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	<title>Inflektiv - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T04:54:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inflektiv&amp;diff=369492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Negationsrat: /* Geschichte und Entwicklung */</title>
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		<updated>2026-01-05T18:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte und Entwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inflektiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Infinite Verbform|infinite]] und [[Flexion|unflektierte]] [[Verb]]form, die im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] durch deverbale [[Rückbildung (Linguistik)|Reduktion]], d.&amp;amp;nbsp;h. durch Weglassen der Infinitivendung &amp;#039;&amp;#039;-n&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-en&amp;#039;&amp;#039;, gebildet wird (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;seufz&amp;#039;&amp;#039; von seufzen, &amp;#039;&amp;#039;purzel&amp;#039;&amp;#039; von purzeln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inflektiv wird scherzhaft auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erikativ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, nach [[Erika Fuchs]], die als Übersetzerin der &amp;#039;&amp;#039;[[Micky Maus-Magazin|Micky-Maus]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Comic]]s diese grammatische Form im Deutschen populär machte. Verwendet wurde sie aber schon früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Inflektiv entspricht im Englischen das Grundwort des Infinitivs ohne „to“ &amp;#039;&amp;#039;(sigh&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;cough)&amp;#039;&amp;#039;, das auch als [[Nominalstamm]] gedeutet werden kann. Äußerungen im Inflektiv sind eine Sonderform der [[Interjektion]] und werden wie diese syntaktisch unverbunden als satzwertige Äußerung verwendet. Die Verben, aus denen sie geformt werden, bezeichnen oft [[Onomatopoesie|onomatopoetische]] Lautäußerungen und Geräusche &amp;#039;&amp;#039;(quietsch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;stotter)&amp;#039;&amp;#039; oder mimische und gestische Handlungen &amp;#039;&amp;#039;(grins&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;kopfkratz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;brems!)&amp;#039;&amp;#039;, die der Sprecher oder speziell im [[Comic]] auch ein Tier oder Ding ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung zu Interjektion und Onomatopoesie ==&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Interjektionen und [[Onomatopoesie|Onomatopoetika]] im jeweils engeren Sinn, die beide in ihrer Form nicht veränderbar (unkonjugierbar und undeklinierbar) sind und keiner anderen [[Wortart]] angehören, sind Äußerungen im Inflektiv nach einem festen [[Morphologie (Linguistik)|morphologischen]] Muster aus bestehenden Verben gebildet. Sie werden deshalb auch als [[Lexem]]-Interjektionen von den Vollinterjektionen (Interjektionen im engeren Sinn) abgegrenzt. Die zugrundeliegenden Verben können ihrerseits einen lautmalenden Charakter haben, aus echten Onomatopoetika abgeleitet sein oder als umschreibende Onomatopoetika einen mit einem Laut assoziierbaren Vorgang bezeichnen. Der lautmalende Charakter kann auch durch besondere reduplizierende [[Graphie]]n betont oder hinzugefügt werden &amp;#039;&amp;#039;(quiiietsch; bremssss!)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Form des Inflektivs findet sich schon im Märchen &amp;#039;&amp;#039;[[Hänsel und Gretel]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Knusper knusper, kneischen!/ Wer knuspert mir am Häuschen? (Nach [[Ludwig Bechstein]]. Text bei [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10056869?page=76,77 MDZ]. Abgerufen am 10. Mai 2021.) (In der Version der [[Brüder Grimm]] heißt es &amp;#039;&amp;#039;knuper&amp;#039;&amp;#039;, nicht &amp;#039;&amp;#039;knusper&amp;#039;&amp;#039;, siehe [https://de.wikisource.org/wiki/H%C3%A4nsel_und_Gretel &amp;#039;&amp;#039;Hänsel und Gretel&amp;#039;&amp;#039;:]. WikiSource. Abgerufen am 10. Mai 2021.)&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem in [[Wilhelm Busch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Max und Moritz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Und geschwinde, stopf, stopf, stopf! Pulver in den Pfeifenkopf. [https://de.wikisource.org/wiki/Max_und_Moritz/Vierter_Streich &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Busch: Max und Moritz. Vierter Streich&amp;#039;&amp;#039;:]. WikiSource. Abgerufen am 12. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in [[Otto Ernst (Schriftsteller)|Otto Ernsts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Appelschnut]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;„Nein, du muß erst ›Schließ!‹ sagen.“ Das Wort ‚Schließ‘ markiert das Türaufmachen. Ich sage also ‚Schließ‘, und sie tritt ein. (Text bei [https://www.projekt-gutenberg.org/ernst/appelsch/chap001.html Projekt Gutenberg])&amp;lt;/ref&amp;gt; gewann jedoch im Deutschen erst durch die Übersetzungen englischsprachiger [[Comic]]s ab Mitte des 20. Jahrhunderts an Popularität. Insbesondere [[Erika Fuchs]] prägte seit den 1950er Jahren in ihren Übersetzungen der &amp;#039;&amp;#039;[[Micky Maus-Magazin|Micky-Maus]]&amp;#039;&amp;#039;-Comics zahlreiche neue [[Interjektion]]en wie &amp;#039;&amp;#039;seufz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ächz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;prassel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;grübel&amp;#039;&amp;#039; und dehnte damit ihre Anwendung auf nicht menschengemachte Geräusche sowie geräuschlose Vorgänge aus. Die Textzeile „Grübel, grübel und studier“ im Stück &amp;#039;&amp;#039;Küss die Hand, schöne Frau&amp;#039;&amp;#039; (1987) der Band [[Erste Allgemeine Verunsicherung]] beruht auf der Sprache von Erika Fuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang J. Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;„Grübel, grübel und studier!“: Dr. Erika Fuchs – die Stimme Entenhausens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;MERZ&amp;#039;&amp;#039;, 42 (1998), 4, S. 234–235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grammatik|grammatische]] [[Terminus]] &amp;#039;&amp;#039;Inflektiv&amp;#039;&amp;#039; wurde 1998 vom [[Germanistik|Germanisten]] Oliver Teuber eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Teuber: &amp;#039;&amp;#039;fasel beschreib erwähn – Der Inflektiv als Wortform des Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; Siehe Literaturverzeichnis.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inflektiv fand aus dem Comic in die Jugendsprache Eingang und entwickelte sich mit dem Aufkommen des Internets in der Sprache der [[Chat]]rooms zu einem Massen[[phänomen]], das sich als [[Netzjargon]] seither auch auf andere Kommunikationsformen wie [[E-Mail]] und [[Short Message Service|SMS]] ausgewirkt hat. Im Verlauf dieser Entwicklung wurden im deutschsprachigen Chat auch komplexe mehrgliedrige Interjektionen im Inflektiv üblich, die außer der inflektiven Verbform auch andere [[Satzglied]]er (mit Ausnahme des grammatischen Subjekts) anschließen und hierbei die für Infinitivphrasen typische Schlussstellung der Verbform beibehalten, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;*sichwegduck*&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;*lieb-anlächel*&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;*in die Tischkante beiß*&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrgliedrige Inflektive ==&lt;br /&gt;
Mehrgliedrige Inflektive finden sich bei einigen jüngeren deutschen Comic-Autoren wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Philip Tägert]] (Fil) wieder. Häufig werden mehrgliedrige Inflektive auf selbstreflexive Weise vom Comicduo [[Katz &amp;amp; Goldt]] eingesetzt, etwa in einem Comic aus dem Jahr 1997, der vier Zeichnungen von [[Theodor W. Adorno]], [[Pablo Picasso|Picasso]], [[Hildegard von Bingen]] und [[Elton John]] enthält, die jeweils mit Inflektiven ohne lautmalerische Funktion beschrieben werden, z.&amp;amp;nbsp;B. neben Adornos Nase: „in alles reinstecken gemusst werd“.&amp;lt;ref&amp;gt;Katz / Max Goldt: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Adoptierte den Tod ins Haus bringen&amp;#039;&amp;#039;. Jochen Enterprises, 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;Frag den Dicken&amp;#039;&amp;#039; (2008) denkt ein weidender Elch, neben dessen Maul der Inflektiv „Moos kau“ abgebildet ist, darüber nach, an welche europäische Hauptstadt er sich erinnert fühlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://katzundgoldt.de/w_frag_den_dicken.htm |titel=Katz &amp;amp; Goldt {{!}} Frag den Dicken |sprache=de |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Max Goldt]] veröffentlichte 2015 ein Buch mit Comicskripts unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Räusper&amp;#039;&amp;#039;, ein Inflektiv, der in seinen Comictexten häufig verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung und Markierung ==&lt;br /&gt;
In Comics erscheinen Inflektive als [[Soundword]]s in einer Beischrift zur abgebildeten Figur oder Sache oder in einer [[Sprechblase]] – oft in Abgrenzung zur wörtlichen Rede in runden Klammern und [[Kursivschrift| kursiv]] gesetzt. In gesprochener Sprache können sie durch Stimmwechsel, besondere Intonation und begleitende Mimik oder Gestik markiert werden. Im Chat wird der Inflektiv schriftlich durch einschließende [[Sternchen (Schriftzeichen)|Sternchen]] oder spitze [[Klammer (Zeichen)|Klammern]] (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;*treuherzigblick*&amp;#039;&amp;#039;) markiert. Vergleichsweise selten ist die ironische Markierung durch nachgeahmte Elemente aus [[Extensible Markup Language|XML]]/[[Hypertext Markup Language|HTML]], [[BBCode]] oder [[Programmiersprache]]n, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;zustimmungsuch&amp;gt;ist doch wahr&amp;lt;/zustimmungsuch&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ZUSTIMMUNGSUCH ist doch wahr END OF ZUSTIMMUNGSUCH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerungen im Inflektiv sind von eingeschobenen sprecherbezogenen Äußerungen in der dritten Person zu unterscheiden, die der Form nach den [[Regieanweisung]]en in Bühnentexten entsprechen und in Chat-Foren und [[Computer-Rollenspiel|Rollenspielen]] im Internet ähnlich wie Inflektive markiert mit Sternchen oder spitzen Klammern eingesetzt werden &amp;#039;&amp;#039;(*blickt [[Treuherzigkeit|treuherzig]]*&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;*Nick1 knuddelt Nick2*)&amp;#039;&amp;#039;. Vom Inflektiv können solche meta-kontextuellen [[Parenthese]]n aber beeinflusst sein, wenn darin das Verb zwar flektiert –&amp;amp;nbsp;also kein Inflektiv&amp;amp;nbsp;– und die Äußerung als [[Hauptsatz (Grammatik)|Hauptsatz]] gebildet ist, das Verb aber abweichend von der [[Standardsprache|standardsprachlichen]] [[Sprachnorm|Norm]] in der für den Inflektiv typischen Schlussstellung erscheint (&amp;#039;&amp;#039;*Nick1 Nick2 knuddelt*&amp;#039;&amp;#039;: [[Subjekt-Objekt-Verb]]), wie es die deutsche Standardsprache nur für den [[Nebensatz]] vorsieht. Inflektiväußerungen sind außerdem von durch Sternchen markierten, aber syntaktisch eingebundenen Gliedern (Wörtern, Phrasen) einer Äußerung zu unterscheiden, bei denen diese Art der Hervorhebung ähnlich wie Schreibung mit Großbuchstaben der [[Emphase]] dient &amp;#039;&amp;#039;(ich bin *nicht* interessiert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ich bin NICHT interessiert)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für komplexe mehrgliedrige Inflektive sind verschiedene Schreibweisen üblich:&lt;br /&gt;
* Getrenntschreibung: &amp;#039;&amp;#039;in den See spring&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* einfache Zusammenschreibung: &amp;#039;&amp;#039;indenseespring&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* Zusammenschreibung mit [[Binnenmajuskel]]: &amp;#039;&amp;#039;InDenSeeSpring&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* gemischte Getrennt- und Zusammenschreibung: &amp;#039;&amp;#039;indenSee spring&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* Getrenntschreibung mit [[Unterstrich]]: &amp;#039;&amp;#039;in_den_See_spring&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* [[Durchkopplung|Getrenntschreibung mit Bindestrich]]: &amp;#039;&amp;#039;in-den-See-spring&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nullmorphem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Hentschel, Harald Weydt: &amp;#039;&amp;#039;Die Wortarten des Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Vilmos Ágel]], Rita Brdar-Szabó (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grammatik und deutsche Grammatiken.&amp;#039;&amp;#039; Budapester Grammatiktagung 1993. Niemeyer, Tübingen 1995, ISBN 3-484-30330-1, S. 39–60 (&amp;#039;&amp;#039;Linguistische Arbeiten&amp;#039;&amp;#039; 330).&lt;br /&gt;
* Peter Schlobinski: &amp;#039;&amp;#039;*knuddel – zurueckknuddel – dich ganzdollknuddel*. Inflektive und Inflektivkonstruktionen im Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für germanistische Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; 29, 2, 2001, {{ISSN|0301-3294}}, S. 192–218.&lt;br /&gt;
* Oliver Teuber: &amp;#039;&amp;#039;fasel beschreib erwähn – Der Inflektiv als Wortform des Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germanistische Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; 141/142, 1998, {{ISSN|0072-1492}}, S. 7–26.&lt;br /&gt;
* [[Max Goldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Räusper: Comic-Skripts in Dramensatz&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Berlin 2015, ISBN 978-3-87134-820-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Erikativ}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Inflektiv}}&lt;br /&gt;
* [https://www.donaugrafik.at/internetsprache/ Alexandra Schepelmann: &amp;#039;&amp;#039;Kontextualisierungskonventionen im Internet Relay Chat&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit, Universität Wien, 2004], Kap. 3.2.2.9: [https://www.donaugrafik.at/internetsprache/inflektive_und_zuschreibungsturns.htm Inflektive und Zuschreibungsturns]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediensprache.net/de/websprache/chat/inflektive/ursprung.asp Torsten Siever: &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung von Inflektiven&amp;#039;&amp;#039; (mediensprache.net, 2002)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Konjugation&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wortform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Grammatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disney]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Negationsrat</name></author>
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