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	<title>Indischer Korallenbaum - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Indischer_Korallenbaum&amp;diff=1277469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2025-12-03T10:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Indischer Korallenbaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Erythrina variegata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Korallenbäume&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Erythrina&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Erythrina variegata 200703.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Indischer Korallenbaum (&amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Indische Korallenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung der [[Korallenbäume]] (&amp;#039;&amp;#039;Erythrina&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] der [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae). Er ist aufgrund seiner schönen Blüten ein beliebtes Ziergehölz und wird wegen seiner Widerstandsfähigkeit gegen Stürme in Windschutzhecken verwendet. Seine Heimat sind die [[Tropen]] und [[Subtropen]] der [[Alte Welt|Alten Welt]], er wurde aber schon früh als Ziergehölz in die [[Neue Welt]] eingeführt, wo er verwilderte. In manchen Gegenden der amerikanischen Küste war die Art schon Anfang des 19. Jahrhunderts so häufig, dass sie von Botanikern (so von [[Augustin-Pyrame de Candolle|de Candolle]]) als heimisch angesehen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT314&amp;quot;&amp;gt;Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Bäume der Tropen&amp;#039;&amp;#039; S. 314&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bark I IMG 3939.jpg|hochkant|mini|links|Typisch längsgestreifte Borke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tree I IMG 6180.jpg|mini|Wuchsbild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flower I IMG 3974.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erythrina variegata.jpg|mini|Blüten und Laubblätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fruit I IMG 8201.jpg|mini|Früchte und Zweig mit [[Stachel (Botanik)|Stacheln]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiger&amp;#039;s Claw, Erythrina variegata Hurst.jpg|mini|Samen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Asian Pied Starling (Sturnus contra) feeding on Indian Coral Tree (Erythrina variegata) in Kolkata I IMG 4005.jpg|mini|Ein [[Elsterstar]] (&amp;#039;&amp;#039;Sturnus contra&amp;#039;&amp;#039;) frisst an einer Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Variegata alba- flower I IMG 4285.jpg|mini|Blütenstand der Varietät &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Indische Korallenbaum ist ein mittelgroßer [[Baum]] mit geradem Stamm und breiter Krone. Er erreicht Wuchshöhen von 7 bis 18, maximal 20 Meter, und Stammdurchmesser von 50 bis 60 Zentimeter [[Brusthöhendurchmesser]]. Kennzeichnend sind kleine, dunkle [[Stachel (Botanik)|Stacheln]] an jungen Stämmen und Ästen, die meist nach 5 bis 8 Jahren abfallen. Ein weiteres Kennzeichen ist die dünne, mit grünlichen, gelblichen oder weißlichen Längsstreifen versehene, glatte [[Borke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT314&amp;quot; /&amp;gt; Er bildet senkrechte Wurzeln, häufig sind auch große, waagerecht an der Oberfläche verlaufende Wurzeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agroforestry&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rinde]] der jungen Zweige sind grau, [[knorrig]] und mit [[Trichom|Sternhaaren]] bedeckt. Der sommergrüne Baum verliert zu Beginn des Winters die Blätter und treibt im März und April neu aus. Junge Bäume können über das ganze Jahr belaubt sein und auch bei feucht-warmem Klima können die Blätter deutlich länger am Baum verbleiben. Die [[Phyllotaxis|wechselständig]] angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind dreizählig gefiedert, 20 bis 30 Zentimeter lang und haben dünne, 10 bis 15 Zentimeter lange Stiele. Die [[Blättchen|Fiederblättchen]] sind kurzstielig, ganzrandig, breit dreieckig, mit waagrechter Basis und kurz zugespitztem [[Vegetationskegel|Apex]]. Die Blattbasis ist mit einer punktförmigen Drüse versehen. Daneben werden zwei bei einer Länge von etwa 1 Zentimeter lanzettliche[[Nebenblätter]] gebildet, die früh abgeworfen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT314&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt zu Beginn des Winters, nachdem die Laubblätter abgeworfen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT315&amp;quot; /&amp;gt; Es ist ein 7,5 bis 10 Zentimeter langer Blütenstandsschaft vorhanden. In 15 Zentimeter langen, hängenden, [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand|Blütenständen]] sind zahlreiche kurz gestielte Blüten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die duftlosen, zwittrigen [[Blüte]]n sind [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind rot, fein behaart und 2,5 bis 3 Zentimeter lang. Die orange- bis korallen-roten, tief-roten bis scharlach-roten [[Kronblatt|Kronblätter]] sind in der Form der [[Schmetterlingsblüte]]n angeordnet. Die Blütenkrone ist 5 bis 6,3 Zentimeter lang und 2,5 bis 3,8 Zentimeter breit. Die [[Schmetterlingsblütler#Beschreibung|Fahne]] ist sehr groß und gekrümmt. Die anderen vier Kronblätter sind etwa 2 Zentimeter lang und bilden die [[Schmetterlingsblütler#Beschreibung|Flügel]] und [[Schmetterlingsblütler#Beschreibung|Schiffchen]]. Die zehn leuchtend roten [[Staubblatt|Staubblätter]] sind etwa 6 Zentimeter lang, neun davon sind in der unteren Hälfte zusammengewachsen. Der [[Stempel (Botanik)|Stempel]] besteht aus einem schmalen, gestielten und behaarten einzelnen [[Fruchtblatt]] und einem gebogenen, roten [[Griffel (Botanik)|Griffel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT315&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die 15 bis 30 Zentimeter langen und etwa 2,5 Zentimeter breiten [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] sind zwischen den Samen verengt. Die Früchte reifen im Mai und Juni&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT315&amp;quot;&amp;gt;Schütt et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Bäume der Tropen&amp;#039;&amp;#039; S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach einer anderen Quelle von März bis April auf der nördlichen und von Oktober bis November auf der südlichen [[Erdoberfläche|Hemisphäre]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agroforestry&amp;quot;&amp;gt;Whistler et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata (coral tree).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) und sind dann dunkel-braun bis schwarz. Sie können mehrere Monate am Baum verbleiben und enthalten sechs bis zehn Samen. Die rötlich-braunen Samen sind bie einer Länge von 15 bis 20 Millimeter und einem Durchmesser von 6 bis 10 Millimeter elliptisch bis bohnenförmig. Meist fallen die Früchte zu Boden und die Samen keimen in der Nähe der Mutterpflanze. Fortgeschwemmte Samen können monatelang auch im Meerwasser überstehen, ohne die [[Keimfähigkeit]] zu verlieren, was zur weiten Verbreitung beigetragen hat. [[Schössling]]e erreichen im ersten Jahr eine Wuchshöhe von bis zu 3 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT315&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 42 oder 44.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standortansprüche ==&lt;br /&gt;
Die Heimat des Indischen Korallenbaums sind die Tropen und Subtropen der [[Alte Welt|Alten Welt]]. Sein natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von [[Indien]], [[Burma]], [[Indonesien]], über die [[Philippinen]] bis nach [[China]] und westlich bis nach [[Madagaskar]]. Wegen ihres hohen Zierwerts wurde diese Baumart in viele tropische und subtropische Länder auch der [[Neue Welt|Neuen Welt]] eingeführt, in denen sie häufig verwilderte. Das gilt für [[Florida|Südflorida]], [[Los Angeles]] und [[Hawaii]] in den [[USA]], Nord-[[Australien]] und [[Polynesien]] und das Landesinnere von Indien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT314&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine natürlichen Vorkommen sind auf küstennahe Lagen beschränkt, wo sie bis in Höhenlagen von 250&amp;amp;nbsp;Meter natürlich vorkommen und bis in Höhenlagen von 1500&amp;amp;nbsp;Meter gepflanzt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agroforestry&amp;quot; /&amp;gt; Die Art bevorzugt feuchte bis halbtrockene Klimabedingungen und helle Standorte. Beschattung reduziert das Trieb- und Wurzelwachstum, die Blattfläche und die Wachstumsrate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT316&amp;quot;&amp;gt;Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Bäume der Tropen&amp;#039;&amp;#039; S. 316&amp;lt;/ref&amp;gt; Im natürlichen Verbreitungsgebiet herrscht ein vom [[Monsun]] geprägtes Klima, mit Regenfällen im Sommer und trockenen Wintern. Der jährliche Niederschlag variiert zwischen 800 und 1500&amp;amp;nbsp;Millimeter. Die Temperatur liegt im [[Jahresmittel]] zwischen 28 und 32&amp;amp;nbsp;°C, die mittlere Temperatur des kältesten Monats zwischen 16 und 24&amp;amp;nbsp;°C, des heißesten Monats zwischen 28 und 35&amp;amp;nbsp;°C. Die Art verträgt kurzzeitig Temperaturen bis zum Gefrierpunkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agroforestry&amp;quot; /&amp;gt; Junge Bäume können durch Frost geschädigt werden, treiben aber meist wieder aus. Frost ist jedoch ein limitierender Faktor für ihre Verbreitung. Der Indische Korallenbaum ist widerstandsfähig gegen Feuer, gegen Wind und Sturm und verträgt bis zu zwei Wochen andauernde Überflutungen. Er wächst am besten auf tiefgründigen, gut drainierten sandigen Lehmen und ist anpassungsfähig hinsichtlich der Bodeneigenschaften. Er toleriert Sande bis Tone mit [[pH-Wert]]en von 4,5 bis 8 und auch leicht salzhaltige Böden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317&amp;quot;&amp;gt;Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Bäume der Tropen&amp;#039;&amp;#039; S. 317&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
In den küstennahen Wäldern Indiens gehört der Indische Korallenbaum zur mittleren Kronenschicht und gedeiht dort zusammen mit dem [[Lindenblättriger Eibisch|Lindenblättrigen Eibisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Hibiscus tiliaceus&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Portiabaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Thespesia populnea&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Manilkara littoralis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Acanthus ilicifolius]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch in den feuchten Laubmischwäldern Südindiens gehört die Art zur mittleren Kronenschicht und lebt dort zusammen mit dem Indischen Rosenholz (&amp;#039;&amp;#039;[[Dalbergia latifolia]]&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Padoukbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Pterocarpus marsupium&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Adina cordifolia]]&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Haldina cordifolia&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch [[Bienen]] und [[Wespen]], aber auch durch verschiedene Vogelarten wie [[Raben und Krähen|Krähen]], [[Papageien|Sittiche]] oder [[Stare]], die vom reichlichen Nektarangebot angelockt werden. Untersuchungen an der Varietät &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; in Indien zeigen, dass Vögel die wichtigsten Bestäuber sind, so die Singvogelarten [[Trauerdrongo]] (&amp;#039;&amp;#039;Dicrurus adsimilis&amp;#039;&amp;#039;), [[Hirtenmaina]] (&amp;#039;&amp;#039;Acridotheres tristis&amp;#039;&amp;#039;), [[Dschungelmaina]] (&amp;#039;&amp;#039;Acridotheres fuscus&amp;#039;&amp;#039;), der Star &amp;#039;&amp;#039;[[Sturnus pagodarum]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Glanzkrähe]] (&amp;#039;&amp;#039;Corvus splendens&amp;#039;&amp;#039;), die Krähenart &amp;#039;&amp;#039;[[Corvus macrochynchos]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Langschwanzdrossling]] (&amp;#039;&amp;#039;Turdoides caudatus&amp;#039;&amp;#039;). Die Bäume werden auch von anderen Vogelarten wie [[Halsbandsittich]] (&amp;#039;&amp;#039;Psittacula krameri&amp;#039;&amp;#039;) und [[Orangespecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Dinopium benghalense&amp;#039;&amp;#039;) aufgesucht, die aber bei der Nektaraufnahme oft Blüten beschädigen oder abreißen. Auch das [[Dschungel-Palmenhörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Funambulus tristriatus&amp;#039;&amp;#039;) frisst die Blüten und trägt so -in einer geringeren Zahl- zur Befruchtung bei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;!-- &amp;#039;&amp;#039;Aufsatztitel&amp;#039;&amp;#039;. In: --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Current Science&amp;#039;&amp;#039;, 25. September 2004, Vol. 87, No. 6 (englisch); [http://www.iisc.ernet.in/currsci/sep252004/736.pdf iisc.ernet.in] (PDF; 138&amp;amp;nbsp;kB); abgerufen am 7. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Indische Korallenbaum bindet durch [[Symbiose]] mit [[Knöllchenbakterien]] der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rhizobium]]&amp;#039;&amp;#039; [[Stickstoff]] und wirkt dadurch bodenverbessernd.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Schadinsekten gehören die in [[Kerala]] auftretende Käferart &amp;#039;&amp;#039;[[Acanthophorus serraticornis]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Larven Wurzeln und Stämme anbohren. Weitere Wurzelschädlinge bilden [[Käfer]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Rhaphipodus]]&amp;#039;&amp;#039;. Durch den [[Porlinge|Porling]] &amp;#039;&amp;#039;Polyporus anebus&amp;#039;&amp;#039; wird Weißfäule hervorgerufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317&amp;quot; /&amp;gt; Ein weiterer Schädling ist die 2004 erstmals beschriebene [[Gallwespen|Gallwespe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Quadrichus erythrinae]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde zuerst in [[Singapur]], [[Mauritius]] und [[Réunion]] gefunden, es folgten Beobachtungen in China, Indien, Thailand und auf den Philippinen. Im August 2005 wurde die Art auch auf [[Molokaʻi]], eine der acht Hauptinseln von Hawaii, gesichtet, etwas später auch auf [[Kahoʻolawe]]. Neben dem Indischen Korallenbaum werden auch &amp;#039;&amp;#039;[[Erythrina crista-galli]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Erythrina sandwicensis]]&amp;#039;&amp;#039; befallen. Dabei legt &amp;#039;&amp;#039;Quadrichus erythrinae&amp;#039;&amp;#039; ihre Eier auf junge, endständige Blätter und Triebe ab, was zur Bildung von Gallen führt, in denen sich die Wespen entwickeln. Starker Befall kann zum Abwurf des Laubs und zum Tod von Bäumen führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hawaii&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1754 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Herbarium Amboinenese&amp;#039;&amp;#039;, Seite 10. [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] von &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=15773|WissName=Erythrina variegata|Abruf=2008-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Erythrina corallodendrum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, &amp;#039;&amp;#039;Erythrina divaricata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Alph.) [[Augustin-Pyrame de Candolle|DC.]]}}, &amp;#039;&amp;#039;Erythrina indica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Jean-Baptiste de Lamarck|Lam.]]}}, &amp;#039;&amp;#039;Erythrina orientalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) [[Elmer Drew Merrill|Merrill]]}}, &amp;#039;&amp;#039;Tedradapa javanorum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Pehr Osbeck|Osbeck]]}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Erythrina&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom altgriechischen Wort „erythrinos“ ab, was „korallenrot“ bedeutet (oder auch Rotbarsch&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).&amp;lt;/ref&amp;gt;) und sich auf die Blütenfarbe bezieht. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;variegata&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem lateinischen und bedeutet „bunt“, „marmoriert“ oder auch „schillernd“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; bildet alleine die [[monophyletisch]]e Sektion &amp;#039;&amp;#039;Erythraster&amp;#039;&amp;#039; der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Erythraster&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Rupert Charles Barneby|Barneby]] &amp;amp; [[Boris Alexander Krukoff|Krukoff]]}}. [[Schwestergruppe|Schwesterarten]] sind &amp;#039;&amp;#039;[[Erythrina burtii]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Erythrina velutina]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Erythrina tahitensis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruneau1996&amp;quot;&amp;gt;Anne Bruneau: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic and Biogeographical Patterns in Erythrina (Leguminosae: Phaseoleae) as Inferred from Morphological and Chloroplast DNA Characters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Systematic Botany&amp;#039;&amp;#039;, 1996, Volume 21, Issue 4, S. 587–605. {{JSTOR|2419617}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren mehrere [[Varietät (Biologie)|Varietäten]] und [[Cultivar]]e, unter anderen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Blatt. &amp;amp; Millard) M.R.Almeida}}: Varietät mit weißen Blüten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039;: Varietät mit deutlich gelb oder hellgrün gefärbten Blattadern&amp;lt;ref name=&amp;quot;floridata&amp;quot;&amp;gt;[http://www.floridata.com/ref/E/eryt_var.cfm Beschreibung.] floridata.com (englisch); abgerufen am 7. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) [[Elmer Drew Merrill|Merrill]]}} var. &amp;#039;&amp;#039;variegata&amp;#039;&amp;#039;: [[Nominatform]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Tropical Coral&amp;#039;: Ein in Australien, [[Neukaledonien]], auf Hawaii und Süd-Florida als Windschutz und Zierbaum verwendetes Cultivar, dessen Blätter während der Blütezeit am Baum bleiben. Er ist schmaler als die Art und von eher säulenartiger Form ohne breite Krone.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Beliebt und bekannt ist der Indische Korallenbaum als farbenprächtiges und schattenspendendes Ziergehölz, was zu seiner starken Verbreitung durch den Menschen geführt hat. Daneben wird er aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Sturm, seines schnellen Wachstums und der Möglichkeit, ihn regelmäßig zu beschneiden, häufig in Windschutzhecken einbezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317a&amp;quot;&amp;gt;Schütt et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Bäume der Tropen&amp;#039;&amp;#039; S. 317.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abständen von 8 bis 10 Metern dient er als Schattenspender in Kaffee-, Tee- und Kakaoplantagen. Seine Blätter werden nach dem Rückschnitt auch zum [[Mulchen]] in der [[Plantage]] verwendet. In [[Bengalen]] wird er zur Beschattung von [[Betelpalme]]n (&amp;#039;&amp;#039;Areca catechu&amp;#039;&amp;#039;) eingesetzt, manchmal dient er auch als Stütze kletternder Kulturpflanzen, etwa für den [[Pfeffer]]strauch (&amp;#039;&amp;#039;Piper nigrum&amp;#039;&amp;#039;), für die [[Gewürzvanille]] (&amp;#039;&amp;#039;Vanilla planifolia&amp;#039;&amp;#039;) oder für den [[Yams]] (&amp;#039;&amp;#039;Dioscorea&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art unterliegt keiner forstlichen Bewirtschaftung, daher fehlen genaue Wachstums- und Ertragsdaten. Nach 20 bis 25 Jahren werden Höhen zwischen 15 und 20 Meter erreicht, nach 15 bis 20 Jahren Stammdurchmesser von 50 bis 60 Zentimeter. Im Süden Indiens konnten mit regelmäßiger Bewässerung im ersten Lebensjahr mehr als 30 Tonnen oberirdische Biomasse je Hektar erzielt werden. Das ist etwa so viel wie beim [[Regenbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Samanea saman&amp;#039;&amp;#039;) aber deutlich weniger als durch die [[Weißkopfmimose]] (&amp;#039;&amp;#039;Leucaena leucocephala&amp;#039;&amp;#039;). Die Blätter der &amp;#039;&amp;#039;Erythrina&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind wegen des hohen Proteingehalts von 16 bis 18 % ein ausgezeichnetes Viehfutter. Die Bäume werden dazu drei bis vier Mal im Jahr zurückgeschnitten und liefern dabei 15 bis 50 Kilogramm an Grünfutter. Das Holz dient zur Herstellung von Flößen, Kisten, [[Bilderrahmen]] und Spielzeug. Es ist weniger geeignet als Konstruktions- oder Faserholz. Aufgrund des hohen Wassergehalts und der starken Rauchentwicklung ist es als Brennholz wenig beliebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkoholische Extrakte aus den Früchten hemmen die Entwicklung der [[Große Rosenblattlaus|Rosenlaus]] (&amp;#039;&amp;#039;Macrosiphum rosae&amp;#039;&amp;#039;). Wässrige Extrakte der Blätter (5 Gramm Blätter in 15 Milliliter Wasser) wirken toxisch auf die Fadenwurmarten &amp;#039;&amp;#039;[[Meloidogyne incognita]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Tylenchorhynchus mashhoodi]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Rinde kann nach einer Vorbehandlung zur Rotfärbung von Wolle verwendet werden, da sie die färbenden Inhaltsstoffe Erysotin, Erysodin, Hypaphoin und [[Cholin]] enthält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BdT317a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ostasien, Indien und China hat die Art eine starke volksmedizinische Bedeutung. Blatt-Presssäfte, die mit Honig versetzt werden, sollen die Milchabgabe ([[Laktation]]) stimulieren und wurden als Mittel gegen [[Bandwürmer]] und [[Fadenwürmer]] verabreicht. Mit [[Rizinusöl]] versetzt, wurde der Saft gegen verschiedene Arten der [[Dysenterie|Ruhr]] verwendet. Aus der Borke lassen sich abführende, harntreibende und schleimlösende Mittel herstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hedge&amp;quot;&amp;gt;N. G. Hedge, K. della Rosa: &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata: more than a pretty tree.&amp;#039;&amp;#039; NFT Highlights NFTA 94-02, 1994 (zitiert nach Schütt et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Bäume der Tropen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Samen enthalten Alkaloide mit [[Curare]]-ähnlicher Wirkung. Pharmakologische Untersuchungen der wässrigen Extrakte zeigen im Tierversuch eine blutdrucksenkende Wirkung. Auf die [[glatte Muskulatur]] wirken die Inhaltsstoffe kontrahierend, auf die Skelettmuskulatur konnte kein Effekt festgestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;G. K. Chatterjee, T. K. Burman, Chaudhury A. K. Nag, S. P. Pal: &amp;#039;&amp;#039;Preliminary pharmacological screening of Erythrina variegata Var. Orientails (syn. E. indica) seed&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Indian Journal of Pharmacology]]&amp;#039;&amp;#039;, 1981, Volume 13, S. 153–158; [http://www.ijp-online.com/article.asp?issn=0253-7613;year=1981;volume=13;issue=2;spage=153;epage=158;aulast=Chatterjee;type=0 ijp-online.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den folgenden Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff: &amp;#039;&amp;#039;Bäume der Tropen.&amp;#039;&amp;#039; 2006, ISBN 3-933203-79-1.&lt;br /&gt;
* W. A. Whistler, C. R. Elevitch: &amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata (coral tree).&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Agroforestry&amp;#039;&amp;#039;, April 2006, Datenblatt (englisch); [http://www.agroforestry.net/tti/Erythrina-coraltree.pdf agroforestry.net] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) abgerufen am 4. März 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=13030294|WissName=Erythrina variegata|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hawaii&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ronald A. Heu, Dick M. Tsuda, Walter T. Nagamine, Juliana A. Yalemar, Troy H. Suh&lt;br /&gt;
 |url=http://www.hawaiiag.org/hdoa/npa/npa05-03-EGW.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Erythrina Gall Wasp&lt;br /&gt;
 |werk=New Pest Advisory&lt;br /&gt;
 |hrsg=State of Hawaii, Department of Agriculture&lt;br /&gt;
 |datum=2006-02&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070221132414/http://www.hawaiiag.org/hdoa/npa/npa05-03-EGW.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2007-02-21&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-09-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Erythrina variegata|Indischer Korallenbaum (&amp;#039;&amp;#039;Erythrina variegata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2013.2&lt;br /&gt;
| ID             = 19891448&lt;br /&gt;
| ScientificName = Erythrina variegata&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2010&lt;br /&gt;
| Assessor       = Groom, A.&lt;br /&gt;
| Download       = 23. November 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|17. August 2008|49642438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phaseoleae (Tribus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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