Musik und Wort (Fernsehspecial)&lt;br /&gt;
* 1965: Sonnabendnacht im Hafen – Ein musikalischer Landurlaub (Fernsehkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Night and Day (Fernsehspecial)&lt;br /&gt;
* 1966: Messe und Musik (Fernsehspecial)&lt;br /&gt;
* 1966: Mädchenhandel lohnt sich nicht &amp;#039;&amp;#039;(Massacre pour une orgie)&amp;#039;&amp;#039; (Kinofilm) &amp;#039;&amp;#039;Gesang nur in der dt. Fassung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Ein Mädchen von heute (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: Jim Valentines großer Coup (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1969–1970: Des Broadways liebstes Kind (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1970: Erbe gesucht – Theater vorhanden (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: Reisen in Deutschland (Folge: Ostfriesische Inseln) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1971: Unsere kleine Show – Musik zur blauen Stunde (zwei Folgen) (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1972: Kindergeburtstag – Ein satirischer Vorschlag zur Abschaffung der Eltern (Fernsehkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Drehscheibe]] (Eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1978: Songs aus der Christothek (Fernsehspecial)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Die glückliche Familie (Fernsehserie)|Die glückliche Familie]] Episode: &amp;#039;&amp;#039;Chez Alex&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1990: Eine Frau namens Harry (Kinofilm)&lt;br /&gt;
* 2011: Sing! Inge, Sing! – Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 2011 wurde der zweistündige Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Sing! Inge, Sing! – Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; von [[Marc Boettcher]] uraufgeführt. Im Oktober 2011 startete der mit dem „Prädikat Wertvoll“ ausgezeichnete Film im Kino, im Mai 2012 erschien der Film außerdem auf DVD. Am&amp;amp;nbsp;5.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 wurde auf [[Arte|ARTE TV]] eine 52-minütige Kurzfassung des Kinofilms unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Lady Jazz&amp;#039;&amp;#039; (La lady allemande du Jazz) erstmals im deutschen und französischen Fernsehen ausgestrahlt. Diese TV-Fassung wurde am 29.&amp;amp;nbsp;Januar 2013 für den [[Grimme-Preis]] 2013 im Bereich Information und Kultur nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grimme-preis.de/archiv/2013/nominierungen/ &amp;#039;&amp;#039;49. Grimme-Preis 2013: Nominierungen – Wettbewerb Information &amp;amp; Kultur/Spezial&amp;#039;&amp;#039;.] [[Grimme-Preis|grimme-preis.de]]; abgerufen am 13. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2016 erschien Boettchers gleichnamige Buchbiografie &amp;#039;&amp;#039;Sing! Inge, Sing!&amp;#039;&amp;#039; anlässlich der Frankfurter Buchmesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Singen bedeutet für mich alles! Inge Brandenburg im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; In: Gunna Wendt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Jazz-Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Hamburg 1992, ISBN 3-630-71082-4.&lt;br /&gt;
* Marc Boettcher: &amp;#039;&amp;#039;Sing! Inge, Sing! Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Parthas Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-86964-113-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexikalische Einträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Carlo Bohländer]], Karl Heinz Holler, Christian Pfarr: &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Jazzführer]].&amp;#039;&amp;#039; 5., durchgesehene und ergänzte Auflage. Reclam, Stuttgart 2000, ISBN 3-15-010464-5.&lt;br /&gt;
* [[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Rough Guide Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands von den Anfängen bis heute&amp;#039;&amp;#039;. J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X, S. 72 (nicht mehr in der Auflage von 2004).&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wölfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz in Deutschland. Das Lexikon. Alle Musiker und Plattenfirmen von 1920 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Höfen 2008, S. 46, ISBN 978-3-85445-274-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1859509}}&lt;br /&gt;
* [https://www.inge-brandenburg.de/ inge-brandenburg.de] (Website des Films über Inge Brandenburg)&lt;br /&gt;
* Christiane Kopka: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/brandenburg104.html &amp;#039;&amp;#039;18.2.1929 – Geburtstag der Sängerin Inge Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]]-[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 18. Februar 2014&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.fuenfzigerjahresaenger.de/Lexikon/Brandenburg.htm |text=Profil. |archive-is=20130808094510}} fuenfzigerjahresaenger.de&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=H7CeK3FSOEw |uploader=Inge Brandenburg |titel=Das Riesenrad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134335406|LCCN=no2016029681|VIAF=79581858}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandenburg, Inge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandenburg, Inge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brandenburg, Ingeborg (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Jazz-Sängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weltalf</name></author>
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