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	<title>Industrija nafte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Industrija_nafte&amp;diff=195630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wirtschaftsleben: veraltete Informationen entfernt. Siehe Beteiligungen</title>
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		<updated>2025-12-28T08:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;veraltete Informationen entfernt. Siehe Beteiligungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = INA-Industrija nafte d.d.&lt;br /&gt;
| Logo             = Ina logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
| ISIN             = HRINA0RA0007&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1964&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Zagreb]], [[Kroatien]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Zsuzsanna Ortutay [[Vorstandsvorsitzende]]&lt;br /&gt;
* Damir Mikuljan [[Aufsichtsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 9655 (2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.ina.hr/en/about-ina/profil-kompanije/ina-group/ |title=About INA |accessdate=2023-11-02 |publisher=INA |language=englisch |offline=no |archiveurl=https://web.archive.org/web/20230530120713/https://www.ina.hr/en/about-ina/profil-kompanije/ina-group/ |archivedate=2023-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 35,1 Mrd. [[Kroatische Kuna|HRK]] (4,7 Mrd. €) (2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=https://www.ina.hr/en/announcement/financial-results-2022 |title=Key financials |accessdate=2023-11-02 |publisher=INA |language=englisch |offline=no |archiveurl=https://web.archive.org/web/20230530174717/https://www.ina.hr/en/announcement/financial-results-2022 |archivedate=2023-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Branche          = Mineralölindustrie&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.ina.hr www.ina.hr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;INA-Industrija nafte d.d.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(übersetzt in etwa „Mineralölindustrie“)&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 17.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netz von über 400 Tankstellen das zweitgrößte Unternehmen in [[Kroatien]] nach dem Lebensmittelkonzern [[Agrokor]]. Der 1964 gegründete Mineralöl- und Gas-Konzern mit Sitz in [[Zagreb]] besitzt Lizenzen für die Exploration und Produktion von Öl und Gas in Kroatien, [[Russland]], [[Angola]], [[Albanien]], [[Algerien]], [[Libyen]], [[Ägypten]] und [[Syrien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1964 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
INA startet am 1. Januar 1964 und war das Ergebnis einer Verschmelzung von Naftalin Zagreb mit den Raffinerien von [[Rijeka]] und [[Sisak]]. Bereits im ersten Jahr wurde INA der Vertrieb eingegliedert. Die Raffinerie von [[Lendava]] kam 1966 zu INA. Später folgten die Raffinerie von Zagreb, das Düngemittelwerk von [[Kutina]], das Unternehmen Petronafta aus [[Solin]], die Ölpipeline von Opatovac nach Bosanski Brod und die Firmen Zagreb Inženjering, OKI Zagreb und DINA Omišalj Petrochemische Werke.&lt;br /&gt;
Die Raffinerie-Kapazität von INA stieg zwischen 1964 und 1979 von 2,2 Mio. Tonnen auf 15 Mio. Tonnen. Die Zahl der Tankstellen stieg nach 1966 von 165 auf über 500 Stationen. Der Konzern war einer der Hauptinvestoren bei der 1979 eröffneten Pipeline zwischen Omišalj und Sisak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1980 und 1990 war INA das größte Unternehmen der [[Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien|Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien]] mit 32.000 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung nach der kroatischen Unabhängigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zgrada INA Zagreb.jpg|mini|links|INA Hauptverwaltung in Zagreb]]&lt;br /&gt;
Nach der Unabhängigkeit Kroatiens wurde INA 1993 von einem Staatsbetrieb in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=History |language=englisch |publisher=INA |url=http://ina.hr/default.aspx?id=267 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20150326093439/http://www.ina.hr/default.aspx?id=267 |archivedate=2015-03-26 |offline=yes |accessdate=2015-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tochterunternehmen von INA ist die auf Ölförderung spezialisierte Crosco Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seiner Rolle als Kroatiens Ministerpräsident (1995–2000) war [[Zlatko Mateša]] Direktor bei INA. Der jetzige INA-Vorstandschef heißt Tomislav Dragičević.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Unabhängigkeit Kroatiens wurde das Unternehmen bis 2001 von massiven Krisen geschüttelt. Nach Expertenmeinung verlor es zu dieser Zeit täglich ca. eine Million Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 produzierte INA 1,8 Milliarden Kubikmeter [[Erdgas]] und 1,34 Millionen Tonnen [[Erdöl|Rohöl]]. Ihre zwei Raffinerien stellten über 5,03 Millionen Tonnen an [[Petrochemie|petrochemischen]] Produkten her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der im November 2003 stattgefundenen Teilprivatisierung wurden 25 % plus 1 [[Aktie]] an den ungarischen Ölkonzern MOL verkauft. Durch diese Beteiligung wurde [[Ungarn]] 2003 der wichtigste Investor in Kroatien. Am Ende des Privatisierungsprozesses will der kroatische Staat seinen Anteil an der INA auf 25 % abgebaut haben. Am [[1. Dezember]] [[2006]] verkaufte der kroatische Staat 15 % seiner Anteile über die Börse. Die Aktien werden an der [[Zagreber Börse]] und an der [[London Stock Exchange]] gehandelt. Der Ausgabepreis der Aktien an Privatpersonen in Kroatien betrug 1690 [[Kroatische Kuna|Kuna]]/pro Aktie. Am ersten Handelstag stieg der Preis an der Börse auf bis zu 2500 Kuna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 kündigte das Management eine Modernisierung der beiden Raffinerien des Landes an, um mit ihnen ab 2009 [[Motorenbenzin|Otto-]] und [[Dieselkraftstoff]]e nach geltendem [[Abgasnorm|EU-Standard]] produzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 2004 meldete die Gesellschaft einen größeren Ölfund in Syrien (Ölfeld „bijele noći“, zu deutsch „weiße Nächte“). Und im Januar 2007 entdeckte INA mit dem deutschen Partner [[RWE Dea]] ein Ölvorkommen in Ägypten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Jahresbeginn 2006 werden in Kroatien außerdem nur mehr [[Motorenbenzin|Benzin]]- und Dieselkraftstoffe nach der [[EU]]-Norm &amp;#039;&amp;#039;[[Abgasnorm|EURO IV]]&amp;#039;&amp;#039; angeboten. Demnächst soll auch auf den Standard &amp;#039;&amp;#039;[[Abgasnorm|EURO V]]&amp;#039;&amp;#039; umgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 betreibt INA in Kroatien, [[Bosnien und Herzegowina]], [[Montenegro]] und [[Slowenien]] ein Netz von 442 Tankstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |title=Retail |language=englisch |publisher=INA |url=http://www.ina.hr/default.aspx?id=276 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20151218203733/http://www.ina.hr/default.aspx?id=276 |archivedate=2015-12-18 |offline=yes |accessdate=2015-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
INA ist unter anderem an folgenden Unternehmen bzw. Tankstellenketten beteiligt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slowenien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Zu 100 % an [[INA Slovenija d.o.o.]] mit Sitz in [[Ljubljana]]. Die Tochtergesellschaft ist bereits seit 1968 auf dem slowenischen Markt aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ina Slovenija |url=https://www.ina-slovenija.si/o-druzbi/ |titel=O družbi |werk=INA Slovenija |hrsg=INA Slovenija |datum=2025-12-14 |sprache=sl |abruf=2025-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montenegro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Zu 100 % an [[INA-Crna Gora d.o.o.]] mit Sitz in [[Podgorica]]. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 2000 gegründet. Insgesamt betreibt die Konzerntochter 15 Tankstellen im gesamten Land und beschäftigt rund 150 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=inacg |url=https://inacg.me/o-kompaniji/profil-kompanije/ |titel=Profil kompanije |werk=inacg |hrsg=inacg |datum=2025-12-14 |sprache=hr |abruf=2025-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bosnien und Herzegowina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Zu 100 % an [[HOLDINA d.o.o.]] mit Sitz in [[Sarajevo]], welches das führende Mineralölunternehmen Auf dem Privat- und Gewerbemarkt für Erdöl-, Erdgas- und Petrochemieprodukte in [[Bosnien und Herzegowina]] ist. Unter anderem unterhält die INA-Gruppe über die Tochtergesellschaft rund 50 Tankstellen in im Land.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=HOLDINA |url=https://www.holdina.ba/o-kompaniji/profil-kompanije/47.html |titel=Profil kompanije |werk=www.holdina.ba |hrsg=HOLDINA |datum=2023-01-01 |sprache=hr |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem Jahresumsatz von 1,409 Mrd. KM im Jahr 2024 ist HOLDINA das zweitgrößte Unternehmen des gesamten Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=B.R. |url=https://www.klix.ba/biznis/privreda/ovo-je-10-najvecih-kompanija-u-fbih-po-prihodima-dobiti-i-broju-radnika/250912061 |titel=Ovo je 10 najvećih kompanija u FBiH po prihodima, dobiti i broju radnika |werk=www.klix.ba |hrsg=www.klix.ba |datum=2025-09-17 |sprache=bn |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zu 88,65 % an [[Energopetrol|Energopetrol d.o.o.]] mit Sitz in Sarajevo, welche zu den führenden Minerölunternehmen auf dem bosnisch-herzegowinischen Markt gehört. Das Unternehmen ist bereits seit 1947 im Land tätig. Energopetrol tritt gemeinsam mit HOLDINA auf dem Landesmarkt auf. Die beiden Unternehmen betreiben gemeinsam 105 Tankstellen im Land. Insgesamt sind 500 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Energopetrol |url=https://energopetrol.ba/o-kompaniji/profil-kompanije/47.html |titel=Profil kompanije |werk=energopetrol.ba |hrsg=Energopetrol |datum=2025-12-14 |sprache=hr |abruf=2025-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Zu 9,7 % an [[Krajinapetrol d.o.o.]] mit Sitz in Banja Luka, welche 15 Tankstellen im Gebiet der [[Republika Srpska]] betreibt. Bis 1991 hat die gesamte Tankstellenkette noch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Trgopetrol&amp;#039;&amp;#039; zu 100 % zur INA-Gruppe gehört. Im Zuge des [[Bosnienkrieg]]es wurde die Tankstellenkette verstaatlicht. Die rechtlichen Unstimmigkeiten sind bis heute noch nicht gelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=biznisinfo |url=https://www.biznisinfo.ba/spor-oko-preuzimanja-velike-bh-naftne-kompanije-hrvatska-ina-zestoko-protiv/ |titel=Spor oko preuzimanja velike bh. naftne kompanije, hrvatska INA žestoko protiv |werk=biznisinfo.ba |hrsg=biznisinfo |datum=2025-06-24 |sprache=bn |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raffinerien ==&lt;br /&gt;
=== Rijeka ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraljevica 2010 0728 02.JPG|mini|Öl-Raffinerie Rijeka]]&lt;br /&gt;
Die INA ist Betreiberin der Öl-Raffinerie von Rijeka, die am Gebiet von [[Bakar (Stadt)|Bakar]] am Eingang der [[Bucht von Bakar]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ölraffinerie von Rijeka wurde 1883 im Ortsteil Mlaka gegründet. Sie begann ihre Produktion mit 300 Mitarbeitern und war mit einer Jahreskapazität von 60.000 Tonnen die größte Raffinerie auf dem Kontinent. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Rijeka Teil des [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreichs Italien]] und die Raffinerie wichtiger Bestandteil des italienischen Ölprogramms. Sie wurde 1922 in Raffineria di Olli Minerali S.A. umbenannt. Ab 1926 war die Raffinerie der erste Industriebetrieb der italienischen [[Agip]]. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] hatte die Raffinerie eine Kapazität von 120.000 Tonnen. Nach Ende des Krieges gehörte Rijeka zu Jugoslawien. Die zerstörte Raffinerie wurde wieder aufgebaut und später um ein neues Werk in Urinj erweitert. Dort wurden [[Schmierstoff]]e hergestellt und in Mlaka [[Kraftstoff]]e. Die Raffinerie hatte 1965 eine Jahreskapazität von acht Millionen Tonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;History of Refineries&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |title=History of Refineries |language=englisch |publisher=INA |url=http://ina.hr/default.aspx?id=269 |archiveurl=https://archive.is/20150909090545/http://ina.hr/default.aspx?id=269 |archivedate=2015-09-09 |offline=yes |accessdate=2015-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Hafenerweiterungen von Rijeka wurde ab den 1960er-Jahren der Erdölhafen in die Bucht von [[Omišalj]] auf der Insel [[Krk]] (JANAF) verlegt, von wo eine 7,2&amp;amp;nbsp;km lange und 20 [[Zoll (Einheit)|Zoll]] dicke [[Adria-Pipeline|Pipeline]] zur Öl-Raffinerie von Rijeka führt. Diese liegt 12 Kilometer südlich der Stadt und umfasst ein Gebiet von 3,5 Quadratkilometern in den Gemeinden Kostrena und Bakar und ist sowohl via Schiff, Straße und Eisenbahn erreichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;INA:  {{Webarchiv |url=http://www.ina.hr/default.aspx?ID=297 |text=Rijeka oil refinery |wayback=20160307104054}}, aufgerufen am 27. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er-Jahren produzierte die Raffinerie 250 verschiedene Ölprodukte, darunter ab 1984 auch das erste bleifreie [[Motorenbenzin]] des Landes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;History of Refineries&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raffinerie verfügt über einen eigenen Hafen, Werften und Offshore-Einrichtungen zur Versorgung und Transport von Waren, [[Erdöl|Rohöl]], [[Mineralöl]]erzeugnisse und Erdöl-Derivate. In der INA-Raffinerie werden folgende Produkte erzeugt: Liquefied Petroleum Gas, Virgin [[Naphtha]], [[Motorenbenzin]], [[Kerosin]], Flugturbinenkraftstoff Kerosin, Dieselkraftstoff, Heizöl, Treiböl, [[Bitumen]], Koks, flüssiger Schwefel, [[Basisöl]]e, Automobil- und industrielle [[Schmierstoffe]], Schmierfette und Paraffin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sisak ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisak oil refinery2.JPG|mini|Öl-Raffinerie Sisak]]&lt;br /&gt;
INA betreibt eine zweite Raffinerie in [[Sisak]], unmittelbar an der Mündung der [[Kupa]] in die [[Save]]. Ihre Geschichte beginnt 1923 mit der Errichtung eines Öllagers durch die [[Royal Dutch Shell]]. 1928 erweiterte Shell das Lager durch eine erste Raffinerieanlage. Sie hatte eine Tageskapazität von 170 Tonnen. 1940 begann die Verarbeitung einheimischen Rohöls. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Raffinerie stark zerstört. Nach Kriegsende wurde die Produktion im September 1945 wiederaufgenommen und erreichte 1949 Vorkriegsniveau. Von 1956 bis 1964 wurden die Produktionsanlagen erweitert und die Jahreskapazität stieg auf 1 Million Tonnen. Bis Mitte der 1980er Jahre stieg die Kapazität weiter auf 6,7 Millionen Tonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kroatienkrieg]]s 1991 bis 1995 verlief die [[Kriegsfront|Front]] nur wenige Kilometer von der Raffinerie entfernt, so dass Produktionsanlagen zerstört wurden. Beim Wiederaufbau nach Kriegsende wurde die Raffinerie modernisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;History of Refineries&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2014 wurden Pläne ruchbar, dass INA die Raffinerie in Sisak schließen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://industriemagazin.at/a/oelkonzern-ina-will-ueber-raffinerie-schliessung-entscheiden |title=Ölkonzern INA will über Raffinerie-Schließung entscheiden |accessdate=2015-09-22 |date=2014-09-19 |publisher=Industriemagazin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Oktober 2014 beschloss der [[Aufsichtsrat]] der INA eine Verschiebung der Raffinerie-Schließung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.aggm.at/energy-news/ina-verschob-entscheidung-zu-raffinerie-schliessung |title=INA verschob Entscheidung zu Raffinerie-Schließung |accessdate=2015-09-22 |date=2014-10-03 |publisher=Austrian Gas Grid Management AG |archiveurl=https://web.archive.org/web/20150923085533/http://www.aggm.at/energy-news/ina-verschob-entscheidung-zu-raffinerie-schliessung |archivedate=2015-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rijeka Oil Refinery|Rijeka Oil Refinery}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ina.hr/default.aspx?id=3 INA (offizielle Webseiten)] &amp;#039;&amp;#039;(englisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.croatiarally.com/ INA Croatia delta rally]&lt;br /&gt;
* [http://www.aon.at/jet2web/FE/LayoutTemplates/FE_Layout/0%2C4972%2C1142-1-525613-0%2C00.html www.aon.at] APA-Pressemeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Unternehmen im CROBEX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineralölunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Zagreb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Jugoslawien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im CROBEX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaft (Kroatien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrie (Kroatien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1964]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wirtschaftsleben</name></author>
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