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	<title>Indlekofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T18:47:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Indlekofen&amp;diff=529026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86 am 18. Dezember 2025 um 20:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T20:10:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Indlekofen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Waldshut-Tiengen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Indlekofen-Wappen.gif&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/39/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/13/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 538&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 335&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Waldshut&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79761&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07741&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Indlekofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Kreisstadt [[Waldshut-Tiengen]] im [[Landkreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Indlekofen liegt im [[Südschwarzwald]] am Hang südlich des &amp;#039;&amp;#039;Haselbaches&amp;#039;&amp;#039;, der in die [[Schlücht]] mündet, auf einer Höhe von ca. 538 m. ü. NN. Die Südseite des Haselbach-Tales, das sich von Nordwesten nach Südosten erstreckt, bis hoch zum Bergrücken, der das Tal vom Seltenbach-Tal trennt, bildet im Wesentlichen die &amp;#039;&amp;#039;Gemarkung Indlekofen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 200 m nordwestlich und oberhalb des Hauptdorfes liegt der kleine Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Aispel&amp;#039;&amp;#039; auf ca. 590 m ü. NN.&lt;br /&gt;
Die Ortschaft hat die [[Siedlungsform]] eines [[Straßendorf]]es und weist auf einer Länge von ca. 1,3&amp;amp;nbsp;km einen Höhenunterschied von ca. 60&amp;amp;nbsp;m (von ca. 508 auf ca. 568 m. ü. NN) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Indlekofen&amp;#039;&amp;#039; gehört der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Aispel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich vermutlich her von &amp;#039;&amp;#039;Ingilinc-hova&amp;#039;&amp;#039;, also „Hof des Ingilinc“, dürfte aber zurückgehen auf den keltischen Wortschatz für Wasser/fall am Hügel/hang, sicher nicht von Kofel (Bergspitze), sondern von Kof/en also Hof/Ort/Hügel/Hang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste bekannte Erwähnung im Jahre 1290 unter der Bemerkung „Chunrat der Maier von Iglikoven“ (in Z.f.G.O.3.371) weitere Nennungen 1383 „das gotzhus ze sant Blesin hat köft die vogtye ze Rohr und ze Inglikoven“. Weitere Nennungen unter den Namen: Inglikon 1351, Inglikofen 1380, Inglikhofen 1480. Gehörte zur [[Grafschaft Hauenstein]], [[Einung Dogern]] (ehem. [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Fürstabtei St. Blasien]], später [[Vorderösterreich]]). Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war der Ort, der nur aus wenigen großen Höfen bestand, großteils abgebrannt. Ab 1806 [[Baden (Land)|Badisch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Ortschaft Indlekofen leitet sich der in der Schweiz und in Süddeutschland verbreitete Familienname [[Indlekofer]] ab. Dieser wird erstmals erwähnt in den Lehensbüchern des [[Kloster Rheinau|Klosters Rheinau]], ein H. von Inglicon, in [[Rechberg (Klettgau)|Rechberg]], und weiter auch in einer lateinischen Urkunde von 1430 aus dem Kloster Rheinau, wobei ein Nicolas Indigkofer, [[Landgericht Klettgau|Landrichter]] im [[Klettgau]], als Zeuge bei der Übergabe der Kirchenrechte in [[Erzingen (Klettgau)|Erzingen]] und [[Grießen (Klettgau)|Griessen]] an das Kloster Rheinau (bis dahin zum [[Hochstift Konstanz]] gehörig), genannt wird. Diese Lehensbücher befinden sich im [[Staatsarchiv Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indlekofen wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1971 in die Stadt Waldshut eingemeindet. Diese fusionierte am 1. Januar 1975 mit Tiengen/Hochrhein zur neuen Stadt Waldshut-Tiengen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=505 und 524}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen von &amp;#039;&amp;#039;Indlekofen&amp;#039;&amp;#039; inklusive &amp;#039;&amp;#039;Aispel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 254&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 257&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 253&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaft ===&lt;br /&gt;
Indlekofen ist eine Ortschaft im Sinne des Baden-Württembergischen Kommunalrechts. Die Ortschaft verfügt damit über eine eng begrenzte Selbstverwaltung. Organe dieser Selbstverwaltung sind der Ortschaftsrat und der Ortsvorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat besteht aus 6 Ortschaftsräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung in die &amp;#039;&amp;#039;Große Kreisstadt Waldshut-Tiengen&amp;#039;&amp;#039; trägt der Leiter der Ortschaftsverwaltung die Amtsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ortsvorsteher&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Stefan Senn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Industrie und Gewerbe ===&lt;br /&gt;
In Indlekofen befindet sich eine Werkzeugschleiferei, hier werden vornehmlich Sägeblätter geschärft; ebenso eine Zimmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Die Verkehrsanbindung zur Stadt &amp;#039;&amp;#039;Waldshut-Tiengen&amp;#039;&amp;#039; erfolgt durch die Kreisstraße 6551, die von der Bundesstraße 500 bei Bannholz, Gemeinde [[Weilheim (Baden)|Weilheim]], kommend durch den Ort zum Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;[[Gurtweil]]&amp;#039;&amp;#039; führt und an die Landesstraße 157 anbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feinlein Indlekofen Josefsaltar.JPG|mini|Der Josefsaltar von [[Johann Christoph Feinlein]]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kath. Kirche&amp;#039;&amp;#039; mit dem Josefsaltar, ein ursprünglicher Statuen- und Freisäulenretabel von [[Johann Christoph Feinlein]] ursprünglich für St. Pankratius in [[Eschbach (Waldshut-Tiengen)|Eschbach]] mit dem symmetrischen Marienaltar geschaffen. Erhebliche, zum Teil entstellende Umarbeiten und Neufassung mit brauner Farbe durch den Kunstmaler Carl Bertsche (1885–1942) aus Waldshut 1941, der auch die Altarblätter kreierte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeindehaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt zwei grüne [[Tannen]] auf silbernem Grund, die auf die Zugehörigkeit zum [[Hotzenwald]] bzw. der [[Grafschaft Hauenstein]] (Einung [[Dogern]]) hinweisen, und zu beiden Seiten je das [[Bindenschild]] für die einstige Oberhoheit durch [[Vorderösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Blasius Balteschwiler]], (* 1752; † 1832 in [[Sulz AG]]), [[Baumeister]] und Unternehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.waldshut-tiengen.de/buerger/buergerservice/b-b1-01-033.htm | wayback=20070927091100 | text=Indlekofen, Stadt Waldshut-Tiengen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Waldshut-Tiengen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7823845-6|VIAF=237526088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Waldshut-Tiengen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotzenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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