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	<title>Inga Rumpf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:17:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inga_Rumpf&amp;diff=225082&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: /* Werdegang */ Falschen Titel (aus 2. Album) ersetzt durch richtigen (aus 1. Album)</title>
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		<updated>2025-12-03T18:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; Falschen Titel (aus 2. Album) ersetzt durch richtigen (aus 1. Album)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inga Rumpf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1946]] in [[Hamburg]]) ist eine deutsche [[Gesang|Sängerin]] und [[Komponist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Inga Rumpf wurde als Tochter eines Hamburger Seemanns und einer ostpreußischen Schneiderin im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-St. Georg|St. Georg]] geboren. Anfang der 1960er Jahre hatte sie ihre ersten Auftritte in einem Jugendheim im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]]. 1965 wurde sie die Sängerin der [[Folk-Rock]]-Gruppe [[Die City Preachers]], in der zeitweise [[Udo Lindenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Mauch |Titel=Protest und lange Haare |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2011-01-14 |ISSN=0931-9085 |Seiten=27 |Online=https://taz.de/Protest-und-lange-Haare-LONG-PLAYING-RECORD--Jukebox---Der-musikalische-Aszendent/!339777/ |Abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schlagzeug]] spielte. Im Jahr 1968 nahm sie als [[Solist|Solointerpretin]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schade um die Tränen&amp;#039;&amp;#039; am ersten [[Deutscher Schlager-Wettbewerb 1968|Deutschen Schlager-Wettbewerb]] teil&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/rock-saengerin-inga-rumpf-wird-70-ich-fuehle-mich-manchmal.2177.de.html?dram:article_id=361902 |titel=„Ich fühle mich manchmal noch wie 17.“ Rock-Sängerin Inga Rumpf wird 70 |sprache=de-DE |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1970 verließ Inga Rumpf die City Preachers, um mit [[Carsten Bohn]] (Drums), [[Jean-Jacques Kravetz]] (Keyboards), Karl-Heinz Schott (Bass), [[Rainer Baumann (Musiker)|Rainer Baumann]] (Gitarre) die Gruppe [[Frumpy]] zu gründen, und die erste Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;All Will Be Changed&amp;#039;&amp;#039; entstand. Die bekanntesten Songs daraus waren &amp;#039;&amp;#039;Life without Pain&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Indian Rope Man.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 gründete sich aus Frumpy die neue Formation [[Atlantis (deutsche Band)|Atlantis]], in der neben Rumpf, [[Curt Cress]] und [[Frank Diez]] als Gründungsmitglied abermals Schott, Kravetz und Lindenberg in Erscheinung traten. Es folgten erfolgreiche Konzertreisen durch verschiedene Länder mit wechselnden Besetzungen, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Dieter Bornschlegel]], Ringo Funk, [[Alex Conti]], Adrian Askew und [[Rainer Schnelle]]. 1976 löste sich Atlantis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1982 tourte Rumpf mit ihrer Band &amp;#039;&amp;#039;Reality&amp;#039;&amp;#039; und war als Dozentin an der Hamburger Musikhochschule tätig;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Westdeutsche Zeitung |url=https://www.wz.de/kultur/musik/ich-bin-immer-noch-rockerin-inga-rumpf-wird-65_aid-30684369 |titel=„Ich bin immer noch Rockerin“ - Inga Rumpf wird 65 |datum=2011-08-01 |sprache=de |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 stand sie für eine einmalige Reunion von Atlantis auf der Bühne. Außerdem coverte [[Tina Turner]] ihren 81er Song &amp;#039;&amp;#039;I Wrote a Letter&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Augsburger Allgemeine |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Musik-Ich-bin-immer-noch-Rockerin-Inga-Rumpf-wird-65-id16170591.html |titel=&amp;quot;Ich bin immer noch Rockerin&amp;quot; - Inga Rumpf wird 65 |sprache=de |abruf=2021-07-12 |archiv-datum=2021-07-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210712170843/https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Musik-Ich-bin-immer-noch-Rockerin-Inga-Rumpf-wird-65-id16170591.html |offline=ja |archiv-bot=2025-07-18 19:28:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[B-Seite]] ihrer Single &amp;#039;&amp;#039;Let’s Stay Together&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren 1986 und 1987 engagierte sie sich musikalisch mit der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Inga Rumpf &amp;amp; Friends&amp;#039;&amp;#039; in der Initiative „Rock gegen Atom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 gab es eine Reunion von Frumpy als Trio in der Besetzung Rumpf/Kravetz/Bohn. In den darauf folgenden Jahren wurden mit Frumpy zwei Studio- und ein Live-Album mit Frank Diez an der Gitarre veröffentlicht. 1994 folgten Projekte mit dem Hamburger Pianisten [[Joja Wendt]] und der [[NDR Bigband]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Inga Rumpf with Udo Lindenberg.png|mini|Inga Rumpf mit Udo Lindenberg im Hamburger Stadtpark, 2008]]&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre wandte sie sich verstärkt der [[Gospel]]musik zu und trat bei verschiedenen kirchlichen Veranstaltungen auf. 2004 gründete sie ihr eigenes Label „25th Hour Music“. Dort erschienen 2004 die CD &amp;#039;&amp;#039;Live im Michel&amp;#039;&amp;#039; und 2005 &amp;#039;&amp;#039;Easy In My Soul&amp;#039;&amp;#039;, das in Erinnerung an ihren verstorbenen zweiten Ehemann Nikolaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Klesse |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article106935302/Inga-Rumpf-Kreatives-Chaos.html |titel=Inga Rumpf: Kreatives Chaos |datum=2004-12-04 |sprache=de-DE |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand. Am Album wirkte auch [[Frumpy]]-Kollaborateur [[Jean-Jacques Kravetz]] mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 gab es eine Wiederveröffentlichung der drei Alben &amp;#039;&amp;#039;My Life Is a Boogie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;I Know Who I Am&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reality&amp;#039;&amp;#039; auf einer Doppel-CD mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;London – New York – Berlin&amp;#039;&amp;#039;. 2006 war sie in der Jury des „Gospel-Award“ der Fernseharbeit der [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelischen]] und der [[Katholische Fernseharbeit|katholischen]] Kirche sowie der christlichen Hilfsorganisation [[World Vision Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://miz.org/de/nachrichten/gospel-award-geht-in-die-dritte-runde-150-start-am-12-juni-2006-n3413 |titel=Der Gospel-Award geht in die Dritte Runde |werk=Deutsches Musikinformationszentrum |hrsg=Deutscher Musikrat gGmbH, Bonn |datum=2006-06-13 |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem spielten Inga Rumpf &amp;amp; Friends im Vorprogramm von [[B. B. King|B.B. King]] während dessen Deutschlandtournee&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nordwest-Zeitung |url=https://www.nwzonline.de/kultur/arm-in-arm-mit-koenig-des-blues-arm-in-arm-mit-dem-koenig-des-blues_a_28,0,581945879.html |titel=Trauer Um B. B. King: Arm in Arm mit dem König des Blues |sprache=de |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 startete Inga Rumpf die CD-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Official Bootleg&amp;#039;&amp;#039;. Dabei wurden Konzerte in Worpswede, Stuttgart und Schwerte mitgeschnitten und ungekürzt als limitierte Auflagen veröffentlicht. Außerdem folgte mit &amp;#039;&amp;#039;Inga Rumpf &amp;amp; Friends: Live im WDR-Rockpalast&amp;#039;&amp;#039; die erste DVD, aufgenommen im Bonner Musikclub Harmonie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=-BGmYsIcgHs |titel=Inga Rumpf &amp;amp; Friends live {{!}} Rockpalast {{!}} 2006 |sprache=de-DE |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bigband-Besetzung und 50-köpfigem Chor spielte sie 2008 im [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)|Hamburger Michel]] ein Konzert, nachdem sie dort neun Jahre lang ausverkaufte Neujahrskonzerte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hamburger Abendblatt |url=https://www.abendblatt.de/kultur-live/article112717613/Inga-Rumpf-singt-zum-Abschied-von-der-Klangkirche.html |titel=Inga Rumpf singt zum Abschied von der Klangkirche |datum=2013-01-12 |sprache=de-DE |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegeben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anlass von [[Fritz Rau|Fritz Raus]] 80. Geburtstag gastierte sie 2010 mit [[Udo Lindenberg]], [[Peter Maffay]], [[Howard Carpendale]] und weiteren Künstlern in der [[Frankfurter Oper]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 spielt Inga Rumpf mit dem Gitarristen und Sänger [[Helmut Krumminga]] aus Köln (Ex-[[BAP]]) in den Formationen KK’nZ und KK’nF, ab 2014 auch im Duett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 brachte Rumpf &amp;#039;&amp;#039;White Horses&amp;#039;&amp;#039; als Doppel-LP auf Vinyl heraus, einen Direktmitschnitt im Hamburger Studio von [[Joja Wendt]], mit Thomas Biller und Joe Dinkelbach. In den [[Deutsche Jazzcharts|deutschen Jazzcharts]] konnte sich das Album auf Platz 5 platzieren. Im selben Jahr las sie für die Märchen-CD &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchen &amp;amp; seine Freunde&amp;#039;&amp;#039; des Pänz-Verlag die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Hänsel und Gretel&amp;#039;&amp;#039; ein. Mit Teilen der Band [[BAP]] spielte sie außerdem zehn Konzerte unter dem Motto „Still Got the Rock“. Der letzte Auftritt des Jahres fand beim Hamburger Motorrad-Gottesdienst im Michel statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Jahre nach &amp;#039;&amp;#039;Atlantis – Live in der Fabrik&amp;#039;&amp;#039; (1974) spielte Rumpf mit KK’nF am 21. November 2014 in der Hamburger Fabrik ein Tribute-Konzert, das im selben Jahr als Doppel-CD in ihrer Reihe &amp;#039;&amp;#039;Official Bootleg&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Zum Jubiläum &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Beat-Club,&amp;#039;&amp;#039; in dem Rumpf einst mit Frumpy gastiert hatte, nahm sie mit KK’nF an einer Live-Aufzeichnung von [[Radio Bremen TV]] im Musikclub [[Pier 2]] teil; präsentierte unter anderem den Song „How the Gipsy Was Born“ von 1971. Neben Rumpf traten Gäste wie [[Peter Maffay]], [[Udo Lindenberg]], [[The Pretty Things]] und [[Wolfgang Niedecken]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=weser-kurier.de |url=https://www.weser-kurier.de/bremen/50-jahre-beat-club-doc7e65wwr3powpsgvl2lc |titel=50 Jahre Beat Club - WESER-KURIER |datum=2015-09-19 |sprache=de |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrem 70. Geburtstag gab Rumpf 2016 ein Konzert in der ausverkauften Fabrik in Hamburg und teilte die Bühne mit den Friends und Ehrengästen wie [[Stefan Stoppok]], [[Alex Conti]], [[Steffi Stephan]] vom [[Panikorchester]] und weiteren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Behrens |url=https://www.abendblatt.de/kultur-live/article207976329/Inga-Rumpf-Ich-war-die-erste-Frau-mit-einer-E-Gitarre.html |titel=Inga Rumpf: „Ich war die erste Frau mit einer E-Gitarre“ |datum=2016-08-01 |sprache=de-DE |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde Rumpf mit dem renommierten [[German Blues Awards|German Blues Award]] in der Kategorie „Beste Sängerin“ beim &amp;#039;&amp;#039;Baltic Blues Festival&amp;#039;&amp;#039; in [[Eutin]] geehrt, zwei Jahre später erhielt sie diese Auszeichnung erneut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 feierte Inga Rumpf ihren 75. Geburtstag. Verschiedene Medienformate würdigten die fünf Jahrzehnte andauernde Karriere der Hamburgerin; es erschienen Beiträge bei Magazinen wie [[Rocks (Magazin)|Rocks]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rocks-magazin.de/meldungen/rocksrocks-nr-83-042021-jetzt-im-handel |titel=ROCKSROCKS Nr. 83 (04/2021) jetzt im Handel! {{!}} ROCKS - Das Magazin für Classic Rock |abruf=2021-07-12 |archiv-datum=2021-07-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210712170853/https://www.rocks-magazin.de/meldungen/rocksrocks-nr-83-042021-jetzt-im-handel |offline=ja |archiv-bot=2025-07-18 19:28:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Schall&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Saskia Funke |url=https://www.schallmagazin.de/magazin/ausgabe-24 |titel=Ausgabe 24 |sprache=de-de |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[GoodTimes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://goodtimes-magazin.de/blogs/goodtimes-blog/goodtimes-edition-discographien-vol-13 |titel=GoodTimes Edition Discographien Vol. 13 |sprache=de |abruf=2021-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder TV- und Radiosendungen wie [[Volle Kanne]], HH Journal, [[DAS!]] oder [[NDR 90,3]]. Anlässlich ihres Geburtstages veröffentlichte Rumpf ein Doppel-Album – &amp;#039;&amp;#039;Universe of Dreams&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hidden Tracks&amp;#039;&amp;#039; via earMUSIC/[[Edel (Medienunternehmen)|edel]] – sowie ihre Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Darf ich was vorsingen?&amp;#039;&amp;#039; beim [[Ellert &amp;amp; Richter Verlag]] Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Universe of Dreams&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|4|06.08.2021|5}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|71|08.08.2021|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Inga+Rumpf&amp;amp;do_search=do? DE] [https://hitparade.ch/showinterpret.asp?interpret=Inga+Rumpf CH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Solo ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* 1968 – &amp;#039;&amp;#039;Schade um die Tränen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975 – &amp;#039;&amp;#039;Second Hand Mädchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978 – &amp;#039;&amp;#039;My Life Is a Boogie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979 – &amp;#039;&amp;#039;I Know Who I Am&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981 – &amp;#039;&amp;#039;Reality&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984 – &amp;#039;&amp;#039;Lieben. Leiden. Leben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986 – &amp;#039;&amp;#039;Two Is One&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996 – &amp;#039;&amp;#039;In the 25th Hour&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998 – &amp;#039;&amp;#039;In the Beginning&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999 – &amp;#039;&amp;#039;Walking in the Light&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004 – &amp;#039;&amp;#039;Live im Michel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 – &amp;#039;&amp;#039;Easy in My Soul&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006 – &amp;#039;&amp;#039;London – New York – Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007 – &amp;#039;&amp;#039;Get Rolling Stoned&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014 – &amp;#039;&amp;#039;White Horses&amp;#039;&amp;#039; (CD und LP)&lt;br /&gt;
* 2021 – &amp;#039;&amp;#039;Universe of Dreams / Hidden Tracks&amp;#039;&amp;#039; (2 CDs/LPs)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit anderen Künstlern ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1965 – [[Die City Preachers]] – &amp;#039;&amp;#039;Folklore&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966 – Die City Preachers – &amp;#039;&amp;#039;Warum?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967 – Die City Preachers – &amp;#039;&amp;#039;Cool Water&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968 – Inga &amp;amp; John von den City Preachers – &amp;#039;&amp;#039;Bonnie &amp;amp; Clyde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970 – [[Dagmar Krause]] – &amp;#039;&amp;#039;I.D. Company&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970 – [[Frumpy]] – &amp;#039;&amp;#039;All Will Be Changed&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971 – Frumpy – &amp;#039;&amp;#039;Frumpy 2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972 – [[Jean-Jacques Kravetz]] – &amp;#039;&amp;#039;Kravetz&amp;#039;&amp;#039; (aka &amp;#039;&amp;#039;8 Days in April – The Hamburg Scene&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1972 – Frumpy – &amp;#039;&amp;#039;By the Way&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972 – Frumpy – &amp;#039;&amp;#039;Live&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972 – [[Atlantis (deutsche Band)|Atlantis]] – &amp;#039;&amp;#039;Atlantis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973 – Atlantis – &amp;#039;&amp;#039;It’s Getting Better&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974 – Atlantis – &amp;#039;&amp;#039;Ooh, Baby&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974 – [[Udo Lindenberg]] – &amp;#039;&amp;#039;Cowboy Rocker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975 – Atlantis – &amp;#039;&amp;#039;Get on Board&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975 – Atlantis – &amp;#039;&amp;#039;Live at Fabrik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976 – Atlantis – &amp;#039;&amp;#039;Top of the Bill&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976 – [[Peter Herbolzheimer]] – &amp;#039;&amp;#039;Hip Walk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982 – Udo Lindenberg – &amp;#039;&amp;#039;Intensivstationen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990 – Frumpy – &amp;#039;&amp;#039;Now&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991 – Frumpy – &amp;#039;&amp;#039;News&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992 – [[Joja Wendt]] Trio feat. Inga Rumpf – &amp;#039;&amp;#039;Cookin’&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993 – [[NDR Bigband]] – &amp;#039;&amp;#039;It’s a Man’s World&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994 – Inga Rumpf &amp;amp; Joja Wendt – &amp;#039;&amp;#039;Fifty-Fifty&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995 – [[Nils Gessinger]] – &amp;#039;&amp;#039;Ducks‘N‘Cookies&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995 – NDR Bigband – &amp;#039;&amp;#039;The Spirit of Jimi Hendrix&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995 – Frumpy – &amp;#039;&amp;#039;Live Ninetyfive&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996 – Inga Rumpf &amp;amp; Joja Wendt – &amp;#039;&amp;#039;In the 25th Hour&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997 – Inga Rumpf &amp;amp; Joja Wendt Quartett – &amp;#039;&amp;#039;Live at Lloyd’s&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997 – Frumpy – &amp;#039;&amp;#039;Best of&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997 – Rockship – &amp;#039;&amp;#039;Rough Enough&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007 – Inga Rumpf &amp;amp; Friends – &amp;#039;&amp;#039;At Rockpalast&amp;#039;&amp;#039; (CD und DVD)&lt;br /&gt;
* 2008 – Jean-Jacques Kravetz – &amp;#039;&amp;#039;Jubilé · 40 Jahre Rock Musik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012 – NDR Bigband und [[NDR Radiophilharmonie]] – &amp;#039;&amp;#039;Radio Love&amp;#039;&amp;#039; (3 CDs)&lt;br /&gt;
* 2014 – Diverse Künstler – &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchen &amp;amp; seine Freunde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015 – Inga Rumpf &amp;amp; KK’nF – &amp;#039;&amp;#039;Still Got the Rock&amp;#039;&amp;#039; (2 CDs)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Rohkohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Rock-Frauen&amp;#039;&amp;#039;. [[Rowohlt Verlag|Rowohlt]], 1979, ISBN 3499144549.&lt;br /&gt;
* Philipp Krohn, Ole Löding: &amp;#039;&amp;#039;Sound of the Cities&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Eine Popmusikalische Entdeckungsreise&amp;#039;&amp;#039;. Rogner &amp;amp; Bernhard Verlag, 2015, ISBN 9783954030910.&lt;br /&gt;
* [[Michael Rauhut]] &amp;amp; Reinhard Lorenz (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Ich hab den Blues schon etwas länger&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Spuren einer Musik in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort von [[Wim Wenders]]. Ch. Links Verlag, 2008, ISBN 9783861534952.&lt;br /&gt;
* Inga Rumpf: &amp;#039;&amp;#039;Darf ich was vorsingen? Eine autobiografische Zeitreise&amp;#039;&amp;#039;. Ellert &amp;amp; Richter Verlag, 2021, ISBN 9783831907984.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Frenzel |Titel=Perspektiven von Journalismus auf YouTube |Sammelwerk=Das YouTubiversum |Verlag=Springer Fachmedien Wiesbaden |Ort=Wiesbaden |Datum=2018-12-19 |ISBN=978-3-658-22845-3 |Seiten=107–129 |DOI=10.1007/978-3-658-22846-0_7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Günter Ehnert]], Detlef Kinsler |Titel=Rock in Deutschland: Lexikon deutscher Rockgruppen und Interpreten |Auflage=3., aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Taurus Press |Ort=Hamburg |Datum=1984 |ISBN=978-3-922542-16-2 |Kommentar=ab Seite 128 über FRUMPY |Abruf=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ingarumpf.de/ Offizielle Website von Inga Rumpf]&lt;br /&gt;
* [https://www.bignote.de/ Offizielle Website von Carsten Bohn]&lt;br /&gt;
* [http://citypreachers.de/ Website über &amp;#039;&amp;#039;Die City Preachers&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* Video: &amp;quot;Sounds of Hamburg - Von Superstars und Lokalmatadoren&amp;quot; DIE NORDSTORY, NDR, 2018 auf youtube.com&lt;br /&gt;
* Video: [https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/rockpalast/video-crossroads----inga-rumpf--friends---100.html Inga Rumpf &amp;amp; Friends (live), 20. Oktober 2006 - Crossroads - Bonn] auf [[rockpalast]].de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134504372|LCCN=n96000096|VIAF=79649885}}{{SORTIERUNG:Rumpf, Inga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rocksänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rumpf, Inga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Sängerin und Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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