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	<title>Indeterminismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T06:57:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Indeterminismus&amp;diff=58126&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-35784-45: Falscher Satzpunkt</title>
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		<updated>2025-11-23T18:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Falscher Satzpunkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}	&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Indeterminismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die Auffassung bezeichnet, die annimmt, dass nicht alle Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt sind, es also bestimmte Ereignisse gibt, die nicht oder nicht eindeutig durch Ursachen determiniert, sondern indeterminiert (unbestimmt) sind. Der Indeterminismus wird klassisch als Gegensatz zum [[Determinismus]] angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Objektiver Zufall ==&lt;br /&gt;
Grundlage des Indeterminismus bildet die Existenz des objektiven [[Zufall]]s. Objektiver Zufall bezeichnet Zufallsereignisse, die (im Gegensatz zum subjektiven Zufall) nicht reduzierbar sind, also nicht von (verborgenen) Ursachen abhängen, sondern fundamental unbestimmt und rational nicht erklärbar sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrei Khrennikov |Titel=Probability and Randomness: Quantum versus Classical |Verlag=World Scientific |Datum=2016 |Seiten=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Zeilinger |Titel=Einsteins Schleier: die neue Welt der Quantenphysik |Verlag=C.H.Beck |Datum=2003 |Seiten=44, 46, 216}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die mathematischen Grundlagen dieser Irreduzibilität wurden von [[John von Neumann]] gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=John von Neumann |Titel=Mathematische Grundlagen der Quantenmechanik (1932) |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |Online=[https://books.google.de/books?id=SzTyBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;dq=J.+von+Neumann,+Mathematische+grundlagen+Quantenmechanik+1932.&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiJ4duBqajPAhUDIpoKHW15CtIQ6AEIIzAB#v=onepage&amp;amp;q=J.%20von%20Neumann%2C%20Mathematische%20grundlagen%20Quantenmechanik%201932.&amp;amp;f=false books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Wissenschaftler [[Philipp Frank (Philosoph)|Philipp Frank]] schlug schon im Jahre 1932 folgende Erklärung vor:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Frank |Titel=Das Kausalgesetz und seine Grenzen |Verlag=Springer |Datum=1932 |Online=[http://www.nightacademy.net/texte/philipp_frank.htm nightacademy.net]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ein Zufall schlechthin, also gewissermaßen ein absoluter Zufall wäre dann ein Ereignis, das in bezug auf alle Kausalgesetze ein Zufall ist, das also nirgends als Glied einer Kette auftritt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem besteht allerdings darin, zu entscheiden, ob für ein Ereignis die Ursache lediglich unbekannt ist, oder ob es objektiv ohne Ursache eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Ereignisse der [[Quantenmechanik]] gelten insbesondere nach der [[Kopenhagener Deutung]] als fundamental unbestimmt und unreduzierbar, also objektiv zufällig und nicht auf [[verborgene Variablen]] zurückführbar. Andere Deutungen der Quantenmechanik ([[De-Broglie-Bohm-Theorie]], [[Interpretationen der Quantenmechanik#Ensemble-Interpretationen|Ensemble-Interpretation]], [[Viele-Welten-Interpretation]]) lassen dagegen (nichtlokale) verborgene Variablen zu und beinhalten keinen objektiven Zufall. Ob Quantenereignisse irreduzibel sind oder nicht, ist eine der grundlegenden Fragen der [[Quantenphysik]], über die auch schon Bohr und Einstein stritten ([[Bohr-Einstein-Debatte]]) – und ist nach wie vor ungeklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiemann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gregor Schiemann |Hrsg=R. Breuniger |Titel=Warum Gott nicht würfelt, Einstein und die Quantenmechanik im Licht neuerer Forschungen |Sammelwerk=Bausteine zur Philosophie |Band=Band 27: &amp;#039;&amp;#039;Einstein&amp;#039;&amp;#039; |Datum=2010 |Online=[http://www.philosophie.uni-wuppertal.de/fileadmin/philosophie/PDFs_allg/Schiemann/Aufs%C3%A4tze_neu/62Warum_Gott_nicht_wuerfelt_2.pdf philosophie.uni-wuppertal.de] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Earman&amp;quot;&amp;gt;John Earman, A Primer on Determinism, Reidel, Springer Science &amp;amp; Business Media, 1986, S. 232 ({{&amp;quot; |Sprache=en |Text=Rather these probabilities have to be seen as propensities for the system to undergo a transition from potentialities to actualities, and again we have no coherent account of this transition. In sum, while irreducible stochasticity may be an idea whose time may come, it is far from clear that QM marks its debut.}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der modernen Wahrscheinlichkeitstheorie setzt der Begriff der objektiven Zufälligkeit aber nicht zwingend die Annahme eines „metaphysischen Indeterminismus“ voraus, sondern „ist durch das erklärbar, was in der Physik ‚deterministische Instabilität‘ genannt wird“. [[Singularität (Systemtheorie)|Singularitäten]] bzw. [[Kritischer Punkt (Dynamik)|instabile Punkte]] in den Berechnungsmodellen auch innerhalb der deterministischen, klassischen Mechanik bewirken, dass beliebig kleine Unterschiede im Anfangszustand nach hinreichend langer Zeit zu maximal großen Abweichungen der Ergebnisse führen. Das Ergebnis wird von „unmessbar kleinen Fluktuationen bestimmt und ist daher unmöglich vorhersagbar“. Zusammen mit prinzipiellen Grenzen exakter Messbarkeit impliziert dies „die Existenz objektiv indeterminierter Prozesse auch im Größenbereich der Makrophysik“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schurz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Schurz |Titel=Wahrscheinlichkeit |Verlag=De Gruyter |Datum=2015 |Seiten=58 |Online=[https://books.google.de/books?id=haS1CgAAQBAJ books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zufallszahlengenerator|Zufallszahlenfolgen]] werden unterschieden in [[Berechenbarkeit|berechenbare]] Zufallszahlen ([[Pseudozufall]]szahlen) und „echte“, also objektiv zufällige Zufallsfolgen, für die kein Algorithmus existieren kann, der die Zahlenfolge exakt wiedergeben könnte. Aus theoretischen Überlegungen kann – unter begründeten Annahmen – gezeigt werden, dass Quantenereignisse echte Zufallsfolgen produzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CaludeSvozi&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cristian S. Calude, Karl Svozil |Titel=Quantum randomness and value indefiniteness |Verlag=Advanced Science Letters |Datum=2008 |Seiten=165–168 |Online=[http://tph.tuwien.ac.at/~svozil/publ/2006-ran.pdf tph.tuwien.ac.at] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abbott&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alastair Abbott |Titel=Value Indefiniteness, Randomness and Unpredictability in Quantum Foundations |Datum=2015 |Kommentar=Doktorarbeit an der University of Auckland |Online=[https://tel.archives-ouvertes.fr/tel-01239337/document tel.archives-ouvertes.fr]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige physikalische Prozesse wie das Atmosphärenrauschen, CCD-Sensorrauschen, [[Metastabilität|metastabile]] Zeitgeber oder Spannungsschwankungen an einer Z-Diode gelten als hinreichend echt zufällig, wie auch das [[Spielwürfel|Würfeln]] oder die [[Ziehung der Lottozahlen|Ziehung von Lottozahlen]], in der Hinsicht, dass sie von echtem Zufall nicht unterscheidbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch gestaltet sich die Unterscheidung von Pseudozufallszahlen gegenüber echten Zufallszahlen, also der Beweis echter Zufälligkeit, tatsächlich als schwierig. Niemand kann wirklich ausschließen, dass nicht doch ein Algorithmus existiert, der eine beobachtete Zahlenfolge reproduzieren könnte. Dennoch gibt es [[Kryptographisch_sicherer_Zufallszahlengenerator#Tests_auf_Zufälligkeit|statistische  Testverfahren auf Zufälligkeit]], die die Güte von Zufallszahlenfolgen messen können. Längere Folgen von Pseudozufallszahlen, wie sie von typischen Programmen wie [[Mathematica]] generiert werden, sind damit von Quantenzufallszahlenfolgen mit gewisser Treffsicherheit unterscheidbar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Caludeetal&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cristian S. Calude, Michael J. Dinneen, Monica Dumitrescu, Karl Svozil |Titel=Experimental Evidence of Quantum Randomness Incomputability |Verlag=Phys. Rev |Datum=2010 |arXiv=1004.1521}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – was auf die beschränkte Güte der Pseudozufallszahlenfolge hinweist. Die besten synthetischen Zufallszahlengeneratoren sind echten Zufallszahlengeneratoren allerdings ebenbürtig; sie benötigen dafür lediglich zwei unabhängige Quellen „schwacher“ [[Entropie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eshan Chattopadhyay, David Zuckerman |Titel=Explicit Two-Source Extractors and Resilient Functions |Verlag=Electronic Colloquium on Computational Complexity |Datum=2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indeterminismus und Freier Wille ==&lt;br /&gt;
Indeterminismus spielte in der Debatte um den [[Freier Wille|freien Willen]] des Menschen eine wesentliche Rolle. Dies entsprang der klassischen Vorstellung, nach der Determinismus und Indeterminismus Gegensätze bildeten. Nach Auffassung des [[Kompatibilismus und Inkompatibilismus|Inkompatibilismus]] ist ein Determinismus, der keine indeterminierten Ereignisse zulässt, nicht mit dem freien Willen des Menschen vereinbar (gemäß [[Kompatibilismus und Inkompatibilismus|Kompatibilismus]] besteht dieser Widerspruch nicht bzw. sind Determinismus und Indeterminismus nicht unbedingt Gegensätze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Robert Kane (Philosoph)|Robert Kane]], einem der Hauptvertreter des [[Libertarismus (Philosophie des Geistes)|Libertarismus]], bedeute Indeterminismus nicht schon Zufall, sondern sei konsistent mit einer nichtdeterministischen Form von Verursachung, bei der das Ereignis verursacht sei, aber nicht unvermeidlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elmar Sauter |Titel=Willensfreiheit und deterministisches Chaos |Verlag=KIT Scientific Publishing |Datum=2013 |Seiten=116 |Online=[https://books.google.de/books?id=Mig6AwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;dq=Elmar+Sauter:+Willensfreiheit+und+deterministisches+Chaos.&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=3j2fPnGG6K&amp;amp;sig=O3OmRRpvS0qsKI1GN94ER4jeJqg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjRwtvD2KfPAhVC6CwKHcN3B3kQ6AEIKDAC#v=onepage&amp;amp;q=Elmar%20Sauter%3A%20Willensfreiheit%20und%20deterministisches%20Chaos.&amp;amp;f=false books.google.de]}} Oder ([http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/documents/1809555 PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Patrick Suppes]] vertrat eine „probabilistische Theorie der Kausalität“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Suppes |Titel=A Probabilistic Theory of Causality |Verlag=North-Holland Publishing Company |Datum=1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[John Dupré]] und [[Nancy Cartwright (Philosophin)|Nancy Cartwright]] eine Gesetzesskepsis und prinzipielle Unvollständigkeit von Modellen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Dupré |Titel=The Disorder of Things. Metaphysical Foundations of the Disunity of Science |Verlag=Harvard University Press |Datum=1993}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nancy Cartwright |Titel=How the Laws of Physics Lie |Verlag=Clarendon |Datum=1983}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – und sahen Indeterminismus als zentrales Prinzip der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen libertaristischen Standpunkten und dem kompatibilistischen Standpunkt, der unter Einbeziehung prinzipieller Grenzen der Bestimmtheit einen „schwachen“ Determinismus annimmt, verliert sich der zwischen Determinismus und Indeterminismus postulierte Gegensatz: Eine genaue und exakte Prognostizierbarkeit, die man meistens mit dem Determinismus verbindet, ist beim schwachen Determinismus prinzipiell nicht gegeben. Daher ist im (schwachen) Determinismus die Zukunft offen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauter&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elmar Sauter |Titel=Willensfreiheit und deterministisches Chaos |Verlag=KIT Scientific Publishing |Datum=2013 |Seiten=144.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Elmar Sauter fasst dazu zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ein Hauptargument des Libertarianismus gegen den Determinismus war die fehlende offene Zukunft, und damit gäbe es mit dem Determinismus keine Wahlmöglichkeiten. Es bedurfte einer wissenschaftlichen Erkenntnis, dass man für Erklärungszwecke auch einen (schwachen) Determinismus mit offener Zukunft haben kann. Daher ist dieses Hauptargument hinfällig.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauter&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indeterminismus versus Nichtdeterminismus ==&lt;br /&gt;
In der [[Theoretische Informatik|Theoretischen Informatik]] unterscheidet man zwischen [[Determinismus (Algorithmus)|deterministischen]] und [[Nichtdeterminismus|nichtdeterministischen]] [[Algorithmus|Algorithmen]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Nichtdeterminismus&amp;#039;&amp;#039; basiert gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;Indeterminismus&amp;#039;&amp;#039; nicht auf dem Konzept des &amp;#039;&amp;#039;Zufalls&amp;#039;&amp;#039;, sondern einer &amp;#039;&amp;#039;Gleichzeitigkeit&amp;#039;&amp;#039; (theoretisch unbegrenzten Parallelität): dem Erreichen eines Ziels auf eine &amp;#039;&amp;#039;nicht-zielgerichtete&amp;#039;&amp;#039; Weise durch Bearbeitung aller Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Chaostheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4149218-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-35784-45</name></author>
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