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	<title>Inatura - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Inatura&amp;diff=1058411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-25T06:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name             = inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn&lt;br /&gt;
|Bild             = [[Datei:Inatura Dornbirn.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Das Gelände der Inatura von Süden betrachtet&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Dornbirn]] ([[Vorarlberg]])&lt;br /&gt;
|Breitengrad      = &lt;br /&gt;
|Längengrad       = &lt;br /&gt;
|ISO-Region       = AT-8&lt;br /&gt;
|Art              = Naturhistorisches Museum&lt;br /&gt;
|Architekt        = &lt;br /&gt;
|Eröffnung        = 2003&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl   = ca. 100&amp;amp;nbsp;000&amp;lt;ref name=&amp;quot;fah&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=https://www.vol.at/15-millionen-besucher-in-der-inatura/5871795|title=1,5 Millionen Besucher in der inatura|accessdate=2022-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Betreiber        = &lt;br /&gt;
|Leitung          = &lt;br /&gt;
|ISIL             = &lt;br /&gt;
|Website          = [https://www.inatura.at/ www.inatura.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell &amp;#039;&amp;#039;inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn)&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturgeschichte|naturgeschichtliches]] Landesmuseum in der [[österreich]]ischen Stadt [[Dornbirn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vorarlberg.travel/aktivitaet/inatura-erlebnis-naturschau-dornbirn/ |titel=inatura Erlebnis Naturschau Dornbirn - Museum für Kinder in Vorarlberg |sprache=de-DE |abruf=2022-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ging im Jahr 2003 aus der vormaligen &amp;#039;&amp;#039;Vorarlberger Naturschau&amp;#039;&amp;#039; hervor und wurde auf dem Gelände der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred Rüsch|Rüsch-Werke]]&amp;#039;&amp;#039; im neuen Dornbirner Stadtgarten eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtbus.dornbirn.at/fileadmin-client/inatura/Starseite/inatura_Folder_Geschichte.pdf |titel=Die Geschichte eines Museums |hrsg=Inatura |sprache=De |abruf=2022-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eines der drei Landesmuseen [[Vorarlberg]]s und galt bei seiner Eröffnung als das größte und modernste Naturmuseum im Bodenseeraum;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vorarlberg.at/pdf/vorum3_03.pdf|wayback=20070927005141|text=vorum – Forum für Gemeindeentwicklung in Vorarlberg}}: Bericht in Heft 3/2003, S. 2: &amp;#039;&amp;#039;„inatura – ein neues ‚Museum‘ für Vorarlberg“&amp;#039;&amp;#039; (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem 2016 das neue [[Naturmuseum St. Gallen]] eröffnet wurde, müssen die beiden Museen sich den Platz teilen. Das &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039;-Museum enthält ein Dokumentationszentrum über die Natur Vorarlbergs sowie eine [[interaktiv]]e „Erlebnisausstellung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte des Museums ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BriefkopfRüschwerke.jpg|miniatur|Gesamtansicht der Rüsch-Werke auf einem Briefkopf von 1906]]&lt;br /&gt;
Das Museum geht zurück auf [[Siegfried Fussenegger]], der seit 1934 zuerst in der alten Fronfeste in Dornbirn und später in der ehemaligen Viehmarkthalle ein privates naturgeschichtliches Museum („Schau der Naturgeschichte Vorarlbergs“) einrichtete, das 1957 von der Stadt Dornbirn und dem Land Vorarlberg übernommen wurde. Fussenegger wurde Leiter der nun „Vorarlberger Naturschau“ genannten Sammlung, deren Neubau 1960 eröffnet werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.inatura.at/ueber-uns/standort-geschichte |titel=Standort &amp;amp; Geschichte. Die Geschichte des Museums. |werk=inatura.a |hrsg=inatura – Erlebnis Naturschau GmbH |sprache= |abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Fabrikgeländes und Museums-Umnutzung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Dornbirn begann 1997 mit der Planung und Konzeption eines neuen Naturmuseums. Als Standort wählte man das zentral gelegene Gelände der ehemaligen [[Gießen (Metall)|Gießerei]], [[Maschine]]n- und [[Wasserturbine]]nfabrik &amp;#039;&amp;#039;Rüsch-Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Rüsch-Werke Dornbirn. Der bedeutendste Metallbetrieb Vorarlbergs im Industriezeitalter&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Klaus Fessler und [[Werner Matt (Historiker)|Werner Matt]], Selbstverlag [[Stadtarchiv Dornbirn]], Dornbirn 2017, ISBN 978-3-901900-53-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die 1827 von [[Josef Ignaz Rüsch]] (1794–1855) in Dornbirn gegründet, unter seinem Sohn [[Alfred Rüsch]] 1857 an die jetzige Stelle verlegt und dort bis 1984 betrieben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Matt (Historiker)|Werner Matt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fabrikantenfamilie Rüsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rüsch-Werke Dornbirn. Der bedeutendste Metallbetrieb Vorarlbergs im Industriezeitalter&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Klaus Fessler, Werner Matt, Selbstverlag [[Stadtarchiv Dornbirn]], Dornbirn 2017, ISBN 978-3-901900-53-2, S. 2 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Fessler: &amp;#039;&amp;#039;Das Firmengelände der Rüsch-Werke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rüsch-Werke Dornbirn. Der bedeutendste Metallbetrieb Vorarlbergs im Industriezeitalter&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Klaus Fessler, [[Werner Matt (Historiker)|Werner Matt]], Selbstverlag [[Stadtarchiv Dornbirn]], Dornbirn 2017, ISBN 978-3-901900-53-2, S. 47–57, hier S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Um- und Ausbau der &amp;#039;&amp;#039;Rüsch-Werke&amp;#039;&amp;#039; zum Museum wurde im Herbst 2000&amp;lt;ref&amp;gt;gau: &amp;#039;&amp;#039;Thema des Tages. Im traditionsreichen Gebäude der ehemaligen Rüschwerke entsteht ein Naturmuseum der Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Neue Vorarlberger Tageszeitung]], 11, August 2000, S. 10 f. (Mit Hinweis auf den mit einem „&amp;#039;&amp;#039;Fest der Superlative&amp;#039;&amp;#039;“ geplanten ersten Spatenstich am 15. September 2000.)&amp;lt;/ref&amp;gt; begonnen, die Einweihung der &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Juni 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/1224843/inatura-wird-im-juni-eroeffnet |titel=&amp;quot;inatura&amp;quot; wird im Juni eröffnet |werk=derstandard.at |hrsg=STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. |datum=27.02.2003 |abruf=10.07.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Architekturplanung stammt von HK Architekten (Schwarzach) zusammen mit dem Architekturbüro Christian Lenz (Schwarzach) und Dietrich Unterfaller Architekten (Bregenz).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hkarchitekten.at/de/projekt/inatura-rueschareal/ |titel=Inatura, Dornbirn Inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn |werk=hkarchitekten.at |hrsg=HK Architekten |abruf=25.04.2022 |kommentar=Mit weiterführender Literatur in Fachzeitschriften}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellungsfläche umfasst etwa 3.000&amp;amp;nbsp;m². Rund um das Museum wurde ein etwa 25.000&amp;amp;nbsp;m² großer Park, der &amp;#039;&amp;#039;Stadtgarten&amp;#039;&amp;#039;, errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Matt (Historiker)|Werner Matt]]: &amp;#039;&amp;#039;Von den Rüsch-Werken zu inatura, Stadtgarten und Kunstraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rüsch-Werke Dornbirn. Der bedeutendste Metallbetrieb Vorarlbergs im Industriezeitalter.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Klaus Fessler, Werner Matt, Selbstverlag [[Stadtarchiv Dornbirn]], Dornbirn 2017, ISBN 978-3-901900-53-2, S. 333–335.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Siehe auch: [[Kleinwasserkraftwerk Stadtgarten (Inatura)|Kleinwasserkraftwerk Stadtgarten]] mit [[Walter Zuppinger#Zuppinger-Wasserrad|Zuppinger-Wasserrad]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumskonzeption und Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Das Ausstellungskonzept orientiert sich an den für Vorarlberg typischen Lebensräumen Gebirge, Wald und Wasser. Die Dauerausstellung „Das Wunder Mensch“ erklärt die Vorgänge in unserem Körper. Besonderheiten der inatura sind interaktive Zonen zur Erklärung von technischen und physikalischen Phänomenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museumsshop, ein Restaurant mit Gastgarten, eine naturwissenschaftliche Fachbibliothek als Ausleihbibliothek und eine museumspädagogische Abteilung sind an das Museum angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:INatura a5.JPG|miniatur|Der Wassergarten im Außenbereich der &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039; (2006)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039; ist das Dokumentationszentrum der Natur Vorarlbergs. Sie sammelt zentral naturwissenschaftliches Daten- und Belegmaterial mit Landesbezug. Aus allen diesen Informationen lassen sich Verbreitung und Gefährdung einer Tier- oder Pflanzenart ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039; ist auch verantwortlich für die Organisation und Durchführung von Ausstellungen und sonstigen Veranstaltungen zu naturkundlichen Themen in ganz Vorarlberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Inatura – Naturkundliche Veranstaltungsreihen|url=http://www.dornbirn.at/Naturkundliche-Veranstaltungsr.675.0.html|wayback=20070927234517}} im Onlineauftritt der Stadt Dornbirn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum ist zudem Herausgeber verschiedene Publikationen über die Natur und Umwelt in Vorarlberg wie die Schriftenreihe „Vorarlberger Naturschau, forschen und entdecken“ über aktuelle Forschungsergebnisse mit Landesbezug oder die im Auftrag der Vorarlberger Landesregierung erstellten „Roten Listen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Inatura – Beratung und Information zu Naturfragen|url=http://www.dornbirn.at/Beratung-und-Information-zu-Na.676.0.html|wayback=20070927234542}} im Onlineauftritt der Stadt Dornbirn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039; erhielt 2005 den Förderungspreis des [[Österreichischer Museumspreis|Österreichischen Museumspreises]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.icom-oesterreich.at/museumspreis-preistraeger.html | wayback=20070804085131 | text=ICOM-Österreich}}: Liste der Preisträger des Österreichischen Museumspreises&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 wurde der inatura in [[Lissabon]] bei dem 29.&amp;amp;nbsp;„[[Europäisches Museum des Jahres|Museum of the Year Award]]“ die „special recommendation“ &amp;#039;&amp;#039;(Spezialpreis)&amp;#039;&amp;#039; verliehen, die zweithöchste Auszeichnung des &amp;#039;&amp;#039;Europäischen Museumspreises&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.inatura.at/News-Anzeigen.3516.0.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=41&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2527&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=7509&amp;amp;cHash=109e51c796bd91305eeaaa1fc12a96f3 |wayback=20160313022717 |text=inatura.at}}: Im Olymp der europäischen Museumsszene&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Gesellschafter der &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039; sind das Land Vorarlberg und die Stadt Dornbirn. Der Betrieb wird von der &amp;#039;&amp;#039;inatura Erlebnis Naturschau GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Dornbirn geführt.&lt;br /&gt;
Seit 1. April 2011 ist [[Ruth Swoboda]] als wissenschaftliche Leiterin der inatura bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://vbgv1.orf.at/stories/501757/|titel=Ruth Swoboda neue Direktorin der inatura|hrsg=[[ORF Vorarlberg]]|datum=2011-03-01|abruf=2020-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039; ist seit mehreren Jahren das mit Abstand meistbesuchte Museum Vorarlbergs. Nach 15&amp;amp;nbsp;Jahren Betrieb wurde am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2018 der insgesamt 1,5-millionste Besucher gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beate Rhomberg |url=https://www.vol.at/15-millionen-besucher-in-der-inatura/5871795 |titel=1,5 Millionen Besucher in der inatura |datum=2018-07-24 |abruf=2022-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgewählte Besucherzahlen aus vergangenen Jahren:&lt;br /&gt;
* 2007: 81.151&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;inatura auch 2007 Publikumsmagnet&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung Inatura vom 22. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: 86.128&amp;lt;ref name=&amp;quot;Besucherzahlen 2009&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vbgv1.orf.at/stories/414555/ |titel=Inatura mit deutlichem Besucher-Plus |hrsg=[[ORF Vorarlberg]] |datum=2010-01-08 |abruf=2020-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: 114.769&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;inatura - positive Entwicklung 2010&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung Inatura vom 18. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: 104.818&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |text=Besucherzahlen von Sehenswürdigkeiten in Österreich 2013 |url=https://www.austriatourism.com/wp-content/uploads/2014/07/2014e_besucherzahlen-von-sehenswuerdigkeiten-2013-ohne-wien1.pdf |wayback=20160305021309}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: 107.000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inatura.at/ihr-besuch/detailansicht/news/detail/News/sehr-erfolgreiches-jahr-2016-fuer-die-inatura/ |titel=Sehr erfolgreiches Jahr 2016 für die inatura |autor= |hrsg= |werk= |datum= |sprache=de |zugriff=2017-08-09 |archiv-datum=2017-08-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170808153715/https://www.inatura.at/ihr-besuch/detailansicht/news/detail/News/sehr-erfolgreiches-jahr-2016-fuer-die-inatura/ |offline=ja |archiv-bot=2025-07-17 16:17:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: 103.200&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vorarlberg.orf.at/v2/news/stories/2959239/ |titel=Ein Jahr der Rekorde für die inatura |datum=2019-01-17 |sprache=de |abruf=2022-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: 120.000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://assets.dornbirn.at/fileadmin/www.inatura.at/Presse/2020/Presseinformation-Neueroffnung-Gebirge.pdf |titel=Presseinformation - Gesendet am 22.1.2020 - Betreff: inatura - Wiedereröffnung Lebensraum Gebirge |hrsg=Land Vorarlberg |datum=2020-01-22 |sprache=De |abruf=2022-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: 59.263&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inatura.at/fileadmin-newsportal/user_upload/inatura-aktuell_21-01_web.pdf |titel=Inatura aktuell - Frühjahr 2021 |werk=Inatura Aktuell |hrsg=Inatura |datum=2021-03-01 |seiten=3 |sprache=de |abruf=2022-06-22 |format=PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigenen Angaben zufolge ist die Halbierung der Besucherzahlen auf die Lockdownphasen infolge der [[COVID-19-Pandemie]] zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: über 130.000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vorarlberg-Krone |url=https://www.krone.at/3983319 |titel=Dornbirner „inatura“ knackt 130.000er-Marke |datum=2025-12-11 |sprache=de |abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:InNatura Panorama.jpg|alt=|Panoramaaufnahme des &amp;#039;&amp;#039;inatura&amp;#039;&amp;#039;-Geländes&lt;br /&gt;
Datei:Inaturateich.jpg|alt=|Teich&lt;br /&gt;
Datei:Inatura-Wasserrad-3.JPG|alt=|Inatura Wasserrad&lt;br /&gt;
Datei:Inatura-Turbine-1.JPG|alt=|Ausstellungsstück: Turbine&lt;br /&gt;
Datei:INatura a3b.JPG|alt=&lt;br /&gt;
Datei:INatura a3.JPG|alt=&lt;br /&gt;
Datei:INatura a2.JPG|alt=&lt;br /&gt;
Datei:InNaturaBus.JPG|alt=|Inatura Bus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Museen in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.inatura.at/ Onlineauftritt des Naturmuseums inatura]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/24/32.65/N |EW=9/44/19.59/E |type=landmark |region=AT-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dornbirn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Dornbirn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Alpenrheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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