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	<title>Industrielle Landwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T17:11:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Industrielle_Landwirtschaft&amp;diff=1156751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Copyflow: /* Allgemeines */ kaum erhellende Aussage entfernt, die im Gegensatz zur nachfolgenden Aussage steht</title>
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		<updated>2026-02-04T16:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Allgemeines: &lt;/span&gt; kaum erhellende Aussage entfernt, die im Gegensatz zur nachfolgenden Aussage steht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0410-326, LPG Burg Stargard, Vorbereitung der Aussaat.jpg|mini|Industrialisierter [[Ackerbau]] einer [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] in der [[DDR]] 1990]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-05 Maasdorf 02.jpg|mini|Auf Effizienz getrimmt: Das „[[Schweinehochhaus]]“ bei Maasdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Overcrowding of turkeys found during an undercover investigation at a factory farm in North Carolina owned by Butterball. 02.jpg|mini|Putenstall in [[North Carolina]] (USA)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;industrielle Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Agrarindustrie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird im engen Sinne ein Typ von [[Landwirtschaft]] bezeichnet, der [[industrie]]spezifische Produktionsweisen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Kennzeichen landwirtschaftlicher Industriebetriebe sind ein hoher [[Arbeitsteilung|Spezialisierungsgrad]], die Verwendung [[Technik|technischer]] Verfahren, ein hoher [[Kapital]]- und Energieeinsatz, eine hohe [[Produktivität]] und der Übergang zu standardisierter [[Massenproduktion]]. Die Entwicklung zur industrialisierten Landwirtschaft betrifft nicht nur einige wenige dabei entstandene Agrarindustrie-Unternehmen, sondern auch Betriebe, die sich z.&amp;amp;nbsp;B. in Familienbesitz befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Hardegger: [https://www.nzz.ch/schweiz/ist-das-noch-landwirtschaft-oder-schon-industrie-ld.1419694 &amp;#039;&amp;#039;Ist das noch Landwirtschaft – oder schon Industrie?&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Neue Zürcher Zeitung|nzz.ch]], 15. September 2018, abgerufen am 16. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] ist der Prozess für die Mehrzahl der Betriebe vollzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot;&amp;gt;Kurt Baldenhofer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Agrarraums&amp;#039;&amp;#039;. Gotha 1999, S. 215f. ([https://www.agrarraum.info/lexikon-i.html#industrialisierte_landwirtschaft Online-Ausgabe]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agrarindustrielle Betriebe sind grundsätzlich Großbetriebe. Nach [[Helmut Klüter]] vom Institut für Geographie und Geologie der [[Universität Greifswald]] liegen die Mindestgrößen bei:&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Klüter: {{Webarchiv|url=http://www.succow-stiftung.de/tl_files/pdfs_downloads/Hintergrundmaterialien_Weltbeweger/Praesentation%20Prof.%20Klueter.pdf |wayback=20160304232438 |text=&amp;#039;&amp;#039;Von der Dominanz der Agrarindustrie zum Garten der Metropolen, Materialien zur Diskussion „Nachhaltige Landwirtschaft: Mecklenburg-Vorpommerns Zukunft?“&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-18 08:02:44 InternetArchiveBot }} Greifswald 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Viehanlagen mit mehr als 500 Rindern (GV), und/oder mehr als 2000 Schweinen oder mehr als 380 Sauen mit 3000 Ferkeln und/oder mehr als 9000 Geflügeltieren, wobei die Besetzung einer Stallanlage 600 Tiere nicht überschreitet&lt;br /&gt;
* Betrieben mit mehr als 500 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine industrielle landwirtschaftliche Produktionsweise ist mit einer Beeinflussung und Veränderung des [[Ökosystem]]s verbunden. Es kommt zu einer Abnahme der [[Artenvielfalt]] und einer künstlichen, einseitigen Manipulierung des ökologischen Gleichgewichtes zugunsten der Nutzpflanzen und Nutztiere. Ursache sind die Anlage von [[Monokultur]]en und der hohe Einsatz von [[Pestizid]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/welchen-anteil-traegt-die-landwirtschaft-am-artensterben-11531586.html |titel=Welchen Anteil trägt die Landwirtschaft am Artensterben? |werk=[[top agrar|topagrar.com]] |autor=Thomas A. Friedrich |datum=2019-04-30 |zugriff=2019-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landschaft muss überdies „maschinengerecht“ geformt werden, so dass natürliche Strukturen (Weiher, Randstreifen, Streuobstwiesen) in weiten Teilen entfernt werden. Solche [[Agrarlandschaft]]en werden häufig als „Agrarsteppe“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Golter, H. Wenk: &amp;#039;&amp;#039;Agrarsteppe oder bluehendes Land?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DLZ Die landtechnische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; 1988 – auf der [http://agris.fao.org/agris-search/search.do?f=2012/OV/OV2012056930005693.xml;DE19900118410 FAO-Homepage]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Nimtz-Köster: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18976058.html &amp;#039;&amp;#039;Tod im Kreiselmäher.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel online.&amp;#039;&amp;#039; 14. April 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gegenentwurf zur industriellen Landwirtschaft wird oft die [[bäuerliche Landwirtschaft]] genannt. Für eine bäuerliche Landwirtschaft ist die Existenz einer [[Hofstelle]] typisch. Eine Hofstelle ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass der Landwirt meist auf dem Betriebsgelände wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Industrialisierung]] im 19. und 20. Jahrhundert hatten sich Gesellschaft und Wirtschaft Europas grundlegend verändert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] setzte die Hauptphase der industriellen Landwirtschaft in Europa ein, die in den USA schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu spüren war. Auf der einen Seite handelt es sich dabei um einen tiefgreifenden [[Industrieller Strukturwandel|Strukturwandel]] durch konsequente Nutzung des [[Agrartechnik|agrartechnischen]] Fortschritts. Andererseits war die Entwicklung mit einer Vielzahl von Folgeproblemen behaftet, die mit Begriffen wie [[Agrarfabrik]], [[Agribusiness]] oder [[Agrarindustrie]] assoziiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Rösener: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauern in der europäischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, 1993, ISBN 3-406-37652-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erwerbstätigkeit in der profitorientierten Agrarindustrie geht oft einher mit [[Prekariat|prekären]] Beschäftigungsverhältnissen und einer vertieften Entfremdung der in der Landwirtschaft Tätigen von ihrer [[Arbeit (Philosophie)#Entfremdung der Arbeit|Arbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltrecht ==&lt;br /&gt;
In der [[Tierhaltung]] liefert das deutsche [[Umweltrecht]] Anhaltspunkte. Überschreitet der (geplante) Tierbestand in einem Betrieb der Tierhaltung einen bestimmten, vom &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung]] (UVPG)&amp;#039;&amp;#039; vorgegebenen Schwellenwert, so entsteht eine Pflicht zu einer [[Umweltverträglichkeitsprüfung]], wenn der Tierhalter seinen Betrieb vergrößern oder an einem neuen Standort Ställe bauen will. Betriebe, die den Schwellenwert überschreiten, gelten als „große gewerbliche Tierhaltungsanlagen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Bundesministerin Aigner: „Die Privilegierung großer gewerblicher Ställe wird abgeschafft“ |url=http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2013/119-AI-Baugesetzbuch.html |wayback=20131102074710}}.&amp;#039;&amp;#039; Pressemitteilung Nr. 119 vom 25. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 3b des UVPG (UVP-Pflicht aufgrund Art, Größe und Leistung der Vorhaben) bestimmt in Absatz 1:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Die Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht für ein in der Anlage 1 aufgeführtes Vorhaben, wenn die zur Bestimmung seiner Art genannten Merkmale vorliegen. Sofern Größen- oder Leistungswerte angegeben sind, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen, wenn die Werte erreicht oder überschritten werden.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/uvpg/BJNR102050990.html § 3b UVPG]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine UVP entfällt u.&amp;amp;nbsp;a. dann, wenn in einem Betrieb nicht mehr als 42.000 Hennen in [[Intensive Tierhaltung|Intensivhaltung]], 84.000 Junghennen, 30.000 Stück Mastgeflügel in Intensivhaltung, 250 Rinder, 1000 Kälber, 1500 Schweine, 560 Zuchtsauen einschließlich dazugehöriger Ferkel oder 4500 Ferkel gehalten bzw. aufgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Palouse stubble fields from Kamiak Butte.jpg|mini|Extrem artenarme „Agrarsteppe“ in der Region [[Palouse]] (USA)]]&lt;br /&gt;
Mit der Industrialisierung der Landwirtschaft sind oft [[Monokultur]]en und eine [[Intensivierung]] verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UnHu&amp;quot;&amp;gt;Jochem Unger, Antonio Hurtado: &amp;#039;&amp;#039;Energie, Ökologie und Unvernunft&amp;#039;&amp;#039;. Springer, 2013, ISBN 9783658015039, S. [https://books.google.de/books?id=WxAgBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA202 202–203].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ökologischen Auswirkungen gehören vor allem [[Bodenverdichtung]], [[Bodenerosion]], [[Bodenversalzung]] sowie das Eindringen von [[Agrochemie|Agrarchemikalien]] in das [[Grundwasser]]. Der umfangreiche Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Rahmen der industriellen Landwirtschaft schädigt in großem Ausmaß Ökosysteme und reduziert die biologische Artenvielfalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2016_2020/2016_Umweltgutachten_Kap_06.html?nn=9724684 |titel=Sachverständigenrat für Umweltfragen – Biodiversität und Naturschutz – Umweltgutachten 2016: Kapitel 6: Verbesserter Schutz der Biodiversität vor Pestiziden |abruf=2019-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mitverantwortlich für den Rückgang von [[Bienen|(Wild)bienen]] und anderen Insekten, das Vogelsterben sowie die Belastung von Grundwasser und Böden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Schäffer, Juliane Filser, Tobias Frische, Mark Gessner, Wolfgang Köck, Werner Kratz, Matthias Liess, Ernst-August Nuppenau, Martina Roß-Nickoll, Ralf Schäfer, [[Martin Scheringer]] |url=https://www.leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/der-stumme-fruehling-zur-notwendigkeit-eines-umweltvertraeglichen-pflanzenschutzes-2018/ |titel=Der stumme Frühling – Zur Notwendigkeit eines umweltverträglichen Pflanzenschutzes |werk= |hrsg=Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften |datum= |abruf=2019-06-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kommen im Zusammenhang mit der [[Massentierhaltung]] ungelöste Fragen des [[Tierschutz]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 400 Wissenschaftler des [[Weltagrarbericht]]s fordern ebenso wie die [[Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung|UNCTAD]], die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] und viele weitere Fachgesellschaften, einen Wandel von der aktuell betriebenen und geförderten industriellen, energieintensiven Landwirtschaft hin zu kleinräumiger, ökologischer Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weltagrarbericht.de/ |titel=Weltagrarbericht |abruf=2019-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://unctad.org/en/pages/PublicationWebflyer.aspx?publicationid=666 |titel=unctad.org {{!}} Trade and Environment Review 2013 |abruf=2019-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von anderen Kritikern wird für die industrielle Landwirtschaft die Gefahr gesehen, dass landwirtschaftliche Produkte mit industriellen Werkstücken auf eine Stufe gestellt werden, die in einer Fabrik am [[Fließbandfertigung|Fließband]] oder mit [[Roboter]]n zu jeder Zeit in gewünschter Menge hergestellt werden. Eine solche Auffassung führe zwangsläufig dazu, aus Rohstoffen, Ressourcen und [[Nutztier]]en das Äußerste herauszuholen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wird auch die mit der industriellen Landwirtschaft in der Regel verbundene Weltmarktorientierung, die die [[Ernährungssicherheit]] gefährde, da die Abhängigkeit der Entwicklungsländer von unvorhersehbaren Preisschwankungen der von ihnen im- und exportierten landwirtschaftlichen Erzeugnisse verstärkt werde, während die Erzeugung von Grundnahrungsmitteln zugunsten der für den Export bestimmten Produkte zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Hoering: &amp;#039;&amp;#039;Agrar-Kolonialismus in Afrika. Eine andere Landwirtschaft ist möglich.&amp;#039;&amp;#039; VSA, Hamburg 2007, ISBN 978-3-89965-248-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltverbände werfen insbesondere dem [[Deutscher Bauernverband|Deutschen Bauernverband]] vor, eine [[Agrarwende]] zu verhindern. Schon 2002 stellte eine Studie im Auftrag des [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]] fest: {{Zitat|Text=Nur wenn es gelänge, die Einflüsse von innovationshemmenden Vertretern aus Bauernverbänden und Ernährungswirtschaft zurückzudrängen, hätte die Agrarwende eine Chance.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nabu.de/presse/pressemitteilungen/index.php?popup=true&amp;amp;show=26182&amp;amp;db=presseservice |titel=Studie legt Lobby-Netz des Deutschen Bauernverbands offen |werk=[[Naturschutzbund Deutschland|nabu.de]] |datum=2019-04-29 |abruf=2019-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pflanzenproduktion]]&lt;br /&gt;
* [[Tierproduktion]]&lt;br /&gt;
* [[Konventionelle Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Industrial agriculture|Industrielle Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* [[Johns Hopkins University]]: [https://clf.jhsph.edu/areas-expertise/food-animal-production &amp;#039;&amp;#039;Food Animal Production&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://vimeo.com/73234721 &amp;#039;&amp;#039;Einblicke in die industrielle Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;] (Video &amp;#039;&amp;#039;The Samsara Food Sequence&amp;#039;&amp;#039; aus der Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Samsara (2011)]]&amp;#039;&amp;#039;, unkommentiert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blog.zeit.de/netzfilmblog/2013/10/15/fricke-samsara-food-squence/ &amp;#039;&amp;#039;The Samsara Food Sequence&amp;#039;&amp;#039;], Zeit, 15. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Die Story im Ersten]]: [https://programm.ard.de/TV/tagesschau24/Programmkalender/?sendung=287212110211543 &amp;#039;&amp;#039;Das Geschäft mit der Welternährung&amp;#039;&amp;#039;] ([https://www.youtube.com/watch?v=p12eKQ-_40k Video])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftszweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Form der Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftliche Revolution]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Copyflow</name></author>
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