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	<title>Infamie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Infamie&amp;diff=39159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stephan Klage: /* Früherer Gebrauch als Rechtsbegriff */ Ablass/ Restitutio</title>
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		<updated>2025-12-18T21:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Früherer Gebrauch als Rechtsbegriff: &lt;/span&gt; Ablass/ Restitutio&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infamie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;infamia&amp;#039;&amp;#039; „Schande, Schimpf“, wörtlich „Unaussprechliches“) bezeichnet im gewöhnlichen Sprachgebrauch ein ehrloses ([[gemein]]es oder [[Heimtücke|heimtückisches]]) Handeln oder die Ehrlosigkeit als solche. Begrifflich setzt &amp;#039;&amp;#039;Infamie&amp;#039;&amp;#039; eine [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] voraus, die ein bestimmtes Verständnis von „[[Ehre]]“ besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rechtsgeschichte|Rechtshistorisch]] versteht man unter &amp;#039;&amp;#039;Infamie&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Verrufenheit&amp;#039;&amp;#039; den Zustand eingeschränkter [[Rechtsfähigkeit]] infolge der Aberkennung oder Schmälerung der [[Bürgerliche Ehrenrechte|bürgerlichen Ehrenrechte]] einer Person. Der Verlust der [[Bürgerliche Ehrenrechte|bürgerlichen Ehrenrechte]] konnte im deutschen [[Strafrecht]] bis 1969 als Nebenfolge der Verurteilung wegen bestimmter [[Straftat (Deutschland)|Straftaten]] erklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Kanonisches Recht|kanonische Recht]] kannte die &amp;#039;&amp;#039;Infamie&amp;#039;&amp;#039; bis 1982 als Folge bestimmter kirchenrechtlicher Vergehen. Sie war als im Regelfall automatisch eintretende [[Kirchenstrafe]] mit der Aberkennung bestimmter Gliedschaftsrechte der Gläubigen in der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Gebrauch ==&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Aufklärung]] hieß [[Voltaire]]s großes [[Slogan|Motto]] gegen Selbstsucht und Infamie der seinerzeitigen christlichen [[Propaganda|Propagandisten]] und [[Klerus|klerikalen]] [[Hegemonie|Hegemonisten]] &amp;#039;&amp;#039;„Écrasez l’infâme!“&amp;#039;&amp;#039; (meint etwa „Radiert das Infame aus!“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gotthold Ephraim Lessing]] schreibt: „&amp;#039;&amp;#039;ich sehe schon, woran ich mit dir bin, du ehrvergessener, nichtswürdiger, infamer verführer, betrieger&amp;#039;&amp;#039;“. [[Friedrich Schiller]] veröffentlichte seine Erzählung &amp;#039;&amp;#039;„Der Verbrecher aus verlorener Ehre“&amp;#039;&amp;#039; zuerst unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;„Verbrecher aus Infamie, eine wahre Geschichte“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter traditionalistisch orientierten [[Sinti]] werden Personen als infam bezeichnet, die gegen die Reinheits- und Meidungsvorschriften der Gemeinschaft verstoßen. Dies führt in der Regel zum temporären oder dauerhaften Ausschluss aus der Familiengemeinschaft. Andere Personen, die mit infamen Menschen essen und trinken, werden ebenfalls infam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Petra Somankova&lt;br /&gt;
 |url=https://gypsy-research.org/wp-content/uploads/2019/12/resources-somankova.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Die Verbreitung der Pfingstbewegung unter Sinti in Deutschland&lt;br /&gt;
 |datum=2010-03-16&lt;br /&gt;
 |seiten=17&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-02-19&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes scheint in Vergessenheit zu geraten. Eine &amp;#039;&amp;#039;infame [[Anschuldigung]]&amp;#039;&amp;#039; mag ursprünglich eine Anschuldigung durch eine ehr- und rechtlose Person, möglicherweise als entehrende oder entrechtende Anschuldigung gewesen sein. Heute wird &amp;#039;&amp;#039;infam&amp;#039;&amp;#039; meist nur noch als Unterstreichung der Zurückweisung der Aussage verwendet, teilweise auch [[synonym]] zu &amp;#039;&amp;#039;hinterhältig, unverschämt, zynisch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Der Niedergang des Begriffes ist dabei möglicherweise im Niedergang der Bedeutung des Begriffes der Ehre begründet, dessen Antithese er darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früherer Gebrauch als Rechtsbegriff ==&lt;br /&gt;
=== Römisches Recht ===&lt;br /&gt;
; Bedeutung und Anwendungsbereiche&lt;br /&gt;
Im [[Römisches Recht|römischen]] [[Ius civile|Privatrecht]] bedeutete Infamie den Verlust der [[Römisches Bürgerrecht|bürgerlichen]] Ehrenstellung. Diese leitete sich aus den &amp;#039;&amp;#039;[[Mos maiorum|mores]]&amp;#039;&amp;#039; her, den Sitten der Väter. Wenngleich [[rechtsbegriff]]lich eine verbindliche juristische Definition für die Infamie fehlt,&amp;lt;ref&amp;gt;Gaius, &amp;#039;&amp;#039;Institutiones&amp;#039;&amp;#039; 4, 182; [[Max Kaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Infamia und ignominia in den römischen Rechtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung). Band 73, Heft 1, 1956, S.&amp;amp;nbsp;220–278 (S.&amp;amp;nbsp;224 und 227).&amp;lt;/ref&amp;gt; deuten verschiedene Bereiche ihre Rechtsfolgen in einer Vielzahl von Einzelfällen an. Sie spielte nach [[Formularprozess|Gerichtsentscheidungen]] eine Rolle und war Bestandteil des Sanktionsprogramms der [[Praetur|Prätoren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Rechtskomplex, [[Constantin Willems]]: &amp;#039;&amp;#039;Verlust der Ehrenstellung („infamia“).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrike Babusiaux]], [[Christian Baldus]], [[Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Ernst]], [[Franz-Stefan Meissel]], [[Johannes Platschek]], [[Thomas Rüfner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Römischen Privatrechts]].&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5. Band I, § 28, S.&amp;amp;nbsp;731–740 (731 f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlässe der Infamie und ihre schimpflichen und schmachvollen Wirkungen für den Verurteilten, werden aufschlussreich in den Institutionslehrbüchern des [[Klassik (Jurisprudenz)|Klassikers]] [[Gaius (Jurist)|Gaius]] in den &amp;#039;&amp;#039;[[Institutiones Gai]]&amp;#039;&amp;#039; behandelt. An dieses Werk anknüpfend, finden sich zahlreiche Abhandlungen verschiedener klassischer Juristen zudem in den &amp;#039;&amp;#039;[[Institutiones Iustiniani]]&amp;#039;&amp;#039;, die auf den [[spätantike]]n Kaiser [[Justinian I.|Justinian]] zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt; U.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a., Gaius, &amp;#039;&amp;#039;Institutiones&amp;#039;&amp;#039; 4,182; &amp;#039;&amp;#039;Institutiones Iustiniani&amp;#039;&amp;#039; 4,16,2 und 1,26,6; [[Ulpian]] 6 &amp;#039;&amp;#039;Ad edictum libri LXXXIII&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Digesten&amp;#039;&amp;#039; 3,2,6pr.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infamie wurde nicht allein bei Maßnahmen und Entscheidungen der Gerichte relevant, sie war verschiedentlich auch [[gesetz]]licher Tatbestand. Die Tafel 8  &amp;#039;&amp;#039;(tabula VIII)&amp;#039;&amp;#039; des [[Zwölftafelgesetz]]es bestimmte beispielsweise, dass derjenige, der unter bestimmten Umständen vor Gericht die Zeugnisablegung verweigerte, mit der Konsequenz rechnen musste, dass er zukünftig keine [[Libralakt]]e mehr tätigen konnte, sogar [[Testamentum|testamentsunwürdig]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gaius 22 &amp;#039;&amp;#039;Ad edictum provinciale (et ad edictum aedilium curulium) libri XXXII&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;[[Pandekten|Digesten]]&amp;#039;&amp;#039; 28,1,26; [[Ulpian]] 1 &amp;#039;&amp;#039;Ad (Masurium) Sabinum libri LI&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Digesten&amp;#039;&amp;#039; 28,1,18; Max Kaser: &amp;#039;&amp;#039;Das Römische Privatrecht. Erster Abschnitt. Das altrömische, das vorklassische und klassische Recht.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;H. Beck Verlag, München 1955 &amp;#039;&amp;#039;([[Handbuch der Altertumswissenschaft#X. Rechtsgeschichte des Altertums|Zehnte Abteilung, Dritter Teil, Dritter Band, Erster Abschnitt]])&amp;#039;&amp;#039; §&amp;amp;nbsp;23; {{Literatur |Autor=Max Kaser, [[Rolf Knütel]], [[Sebastian Lohsse]] |Titel=Römisches Privatrecht |Auflage=22. |Verlag=C.H. Beck |Datum=2021 |ISBN=978-3-406-74412-9 |Seiten=109 |Fundstelle=Rn. 13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Tatbestandskatalog findet sich, ohne Nennung des Begriffs, in der &amp;#039;&amp;#039;[[lex Iulia municipalis]]&amp;#039;&amp;#039;. Abgesprochen wurde hier jegliche Bekleidung von Munizipialämtern.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Kaser: &amp;#039;&amp;#039;Infamia und ignominia in den römischen Rechtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung). Band 73, Heft 1, 1956, S.&amp;amp;nbsp;220–278 (S.&amp;amp;nbsp;220 und 236).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Infames&amp;#039;&amp;#039; hatten auch mit Rechtsverkürzungen im Prozess zu rechnen, denn sie durften nur [[Postulationsfähigkeit|beschränkt Anträge stellen]], [[Cognitor|sich vertreten lassen]], für andere auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulpian 6 &amp;#039;&amp;#039;Ad edictum libri LXXXIII&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Digesten&amp;#039;&amp;#039; 3,1,1,5; &amp;#039;&amp;#039;[[Fragmenta Vaticana]]&amp;#039;&amp;#039; 322.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings konnten &amp;#039;&amp;#039;infames&amp;#039;&amp;#039; ausnahmsweise auch in den [[Status quo|Status quo ante]] &amp;#039;&amp;#039;(restitutio in integrum)&amp;#039;&amp;#039; versetzt werden, denn in Einzelfällen übte der [[Römischer Senat|Senat]] die &amp;#039;&amp;#039;abolitio infamiae&amp;#039;&amp;#039; aus. In anderen Fällen erfuhren sie in einer kaiserlichen [[Kaiserrecht|Wohltatveranstaltung]], dem &amp;#039;&amp;#039;beneficium&amp;#039;&amp;#039; Strafablass.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulpian 6 &amp;#039;&amp;#039;Ad edictum libri LXXXIII&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Digesten&amp;#039;&amp;#039; 3,1,1,10.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Einzelheiten&lt;br /&gt;
Bekannt sind folgende Begriffe zur Änderung oder Schmälerung des rechtlichen Status (&amp;#039;&amp;#039;capitis deminutio&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;capitis deminutio minima&amp;#039;&amp;#039; als Wechsel in der Familienzugehörigkeit,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;capitis deminutio media&amp;#039;&amp;#039; als Verlust des Bürgerrechts und der Familienzugehörigkeit,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;capitis deminutio maxima&amp;#039;&amp;#039; als Verlust der Freiheit, des Bürgerrechts und Familienzugehörigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Infamie, die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Infamia iuris&amp;#039;&amp;#039;, ließ das römische Recht infolge gewisser Handlungen eintreten und zwar entweder als unmittelbare Folge der Handlung selbst (&amp;#039;&amp;#039;infamia immediata&amp;#039;&amp;#039;) oder erst infolge des Richterspruchs, welcher den Betreffenden einer solchen Handlung für schuldig erklärte (&amp;#039;&amp;#039;infamia mediata&amp;#039;&amp;#039;). Ersteres war zum Beispiel der Fall bei Verletzung des für die Witwe geordneten [[Trauerjahr]]s, letzteres bei einer Verurteilung im öffentlichen Volksgericht oder infolge gewisser Privatdelikte und Privatklagen (zum Beispiel Missbrauch von Treuhandvermögen unter Ausnutzung der Eigentümerstellung). Die hauptsächlichen Folgen dieser Infamie waren Unfähigkeit zu Staats- und Gemeindeämtern, zur prozessualischen Vertretung anderer vor Gericht und zum vollgültigen gerichtlichen Zeugnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept der Einschränkung der Rechtsfähigkeit fand über das römische Recht Eingang in die späteren abendländischen Rechtssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infamie im Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Schutz der mittelalterlichen Rechtssysteme galt zunächst den (katholischen) Christen. [[Häresie|Häretiker]] (zum Beispiel [[Waldenser]], [[Katharer]]), [[Juden]], [[Muslim]]e und [[Heidentum|Heiden]] waren rechtlos, soweit ihnen nicht [[Privileg]]ien seitens des Landesherren zugesichert waren. Diese Privilegien verliehen ihren Inhabern einen zumindest teilweisen und oft regional begrenzten Rechtsschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen konnten Rechtsschutz und Rechtsfähigkeit verlieren, wenn sie als Häretiker oder [[Kapitalverbrechen|Schwerverbrecher]] verurteilt wurden. Die Verurteilung zur Infamie konnte auch durch eine geistliche Autorität erfolgen und findet sich in den [[Ketzergesetze]]n [[Friedrich II. (HRR)|Friedrichs II.]] und [[Gregor IX.|Gregors IX.]] im 13. Jahrhundert. Papst [[Innozenz III.]] führte aufgrund der Risiken der praktizierten Anklageverfahren (Akkusationsverfahren und Infamationsverfahren) das [[Inquisitionsverfahren]] ein. Viele Verurteilungen von Häretikern beinhalteten die [[Verurteilung]] zur dauerhaften Infamie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Siehe auch [[Kirchenstrafe]], [[Infamationsverfahren]], [[Inquisitionsverfahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Infamie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Clément Bur: &amp;#039;&amp;#039;La citoyenneté dégradée. Une histoire de l’infamie à Rome (312 av. J.-C.–96 apr. J.-C.)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collection de l’école française de Rome.&amp;#039;&amp;#039; Band 544). École française de Rome, Rom 2018, ISBN 978-2-7283-1290-0.&lt;br /&gt;
* Michel Foucault: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der infamen Menschen.&amp;#039;&amp;#039; In: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Frankfurt am Main, 2001 ff., S. 309–332.&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Humboldt: &amp;#039;&amp;#039;Über die Ehrlosigkeit (Infamie) als eine Kriminalstrafe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethische Handlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenstrafe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stephan Klage</name></author>
	</entry>
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