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	<title>Ingbert Naab - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:52:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingbert_Naab&amp;diff=498683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krabbenpulen: Tippf.</title>
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		<updated>2026-03-01T18:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ingbert Naab Necrologium.jpg|mini|hochkant|Naab, 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pater Ingbert NaabJS.jpg|mini|hochkant|Ingbert Naab im [[Habit]] (1930)]]&lt;br /&gt;
[[Pater]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingbert Naab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1885]] in [[Dahn]]; † [[28. März]] [[1935]] in [[Straßburg]]), getauft als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Borromäus Naab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[deutsche]]r [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]] und Angehöriger des [[Kapuziner]]ordens. Er wurde bekannt als früher [[Widerstandskämpfer]] gegen die [[Ideologie]] des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Karl Naab hatte drei Geschwister und wurde von seinen Eltern im katholischen Glauben erzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/index.php?id=2074&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=49677&amp;amp;cHash=6b1d4d775949ade177eb1d08e0f8ebbb |titel=Pater Ingbert Naab: „Hitlers schärfster Kritiker“ in der Kirche |sprache=de |abruf=2025-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte zunächst die Schule in seinem [[Pfalz (Bayern)|pfälzischen]] Heimatort. 1898 wechselte er nach [[Speyer]], wo er als Internatsschüler des Bischöflichen [[Konvikt]]s 1905 das Abitur ablegte. 1906 trat er in [[Laufen (Salzach)|Laufen an der Salzach]] dem Orden der Kapuziner bei und erhielt den [[Ordensname]]n Ingbert. Im gleichen Jahr begann er in [[Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt|Eichstätt]] das Studium der [[Theologie]] und empfing dort 1910 die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] durch den Eichstätter Bischof [[Johannes Leo von Mergel]]. Die [[Primiz]]messe feierte er in Dahn. Danach war er bis 1912 [[Seelsorger]] in Laufen&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Bittmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Kämpfer gegen den Nationalsozialismus. Der Kapuziner Pater Ingbert Naab gründete in Laufen den ersten Gesellenverein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Chiemgau-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1996, Nr. 26, S. 1–3.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1913 in [[Altötting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem [[Bistum Speyer|Heimatbistum Speyer]] wirkte Naab zunächst zwischen 1914 und 1916 im Kapuzinerkloster [[St.&amp;amp;nbsp;Ingbert]]. Danach war er für seinen Orden in zahlreichen Ämtern und Funktionen tätig: [[Lektor (Universität)|Lektor]] der Theologie und Klerikermagister in Eichstätt, [[Katholisches Priesterseminar|Seminardirektor]] in Regensburg, [[Guardian (Titel)|Guardian]] in Passau und Eichstätt, [[Definitorium|Definitor]] und [[Kurator (Museum)|Generalkustos]], Gründer und [[Redakteur|Schriftleiter]] verschiedener Jugendzeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand und Flucht ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NaabAntiHitler1931.jpg|mini|hochkant|links|Naabs Warnung vor Hitlers Ideologie (1931)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 1923 warnte Naab vor der [[Rassentheorie|Rassenlehre]] und den Prinzipien des Nationalsozialismus, die sich nicht mit [[Christentum]] und allgemeiner [[Ethik]] vereinbaren ließen. Er war der wichtigste literarische Mitarbeiter [[Fritz Gerlich]]s (ermordet 1934 im [[KZ Dachau]]), der die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der gerade Weg]]&amp;#039;&amp;#039; herausgab. Naab und Gerlich sagten in dieser Wochenschrift wiederholt und mit erschreckender Deutlichkeit die künftige politische Entwicklung vorher. Mit seinem [[Offener Brief|offenen Brief]] an [[Adolf Hitler]] vom 20.&amp;amp;nbsp;März 1932 und seiner [[Memorandum|Denkschrift]] an die [[Deutsche Bischofskonferenz]] vom Juni 1934 erreichte Naab Millionen Bürger.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingbert Naab: &amp;#039;&amp;#039;Brief an Adolf Hitler&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eberhard von Gemmingen (Theologe)|Eberhard von Gemmingen]]: &amp;#039;&amp;#039;Christen verändern die Welt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2024, ISBN 978-3-7917-3488-0, S. 165–166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hitlers Werk &amp;#039;&amp;#039;Mein Kampf&amp;#039;&amp;#039; nannte er öffentlich „das Handbuch der Demagogie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naab selbst befand sich seit Juni 1933 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;„Peregrinus“&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Pilger}}) auf der Flucht durch die [[Schweiz]], die [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakei]] und [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]], ehe er bis zu seinem frühen Tod im französischen [[Elsass]] für einige Monate theologische [[Vorlesung]]en in [[Koenigshoffen (Elsass)|Koenigshoffen]] hielt, das heute ein Stadtteil von [[Straßburg]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Lebensabschnitt veröffentlichte die Schriftstellerin [[Luise Rinser]] zuvor unbekannte Details: Naab stand in Kontakt mit der [[Stigmatisation|stigmatisierten]] [[Therese Neumann]] in [[Konnersreuth]]. Er habe sich auf der Flucht immer in der Weise und zu der Zeit vor der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] in Sicherheit gebracht, wie Therese Neumann es ihm riet. So habe er mehrfach sein Versteck in Bayern gewechselt, und immer sei bald danach eine [[Durchsuchung (Recht)|Haussuchung]] am alten Aufenthaltsort erfolgt. Auch habe Therese Neumann ihm schließlich die Flucht in die Schweiz empfohlen. Hierfür habe ihr Bruder Ferdinand sowohl falsche Papiere als auch Zivilkleider beschafft und Naab den verräterischen Vollbart abrasiert. Als Ferdinand ihn über die Grenze brachte, habe sich Naab bei einer jungen Frau eingehängt und den Eindruck eines reisenden Weltmannes erweckt. Therese Neumann habe Naab beim Abschied prophezeit, er werde dort sterben, wo er als Kapuziner seine erste Klosterstelle hatte. Dies war das Kloster Königshofen bei Straßburg; dort starb er 1935.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rinser&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Luise Rinser]] |Titel=Die Wahrheit über Konnersreuth |Verlag=Benziger Verlag |Ort=Einsiedeln |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;boniface&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ennemond Boniface |Titel=Therese Neumann, die Stigmatisierte von Konnersreuth |Verlag=Credo Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=1956 |Kommentar=übersetzt aus dem Französischen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Aus Dankbarkeit gegenüber Pater [[Viktrizius Weiß]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;kapuziner-bayern&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kapuziner-bayern.de/Viktrizius/index.php |titel=Über Pater Viktrizius Weiß |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091001010308/http://www.kapuziner-bayern.de/Viktrizius/index.php |abruf=2016-01-23 |archiv-datum=2009-10-01 |hrsg=Bayerische Kapuzinerprovinz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der ihn persönlich in den Orden aufgenommen hatte und auf dessen [[Fürbittengebet|Fürsprache]] er laut eigenem Bekunden 1926 von einer lebensbedrohlichen Krankheit befreit wurde, schrieb Naab dessen Biografie (siehe Abschnitt [[#Autorenschaft|Werke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. April 1953 wurden Naabs sterbliche Überreste von Straßburg nach Eichstätt überführt und dort auf dem Friedhof des Kapuzinerklosters beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Rudolf Morsey]] schrieb 2010, eine wissenschaftliche Würdigung Naabs sei ein [[Desiderat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;morsey&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Morsey (Bearb.) |Titel=Fritz Gerlich – ein Publizist gegen Hitler |Datum=2010 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Autorenschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werbezettel zu Naabs Buch2JS.jpg|mini|hochkant|Werbezettel des Verlags (1930) für Naabs Biografie über Viktrizius Weiß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charakterbildung&amp;#039;&amp;#039;. Heft 3, Volksverlag für das katholische Deutschland, 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktisches Christentum&amp;#039;&amp;#039;. Heft 5, Volksverlag für das katholische Deutschland, 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaubenswehr&amp;#039;&amp;#039;. Heft 7, Volksverlag für das katholische Deutschland, 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. Viktrizius Weiß O.M.Cap&amp;#039;&amp;#039;. Ein Lebensbild. Kösel &amp;amp; Pustet Verlag, München 1930 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr24556-7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00139330-8 Ist Hitler ein Christ?]&amp;#039;&amp;#039; München 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. März 2010 präsentierte der Historiker [[Theo Schwarzmüller]] in Dahn Naabs neuentdeckten persönlichen Nachlass: 44&amp;amp;nbsp;handschriftliche Briefe, zahlreiche Fotos sowie Zeugnisse aus der Schulzeit in Speyer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimat-pfalz.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bezirksverband Pfalz, Pressemitteilung |url=http://www.heimat-pfalz.de/pfalz-geschichte/geschichte-aktuell/941-ingbert-naabs-nachlass-entdeckt-gedenkfeier-zum-75-todestag-des-hitlergegners.html |titel=Ingbert Naabs Nachlass entdeckt – Gedenkfeier zum 75.&amp;amp;nbsp;Todestag des Hitlergegners |hrsg=heimat-pfalz.de |abruf=2016-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftleitung ===&lt;br /&gt;
* Ab 1922: &amp;#039;&amp;#039;Das große Zeichen&amp;#039;&amp;#039;. Verbandsblatt der Marianischen Studentenkongregation Bayerns. {{ZDB|1469793-2}}&lt;br /&gt;
* Ab 1924: &amp;#039;&amp;#039;Der Meeresstern&amp;#039;&amp;#039;. Religionspraktische Monatsschrift für die gebildete Männerwelt. {{ZDB|1248303-5}}&lt;br /&gt;
* Ab 1924: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg&amp;#039;&amp;#039;. Katholische Studentenblätter. Monatsschrift für die oberen Klassen der höheren Lehranstalten. {{ZDB|1487592-5}}&lt;br /&gt;
* Ab 1925: &amp;#039;&amp;#039;Frohe Fahrt&amp;#039;&amp;#039;. Monatsschrift für die mittleren und unteren Klassen der höheren Lehranstalten. {{ZDB|1381335-3}}&lt;br /&gt;
* Ab 1928: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Leben&amp;#039;&amp;#039;. Monatsschrift für studierende Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitate ===&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir wollen ein freies Deutschland, das sich in seinem Inneren reinigt, von aller Zersetzung, von jeglichem Schmutz und jeder Form der Kulturanarchie, das nach außen seine Würde zu wahren weiß, einen Hort der Gerechtigkeit und des Friedens, ein Vaterland, auf das wir mit Recht stolz sein können.|Naab (ohne Datumsangabe)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Menschen werden unsagbar dumm, wenn sie von Gott verlassen sind.|Naab (ohne Datumsangabe)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wie sie jetzt Hitler mit hysterischer Begeisterung lieben, so werden sie in wenigen Jahren ihn mit Fanatismus hassen und als den Urheber allen Übels bekämpfen.|Naab 1932 über Adolf Hitler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Um die Fahne dieses Mannes sammelt sich ein Abschaum, der entsetzlich ist. Wer ein warmes Herz hat für das Geschick unseres Vaterlandes, der darf es nicht diesen wilden Horden überlassen.|Naab (ohne Datumsangabe) über Adolf Hitler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dahn Schulstraße 19.jpg|mini|Ingbert-Naab-Haus in Dahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Heimatstadt Dahn hat ihrem großen Sohn die &amp;#039;&amp;#039;Ingbert-Naab-Straße&amp;#039;&amp;#039; und das [[Ingbert-Naab-Haus]] gewidmet. Im Dezember 2005, 70&amp;amp;nbsp;Jahre nach seinem Tod, wurde im Alten Rathaus die &amp;#039;&amp;#039;Pater-Ingbert-Naab-Gedächtnisausstellung „Wider den Zeitgeist“&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Studienort Eichstätt wurde eine Straße nach ihm benannt, die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste Eichstätter Straßennamen#P|Pater-Ingbert-Naab-Straße]]&amp;#039;&amp;#039;, sowie ein &amp;#039;&amp;#039;Ingbert-Naab-Hörsaal&amp;#039;&amp;#039; an der Katholischen Universität Eichstätt. Auch in [[Landshut]] gibt es eine Ingbert-Naab-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erwein Freiherr von Aretin, Fritz Michael Gerlich |Titel=Ein Märtyrer unserer Zeit |Datum=1949 |Kommentar=2.&amp;amp;nbsp;Auflage 1983}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Rudolf Morsey]] (Bearb.) |Titel=Fritz Gerlich – ein Publizist gegen Hitler |TitelErg=Briefe und Akten 1930–1934 |Verlag=Verlag Ferdinand Schöningh |Ort=Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2010 |ISBN=978-3-506-77012-7}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/n/naab.shtml|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070609095504/http://www.bautz.de/bbkl/n/naab.shtml |archivedate=9. Juni 2007 |band=6 |autor=Erich Naab |spalten=421-422}}&lt;br /&gt;
* Erich Naab: &amp;#039;&amp;#039;Ingbert Naab (1885–1935). Ein Kapuziner gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;. In: Barbara Bagorski, Ludwig Brandl, Michael Heberling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;12 Männerprofile aus dem Bistum Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;. Willibaldverlag, Eichstätt / Pustet, Regensburg 2010, ISBN 978-3-9813219-0-6 (Willibaldverlag) und ISBN 978-3-7917-2265-8 (Pustet), S. 188–205.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Maximilian Neumayr |Titel=Pater Ingbert Naab. Seher, Kämpfer, Beter |Datum=1947}}&lt;br /&gt;
* [[Theo Schwarzmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Den geraden Weg gegangen – Zum 75. Todestag von Pater Ingbert Naab, Vorkämpfer gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pilger-Kalender&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 89 (2010), S. 72–78.&lt;br /&gt;
* Rigobert Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Früher Widerstand gegen Hitler und Nationalsozialismus aus christlicher Überzeugung. Pater Ingbert Naab und Fritz Gerlich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Saarpfalz (Zeitschrift)|Saarpfalz]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 26 (2008), Heft 4, S. 39–61.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Helmut Witetschek |Titel=Pater Ingbert Naab |TitelErg=Ein Prophet wider den Zeitgeist |Verlag=Verlag Schnell und Steiner |Ort=Regensburg |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|677|678|Naab, Ingbert|Helmut Witetschek|118828193}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lothar Witt |Titel=Pater Ingbert Naab |Verlag=Verlag Schnell und Steiner |Ort=Regensburg |Datum=1953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118828193}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20200222024014/http://www.pater-ingbert-naab.de/ Ingbert-Naab-Gedächtnisportal der Stadt Dahn]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070806144304/http://www.bautz.de/bbkl/n/naab.shtml bautz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118828193|VIAF=10642764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Naab, Ingbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapuziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester (Bistum Speyer) ohne Diözesantätigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Naab, Ingbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Naab, Karl Borromäus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Priester und Angehöriger des Kapuzinerordens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dahn]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Straßburg]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krabbenpulen</name></author>
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