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	<title>Infas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T09:44:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Infas&amp;diff=240353&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17741-8: Axel Glemser ist seit dem 8.1. mit sofortiger Wirkung nicht mehr Teil der Geschäftsführung. Die Pressemitteilung dazu erscheint im Laufe des 9.1.2026 auf den Websites von infas und Ipsos Deutschland.</title>
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		<updated>2026-01-09T08:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Axel Glemser ist seit dem 8.1. mit sofortiger Wirkung nicht mehr Teil der Geschäftsführung. Die Pressemitteilung dazu erscheint im Laufe des 9.1.2026 auf den Websites von infas und Ipsos Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:infas}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = infas&lt;br /&gt;
| Logo             = Infas-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1959&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Bonn]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Christoph Preuß, Thomas Allerstorfer&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 169&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Dienstleistung]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.infas.de/ www.infas.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Bonn]] ist ein Institut für [[Marktforschung|Markt-]] und [[Empirische Sozialforschung|Sozialforschung]], das für Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Verwaltung forscht und diese berät. Das Institut führt Erhebungen mit sämtlichen [[Quantitative Sozialforschung|quantitativen Methoden]] der empirischen Sozialforschung mit eigenen Ressourcen durch und hat bundesweit Interviewer für persönliche Vorort-Interviews [[Computer Assisted Personal Interview|(CAPI)]] im Einsatz. infas war 2020 auf Rang 4 der umsatzstärksten Markt- und Sozialforschungsinstitute in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marktforschung.de/marktforschung/a/licht-und-schatten-die-umsatzstaerksten-deutschen-marktforschungsinstitute/ |titel=Licht und Schatten: die umsatzstärksten deutschen Marktforschungsinstitute |hrsg=marktforschung.de |datum=11.03.2024 |sprache=de |abruf=2020-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; infas ist eine Tochter der [[infas Holding|infas Holding AG]]  (vormals Action Press Holding AG&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/infas-holding-aktiengesellschaft-wieder-umsatz-und-ergebniswachstum-beim-infas-institut-positive-sonderfaktoren-beeinflussen-das-konzernergebnis/?companyID=943&amp;amp;newsID=796021 DGAP: Ad-Hoc-Meldung]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und seit 2024 Teil der [[Ipsos]]-Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.infas.de/information-zur-genehmigung-der-uebernahme-von-infas-durch-ipsos/ |titel=Information zur Genehmigung der Übernahme von infas durch Ipsos |datum=2024-12-20 |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienbeteiligungen ==&lt;br /&gt;
infas führte Erhebungen für zahlreiche nationale und internationale sozialwissenschaftliche Studien durch. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
* Das [[Sozio-oekonomisches Panel|Sozio-Oekonomische Panel (SOEP)]], auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Leben in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; bekannt, ist eine Langzeitstudie, die gesellschaftliche Entwicklungen untersucht. Jedes Jahr werden dafür mehr als 30.000 Menschen zu ihrer Lebenssituation und ihren Einstellungen befragt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leben-in-deutschland.de/ |titel=Leben in Deutschland |sprache=de-DE |abruf=2021-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Das [[Nationales Bildungspanel|Nationale Bildungspanel (NEPS)]]. Die Studie untersucht, wie sich der Bildungsstand vom Kindes- bis ins hohe [[Erwachsenenalter]] entwickelt und welche Auswirkungen die Bildung auf das weitere Leben hat. Mit der NEPS-Studie  werden Bildungsprozesse über die gesamte Lebensspanne beschrieben und dabei Ursachen und Wirkungszusammenhänge ermittelt. Es handelt sich um eine [[Längsschnittstudie]], das heißt Personen werden wiederholt befragt. Die Befragungen von Müttern mit Neugeborenen, von Eltern, Auszubildenden, Studierenden und Erwachsenen im Rahmen der NEPS-Studie werden von infas durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.neps-studie.de/wer-fuehrt-die-neps-studie-durch-/ |wayback=20160614131511 |text=NEPS-Studie: Wer führt die NEPS-Studie durch? |archiv-bot=2025-07-18 11:47:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Deutscher Alterssurvey|Deutsche Alterssurvey (DEAS)]] ist eine bundesweit repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden. Die umfassende Untersuchung von Personen im mittleren und höheren Erwachsenenalter dient dazu, Mikrodaten bereitzustellen, die sowohl für die sozial- und verhaltenswissenschaftliche Forschung als auch für die Sozialberichterstattung genutzt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dza.de/forschung/deas/erhebungsinstrumente.html |wayback=20160614131517 |text=Deutsches Zentrum für Altersfragen: DEAS-Erhebungsinstrumente |archiv-bot=2025-07-18 11:47:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das vom [[Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung|Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB)]] durchgeführte Panel &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsmarkt und soziale Sicherung&amp;#039;&amp;#039; stellt eine Datengrundlage bereit, mit deren Hilfe die Dynamik des Grundsicherungsbezugs und die soziale Lage von Haushalten im Grundsicherungsbezug untersucht werden können. Seit 2009 werden die jährlichen Erhebungen von infas durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.iab.de/de/befragungen/iab-haushaltspanel-pass.aspx |wayback=20160614131520 |text=Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: IAB-Haushaltspanel |archiv-bot=2025-07-18 11:47:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei &amp;#039;&amp;#039;lidA – leben in der Arbeit. Eine Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)]] handelt es sich um eine Längsschnittstudie zur Untersuchung der Fragestellung, inwieweit die Arbeit die Gesundheit älterer Beschäftigter beeinflusst. Ziel des Forschungsprojektes lidA ist es, mit einer interdisziplinären Perspektive den langfristigen Effekt, den Arbeit auf die Gesundheit einer alternden Erwerbsbevölkerung in Deutschland gegenwärtig hat und künftig haben wird, zu untersuchen. infas führt seit 2009 die empirischen Erhebungen für die Studie durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.iab.de/138/section.aspx/Projektdetails/k090901e01 |wayback=20160614131523 |text=Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung: lidA - Projektdetails |archiv-bot=2025-07-18 11:47:23 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit der Studie [[Mobilität in Deutschland|Mobilität in Deutschland (MiD)]] wird das Mobilitätsverhalten der Deutschen im Auftrag des [[Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur|Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur]] und zahlreicher regionaler Partner untersucht. Sie wurde bereits in den Jahren 2002, 2008 und 2017 von infas erhoben. Die jüngste Erhebung fand von Mitte 2023 bis Mitte 2024 statt. Es wurden 185.000 Haushalte in einer Stichtagsbefragung zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/ |titel=Mobilität in Deutschland |abruf=2024-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Innovationspanel des [[Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung|Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)]] wird im Auftrag des [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)]] seit 2000 jährlich durchgeführt. Mit der [[Panelstudie]] werden Informationen zur Einführung neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren in Unternehmen, den Aufwendungen für Innovationen, und dem Erfolg, den sie damit erzielen, ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zew.de/publikationen/zew-gutachten-und-forschungsberichte/forschungsberichte/innovationen/innovationserhebung/ Innovationserhebung, ZEW. Abgerufen am 20. Juli 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[TwinLife|Twin-Life]], eine [[Längsschnittstudie|längsschnittliche]] Zwillingsfamilienstudie der [[Universität Bielefeld]] und der [[Universität des Saarlandes]]. Mittels verschiedener Methoden der [[Zwillingsforschung]] wird analysiert, wie sich soziale Unterschiede zwischen Menschen aufgrund von genetischen und umweltbedingten Faktoren erklären lassen.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit der Wochenzeitung [[Die Zeit]] und dem [[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung|Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)]] führte infas erstmals im August 2016 und nachfolgend in sechs Wiederholungen (zuletzt 2023) die Vermächtnisstudie durch. Bundesbürgerinnen und Bürger wurden zu verschiedenen Lebensbereichen gefragt, wie sie die gegenwärtige Situation einschätzen, was sie in Zukunft erwarten und was sie künftigen Generationen empfehlen würden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/serie/das-vermaechtnis Das Vermächtnis - Die Welt, die wir erleben wollen, ZEIT Online. Abgerufen am 17. Juli 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Institut wurde 1959 von Wolfgang Hartenstein, Klaus Liepelt und Günter Schubert als Institut für angewandte Sozialwissenschaft, kurz ifas, gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Anja Kruke 2007: &amp;#039;&amp;#039;Demoskopie in der Bundesrepublik Deutschland, Meinungsforschung, Parteien und Medien 1949-1990.&amp;#039;&amp;#039; Droste Verlag, ISBN 978-3-7700-5281-3, S. 202f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund von Namensstreitigkeiten wurde die Kurzform später in infas geändert. Finanziert wurde die Gründung unter anderem mit Geldern der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. infas konzentrierte sich von Beginn an auf die Sozial-, Politik- und Regionalforschung. Von 1965 bis 1996 hatte das Institut den Auftrag der [[ARD]], Analysen und Hochrechnungen zu Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen in der Bundesrepublik Deutschland durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Groß 2009: &amp;#039;&amp;#039;Die Prognose von Wahlergebnissen - Ansätze und empirische Leistungsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag, ISBN 3531172735, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren geriet infas in Schieflage und erreichte einen Schuldenstand von 28 Millionen DM. Ende 1993 übernahmen Experten von [[McKinsey]] und Familienmitglieder des ehemaligen [[Neckermann Versand|Neckermann]]-Vorstands Unkelbach das Institut und führten eine Sanierung durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9080103.html &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 33/1996: Nur noch eine Ruine]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1996 erwarb der PR-Berater [[Moritz Hunzinger]] die Mehrheit des Instituts und brachte sie 1998 vor dem Börsengang der Hunzinger Information AG, die Vorgängerin der heutigen [[Infas Holding|Infas Holding AG]], in diese ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehforschung ===&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1984 führte infas gemeinsam mit dem [[Institut für Demoskopie Allensbach]] die erste deutsche Fernsehforschung zur Ermittlung der [[Einschaltquote]]n durch. Dabei wurde erstmals ein elektronisches Messgerät eingesetzt. Das von der Heidelberger Firma Teldix entwickelte Gerät ermittelte auf Tastendruck die individuelle Fernsehnutzung der Haushaltsmitglieder. Die Daten wurden gespeichert und nachts über die Telefonleitung von den Instituten abgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Altendorfer 2001: &amp;#039;&amp;#039;Das Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, ISBN 3531134353, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlforschung ===&lt;br /&gt;
Im Auftrag des Deutschen Fernsehens und der Rundfunkanstalten der ARD hat infas am 19. September 1965 die erste Hochrechnung zu einer [[Bundestagswahl]] in Deutschland durchgeführt. Im Rahmen des ARD-Auftrags etablierte infas maßgeblich den Einsatz von Computern bei der Erstellung von [[Wahlforschung|Wahlprognosen]]. Die Politikforschung begann bei infas 1959 mit der Studie über &amp;#039;&amp;#039;Wähler, Parteien und Politik in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. Das Institut erstellte bis 1996 die Hochrechnungen für die Wahlberichterstattung der ARD.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Klammer 2005: &amp;#039;&amp;#039;Empirische Sozialforschung.&amp;#039;&amp;#039; UVK Verlagsgesellschaft, ISBN 3825226425, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Menno Smid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Hundert Prozent infas.&amp;#039;&amp;#039; infas 2009, ISBN 978-3-941991-00-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.infas.de/ Homepage]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1013624-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1013624-1|LCCN=n50077943|VIAF=154495390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meinungsforschungsunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktforschungsunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17741-8</name></author>
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