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	<title>Ina Hartwig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T21:46:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ina_Hartwig&amp;diff=1812997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aschmidt: /* Schriften (Auswahl) */ Korrektur</title>
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		<updated>2025-12-30T23:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ina Hartwig 2017.jpg|mini|Ina Hartwig auf der 200-Jahr-Feier der [[Städelschule]] in Frankfurt am Main (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ina Hartwig Jurysitzung.jpg|mini|Ina Hartwig auf einer Jurysitzung 2020, Foto: Salome Roessler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ina Hartwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1963]] in [[Hamburg]]) ist eine deutsche [[Autor]]in, [[Literaturkritik]]erin und [[Politik]]erin. Seit Juli 2016 ist sie Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jürgen Kaube|Titel=Frankfurter Kulturdezernat: Die SPD überrascht sich selbst|Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung|Datum=2016-05-04|ISSN=0174-4909|Online=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ina-hartwig-wird-frankfurts-naechste-kulturdezernentin-14214304.html|Abruf=2016-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach ihren ersten sechs Lebensjahren in und bei Hamburg verbrachte Hartwig ihre Schulzeit in [[Lüneburg]]. Nach dem Abitur 1983 am [[Gymnasium Oedeme]] studierte sie [[Romanistik]] und [[Germanistik]] in [[Avignon]] und an der Freien Universität [[Berlin]] und wurde an der [[Universität Duisburg-Essen|Universität-Gesamthochschule Essen]] mit einer vergleichenden Arbeit über [[Marcel Proust|Proust]], [[Robert Musil|Musil]], [[Jean Genet|Genet]] und [[Elfriede Jelinek|Jelinek]] 1998 zur Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach einer Lehrtätigkeit an der [[FU Berlin]] zog sie 1997 nach Frankfurt am Main und wurde Redakteurin der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, ab 1999 verantwortlich für Literatur. Von 2002 bis 2005 war sie zusammen mit [[Tilman Spengler]] Herausgeberin der Zeitschrift [[Kursbuch (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Kursbuch&amp;#039;&amp;#039;]]. Sie hatte Gastprofessuren für Literaturkritik in [[St. Louis]], USA (2002), [[Göttingen]] (2007/08) und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig (2014/15) inne. 2015/16 war sie Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2010 und 2016 war sie freie Autorin, Kritikerin und Moderatorin und schrieb unter anderem für die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Regelmäßiger Gast war sie in der 3sat-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturzeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 2013 bis 2016 gehörte sie als Kritikerin dem Team der Literatursendung &amp;#039;&amp;#039;Buchzeit&amp;#039;&amp;#039; auf [[3sat]] an. Sie war Jurymitglied u. a. des Preises der Leipziger Buchmesse (2008–2010) und des Deutschen Buchpreises (2011). Von 2014 bis 2020 gehörte sie der Kommission zur Verleihung der Goethe-Medaille des [[Goethe-Institut]]s an. Außerdem ist sie Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]]. Bei der Filmproduktion &amp;#039;&amp;#039;Die Geträumten&amp;#039;&amp;#039; (2016, Regie: [[Ruth Beckermann]]) über [[Ingeborg Bachmann]] und [[Paul Celan]] wirkte sie als Ko-Autorin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannah Pilarczyk |Titel=Ingeborg Bachmann und Paul Celan: Für die Ewigkeit und für die Gegenwart |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2016-10-27 |Online=http://www.spiegel.de/kultur/kino/ingeborg-bachmann-paul-celan-briefe-film-die-getraeumten-a-1118208.html |Abruf=2018-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Bachmann-Biografie &amp;#039;&amp;#039;Wer war Ingeborg Bachmann?&amp;#039;&amp;#039; erschien im November 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartwig lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Sie ist verheiratet mit [[Ulf Erdmann Ziegler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rutschky: Gegen Ende. Tagebuchaufzeichnungen 1996–2009. Berlin 2019. S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2012 ist sie Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Arbeit ==&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 2016 wurde Hartwig von der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung zur hauptamtlichen Stadträtin und Dezernentin für Kultur und Wissenschaft gewählt. Im Januar 2022 erfolgte ihre Wiederwahl für eine zweite Amtszeit. Ihre politischen Schwerpunkte liegen in der Unterstützung der Freien Kunst- und Kulturszene Frankfurts, der Weiterentwicklung der städtischen Museumslandschaft, der Stärkung des öffentlichen Raums durch kulturelle Nutzungen sowie im freien Zugang zu Kultur und kultureller Bildung. Ihrem Ziel, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Kunst und Kultur zu erleichtern, wurde 2017 mit der Wiedereinführung eines kostenfreien Eintritts für unter 18-Jährige in die städtischen Museen Frankfurts entsprochen. Mit der Einführung des Kultur- und Freizeittickets (KUFTI) 2020 wurde das Angebot auf nichtstädtische Häuser (z. B. [[Städel Museum|Städel]], [[Senckenberg Naturmuseum]] und [[Deutsches Filmmuseum]]) ausgeweitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/hessen/article210529761/Frankfurt-5600-Antraege-fuer-Kultur-und-Freizeitticket.html Frankfurt: 5600 Anträge für Kultur- und Freizeitticket], auf welt.de, abgerufen am 29. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrem Amtsantritt setzt sich Hartwig für eine Erhöhung der städtischen Fördermittel für die freie Frankfurter Kulturszene ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=13593:2-millionen-euro-extra-fuer-frankfurts-freie-szene&amp;amp;catid=126&amp;amp;Itemid=100089 Zwei Millionen Euro extra für Frankfurts freie Szene], nachtkritik.de am 7. Februar 2017, abgerufen am 19. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Corona-Krise]] schuf sie einen Notfallfonds für Kulturschaffende aus Frankfurt, deren Existenz durch die Corona-Pandemie bedroht war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kultur-frankfurt.de/portal/de/Kulturdezernat/NotfallfondsdesKulturdezernatesFrankfurtamMain/2191/2686/0/0/11.aspx Städtischer Notfallfonds für Frankfurter Kulturschaffende]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Zielsetzung, die städtischen Museen für neue Aufgaben und Herausforderungen aufzustellen, kommt u. a. in einer verbesserten Mittelausstattung zum Ausdruck. Erstmals seit 2004 verfügen die städtischen Häuser über einen eigenen Ankaufsetat, mit dessen Hilfe sie eigenständig Kunstwerke erwerben können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-millionen-museen-13175698.html Frankfurt: Millionen für die Museen], Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau am 28. Oktober 2019, auf fr.de abgerufen am 20. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; In Sachen [[Restitution von Raubkunst|Restitution]] fordert Hartwig, die [[Provenienzforschung]] weiter auszubauen, um etwaige Raubkunst in den städtischen Sammlungen zurückzuführen oder zu kompensieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-stadt-gibt-raubobjekte-zurueck-90057787.html Stadt gibt Raubobjekte zurück], Florian Leclerc, Frankfurter Rundschau am 30. September 2020, auf fr.de abgerufen am 20. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Standortfrage zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt sprach sich Hartwig für einen Neubau von [[Oper Frankfurt|Oper]] und [[Schauspiel Frankfurt|Schauspiel]] in der Innenstadt und damit für den Verbleib wenigstens einer Spielstätte am [[Willy-Brandt-Platz (Frankfurt am Main)|Willy-Brandt-Platz]] aus. Ihre Position findet sich in der sogenannten „Kulturmeile“, einer räumlichen Anordnung sich aufeinander beziehender Kultureinrichtungen (u. a. [[Jüdisches Museum Frankfurt]], Schauspiel Frankfurt, [[The English Theatre Frankfurt|English Theatre]], Dependancen des [[Museum für Moderne Kunst]] und des [[Museum der Weltkulturen|Weltkulturen Museum]], Oper Frankfurt, [[Alte Oper]]) entlang der westlichen [[Wallanlagen (Frankfurt am Main)|Wallanlagen]], wieder. Im Dezember 2024 stimmte die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung diesem Konzept mehrheitlich zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hessenschau de, Frankfurt Germany |url=https://www.hessenschau.de/kultur/schauspiel-frankfurt-stadtverordnete-machen-weg-frei-fuer-neubau-im-bankenviertel-v1,stadtverordnete-neubau-schauspiel-100.html |titel=Schauspiel Frankfurt: Stadtverordnete machen Weg frei für Neubau im Bankenviertel |datum=2024-12-12 |sprache=Deutsch |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hartwig sieht in der „Kulturmeile“ eine Ergänzung des von [[Hilmar Hoffmann|Hilmar Hoffman]] in den 1980er Jahren erdachten Frankfurter [[Museumsufer]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardaudiothek.de/kultur/eine-neue-kulturmeile-fuer-frankfurt-gepraech-mit-ina-hartwig/82302922 Eine neue Kulturmeile für Frankfurt – Gespräch mit Ina Hartwig], ARD Audiothek, abgerufen am 20. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Protest gegen den Preisträger [[Eric Gujer]] blieb Hartwig im Mai 2022 der Verleihung des [[Ludwig-Börne-Preis]]es in der [[Frankfurter Paulskirche]] fern. Gujer, Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, stehe – nach ihrer Ansicht – für einen nationalkonservativen Diskurs und nicht in der Tradition der demokratischen Verständigung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton/2022-05-25/a6a98fce2091d1e2f0b5ef1d14c3a8d8/?GEPC=s3 Frankfurts Kulturdezernentin distanziert sich von Preisträger Eric Gujer], FAZ am 25. Mai 2022, auf faz.net abgerufen am 25. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Gujer hatte den renommierten Preis erhalten, weil er in seinen politischen Essays und Kommentaren „mutig auch unpopuläre und unkonventionelle Meinungen“ ausspreche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://unternehmen.nzz.ch/2022/02/eric-gujer-erhaelt-ludwig-boerne-preis-2022/ Eric Gujer erhält Ludwig-Börne-Preis 2022], NZZ am 10. Februar 2022, auf nzz.ch abgerufen am 25. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Preisrichter von 2022, der niederländische Schriftsteller [[Leon de Winter]], erklärte, Gujer setze „sich für kritisches, selbständiges Denken, für Toleranz und individuelle Freiheit ein – mit einem klaren liberalen Standpunkt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Kolja Müller ist Hartwig seit 2023 Ko-Vorsitzende der SPD-Frankfurt. Die Doppelspitze wurde 2025 für weitere zwei Jahre bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/politik/spd-org26325/frankfurter-spd-setzt-auf-kontinuitaet-und-kaempft-gegen-die-afd-93726176.html |titel=Frankfurter SPD setzt auf Kontinuität - und kämpft gegen die AfD |datum=2025-05-11 |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2011: [[Alfred-Kerr-Preis]] für Literaturkritik&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.boersenblatt.net/413631/ &amp;#039;&amp;#039;Literaturkritik: Ina Hartwig erhält Alfred-Kerr-Preis&amp;#039;&amp;#039;] bei boersenblatt.net, 10. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Caroline-Schlegel-Preis]] der Stadt Jena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexuelle Poetik. Proust, Musil, Genet, Jelinek.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-596-13959-7 (Zugl.: Essen, Univ., Diss.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimfach ist offen. Über Literatur&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Frankfurt am Main 2012, ISBN 3-10-029103-4.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von Friedmar Apel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/ina-hartwig-das-geheimfach-ist-offen-literatur-als-passion-11795531.html Ina Hartwig: Das Geheimfach ist offen. Literatur als Passion]&amp;#039;&amp;#039;, in: faz.net, 22. Juni 2012, abgerufen am 15. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vier [http://www.perlentaucher.de/buch/ina-hartwig/das-geheimfach-ist-offen.html Rezensionsnotizen bei perlentaucher.de] vom Juni bis September 2012, abgerufen am 15. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer war Ingeborg Bachmann? Eine Biographie in Bruchstücken.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-10-002303-2.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ina Hartwig |url=https://www.moderne-regional.de/ina-hartwig-vor-der-heilig-kreuz-kirche/ |titel=Ungemein sympathisch |hrsg=[[ModerneREGIONAL]] |werk=moderne-regional.de |datum=2019-04-06 |sprache=de |abruf=2025-12-30 |kommentar=Betrachtung der [[Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt-Bornheim)|Heilig-Kreuz-Kirche]] am [[Bornheimer Hang (Böschung)|Bornheimer Hang]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120179822}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|ina-hartwig|a|Ina Hartwig}}&lt;br /&gt;
* Christina Mohr: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bookster-frankfurt.de/ina-hartwig.html Ina Hartwig, Literaturkritikerin. Literaturkritik muss brutal sein. Für die Literaturkritikerin Ina Hartwig ist in ihrem Beruf nicht Objektivität, sondern Haltung gefragt]&amp;#039;&amp;#039;, in: bookster-frankfurt.de, 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 2014&lt;br /&gt;
* Interview mit Ina Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/biographie-ueber-ingeborg-bachmann-entzaubert-den-mythos-15288194.html Neue Biographie über Ingeborg Bachmann: Die dunklen Seiten der heiligen Ingeborg]&amp;#039;&amp;#039;, in: faz.net, 13. November 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120179822|LCCN=n98090171|VIAF=77139783}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartwig, Ina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturpolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Duisburg-Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartwig, Ina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Autorin und Literaturkritikerin, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aschmidt</name></author>
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