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	<title>Induratio penis plastica - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: unverlinkte DOI verlinkt, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2026-03-14T04:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: unverlinkte DOI verlinkt, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = N48.6&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Induratio penis plastica&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Induratio penis plastica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (IPP, {{laS|induratio|de=Verhärtung}}, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peyronie-Krankheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Kollagenose|Bindegewebserkrankung]] des [[Penis]], bei der es zur Bildung fibrinöser [[Papel|Plaques]] am Penisschaft kommt. Die IPP wird auch zu den oberflächlichen [[Fibromatose]]n gezählt. Narbengewebe, insbesondere im Bereich der [[Tunica albuginea]], der bindegewebigen Hülle um die [[Schwellkörper]], kann zu abnormaler [[Penisdeviation|Penisverkrümmung]] mit Einziehungen, Schmerzen bei der Erektion, bis zur erektilen Dysfunktion mit psychischen Problemen führen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Laurence A Levine |Titel=Peyronie’s disease and erectile dysfunction: Current understanding and future direction |Sammelwerk=Indian Journal of Urology |Band=22 |Nummer=3 |Datum=2010 |Seiten=246–250 |Sprache=en |DOI=10.4103/0970-1591.27633}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;titlePeyronie’s Disease&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kidney.niddk.nih.gov/kudiseases/pubs/peyronie/index.htm |titel=Health Information on Peyronie’s Disease |werk=nih.gov |hrsg=National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases, USA |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071020033751/http://kidney.niddk.nih.gov/Kudiseases/pubs/peyronie/index.htm |archiv-datum=2007-10-20 |abruf=2018-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;titlePeyronie’s disease – MayoClinic.com&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://peyronies.webs.com/ |titel=Peyronie’s disease |hrsg=Mayo Clinic |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130522131140/http://peyronies.webs.com/ |archiv-datum=2013-05-22 |abruf=2007-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine Reihe von konservativen und operativen Therapiemöglichkeiten steht zur Verfügung. Die Krankheit tritt bei etwa 10 % der Männer auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Darren P. Sandean, Stephen W. Leslie, Saran Lotfollahzadeh |Titel=Peyronie Disease |Sammelwerk=StatPearls |Verlag=StatPearls Publishing |Ort=Treasure Island (FL) |Datum=2025 |PMID=32809463 |Online=https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK560628/ |Abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Curved and bent penis due to peyronies disease 6.jpg|mini|Patient mit Peniskrümmung bei IPP]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Penisdeviation3.png|mini|[[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#lateral|Lateral]] gekrümmter Penis mit IPP]]&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Durch das Narbengewebe kommt es zu einer „unnatürlich“ starken Biegung des Penis bei der Erektion (größtenteils ohne erinnerte Verletzung), meist nach oben, aber auch nach unten oder einer Seite (teilweise bis zu 90°). Die IPP kann, muss aber nicht zu (starken) Schmerzen bei der Erektion führen. Wenn die Plaque sich eher circumferent (den Umfang betreffend) als in Längsrichtung ausdehnt, resultieren sanduhrförmige Einschnürung oder flaschenhalsförmige Verjüngung. Je nach betroffenem Areal können diese Symptome auch kombiniert auftreten.&lt;br /&gt;
Obwohl meist davon ausgegangen wird, dass die IPP mit Peniskrümmung einher geht, gibt es auch Fälle, in denen es nur zu Einziehungen oder Verhärtungen am Penisschaft kommt.&lt;br /&gt;
Meist lässt sich das Narbengewebe am schlaffen Penis als Plaque tasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verdrängung und Verlagerung von Gefäßen und Nerven kommt es teilweise direkt oder mit einiger Verzögerung zu Gefühlsminderungen insbesondere am Peniskopf. In schweren Fällen können neben einer starker Verkrümmung, Gefühlsminderung und Schmerzen bei der Erektion zur [[Erektile Dysfunktion|erektilen Dysfunktion]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IPP kann durch die Dramatik ihrer Symptome und der Auswirkung auf Sexualität und Partnerschaft häufig sekundäre psychische Probleme bedingen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. nachlassendes Selbstwertgefühl, depressive Verstimmung und Reizbarkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid23153101&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Psychological impact of Peyronie’s disease: a review |Sammelwerk=The Journal of Sexual Medicine |Band=10 |Nummer=3 |Datum=2013-03 |Seiten=653–660 |Sprache=en |DOI=10.1111/j.1743-6109.2012.02999.x |PMID=23153101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Zurzeit ist der Pathomechanismus der Erkrankung nicht abschließend geklärt. Als wahrscheinliche Ursache werden Mikrotrauma innerhalb der Tunica albuginea angenommen. Veränderungen im Kollagenstoffwechsel oder eine bakterielle Genese konnten bisher nicht nachgewiesen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZimmermannR2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Zimmermann |Titel=Pathophysiologie der Induratio penis plastica (IPP) Aktueller Kenntnisstand |Sammelwerk=Journal für Urologie und Urogynäkologie |Band=15 |Nummer=2 |Datum=2008 |Seiten=22–29 |Sprache=en |Online=[https://www.kup.at/kup/pdf/7178.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=782}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden bereits einige genetische Veränderungen im Zusammenhang mit IPP nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Al-Thakafi12016&amp;quot;&amp;gt;Sultan Al-Thakafi, Naif Al-Hathal: &amp;#039;&amp;#039;Peyronie’s disease: a literature review on epidemiology, genetics, pathophysiology, diagnosis and work-up.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Translational Andrology and Urology.&amp;#039;&amp;#039; 5, 3, Juni 2016, S. 280–289, {{PMC|4893516}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die IPP und [[Dupuytren]] haben insbesondere genetische Veränderungen auf dem Chromosom&amp;amp;nbsp;7 (WNT2 Locus) und [[Deletion|Mikrodeletionen]] auf dem Chromosom&amp;amp;nbsp;3 gemeinsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prost1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.porst-hamburg.de/spezielle-andrologie/induratio-penis-plastica.html |titel=Induratio penis plastica (IPP) Morbus de la Peyronie (Peyronie’s disease) und Penisverkrümmung |hrsg=European Institute for Sexual Health (EISH). Privatinstitut für Urologie, Andrologie und Sexualmedizin |sprache=en |abruf=2018-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WNT2&amp;quot;&amp;gt;G. H. Dolmans, P. M. Werker, I. J. de Jong, R. J. Nijman, C. Wijmenga, R. A. Ophoff: &amp;#039;&amp;#039;WNT2 locus is involved in genetic susceptibility of Peyronie’s disease.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Sexual Medicine.&amp;#039;&amp;#039; 9, Nr. 5, 2012, S. 1430–1434. PMID 22489561.&amp;lt;/ref&amp;gt; Warum die Erkrankung jedoch bei einigen mit den genetischen Veranlagungen ausbricht und bei anderen nicht, ist bisher nicht abschließend geklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prost1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei IPP-Patienten kommt es in 30–40 % zu ähnlichen Veränderungen (Kontrakturen) an den Händen ([[Morbus Dupuytren]]). Außerdem sind [[Morbus Ledderhose]], [[Leberzirrhose]], [[Rheuma|rheumatische Erkrankungen]], Tympanosklerose, Penis- oder Harnröhrentrauma, [[Urethritis]], [[Diabetes mellitus]] und [[Paget-Karzinom|Morbus Paget]] mit der Erkrankung assoziiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;urologielehrbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.urologielehrbuch.de/induratio_penis_plastica.html |titel=Online Lehrbuch der Urologie für Ärzte |werk=urologielehrbuch.de |hrsg=Dirk Manski |sprache=de |abruf=2018-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rolle der Einnahme von [[Betablocker]]n, [[Nikotin]] oder Stoffwechselerkrankungen kann derzeit nicht abschließend beurteilt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZimmermannR2008&amp;quot; /&amp;gt; Raucher und ehemalige Raucher haben jedoch ein 16fach erhöhtes Risiko, eine IPP zu entwickeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZimmermannR2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Da an der Übergangszone zwischen erkranktem, festen Gewebe und gesundem, flexiblen Gewebe bei jeder Erektion und insbesondere bei sexuellem Verkehr erhebliche Scherkräfte wirken, kommt es immer wieder zu kleinen Einrissen an dieser Übergangszone. Langsam und über viele Jahre bildet sich eine IPP-Plaque somit durch die mechanische Reizung weiter aus. Dies ist abzugrenzen von dem Voranschreiten der ursächlichen Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der natürliche Verlauf ist in der überwiegenden Zahl der Fälle fortschreitend. Graduelle spontane Besserungen sind selten zu erwarten (etwa 20 %) und nach erfolgter endgültiger Plaquebildung nur sehr selten beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endstadium können in bis zu 27 % neben Narben auch Verkalkungen und metaplastische Knochenbildung vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZimmermannR2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose ==&lt;br /&gt;
Die Diagnose kann vom Urologen im Allgemeinen durch Erhebung der Krankengeschichte und [[Palpation]] der Plaques am schlaffen Penis gesichert werden.&lt;br /&gt;
Ein Penis-[[Ultraschall]] kann helfen Plaques darzustellen, die Größe abzuschätzen und Differentialdiagnosen auszuschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amin1993&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Z. Amin, U. Patel, E. P. Friedman, J. A. Vale, R. Kirby, W. R. Lees |Titel=Colour Doppler and duplex ultrasound assessment of Peyronie’s disease in impotent men |Sammelwerk=Br J Radiol. |Nummer=785 |Datum=1993-05 |Seiten=398–402 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in früheren Jahren angewandte Röntgendarstellung der Schwellkörper mit Kontrastmittel ist medizinisch ohne zusätzlichen therapeutischen Effekt und sollte wegen der Strahlenbelastung des Penis und der Hoden unterlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung ==&lt;br /&gt;
=== Konservative Behandlung ===&lt;br /&gt;
Die nicht-operative Therapie gestaltet sich schwierig. Die meisten Patienten wenden sich erst an einen Urologen, wenn sie Verhärtungen verspüren. Diese Verhärtungen stellen jedoch bereits ein fortgeschrittenes Stadium der Erkrankung dar. An dieser Stelle ist das Ursprungsgewebe untergegangen, und es hat sich eine Narbe gebildet. Insbesondere wenn es bereits zu Verkalkungen gekommen ist, ist der Erfolg einer medikamentösen Therapie gering. Die Erfolge konservativer Therapien sind auch deshalb beschränkt, weil der Krankheitsmechanismus nicht abschließend aufgeklärt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klotz2007&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=T. Klotz, J. Mathers, F. Sommer |Titel=Induratio penis plastica – eine verschwiegene Erkrankung |Sammelwerk=Deutsches Ärzteblatt |Nummer=104 |Datum=2007-03 |Seiten=A-263 / B-234 / C-229 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur systemischen Therapie ist in Deutschland Kalium-Paraaminobenzoat (Potaba) zugelassen, ohne dass jedoch der Wirkmechanismus bekannt wäre&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schorn2010&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Schorn |Titel=Induratio penis plastica Wie Erfolg versprechend sind konservative Therapien? |Sammelwerk=BJUI |Datum=2010-02 |Seiten=4–7 |Sprache=en |Online=[https://www.andrologen.info/andros/andrologie/penil/print/p_peyronie.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=402}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weitere Präparate, die [[off-label]] eingesetzt werden, sind [[Vitamin E]], [[Carnitin]], [[Tamoxifen]] und [[Colchicin]]. Auch [[Pentoxifyllin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Safarinejad2010&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. R. Safarinejad et al. |Titel=A double-blind placebo-controlled study of the efficacy and safety of pentoxifylline in early chronic Peyronie’s disease |Sammelwerk=BJUI |Band=106 |Nummer=2 |Datum=2010 |Seiten=240–248 |Sprache=en |DOI=10.1111/j.1464-410X.2009.09041.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Tadalafil]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DellAtti2015&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Dell’Atti |Titel=Tadalafil once daily and intralesional verapamil injection: A new therapeutic direction in Peyronie’s disease |Sammelwerk=Urol Ann |Band=7 |Nummer=3 |Datum=2015 |Seiten=345–349 |Sprache=en |PMID=26229323}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ciociola2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Ciociola, G. M. Colpi |Titel=Peyronie’s disease: a “triple oxygenant therapy” |Sammelwerk=Arch Ital Urol Androl. |Band=85 |Nummer=1 |Datum=2013 |Seiten=36–40 |PMID=23695404}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prost2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.porst-hamburg.de/news/induratio-penis-plastica.html |titel=Induratio penis plastica – Erworbene Penisverbiegung |werk=porst-hamburg.de |hrsg=European Institute for Sexual Health (EISH). Privatinstitut für Urologie, Andrologie und Sexualmedizin |sprache=de |abruf=2018-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kommen bei der systemischen Therapie zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intraläsional können [[Verapamil]] (in Deutschland ebenfalls off-label), [[Interferon]], [[Kollagenase]] und [[Kortison]] eingesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schorn2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden bisher [[Strahlentherapie]], [[Iontophorese]], [[Extrakorporale Stoßwellentherapie]] und Vakuumpumpen eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schorn2010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raheem2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. A. Raheem, G. Garaffa, T. A. Raheem, M. Dixon, A. Kayes, N. Christopher, D. Ralph |Titel=The role of vacuum pump therapy to mechanically straighten the penis in Peyronie’s disease |Sammelwerk=BJUI |Band=106 |Nummer=8 |Datum=2013 |Seiten=1178–1180 |Sprache=en |PMID=20438558}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine konservative Behandlung keine Verbesserung erreicht, ist die operative Behandlung möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klotz2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operative Behandlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die operative Korrektur ist keine ursächliche Therapie und kann den ursprünglichen Zustand vor der Erkrankung nicht wiederherstellen. Sie sollte nur bei sehr starkem Leidensdruck (z.&amp;amp;nbsp;B. Unmöglichkeit des Geschlechtsverkehrs) durchgeführt werden. Vor einer Operation sollte eine stabile Phase zwischen 3 Monaten und 1 Jahr liegen. In der aktiven Phase der Erkrankung besteht die Gefahr des Auftretens weiterer Plaques. Der Sicherheitsabstand zum Krankheitsgeschehen begründet sich auch dadurch, dass es sich bei der IPP um eine gutartige Erkrankung handelt und insofern ein großzügiger Sicherheitsabstand zu einer Operation dem Patienten nicht schadet. Insbesondere, da die Operation Risiken wie die Verkürzung des Penis, bleibende Erektionsstörungen, plastisch unbefriedigende Ergebnisse, Plaque-Rezidive und die Notwendigkeit zur [[Zirkumzision]] beinhalten kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SternigPRiedlC2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Sternig, C. Riedl |Titel=Leitlinie Induratio penis plastica |Sammelwerk=Journal für Urologie und Urogynäkologie |Band=15 |Nummer=Sonderheft 6 |Datum=2008 |Seiten=10–11 |Sprache=de |Online=[https://www.kup.at/kup/pdf/7428.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=625}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patienten mit unrealistischen Erwartungen an eine Operation können mit dem Ergebnis unzufrieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die operative Therapie teilt sich in einfachere Verfahren – die nicht den Erkrankungsherd selbst entfernen, sondern eines der möglichen Symptome behandeln – und komplexere Verfahren zur Behebung der Ursache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Symptom-Behandlung ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nesbit-Technik und Raffnaht-Verfahren (Plikationstechniken):&amp;#039;&amp;#039; Diese Techniken dienen der Begradigung des Penis bei vorliegender Penisverkrümmung. Bei der seit 1965 bestehenden Nesbit-Technik wird der kranke Anteil belassen und die gesunde Gegenseite geschädigt (verkürzt, dupliziert), um den Penis wieder zu begradigen. Es wird mittels Raffnaht eine künstliche Plaque auf der dem Erkrankungsherd gegenüberliegenden Seite geschaffen. Beide Penisseiten sind somit gleichmäßig verkürzt und der Penis erigiert wieder gerade. Weitere Plikationsverfahren umfassen u.&amp;amp;nbsp;a. die 16-Punkt-Plikation und die Tunica Albuginea Plication (TAP). Leitlinien empfehlen Plikationstechniken vor allem bei Verkrümmungen zwischen 30 und 60 Grad, sofern kein relevanter Längenverlust vorliegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kuehhas FE, Egydio PH: Surgical approach to Peyronie&amp;#039;s disease. &amp;#039;&amp;#039;BJUI Knowledge&amp;#039;&amp;#039;, 2024. [[doi:10.18591/BJUIK.0488]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Je nach Verkrümmungswinkel und Ausgangslänge resultiert eine Penisverkürzung bis zu 8&amp;amp;nbsp;cm und nicht selten Schmerzen an der Raffnaht. Vor Durchführung dieser Technik muss also zusammen mit dem Patienten objektiv diskutiert werden, ob die zwangsläufige Penisverkürzung mit möglichen Schmerzen bei Erektion gegenüber der Verkrümmung eine Verbesserung darstellen würde. Bei Verkrümmungen über 60 Grad sind Plikationstechniken nicht die erste Wahl, da sie in diesen Fällen zu einem erheblichen Längenverlust führen würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuehhas2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plaque-Trennschnitte:&amp;#039;&amp;#039; Bei diesem Verfahren, auch Incisions-Technik oder Technik des Ausdünnens genannt, wird die Plaque nicht entfernt, sondern lediglich eingeschnitten und mit einem Graft, also Ersatzgewebe (Beinvene, Kollagenvlies, inertes Bindegewebe) gedeckt. Inzisions- und Grafting-Verfahren zielen darauf ab, die konkave (kürzere) Seite der Verkrümmung zu verlängern, anstatt die konvexe Seite zu verkürzen, und sind damit längenerhaltender als Plikationstechniken. Sie werden insbesondere bei Verkrümmungen über 60 Grad sowie bei Patienten mit vorbestehendem Längenverlust empfohlen. Voraussetzung ist eine ausreichende präoperative Erektionsfähigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuehhas2024&amp;quot;&amp;gt;Kuehhas FE, Egydio PH: Surgical approach to Peyronie&amp;#039;s disease. &amp;#039;&amp;#039;BJUI Knowledge&amp;#039;&amp;#039;, 2024. [[doi:10.18591/BJUIK.0488]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entfernung des IPP-Plaques ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Plaqueentfernung:&amp;#039;&amp;#039; Das komplexe, rekonstruktive Verfahren besteht seit 1941. Die IPP-Plaque wird entfernt und der beschädigte Schwellkörper wieder aufgebaut. Im Gegensatz zur Nesbit-Technik kommt es nicht zu nennenswerter Penisverkürzung bei der Verkrümmungskorrektur. In spezialisierten Zentren wird zur Rekonstruktion biokompatibles Kollagen eingesetzt, welches der Körper in neues Schwellkörpergewebe umbauen kann. Dies kann gegenüber dem Einsatz von Eigengewebe Vorteile bieten. Die Operation kann aufgrund des Schwierigkeitsgrades und der hohen Anforderungen an den Operateur nur von wenigen Zentren weltweit mit ausreichender Erfahrung angeboten werden. Im Gegensatz zu der einfacheren Nesbit-Technik und dem Plaque-Trennschnitt, ist die Plaque-Entfernung aufgrund des höheren Aufwandes und Risikos für viele Kliniken unwirtschaftlich, so dass sich diese Technik nicht allgemein durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Der folgende Teil bedarf der Überarbeitung und ist nicht öffentlich sichtbar:&lt;br /&gt;
=== Enzymtherapie ===&lt;br /&gt;
Die amerikanische Arzneibehörde [[FDA]] erteilte nun die Zulassung der Collagenase clostridium histolyticum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fda.gov/NewsEvents/Newsroom/PressAnnouncements/ucm377849.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;FDA approves first drug treatment for Peyronie’s disease&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131208234253}}. In: &amp;#039;&amp;#039;fda.gov.&amp;#039;&amp;#039; 6. Dezember 2013, abgerufen am 22. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch mehrmalige Injektion des Enzyms kann laut einer Studie die Penisverkrümmung vermindert werden. Enthalten ist das Enzym als Wirkstoff Xiaflex, welches als Xiapex in den USA und in Europa zur Behandlung der [[Dupuytren|Dupuytren Kontraktur]] zugelassen ist. Dieses soll Narbenstränge auflösen und danach eine manuelle Ausrichtung durch einen Therapeuten ermöglichen.&lt;br /&gt;
Allerdings wird das Präparat (Xiapex®) in Deutschland nicht vertrieben. Hintergrund war ein Bescheid des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) aus dem Jahr 2012. Unter Verweis auf die Bewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) entschied das Gremium, dass ein therapeutischer Zusatznutzen nicht belegt sei, da keine geeigneten Vergleichsdaten für Xiapex® gegenüber chirurgischen Verfahren zur Verfügung standen. In Österreich und vielen anderen europäischen Staaten wird die Substanz regelmäßig angewendet.&lt;br /&gt;
Xiaflex verringerte tatsächlich in den IMPRESS-Studien die Verkrümmung des Penis durch die Collagenasebehandlung im Durchschnitt um 34 %, was einer mittleren Reduktion der Deviation pro Proband um −17,0 Grad (SD ±14,8) entsprach. Die Placebobehandlung brachte im Vergleich eine Besserung von 18,2 % (−9,3 ± 13,6 Grad pro Proband). Es sollte aber auch erwähnt werden, dass in über 80 % der Fälle mit mehr oder minder geringen Komplikationen zu rechnen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Abdel Raheem, D. Ralph: &amp;#039;&amp;#039;Re: clinical efficacy, safety and tolerability of collagenase clostridium histolyticum for the treatment of peyronie disease in 2 large double-blind, randomized, placebo controlled phase 3 studies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eur Urol]].&amp;#039;&amp;#039; 65, 2014, S. 251–252, PMID 24289857.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher sollte diese Substanz nur von speziell geschulten Therapeuten eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
Autoren wie Kühhas berichten von höheren Erfolgsquoten durch die Kombination einer Xiapex® Injektionstherapie mit mechanischen Penisstreckern und Vakuumpumpen, weisen aber gleichzeitig darauf hin, dass eine vollständige Begradigung durch eine solche Kombinationstherapie bisher nur in Einzelfällen erzielen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Franklin E. Kuehhas: [https://www.dr-kuehhas.at/wp-content/uploads/2017/08/Xiapex_behandlung_IPP_urologischenachrichten.pdf &amp;#039;&amp;#039;Konservative Behandlung der Induratio penis plastica.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Urologische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 7. August 2017, abgerufen am 22. November 2017 (PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Europa liegt der Preis für eine Ampulle Xiaflex® bei ca. 1000 Euro, bei durchschnittlich 4 Injektionen (1 Behandlungszyklus) würden sich die Arzneimittelkosten auf rund 6000 Euro summieren. Um die Krankenkassen zu einer Rückerstattung zu bewegen, werden derzeit auf internationaler Ebene Gespräche zur Einführung der Injektionstherapie als Behandlungsprinzip in den Guidelines der Internationalen Gesellschaft für Sexualmedizin geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Beck, R. Herwig, D. Ralph: &amp;#039;&amp;#039;Suggesting a new classification for Peyronie&amp;#039;s disease: From a histopathological dividing to a three stage clinical point of view.&amp;#039;&amp;#039; researchgate.net, 30. Juni 2015; abgerufen am 22. November 2017, [[doi:10.13140/RG.2.1.3321.4563]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem ist die Frage etwaiger schwerwiegender Nebenwirkungen noch nicht geklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;rme: [http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/56872/Enzymtherapie-der-Induratio-penis-plastica &amp;#039;&amp;#039;Enzymtherapie der Induratio Penis Plastica.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ärzteblatt.&amp;#039;&amp;#039; News. 9. Dezember 2013, abgerufen am 22. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Phänomen der Induratio penis plastica wurde bereits in [[Pompeji]] 79 n. Chr. in Grabbeigaben und bei griechischen Skulpturen dargestellt. Im Jahr 1561 wurde das Krankheitsbild von den Anatomen [[Gabriele Falloppio|Fallopius]] und [[Andreas Vesalius|Vesalius]] erwähnt und 1687 in &amp;#039;&amp;#039;Les Emphemirides des Animaux de la Nature&amp;#039;&amp;#039; als ein „von den Umscheidungen der Corpora cavernosa ausgehender gutartiger fibröser Tumor“ beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanne Gerster |Titel=Zur Therapie der Induratio penis plastica |Ort=München |Datum=2005 |Online=[https://edoc.ub.uni-muenchen.de/3801/1/Gerster_Susanne.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=883}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[François Gigot de la Peyronie]], ein Arzt am Hofe von [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XV.]], beschrieb die Erkrankung im Jahr 1743&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=François de la Peyronie |Titel=Sur quelques obstacles, qui s’opposent à l’éjaculation naturelle de la semence |Sammelwerk=Mémoires de l’Académie royale de médecine |Ort=Paris |Datum=1743 |Seiten=425–434}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die seitdem als &amp;#039;&amp;#039;Peyronie-Krankheit&amp;#039;&amp;#039; oder in der medizinischen Sprache als &amp;#039;&amp;#039;Induratio penis plastica&amp;#039;&amp;#039; (IPP) beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. J. Hellstrom: &amp;#039;&amp;#039;Medical management of Peyronie’s disease.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Andrology.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, Juli–August 2009, S. 397–405. PMID 18974422 (Review).&lt;br /&gt;
* K. Konstantinides u.&amp;amp;nbsp;a.: {{Webarchiv |url=http://www.recent-publications-ugrs.com/de/Surgical-treatment-of-Peyronies-disease.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Fallstudie über 256 operierte Patienten mit Literaturrecherche, Vergleich der Operationstechniken&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20100704235431}} (PDF; 221&amp;amp;nbsp;kB) Vortrag. In: &amp;#039;&amp;#039;Hel Urol Congr.&amp;#039;&amp;#039; März 2009; recent-publications-ugrs.com; abgerufen am 22. November 2017&lt;br /&gt;
* Susanne Gerster: &amp;#039;&amp;#039;Zur Therapie der Induratio penis plastica.&amp;#039;&amp;#039; München, Univ., Diss., 2005, {{DNB|975621165}}, {{URN|nbn:de:bvb:19-38015}}&lt;br /&gt;
* William P. Fitch u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Topical Verapamil HCl, Topical Trifluoperazine, and Topical Magnesium Sulfate for the Treatment of Peyronie’s Disease – A Placebo-Controlled Pilot Study.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Sexual Medicine]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Heft 2, März 2007, S. 477–484.&lt;br /&gt;
* Laurence A. Levine (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peyronie’s Disease: A Guide to Clinical Management (Current Clinical Urology).&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, 2007.&lt;br /&gt;
* Th. Pallantzas: [http://www.recent-publications-ugrs.com/de/Drei-Jahres-Follow-Up-Induratio-Penis-Plastica.pdf &amp;#039;&amp;#039;Drei-Jahres-Follow-UP von 330 operierten Patienten mit schwerer Induratio penis Plastica.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 113&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Anual IAMSS Meeting.&amp;#039;&amp;#039; Mai 2011 (Vortrag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Peyronie&amp;#039;s disease}}&lt;br /&gt;
* Dirk Manski: [https://www.urologielehrbuch.de/induratio_penis_plastica.html Übersicht zur Induratio penis plastica aus dem Lehrbuch „Aktuelle Skripte der Urologie“.] 20. August 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Urologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexuelle Dysfunktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Penis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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